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fondUrkunden
Charter0983
Date12.08.1510
AbstractDechant Caspar Emmerich, Senior Heinrich von Kottwitz und das gesamte Kapitel St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen vidimus und transsumpt einer Urkunde König Wladislaws für Bautzen vom 19.06.1491 (am Erichtag nach Sant Margaretentag, der heilligen Jungfrawen) aus.

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Charter0984
Date12.08.1510
AbstractDechant Caspar Emmerich, Senior Heinrich von Kottwitz und das gesamte Kapitel St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen vidimus und transsumpt einer Urkunde des Landvogts Siegmund von Wartenberg aus, in der dieser die Stadt mit dem von Liborius von Helwigsdorf aufgelassenen Dorf Großpostwitz belehnt.

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Charter1003
Date15.08.1510
AbstractDechant Caspar Emmerich, Senior Heinrich von Kottwitz und das gesamte Kapitel St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen vidimus und transsumpt einer Urkunde König Matthias Corvinus von Ungarn für Bautzen vom 21.12.1474 aus, in der Bautzen gegen 150 Schock järhlichen Zinses mit der Ausdehnung des Stadtrechts auf die Lehnsgüter privilegiert wird.

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Charter0986
Date09.09.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn bestätigt Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte der Oberlausitz den Empfang ihres Schreibens und teilt ihnen mit, dass sie die geforderten 10.000 Gulden an den Obersten Burggrafen zu Prag, Zdenko Lew von Rozmital auf Blatna (Zdenko Lew Herr von Rosenthal), leisten, wohin er ihnen als Erfüllungsort anzeige.

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Charter0987
Date13.09.1510
AbstractDer Oberste Burggraf von Prag schreibt den Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte, dass sie die 10.000 Gulden Steuerschuld zu ihm nach Böhmisch Leipa bringen sollten, wo er kommenden Dienstag vor Sankt Wentzelslaum (24.09.) sein werde.

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Charter0988
Date29.09.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen bestätigt den Sechsstädten der Oberlausitz die Zahlung und den Empfang von 5000 Schock Groschen Krönungssteuer zur Krönung seines Sohnes Ludwig.

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Charter0989
Date04.10.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn verbietet Propst, Dechant und dem Kapitel St. Petri zu Bautzen die Einfuhr fremden Bieres.

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Charter0990
Date07.10.1510
AbstractConrad Übelacker (Conradus Ubelackerer), Pfarrer zu Rochlitz, beglaubigt gegenüber Bürgermeister und Rat der Stadt Rochlitz mitsamt den Meistern und der gesamten Böttcher-Innung, dass Urban Weycker um Aufnahme in das Böttcherhandwerk gebeten hat und dass einer Aufnahme entsprechend der Bürgerrechte nichts entgegensteht.

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Charter0991
Date09.10.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn erklärt Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte der Oberlausitz, dass er auch nach Ratschluss mit König Sigismund von Polen, bei seinem Schiedsspruch, den er in Kuttenberg zu den Konflikten zwischen der Ritterschaft und den Städten der Oberlausitz getroffen habe, bleibe.

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Charter0992
Date09.10.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn befiehlt seinen Amtleuten in der Ober- und Niederlausitz, dass sie dafür sorgen, dass die Ritterschaft nicht die Privilegien der Städte verletzt.

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Charter0993
Date09.10.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn bestätigt auf Bitten der Bürgermeister und Räte der Sechsstädte der Oberlausitz, dass künftig die Steuer von Land und Städten nicht zum Nachteil einer Partei entrichtet werden müsse, so wie jetzt mit der Krönungssteuer anlässlich der Krönung seines Sohnes Ludwig geschehen und wie es alte Ordnung und Gewohnheit ist.

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Charter0994
Date31.10.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn fordert Bürgermeister und Räte der Sechsstädte in der Oberlausitz auf, Herzog Karl von Münsterberg-Öls auf dessen Bitten hin ihn gegen Straßenräuber und Landbeschädiger zu unterstützen.

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Charter0996
Date03.11.1510
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz bitten Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen die anderen Sechsstädte auf einen Städtetag am 5.11.1510 nach Löbau einzuladen um danach am 6. und 7.11. nach Görlitz zu kommen.

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Charter0995
Date03.11.1510
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, meldet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass sich Caspar von Maltitz bereit erklärt, das Geld, welches er einem Bautzener Bürger abgenommen hat, bei ihm, dem Niederlausitzer Landvogt, niederzulegen.

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Charter0998
Date12.11.1510
AbstractGebrüder Heinrich, Waczlaw, Peter, Hyncke, Christoph, Jaroslaw und Albrich Berka von Duba auf Leipa (Berken von der Daube) bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 22 1/2 Schock Groschen an sie verliehener königlicher Rente.

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Charter0997
Date12.11.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn ermahnt die Bürgermeister und Räte der Sechsstädte der Oberlausitz, ihre Auseinandersetzungen mit dem Landadel nicht weiter eskalieren zu lassen. Er wolle demnächst deswegen einen Gerichtstag einberufen.

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Charter0999
Date17.11.1510
AbstractPeter Berka von Duba auf Leipa (Bircke von der Dawbe, Herre zu der Leippe) bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von versessenen Zinsen.

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Charter1000
Date19.11.1510
AbstractFriedrich von Weigsdorf (Wergelsdorf) quittiert anstatt Peter Berka von Duba dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 45 Schock Groschen königlicher Rente.

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Charter1001
Date21.11.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn ermahnt die Bürgermeister und Räte der Sechsstädte der Oberlausitz, dass sie die zugesagte Steuer i.H.v. 10.000 Schock noch immer nicht gezahlt hätten und fordert sie auf bis zum St. Barbara-Tag (11.12.) zu zahlen.

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Charter1002
Date04.12.1510
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn stellt Hans von Polenz für die Bürgermeister und Räte der Sechsstädte der Oberlausitz eine Bevollmächtigung (Credenzbrief) aus.

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Charter1086
Dateum 1511
AbstractBitte, dass nochmals das Recht der Niederlage der Breslauer vor den König gebracht und verhandelt wird, da dieses Privileg dem Antragsteller sehr schaden würde.

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Charter1087
Dateum 1511
AbstractBitte an die gestrengen und wohlweisen Herren und Freunde das für das Land schädliche Niederlagsrecht der Breslauer nicht länger zu gestatten.

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Charter1089
Dateum 1511
AbstractAntwort an den Landvogt auf dessen Bericht und Anweisung, wie mit den Mördern zu verfahren sei, und tragen ihre Bedenken gegen vorgeschlagene Verfahrensweise vor.

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Charter1010
Datein 1511
AbstractDie Boten der Sechsstädte der Oberlausitz bitten den böhmischen König und seine Räte, das der Stadt Breslau durch Ladislaus von Sternberg gewährte Recht zur Niederlage von Waren nicht zu dulden und mit einer Strafe zu belegen. Die Stadt Kamenz bittet den König von Böhmen um das Privileg, einen neuen Bürgermeister wählen zu dürfen.

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Charter1084
Dateum 1511
AbstractErklärung, dass man sich nicht auf den Vorschlag des Caspar von Maltitz, so wie er auf einer Versammlung in Spremberg diskutiert worden ist, einlassen könne, und bitten darum, Caspar von Maltitz möge dem Bautzener Mitbürger sein Geld erstatten.

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Charter1088
Dateum 1511
AbstractAufzählung von Orten (in der Niederlausitz) und Personen, die möglicherweise im Zusammenhang mit Straßenräuberei stehen.

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Charter1077
Datein 1511
AbstractCaspar von Maltitz formuliert eine Erklärung, dass die Sechsstädte keine Anschuldigungen mehr gegen ihn erheben, wenn er die Summe von 20 Gulden bezahlt.

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Charter1085
Dateum 1511
AbstractZettel mit Stichworten von Aussagen zur Straßenräuberei um Königsbrück

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Charter1044
Datein 1511
AbstractBestätigung des Eingangs eines Schreibens die zwei Herren von Weigsdorf betreffend.

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Charter1011
Date04.01.1511
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn schreibt den Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte der Oberlausitz, dass er ihr Schreiben bezüglich der Niederlage von Waren in Breslau erhalten habe und dass er auf Empfehlung König Sigismunds von Polen den Breslauern geschrieben habe, diese mögen sich bis zu seiner Ankunft in Breslau zurückhalten. Ferner will er weitere Erkundigungen durch seinen Gesandten Hans von Polenz einholen.

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Charter1012
Date10.01.1511
AbstractBischof Johannes von Meißen bestätigt die Stiftung der Pfarrgemeinde von Großpostwitz zugunsten des Altars St. Jacobus des Älteren, St. Fabiani und St. Sebastian i.H.v. 7 Mark und 8 böhmischen Groschen jährlichen Zins auf Wiederkauf für 88 Mark.

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