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fondUrkunden
Charter1173
Date06.12.1513
AbstractBischof Johann von Meißen gestattet die Aufteilung diverser Äcker in Großpostwitz.

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Charter1174
Date14.12.1513
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz informiert Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass ihre königliche Majestät die den Herren Berka von Duba auf Leipa zustehende königliche Rente geteilt habe und nunmehr jeweils die Hälfte ihm und Peter Berka von Duba verschrieben worden sei.

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Charter1175
Date20.12.1513
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn befiehlt Christoph von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, dass er künftig Caspar von Kottwitz, der die Fehde erklärt habe, kein Geleit mehr geben solle. Sollten aber Caspar von Kottwitz oder andere Landbeschädiger zur Rechtfertigung ihres Tuns zu einem Gerichtstag erscheinen, dann solle er ihnen sicheres Geleit zur Gerichtsverhandlung gewähren.

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Charter1176
Date26.12.1513
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf auf Lohsa (Laßo) verkauft auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Hieronymus Proles, Vikar der Vikarie der heiligen Märtyrer Fabiani und Sebastiani in der Kirche St. Michael außerhalb der Stadtmauern von Bautzen, für 40 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 4 Mark Groschen, der von den Untertanen zu entrichten ist.

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Charter1178
Date12.01.1514
AbstractDas Kapitel des Domstifts zu Meißen beurkundet, dass es mit Zustimmung des Bischofs Johannes von Meißen dem Paul Schwofheim, Kollegiat am großen Kolleg der Universität Leipzig, auf Wiederkauf für 400 rheinische Gulden einen jährlichen Zins von 20 rheinischen Gulden aus der Kirchenfabrik der Meißner Kirchen verkauft hat.

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Charter1179
Date20.01.1514
AbstractNickel von Ponickau auf Elstra verkauft auf Wiederkauf dem Bürgermeister und Rat von Bautzen, namentlich an Johann Gelenau (Gelhor), Vikar der Vikarie der heiligen Dreikönige sowie Fabiani und Sebastiani der Stiftskirche St. Petri zu Bautzen, für 37 1/2 Mark böhmischer Groschen einen jährlich Zins von 3 1/2 Mark, der von den Untertanen in Kripitz zu entrichten ist.

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Charter1180
Date20.02.1514
AbstractKurfürst Joachim von Brandenburg benachrichtigt seinen Hauptmann von Cottbus, Peitz und Sommerfeld, Heintze Roder, dass sich die Bautzener mit ihm geeinigt hätten und er deshalb die mit ihren Gütern in Cottbus festgehaltenen Bautzener Bürger und Kaufleute freigeben solle.

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Charter1181
Date28.02.1514
AbstractMagister Melchior Hause (Hawsen), Notar der Stadt Zittau, meldet an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass er ihre Angelegenheiten Dr. Wenzel vorgetragen habe und auch Abschriften erhalten hat, die die Boten ihnen überbringen werden. Dafür habe er den Kanzleischreibern 3 ungarische Gulden bezahlt und weitere 18 Gulden sich geliehen.

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Charter1182
Date04.03.1514
AbstractDer Notar Paul Bergmann beglaubigt, dass Albrecht von Schreibersdorf der Ältere auf Niedergurig auf Wiederkauf dem Nickel von Kuppritz und seiner Frau Agnes für 205 ungarische Gulden einen jährlichen Zins von 19 ungarischen Gulden am 10. September 1484 verkauft hat, der aus seinem Dorf Niedergurig zu entrichten ist, den Nickel von Kuppritz auf Rattwitz der neuen Vikarie St. Onophrius in der Kirche St. Petri zu Bautzen übereignet hat.

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Charter1183
Date23.04.1514
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz benachrichtigen Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie von Kurfürst Joachim von Brandenburg eine Antwort auf ihr Schreiben in Bezug auf Balzer Otterstädt (baltzer Otterstetts) erhalten hätten. Auch hätten sie einen an Bautzen gerichteten Brief des Rats von Frankfurt a.d.Oder geöffnet, da sie dachten, dass es diese Angelegenheit beträfe. Die Bautzener mögen hieraus keine Zwietracht vermuten.

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Charter1184
Date09.05.1514
AbstractJacob von Baudissin auf Solschwitz verkauft auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Paul Buda, Vikar der Vikarie der elenden Seelen in der Kapelle des Beinhauses auf dem Pfarrkirchof zu Bautzen, für 10 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 1 Mark Groschen, der von Thomas Lehmann (Thomschlehmann) in Söritz zu entrichten ist.

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Charter1185
Date22.05.1514
AbstractPeter Berka von Duba auf Böhmisch Leipa (Leippe) fordert den Rat der Stadt Bautzen auf, die fällige königliche Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen gegen Quittung an den Überbringer zu bezahlen.

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Charter1186
Date25.05.1514
AbstractBarbara Schröter (Schrottherinn), Priorin des Magdalenerinnenklosters zu Freiberg, bestätigt, von Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen 57 rheinische Gulden als Zins empfangen zu haben.

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Charter1187
Date15.06.1514
AbstractOtto von Pannewitz bittet seinen Knecht Dietrich Tuchscherer für ihn zu bürgen und ihn aus dem Gefängnis zu holen, in das er gesteckt wurde, weil man ihn für einen Spion der adligen Straßenräuber hielt (er solt der Reyther kuntschaffter seyn).

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Charter1188
Date26.06.1514
AbstractDie Gebrüder Hans und Leonhard von der Planitz auf Teichnitz und Radibor verkaufen auf Wiederkauf an Bürgermeister und Rat von Bautzen, insbesondere an die Vikarie St. Michael in der Kapelle St. Michael außerhalb der Mauern der Stadt Bautzen für 10 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 1 Mark Groschen, der von Kschihan in Teichnitz zu entrichten ist.

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Charter1189
Date26.06.1514
AbstractDie Gebrüder Hans und Leonhard von der Planitz auf Teichnitz und Radibor verkaufen auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Paul Buda, Vikar der Vikarie Exulum, für 30 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 3 Mark Groschen, der von Jahn Lehmann und Maths Szogk in Lutterwitz zu entrichten ist.

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Charter1190
Date09.07.1514
AbstractMathes Nattusch, Simon Mhoritz, Blasius Hutter, Bürger von Senftenberg, bitten Bürgermeister und Rat von Bautzen um ein Schreiben in der Angelegenheit des Herrn von Pannewitz.

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Charter1191
Date09.08.1514
AbstractHans Brückner von Bruckstein (Hans Bruckner von Bruckstein) bestätigt Bürgermeister und Räten der Städte Bautzen und Görlitz den Empfang ihres Schreibens samt der dabei liegenden Abschriften und erklärt, sich in der Sache einzusetzen.

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Charter1192
Date17.09.1514
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn verkündet, dass er in Kuttenberg ein Urteil bzgl. des Konflikts zwischen adligem Landstand (Mannschaft) und den Sechsstädten gefällt habe.

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Charter1193
Date27.10.1514
AbstractBarbara Schrother (barbara Schrottheryn), Priorin des Magdalenerinnenklosters zu Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen 57 rheinische Gulden als Zins empfangen zu haben.

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Charter1194
Date03.12.1514
AbstractDer Rat zu Bautzen leiht dem Bischof von Meißen 110 Schock böhmischer Groschen.

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Charter1195
Date05.12.1514
AbstractBestätigung, dass der Zins eines Zdislaus (Berka von Duba) und die Rente eines Heinrich (Berka von Duba) eingegangen sind und dass dem Heinrich von Schleinitz (Heinrich Sleinitz) insgesamt 168 Schock und 45 Groschen ausgezahlt wurden.

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Charter1196
Date05.12.1514
AbstractJohannes (Hans) von Kreilling (Kryelling) zu Schluckenau bestätigt, dass er von Bürgermeister und Rat zu Bautzen (Budissin) 168 Schock und 45 Groschen Görlitzer Münze an königlicher Jahrrente im Auftrag des Obermarschalls Heinrich von Schleinitz empfangen hat.

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Charter1197
Date10.12.1514
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen (Budissin), dass er 168 Schock und 45 Groschen an königlicher Jahrrente durch die Brüder Wenzel (Wetzlaus), Heinrich, Christoph (Christoff) und Zdislaus Berka von Duba erhalten hat.

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Charter1198
Date11.12.1514
AbstractPeter Berka von Duba auf Böhmisch Leipa (Leippe) fordert den Rat der Stadt Bautzen auf, die fällige königliche Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen an Balthasar Neffner zu bezahlen.

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Charter1199
DateBeglaubigte Abschrift vom 14.06.1515
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Cottbus beglaubigen, dass König Wladislaw von Böhmen den Sechsstädten befohlen hat, die Brüder des Heilig-Geist-Hospitals in Cottbus nicht beim Almosensammeln oder bei der Verkündigung von Ablässen zu behindern, nachdem sich die Brüder bei ihm beklagt hatten (Vidimus einer königlichen Urkunde).

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Charter1200
Date15.02.1515
AbstractJohann (Jahn) von Gersdorff beantwortet ein Schreiben von Rat und Stadt Löbau, betreffend den Löbauer Bürger Schneider (Schnider).

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Charter1201
Date08.05.1515
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bestätigt, dass Bürgermeister und Rat von Bautzen (Budissin) einen Betrag von 22 1/2 Schock Groschen als Teil der königlichen Jahrrente gezahlt haben.

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Charter1202
Date21.05.1515
AbstractBarbara Schröter (Schrotherin), Priorin des Magdalenerinnenklosters zu Freiberg, bestätigt, von Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen 57 rheinische Gulden als Zins empfangen zu haben.

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Charter1203
Date05.06.1515
AbstractKönig Wladislaus von Böhmen und Ungarn teilt den Ständen des Markgraftums Oberlausitz (Prälaten, Herren, Ritterschaft und Städte) mit, dass er Albrecht von Sternberg (Albrechten von Sternbergk) auf Grünberg (grunpergk), Hauptmann des Pilsener Kreises, zum Landvogt seines Markgraftums Oberlausitz ernannt sowie Wilhelm von Eilenburg (Wilhelm vonn Eylenbergk) auf Rohnau (Ranaw) und Joachim von Bieberstein (Joachim von Bibersteynn) auf Friedland (fridlant) beauftragt habe, Albrecht von Sternberg in sein Amt einzuführen.

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Charter1204
Date15.06.1515
AbstractPeter Berka von Duba auf Böhmisch Leipa fordert den Bürgermeister und den Rat zu Bautzen auf, die fällige königliche Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen zu bezahlen.

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