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FondUrkunden
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Charter: 1032
Date: 21.07.1511
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz übersenden an Bürgermeister und Rat von Bautzen Kopien diverser Briefe und bitten um rasche Antwort.

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Charter: 1035
Date: 27.07.1511
AbstractJan von der Kamnitz auf Meseritz, Oberster Hauptmann des Markgraftums Mähren, bittet Bürgermeister und Räte von Bautzen und Görlitz, gemäß königlichem Schreiben den Landvogt Siegmund von Wartenberg bei der Gefangennahme des Michael Sele zu unterstützen.

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Charter: 1036
Date: 01.08.1511
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, meldet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass sich Caspar von Maltitz bereit erklärt, das Geld, welches er einem Bautzener Bürger abgenommen hat, bei ihm, dem Niederlausitzer Landvogt, niederzulegen.

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Charter: 1041
Date: 01.08.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, wird gebeten, er möge Caspar von Maltitz von Amts wegen auffordern, die ihrem Bautzener Mitbürger entzogene Summe Geldes zurückzuzahlen.

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Charter: 1037
Date: 11.08.1511
AbstractPeter von Bellwitz bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen um Auskunft, wie im Falle der Gefangennahme seines Bruders durch Burggraf Johann von Dohna (Hans von Done) und die Gebrüder von Gersdorff auf Baruth (dy von Baruth) verfahren werden soll.

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Charter: 1038
Date: 13.08.1511
AbstractSiegmund von Kauffungen auf Hummel möchte von Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen schriftliche Auskunft darüber, was er ihnen auf der königlichen Straße geraubt haben soll.

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Charter: 1039
Date: 15.08.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens und verspricht, sich mit Caspar von Maltitz in Verbindung zu setzen, um die Angelegenheit zu klären.

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Charter: 1040
Date: 15.08.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, bestätigt Siegmund von Wartenberg, Landvogt der Oberlausitz, den Empfang seines Schreibens und verspricht, den Inhalt Caspar von Maltitz mitzuteilen.

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Charter: 1049
Date: 01.09.1511
AbstractCaspar von Maltitz wird der Empfang seines Schreibens gemeldet und darin auch die Übereinkunft hinsichtlich der Rückzahlung der Geldsumme bestätigt. Zugleich wird Maltitz gebeten, die zugesagte Zahlung an den Ratsfreund nicht länger hinauszuzögern.

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Charter: 1042
Date: 07.09.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, antwortet Bürgermeister und Rat von Bautzen auf ihr Schreiben, dass er von den Schädigungen durch Heinrich Kragen und Hans von Maxen nichts wisse.

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Charter: 1045
Date: 09.09.1511
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz berichten Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie an Bürgermeister und Rat von Zittau geschrieben hätten, dass die Zittauer die gefangenen Gebrüder Caspar und Wolf von Weigsdorf auf Reibersdorf, die Heinrich Kragen und seinen Knecht Martin unterstützt haben, nicht frei lassen, bevor sich nicht die Bautzener geäußert hätten, wie weiter zu verfahren sei.

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Charter: 1043
Date: 09.09.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, schreibt an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass er Caspar von Maltitz in der Angelegenheit vorgeladen habe und zugesichert habe, dass bis zum 19. September keine Expedition von Seiten der Oberlausitzer unternommen würde, und er bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, sie mögen dem Caspar von Maltitz eine entsprechende Zusicherung geben.

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Charter: 1046
Date: 09.09.1511
AbstractCaspar von Maltitz erklärt gegenüber Bürgermeister und Rat von Bautzen die Streitigkeiten mit Bautzen wegen der geraubten Gelder beizulegen.

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Charter: 1047
Date: 15.09.1511
AbstractSiegmund von Wartenberg meldet, dass er das Schreiben in der Angelegenheit um Caspar von Maltitz erhalten hat, dass er aber bis zum 19. September nicht in der Sache tätig werden könne.

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Charter: 1048
Date: 17.09.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens und will es unverzüglich an Caspar von Maltitz weiterleiten.

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Charter: 1050
Date: 05.10.1511
AbstractHans Tunkel von Bernitzko, Statthalter der Niederlausitz, bestätigt Christoph von Wartenberg, Landvogt der Oberlausitz, den Empfang seines Schreibens bzgl. der Angelegenheit Caspar von Maltitz und teilt mit, dass er mit Caspar von Maltitz vergeblich verhandelt habe.

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Charter: 1051
Date: 15.10.1511
AbstractBürgermeister und Rat von Bautzen bitten König Wladislaw von Böhmen und Ungarn, den Steueranschlag i.H.v. 3000 Gulden auszusetzen und stattdessen gemeinsam mit den Ständen der Oberlausitz (Mannen und Steten) veranschlagt zu werden.

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Charter: 1052
Date: 24.10.1511
AbstractDie Stände des Königreichs Böhmen bestätigen den Sechsstädten der Oberlausitz den Erhalt ihres Schreibens bzgl. des Widerspruchs gegen das Niederlageprivileg Breslaus und Frankfurts a.d. Oder und teilen mit, dass sie das Schreiben an den König weitergeleitet haben und sich zugunsten der Oberlausitzer Sechsstädte einsetzen wollen.

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Charter: 1053
Date: 27.10.1511
AbstractChristoph von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, bestätigt, dass ihn die Stände der Oberlausitz zum Landvogt angenommen haben und gelobt, ihre Privilegien und Freiheiten zu wahren und zu schützen.

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Charter: 1055
Date: 27.10.1511
AbstractCaspar von Zwissel gelobt für sich und seinen Knecht Georg Urfehde gegenüber Bürgermeister und Rat von Bautzen.

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Charter: 1054
Date: 27.10.1511
AbstractW. von Pagk bittet um Unterstützung in Kaufmannsangelegenheiten gegen die Breslauer.

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Charter: 1056
Date: 29.10.1511
AbstractPeter Berka von Duba auf Leipa (Berka von der Dawbe, Herre zur Leype) bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 45 Schwertschock jährlicher königlicher Rente.

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Charter: 1063
Date: 01.11.1511
AbstractZettel, auf dem erklärt wird, dass zugleich die Klage Peter Horns zugesandt wird mit der Bitte um entsprechende Reaktion.

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Charter: 1065
Date: 01.11.1511
AbstractPeter Horn beschwert sich bei Heinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, sowie den Ständen der Niederlausitz über die Städte Bautzen und Görlitz der Oberlausitz, die in seine Güter Klein Düben (Kleynen Diben) in der Niederlausitz eingefallen wären und dort viele Güter mitgenommen hätten. Er bittet um entsprechenden Schutz und Geleit.

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Charter: 1075
Date: 01.11.1511
AbstractJacob von Köckritz bittet Bürgermeister und Rat von Kamenz um Antwort, ob er sich zu ihnen begeben könne und bietet an, entweder vor seinem Landesherrn, dem Herzog Georg von Sachsen, oder dem Landvogt der Niederlausitz oder den vier Ständen auszusagen.

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Charter: 1057
Date: 02.11.1511
AbstractHans von Rechenberg auf Oppach, Hauptmann von Bautzen, verkauft dem Bürgermeister und Rat von Bautzen sowie Georg Lindner, Vikar der Kapelle St. Maria Magdalena vor den Mauern von Bautzen auf Wiederkauf 1 Schock Groschen jährlichen Zins auf sein Vorwerk in Oppach für 10 Schock Groschen.

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Charter: 1058
Date: 03.11.1511
AbstractH. von Köckritz (Kokericz) meldet, dass er am Sonntag zuvor mit dem Fürsten und seinem geheimen Rat sowie den Amtleuten und Vertretern der Städte Verhandlungen wegen der Warenniederlage geführt habe, insbesondere den Weg nach Dresden betreffend und dass ihre Aktionen in Königsbrück (Konigspergk) nicht im Sinne des Fürsten sind.

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Charter: 1059
Date: 12.11.1511
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, sowie die Stände der Niederlausitz bitten im Namen des Bartusch Rober (Rawber) die Bürgermeister und Räte der Sechsstädte der Oberlausitz, dass letztere nicht Martin Rober, seinen Vetter, den sie bereits gefangen genommen haben, schriftlich verklagen.

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Charter: 1060
Date: 12.11.1511
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, bestätigt Christoph von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, den Eingang seines Schreibens mit den Argumenten der Vertreter der Stadt Bautzen und erklärt, dass er mit Caspar von Maltitz weiter verhandeln werde.

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Charter: 1061
Date: 12.11.1511
AbstractHans Rober bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen um Auskunft, mit welchen Gründen sie seinen Bruder Martin Rober gefangen genommen haben.

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Charter: 1064
Date: 19.11.1511
AbstractBoten der Sechsstädte der Oberlausitz, deren Vertreter sich in Bautzen versammelt haben, melden den Herren von Hoyerswerda, dass sich die Landstände weigern, Straßenräuber und Landbeschädiger zu strafen, so dass sich die Sechsstädte genötigt sehen, gegen diese vorzugehen, und so hätten sie auch Martin Rober in Bautzen gefangen genommen.

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