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fondUrkunden
Charter0749
Datewahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt über Übergriffe des Bartholomäus Hirschberg auf Königshain und Nickel von Rechenbergs und teilt mit, dass er den Ständen der Oberlausitz Abschriften verschiedener Urkunden übersendet, die seine Ansprüche auf zwei Hämmer in der Görlitzischen Heide zu belegen und zeigen, dass seine Vorfahren die Herren von Penzig, ihre Rechte verkauft haben und er diese geerbt hat, wie aus einer Urkunde Kaiser Karls IV. und einem weiteren fürstlichen Brief ersichtlich.

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Charter0748
Datewahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt den Oberlausitzer Ständen, dass Christoph von Talkenberg und Bartholomäus Hirschberg und andere auf seinem Land neben Rechenberg seine Hämmer besetzt haben, und bittet, dagegen vorzugehen.

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Charter0751
Date08.07.1499
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg schreibt an König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen und teilt ihm mit, dass Oberlausitzer Stände, ihm ein königliches Schreiben übersendet hätten, worin sie dem König mitteilen, dass sie sich weigerten neben von Wartenberg Recht zu sitzen, und dass sie ihn gebeten hätten, sie deshalb zu entschuldigen, und worin er erklärt, dass er bislang keinen Schiedstag zur Streitsache mit Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf ansetzen konnte, weil er nicht sicher sei, dass die Stände diesem Schiedstag beiwohnen würden und er bittet den König, dass unterdessen Hans von Rechenberg ein Bollwerk (Tabor) in der Görlitzischen Heide errichten dürfe, damit Recht und Ordnung wiederhergestellt würden.

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Charter0752
Date20.07.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen schreibt den Ständen der Oberlausitz, dass er dem Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen befohlen habe, Caspar und Christoph von Rechenberg einerseits, Hans und Nickel von Rechenberg andererseits wegen ihres Streits über ihre Heide und Hämmer auf der Görlitzischen Heide zu einem Rechtstag, was man Peremptorium nennt, am 26. August vorzuladen und befiehlt ihnen, ebenfalls dort zu erscheinen und als Beisitzer bei Gericht zu fungieren, um die Sache zu klären.

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Charter0753
Date20.07.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen, dass dieser in der Sache zwischen Hans und Nickel Rechenberg, die des Königs Recht haben, einerseits und Caspar Rechenberg, der meine, es zu haben, diese zu einem Rechtstag am 26. August vorzuladen und die Sache zu entscheiden.

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Charter0750
Datewahrscheinlich Juli 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt bei den Ständen der Oberlausitz und bittet, ihm zu helfen und den Landvogt Sigmund von Wartenberg zu ermahnen, von seinem Verhalten Abstand zu nehmen und ihm Recht beim König zu erbitten und seine Bitten an diesen weiterzugeben.

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Charter0754
Date08.08.1499
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen lässt Hans und Nickel von Rechenberg wissen, dass ihm König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen einen schriftlichen Befehl geschickt habe, ihnen und ihrem Vetter Caspar von Rechenberg zu einem Rechtstag vorzuladen, der am 26. August im königlichen Schloss zu Bautzen stattfinden wird.

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Charter0755
Date22.08.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt Hans und Nickel von Rechenberg eine durch sie errichtete Befestigung abzureißen, auch wenn auf dem Rechtstag wegen ihres Streits mit Caspar von Rechenberg keine Lösung gefunden würde, da sich Bürgermeister und Räte der Sechsstädte darüber beschwerten, da von der Befestigung viel Schaden für das Land ausginge.

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Charter0756
Date22.08.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen meldet dem Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen, dass er Hans von Rechenberg und dessen Bruder Nickel gestattet habe, ein Bollwerk zu errichten, aber die Bürgermeister und Räte der Sechsstädte in der Oberlausitz ihm eine Beschwerde gesandt hätten, dass ihnen und dem Land dadurch Schaden entstünde, auch hätten sie ein kaiserliches Privileg vorgelegt, wonach niemand ihnen zum Schaden in der Oberlausitz ein Schloss oder eine Festung errichten dürfte, weshalb er nunmehr befohlen habe, dass auch wenn auf dem Rechtstag in der Streitsache der Rechenberger keine Lösung gefunden würde, die Befestigung wieder abgerissen werden solle, wofür dann der Landvogt zu sorgen hätte.

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Charter0757
Date22.08.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt, Straßenräuber, die in der letzten Zeit dem Land viel Schaden zugefügt hätten, unter anderem durch die Beeinträchtigung des Handels, zu verfolgen. Man dürfe auch in ihre Häuser und auf ihre Höfe sowie in solche Haushalte, die ihnen Zuflucht gewähren, eindringen. Die Gefassten sind vor den Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen zu bringen.

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Charter0758
Datevor dem 24.08.1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf bittet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen aufgrund des Berichts, dass Landvogt Sigmund von Wartenberg die Stände der Oberlausitz auf den kommenden Sonntag (26. August 1499) nach Bautzen geladen habe, sie möchten die ihnen zugesandten Briefe am Gerichtstag übergeben.

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Charter0759
Date24.08.1499
AbstractChristoph von Talkenberg auf Dewin meldet König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen, dass er an Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf einen Brief des Landvogtes Sigmund von Wartenberg gesandt habe mit dem Befehl, dass er seine Leute wegschicken soll; und da dieser das nicht getan habe, sondern sie im Gegenteil aufgefordert habe, bei ihm zu blieben, bittet er nunmehr den König um sein Eingreifen.

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Charter0761
Date26.08.1499
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen spricht als königlicher Kommissar mit dem Rat seiner Beisitzer aus Land und Städten der Oberlausitz Recht in der Auseinandersetzung zwischen dem König einerseits und Caspar von Rechenberg andererseits, betreffend eine Heide bei Klitschdorf auf der Görlitzischen Seite. Das Gut liege noch bei der Krone zu Lehen, weswegen von Rechenberg die 100 Schock, für die das Gut verliehen wurde, wieder einzulösen gestatten und das Gut dann abgeben muss.

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Charter0762
Datewahrscheinlich August 1499
AbstractAufzeichnung der Verhandlungen zwischen dem königlichen Prokurator Christoph von Talkenberg und Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf über die Auseinandersetzung wegen zweier Hämmer in der Görlitzischen Heide.

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Charter0760
Date12.09.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen übersendet Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen den Brief des Christoph von Talkenberg und befiehlt ihm, dass er Kraft seines Amtes Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf dazu bringe, dass er seinem Prokurator alles, was ihm zuerkannt sei, ohne weitere Weigerung abtrete. Solle er sich dennoch weigern, hätte der Prokurator Befehl, ihm an des Königs Statt zu antworten. Er befiehlt dem Landvogt, darauf hinzuwirken, dass von Rechenberg das entsprechende Gut abtrete.

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Charter0763
Date21.11.1499
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz stellen ein Transsumpt eines besiegelten Pergamentbriefs vom 9. November 1357 Kaiser Karls IV. aus, in dem er bestätigt, dass die königlichen Städte Bautzen, Görlitz, Lauban und Löbau der Krone 700 Schock Prager Groschen für den Kauf der Feste Hoyerswerda gegeben haben.

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Charter0764
Date02.01.1500
AbstractPeter von Haugwitz auf Gaußig verkauft auf Wiederkauf dem Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen und besonders dem Peter Scheunpflug, Vikar der Vikarie der Heiligen Thomas, Bartholomäus, Katharina und Dorothea in der Kapelle Unserer Lieben Frauen außerhalb der Stadtmauern, den Jahreszins von 6 ungarischen Gulden aus seinen Gütern im Dorf Neukirch, die der Richter und die Gemeinde erbringen, für 60 ungarische Gulden.

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Charter0765
Date11.05.1500
AbstractChristoph von Lautitz auf Schirgiswalde verkauft auf Wiederkauf an den Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, insbesondere an Jacob Stefani, den Vikar der Vikarie St. Wolfgang in der Kapelle St. Michaelis vor der Stadt, einen Jahreszins von einem ungarischen Gulden auf sein Vorwerk und die Zugehörungen im Dorf Schirgiswalde für 11 ungarische Gulden.

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Charter0766
Date26.06.1500
AbstractSiegmund Raudag auf Uhyst am Taucher bekennt, dass er mit Vorkaufsrecht dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen einen Wald mit allen Rechten und Gerechtigkeiten, der neben dem bereits verkauften Wald auf der einen Seite und neben Siegmund von Zezschwitz Wald und Peter Lehmanns Gut in Uhyst am Taucher auf der anderen liege, für 50 Mark Groschen verkauft habe und quittiert den Empfang der Kaufsumme.

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Charter0767
Date24.08.1500
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt den Bürgern seiner Stadt Bautzen das Recht, dass, wenn Söhne oder Töchter, Agnaten oder Cognaten, die ins Kloster gegangen sind, ihr väterliches oder mütterliches Erbteil bekommen haben, die Klöster kein weiteres Anrecht an irgendwelchem Erbe der Verwandten haben sollen, und droht bei Zuwiderhandlungen gegen dieses Recht eine Strafe von 50 Mark.

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Charter0768
Date05.11.1500
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen meldet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass er ihr Schreiben und die Antwort von Herzog Georg zu Sachsen erhalten habe, betreffend die Beschwerungen, die sie durch dessen König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen meldet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass er ihr Schreiben und die Antwort des Herzogs Georg von Sachsen erhalten habe. Es geht um Erschwerungen beim Malzkauf, die die Stadt durch dessen Amtleute erlitten haben, und den Markt in Schluckenau (Šluknov), der durch Heinrich von Schleinitz eingerichtet wurde. Er habe deswegen an Heinrich, Burggraf von Meißen, Graf von Hartenstein und Herr von Plauenund Landvogt Siegmund von Wartemberg auf Tetschen den Befehl gegeben, in dieser Sache einen Tag zu bestimmen, um die Angelegenheit zu entscheiden.

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Charter0769
Date07.12.1500
AbstractSiegmund Raudag auf Uhyst am Taucher bekennt, dass er dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf Wiederkauf für 10 Mark Groschen verkauft hat: einen Jahreszins von einer Mark Groschen auf Christoph Wowickow, seinen Armen Mann in Hochkirch. Er quittiert den Empfang der Summe und bekräftigt das Geschäft durch sein Siegel.

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Charter0770
Dateum 1500
AbstractEntwürfe zu Verhandlungen wegen des Mälzens und Brauens und wegen der Handwerker auf dem Lande innerhalb der Bannmeilen der Städte. Diese werden geführt mit Herren und Ritterschaft. Sie sollen das von ihnen gebraute Bier und Malz selbst nutzen, aber nicht verkaufen dürfen. Die Dörfer, die bisher einen Grobschmied haben, dürfen diesen weiterhin haben, um z.B. Hufbeschlag zu gewährleisten.

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Charter0771
Dateum 1500
AbstractDie Augustiner-Eremiten des Klosters Herzberg beschreiben ihre bisherigen Seelsorgeverpflichtung für ihre Terminei in Bautzen, wonach in der Advents- und Fastenzeit jeweils ein Bruder entsandt wird, der die Beichte hört, Messen liest und Almosen sammelt sowie die Seelsorge für das gemeine Volk in der Stadt besorgt, die auf gemeinsamen Beschluss künftig vom Domstift Bautzen übernommen werden sollen.

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Charter0772
Dateum 1500
AbstractSchreiben des Domstift Bautzen über den geplanten Wechsel des Termineihauses, das bislang der Orden der Augustiner-Eremiten in Bautzen besitzt und dessen seelsorgerliche Pflichten künftig vom Domstift in Bautzen ausgeübt werden.

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Charter0773
Dateum 1500
AbstractBekanntmachung des Rates der Stadt Bautzen wegen des Jahrmarkts, betreffend die dort erlaubten Geschäfte; insbesondere Beschränkungen für den Handel mit Safran, Gewürzen und den Umgang mit Geldschulden.

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Charter0774
Dateum 1500
AbstractEntwurf eines Vertrags zwischen Markgrafschaft Mähren, dem Fürstentum Schlesien, der Niederlausitz und der Oberlausitz (den Sechsstädten) in Bezug auf das gemeinsame Vorgehen gegen Landschädiger und Landfriedesbrecher zur Vorlage auf dem Landtag in Glatz.

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Charter0797
Dateum 1501
AbstractAnfrage des Rats von Kamenz an den Bautzener Rat, wie sie mit gefangenen Straßenräubern gerichtlich umgehen sollen und ob sie diese in die Gerichte des umliegenden Adels weisen müssen.

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Charter0798
Dateum 1501
AbstractEntwurf einer Antwort des Bautzener Rats an den Rat von Kamenz, wie letztere mit Straßenräubern gerichtlich verfahren sollen und wann sie diese in die Gerichte des Adels weisen sollen.

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Charter0776
Date04.05.1501
AbstractSiegmund Raudag auf Uhyst am Taucher (Vgest bey Hoenkirch) bekennt für sich und seine Erben, dass er auf Wiederkauf einen Jahreszins von 35 böhmischen Groschen auf seine Armen Leute Agnes Fränkin in Hochkirch, Hans Behr in Uhyst, Paul Behm in Uhyst, Peter Leßke in Uhyst und Georg Schneiders Sohn, alle jeweils davon 7 böhmische Groschen, sowie auf all ihren Gütern, Äckern und Wiesen für 15 Groschen der „üblichen Münze“ an Bürgermeister und Stadt Bautzen verkauft hat und quittiert den Empfang der Kaufsumme und bestätigt das Geschäft mit seinem Siegel.

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Charter0777
Date23.05.1501
AbstractBischof Johannes von Meißen bestätigt die Übertragung eines Jahreszins von 34 rheinischen Gulden auf Wiederkauf an den neuen Altar der Dreieinigkeit Gottes, des Heiligen Wolfgang und der Heiligen Jungfrau und Märtyrerin Katharina in der Kapelle des Heiligen Michael vor den Mauern der Stadt Bautzen.

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