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fondUrkunden
Charter1294
Date14.05.1520
AbstractHeinz von Seydlitz (Hainz Seydlicz) auf Schönfeld (Schonefeld) bestätigt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Zittau den Empfang von 100 Gulden, die er zu Georgi von Urban Jäger (Urbanus Jeger) erhalten hat. Die Zahlung bezieht sich auf einen Schuldbrief über 500 Gulden, den Peter Schloting von der Stadt Zittau gekauft hat und der dann weiter über Valentin Girdan an Hans von Seidlitz gelangt war.

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Charter1293
Date14.05.1520
AbstractPeter Berka von Duba (Peter Bercke von der dawben) auf Böhmisch Leipa (Leyppen) fordert Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf, den zu Georgi fälligen Anteil der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen an Nikolaus von Gersdorff (Nickek gersdorff), der diesen Brief vorzeigt, zu zahlen.

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Charter1296
Date29.05.1520
AbstractBischof Johann VII. von Meißen verleiht der Kapelle St. Martha außerhalb der Stadtmauern Bautzens einen Ablass von 40 Tagen.

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Charter1295
Date29.05.1520
AbstractBischof Johann VII. von Meißen verleiht der Nikolaikirche innerhalb der Stadtmauern Bautzens einen Ablass von 40 Tagen.

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Charter1297
Date01.06.1520
AbstractWolf von Schleinitz auf Schluckenau und Tollenstein bestätigt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen für sich und seinen Bruder den Empfang des Anteils der königlichen Jahrrente von 22 1/2 Schock Groschen, der am 1. Mai (zu Walpurgis) zu entrichten war.

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Charter1298
Date25.06.1520
AbstractValentin Meltzer (Valentinus Meltzer), Domherr der Stiftskirche St. Petri zu Bautzen, bestätigt, dass Simon Hans aus Drebnitz (Trebenitz) an Gregor Walther (Gregerio Waltheri), Vikar der Vikarie St. Martha in der Kapelle St. Martha vor Bautzen, für 6 Schock Groschen auf Wiederkauf einen jährlichen Zins von 3 Schillingen Groschen verkauft hat, der auf den Gütern in Drebnitz lastet.

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Charter1299
Date06.97.1520
AbstractHerzog Karl von Münsterberg-Oels, Landvogt der Oberlausitz, bittet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, das erste geistliche Lehen, das frei wird und das Bürgermeister und Rat besetzen können, demjenigen zu verleihen, den er benennen werde.

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Charter1300
Date05.10.1520
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn antwortet den Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz auf ihr Schreiben, betreffend die Klöster der Franziskaner-Konventualen und der Franziskaner-Oberservanten ("Brueder de familia") in der Oberlausitz. Er teilt ihnen mit, dass sie sich an seine Meinung halten sollen, die er bereits mitgeteilt habe, und verspricht, sollten weitere Bittschriften der Brüder eingehen, auf diese zu antworten.

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Charter1301
Date12.10.1520
AbstractWolf von Schleinitz (wolff von Sleynicz) auf Hohnstein (honstey) und Schluckenau (Slugkenaw) bestätigt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen für sich und seinen Bruder den Empfang des Anteils der königlichen Jahrrente von 22 1/2 Schock Groschen, der zu Michaelis zu entrichten war

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Charter1302
Date15.10.1520
AbstractHeinrich und Balthasar von Haugwitz (Heinrich und Baltzer von haugwitz) auf Gaußig (Gawßck) bestätigen, dass ihr Untertan Clemens Swatoch aus Nedaschütz (Nedeschwitz) dem Domkapitel der Stiftskirche St. Petri zu Bautzen, namentlich Paul Buda, dem Altaristen des Stifts der Elenden Seelen in der Kapelle außerhalb der Stiftskirche St. Petri, auf Wiederkauf für 5 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 1/2 Mark Groschen verkauft hat.

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Charter1303
Date24.10.1520
AbstractHerzog Karl von Münsterberg-Oels, Landvogt der Oberlausitz, bekennt, dass ihn die Bürgermeister und Räte der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz auf Befehl König Ludwigs von Böhmen und Ungarn als einen Amtmann angenommen und ihm Gehorsam versprochen haben.

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Charter1304
Date29.10.1520
AbstractPeter Berka von Duba (Peter Berka vonn der Dawbe) auf Böhmisch Leipa (lleyppe) fordert Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf, den zu Michaelis fälligen Anteil der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen an Bartholomäus Melzer (Bartel melczern), Bürger von Böhmisch Leipa, zu zahlen.

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Charter1305
Date17.11.1520
AbstractHerzog Georg von Sachen teilt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen mit, dass er in seinem Herzogtum eine Ordnung erlassen habe, mit der der Gute Montag, ein Feiertag der Handwerker, abgeschafft worden ist. Da die Gürtler zu Bautzen aber von den Gürtlern zu Dresden verlangt haben, den Guten Montag einzuhalten, ermahnt er Bürgermeister und Rat, die Forderung der Gürtler abzuweisen.

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Charter1306
Date01.12.1520
AbstractHerzog Georg von Sachsen bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang ihres Schreibens, den Guten Montag der Handwerker betreffend, und spricht die Erwartung aus, dass sie entsprechend handeln werden.

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Charter1310
Date05.02.1521
AbstractRudolf Strele, Hofmeister des Damenstifts Buchau, Sebastian Müller und Hans Morgenstern erklären, dass sie auf Befehl der Barbara von Gundelfingen, Fürstäbtissin zu Buchau, einen Vertrag zwischen ihr sowie Hans Walz aus Willhofen, seiner Ehefrau Ursula Reichenstein, ihrem Sohn Valentin Walz sowie Andreas Melich geschlossen haben.

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Charter1311
Date13.02.1521
AbstractHerzog Friedrich von Sachsen schreibt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, er habe ihr an seinen Vater, Herzog Georg von Sachsen, gerichtetes Schreiben erhalten. Es betrifft die Forderungen Bautzener Bürger und Kaufleute an einen Fuhrmann, der ihr Hab und Gut in Oschatz und Großenhain (Hayne) abgeladen und Zoll und Zehrung von den Kaufleuten gefordert habe. Herzog Friedrich teilt mit, dass er den Amtleuten zu Oschatz und Großenhain Anweisungen erteilt hat, die beschlagnahmten Güter der Bautzener Kaufleute frei zu geben, wenn die Zölle und der Lohn des Fuhrmanns entrichtet sind.

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Charter1312
Date15.02.1521
AbstractDer Rat der Stadt Breslau schreibt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen sowie Bürgermeistern und Räten der übrigen Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz betreffend der Zollerhebung.

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Charter1313
Datezwischen dem 21. und 26. März 1521
AbstractDie Meister des Gürtlerhandwerks zu Dresden schreiben an Herzog Friedrich von Sachsen, dass trotz des Schreibens Herzog Georgs von Sachsen an den Rat zu Bautzen am 21. März 1520 ein Gürtler namens Clemens von Königsbrück (Clement von Konigsbrugk) aus Bautzen zu ihnen gekommen sei. Dieser habe die Gesellen gezwungen, den Guten Montag zu begehen, was gegen die Ordnungen im Herzogtum Sachsen verstößt. Sie fordern, Clemens gefangennehmen zu lassen, und bitten um seinen Schutz.

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Charter1314
Date26.03.1521
AbstractFriedrich Herzog von Sachsen verlangt von Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen (Budissin), sie mögen die Gürtlergesellen aus Bautzen, namentlich Jakob Metzner (Jacoff Metzener) bestrafen, wobei er sich auf das Schreiben der Dresdner Gürtler an ihn bezieht.

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Charter1315
Date10.04.1521
AbstractBenedikt von Löwenberg (Benedictus von lebenbergk), Vorsteher der Ordensprovinz Sachsen des Franziskanerordens, teilt Bürgermeister und Räten der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz mit, dass die Franziskaner ihre Forderungen nicht erfüllen.

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Charter1317
Date21.05.1521
AbstractDechant Dr. Caspar Emmerich, Senior Heinrich von Kottwitz und das Domkapitel St. Petri zu Bautzen bestätigen, dass ihr Untertan Thomas Schwabe (Thomas Sweb) aus Bellschwitz (heute Ebendörfel) dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, namentlich Dietrich Brantstein (Theoderico brantsteyn), Vikar der Vikarie St. Wolfgang in der Kirche St. Michael vor Bautzen, auf Wiederkauf für 5 Mark Groschen Görlitzer Pfennige einen jährlichen Zins von 1/2 Mark Groschen verkauft hat, der auf seinen Gütern in Bellschwitz lastet.

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Charter1318
Date23.05.1521
AbstractChristoph Scheibel (Christoff Scheybel) aus Annaberg (Sanct Annenberg) bittet Kurfürst Friedrich den Weisen von Sachsen und Herzog Johann den Beständigen von Sachsen, beim Rat der Stadt Bautzen zu erwirken, dass Lukas Fischer (Lucas Fischen) zu Bautzen, dem er 153 Gulden für Gregor Kandler (Greger Kandlers) aus Erbisdorf (Erberßdorff) gegeben habe, dem Empfang bestätigt.

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Charter1319
Date23.05.1521
AbstractKurfürst Friedrich der Weise von Sachsen und Herzog Johann der Beständige von Sachsen bitten Bürgermeister und Rat zu Bautzen, auf das Anliegen von Christoph Scheibel (Christoffen Scheybel) einzugehen und hm Nachricht zu geben.

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Charter1320
Date24.05.1521
AbstractWolf von Schleinitz (Wolff von Schleynitz) auf Schluckenau (Schluckenaw) und Tollenstein (Tolenstein) bestätigt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen für sich und seinen Bruder den Empfang des Anteils der königlichen Jahrrente von 22 1/2 Schock Groschen, der am 1. Mai (zu Walpurgis) zu entrichten war.

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Charter1321
Date27.05.1521
AbstractCaspar und Peter von Kuppritz (Caspar und peter von Koppritcz) auf Sohland (Solande) bezeugen, dass ihr Untertan Matthias Böhme (Maths behm) aus Sohland dem Paul Kassel (paulo Kassol), Vikar an der Stiftskirche St. Petri in Bautzen, auf Wiederkauf für 5 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 1/2 Mark Groschen verkauft hat, der auf seinen Gütern in Sohland lastet.

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Charter1322
Date04.06.1521
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn befiehlt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, den Bau eines Turms einzustellen, der das königliche Schloss zu Bautzen beeinträchtigt, nachdem Herzog Karl von Münsterberg-Oels, Landvogt der Oberlausitz, darüber berichtet hat.

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Charter1323
Date14.06.1521
AbstractPeter Berka von Duba (Peter Birck von der daube) auf Böhmisch Leipa (leyppe) fordert Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf, den zu Georgi fälligen Anteil der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen an Nikolaus von Gersdorff (Nickeln von gerssdorff) zu zahlen.

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Charter1324
Date19.06.1521
AbstractBürgermeister und Rat von Hermannstadt in Siebenbürgen berichten König Ludwig II. von Ungarn von Böhmen von neuen Rüstungen der Türken.

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Charter1325
Date28.06.1521
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn teilt den Ständen (Prälaten, Ritterschaft, Städte) des Markgraftums Oberlausitz mit, dass die türkischen Rüstungen ihn daran hinderten, die beabsichtigte Reise nach Böhmen anzutreten, und bittet sie angesichts der drohenden Gefahr um Hilfe.

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Charter1327
Date01.07.1521
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn bittet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass sie ihm bei der derzeit drohenden Türkengefahr helfen und Beistand leisten.

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Charter1328
Date01.07.1521
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn fordert Bürgermeister und Rat der Städte des Markgraftums Oberlausitz auf, an seinen Kämmerer Caspar Gotsch (=Schaffgotsch) auf Kynast (Caspar gotschen vom Kynast) 100 Schock Groschen auszuzahlen.

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