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FondUrkunden
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Charter: 2380
Date: um 1553
AbstractNotiz über den Neubau der Neuen Badstube und den baulichen Unterhalt des Arzthauses (des Medici Haus), auf der Rückseite versehen mit der spiegelbildlich geschriebenen Jahreszahl 1553.

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Charter: 2397
Date: um März 1554
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen berichten Bürgermeister und Rat der Stadt Görlitz, sie hätten das Schreiben der Görlitzerbezüglich der Bürgschaft für Fabian von Schoenaich an erzherzogliche Kommission übergeben, und bitten künftig selbst in dieser Angelegenheit vorzugehen.

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Charter: 2418
Date: um Juli 1554
AbstractDr. Laurentius Strauch bittet um Überweisung des versprochenen Holzgeldes.

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Charter: 2428
Date: ohne Datum
AbstractNummer aufgelöst, identisch mit 2427

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Charter: 2486
Date: um 1556
AbstractHans Kausdorf (Causdorff), Weißgerber zu Bautzen, schreibt an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass er versehentlich den Fuhrmann erschossen habe und er deswegen im Gefängnis sitze und bittet den Rat um Unterstützung sowie seiner Ehefrau zu helfen.

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Charter: 2505
Date: Ende Juli 1556
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen schreiben Bürgermeister und Rat der Stadt Glogau, dass sie ihr Schreiben, betreffend die Bürgschaft für Fabian von Schoenaich, dem Rat zu Görlitz zugeschickt haben. Sie senden ihnen eine Abschrift der Antwort, die sie aus Görlitz erhalten haben.

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Charter: 2510
Date: vor 10.11.1556 vor 10.11.1556 wohl vor dem 10.11.1560
AbstractDiakon Simon Lehmann schildert Bürgermeister und Rat der Stadt Kamenz seinen Streit mit Magister Cratender oder Ferber, Schulmeister zu Löbau, betreffend einen Erbfall in Bautzen, und bittet sie, sich beim Rat zu Bautzen für die Zahlung des ihm zustehenden Geldes einzusetzen.

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Charter: 2515
Date: 1556
AbstractNicolaus Böhme (Nicolaus Behm), Prediger, bestätigt den Empfang von 45 Schock Groschen an Besoldung zu Walpurgis 1556 und von 5 Schock 10 Groschen an Zinsen zu Pfingsten 1556.

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Charter: 2518
Date: wohl Anfang 1557
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen schreiben dem Römischen König Ferdinand I. wegen des Biergeldes.

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Charter: 2519
Date: wohl Anfang 1557
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen schreiben dem Römischen König Ferdinand I. wegen des Biergeldes.

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Charter: 2520
Date: wohl Anfang 1557
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen schreiben dem Römischen König Ferdinand I. wegen des Biergeldes.

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Charter: 2534
Date: wohl vor dem 7. Oktober 1557
AbstractDie Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz bitten den Römischen König und Kaiser Ferdinand um die Rückgabe der freien Ratswahl.

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Charter: 2535
Date: wohl vor dem 7. Oktober 1557
AbstractDie Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz bitten den Römischen König und Kaiser Ferdinand um die Rückgabe der freien Ratswahl.

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Charter: 2545
Date: wohl vor 24.12.1557
AbstractDie Messerschmiede zu Bautzen teilen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen mit, dass sie das Schreiben des Rats zu Dresden, das dieser auf Bitten der Dresdner Messerschmiede erstellt hatte, geöffnet haben. Sie fordern, dass die Dresdner Messerschmiede die Schuld des Bischofswerdaer Meisters Zacharias Engelmann anerkennen. Die Bautzener Messerschmiede bitten Bürgermeister und Rat, einen Antwortbrief an den Rat zu Dresden zu schreiben.

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Charter: 2547
Date: wohl 1557
AbstractDie Ratsleute der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz bitten Erzherzog Ferdinand von Österreich, er möge sich beim Kaiser dafür einsetzen, dass sie das Recht der freien Ratswahl zurückerhalten.

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Charter: 2548
Date: wohl 1557
AbstractDie Ratsleute der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz bitten Erzherzog Ferdinand von Österreich, er möge sich beim Kaiser dafür einsetzen, dass sie das Recht der freien Ratswahl zurückerhalten.

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Charter: 2552
Date: wohl 1558
AbstractDie Meister des Messerschmiedehandwerks zu Dresden berichten Kurfürst August von Sachsen über ihren Streit mit den Messerschmieden zu Bautzen und bitten ihn, sich für sie einzusetzen.

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Charter: 2565
Date: kurz vor 20. 5. 1558
AbstractDie Messerschmiede zu Dresden beklagen sich bei Kurfürst August von Sachsen, dass es wegen eines Lehrjungen zum Streit mit den Messerschmieden zu Bautzen gekommen sei. Diese weigerten sich, sich mit ihnen zu vertragen, und hätten Zusammenkünfte auf dem Leipziger Ostermarkt und in Bischofswerda abgelehnt, wie der Kurfürst aus beiliegenden Kopien ersehen könne. Da das Verhalten der Bautzener Messerschmiede gegen die Kurfürstliche Landordnung und gegen die Ordnungen des Reiches gerichtet sei, bitten sie den Kurfürsten, sich für sie einzusetzen.

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Charter: 2566
Date: kurz vor 20. 5. 1558
AbstractDie Messerschmiede zu Dresden berichten Kurfürst August von Sachsen über ihren Streit mit den Messerschmieden zu Bautzen. Er habe damit begonnen, dass der Meister Matthias Neiße (Matz Neyße) aus Königsbrück einen Knaben in die Lehre genommen, aber wegen mangelnder Eignung wieder entlassen habe. Dieser Knabe sei dann von dem Bischofswerdaer Meister Zacharias Engelmann (Sacharias Engelman) als Lehrjunge angestellt worden. Während die Bautzener Messerschmiede die Entlassung des Lehrjungen forderten, habe der Vater des Knaben, Hans Schwedler (Hanß Schwidiler) aus Pulsnitz darum gebeten, ihn weiter auszubilden.

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Charter: 2578
Date: kurz vor 31. 10. 1558
AbstractDie Meister des Messerschmiedehandwerks zu Dresden beklagen sich bei Kurfürst August von Sachsen, dass der Rat zu Bautzen im Streit betreffend die Anstellung eines Lehrjungen nochmals dem Rat zu Dresden geschrieben habe. Sie bitten den Kurfürsten, sich abermals an den Bautzener Rat zu wenden, und schlagen eine Anhörung in Leipzig oder Bischofswerda vor.

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Charter: 2581
Date: kurz vor 12. 11. 1558
AbstractDie Messerschmiede zu Dresden bestätigen dem Bürgermeister und Rat der Stadt Dresden den Empfang eines Briefes der Messerschmiede zu Bautzen. Sie entschuldigen sich bei den Bautzener Messerschmieden, dass sie mit ihnen im Streit gestanden haben, und dass die Dresdner Innung einen Lehrjungen aufgedingt (ins Handwerk aufgenommen) habe, der bereits von der Bautzener Innung aufgedingt worden war. Der Messerschmied Zacharias Engelmann aus Bischofswerda habe diesen Streit verursacht.

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Charter: 2584
Date: wohl November oder Anfang Dezember 1558
AbstractDie Räte der Sechsstädte im Markgraftum Oberlausitz bitten Kaiser Ferdinand I., sie mit der freien Ratswahl zu begnaden, die sie von alters ausgeübt hatten.

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Charter: 2589
Date: nach 1558
AbstractBlatt aus einer Chronik mit Einträgen zu den Jahren 1557 und 1558. Zu 1557 ist vermerkt, dass die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau und Lauban 183.333 Gulden an Kaiser und König Ferdinand I. geliehen haben, damit dieser das an Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg verpfändete Fürstentum Sagan auslösen konnte.

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Charter: 2590
Date: wohl 1558 oder Anfang 1559
AbstractBürgermeister und Räte der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz bitten Erzherzog Ferdinand von Österreich, dem Landvogt Christoph Burggraf zu Dohna zu befehlen, dass er den Kommissaren der Sechsstädte die in Bautzen aufbewahrten Laden und Truhen, die mit Briefen und Urkunden zu den eingezogenen Landgütern der Sechsstädte gefüllt sind, herausgebe. Die Kommissare sollten dann jeder Stadt die betreffenden Briefe und Urkunden zustellen.

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Charter: 2591
Date: wohl 1558 oder Anfang 1559
AbstractChristoph Burggraf zu Dohna, Landvogt des Markgraftums Oberlausitz, berichtet Kaiser und König Ferdinand I. über die Urkunden und Briefe, die im Schloss Bautzen aufbewahrt werden und die die eingezogenen Landgüter der Sechsstädte betreffen. Er klagt über die Sechsstädte, dass sie sich unterstehen, um freie Ratswahl zu ersuchen, und bittet um königliche Entscheidung, was er in dieser Angelegenheit zu tun habe.

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Charter: 2592
Date: wohl um 1558/1559
AbstractInstruktion für die Kommissare der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz, die die Begnadung mit der freien Ratswahl erbitten, sowie Aufstellung der Kostenanteile der Sechsstädte.

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Charter: 2593
Date: wohl 1558 oder 1559
AbstractNotizen über die Wiedererlagung der freien Ratswahl für die Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz.

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Charter: 2598
Date: wohl kurz vor 10. 04. 1559
AbstractHans Nössel aus Brieg bittet Herzog Georg von Liegnitz und Brieg um eine Bittschrift an den Rat zu Bautzen. Ihm und seinen Geschwister stehe nach dem Tod der Mutter eine Summe Geldes zu.

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Charter: 2603
Date: wohl nach dem 01.05.1559
AbstractUrban Hartmann (Urbann Harthman), Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 1/4 Gulden jährlichen Zinses, der zu Walpurgis zu entrichten war.

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Charter: 2624
Date: -
AbstractNummer nicht belegt, 2623 wurde versehentlich doppelt erfasst

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Charter: 2635
Date: vor dem 10.04.1560
AbstractPetrus von Bautzen (Petrus Bohemus), kaiserlicher Hofkaplan, teilt Kaiser Ferdinand I. mit, dass die Bürger von Bautzen das in Bautzen gelegene Haus- und Gartengrundstück seines verstorbenen Vaters widerrechtlich ihm, seiner Mutter und seinen beiden Schwestern entzogen und verkauft hätten. Er bittet ihn, den Bürgern von Bautzen zu befehlen, ihnen das Haus zurückzugeben oder die Kaufsumme auszuhändigen.

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