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FondUrkunden
Charter: 1161
Date: 23.09.1513
AbstractHans von Rechenberg auf Freystadt (Kozuchów) und Schlawa (Slawa) fordert die Sechsstädte auf, zum nächsten schlesischen Fürstentag zu erscheinen, um im Konflikt zwischen Glogau, denen er Hilfe und Unterstützung zugesagt habe wie auch Herzog Georg von Sachsen, und Breslau um das Niederlagerecht zu verhandeln.

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Charter: 1162
Date: 23.09.1513
AbstractWenzel von Schönburg auf Hoyerswerda fragt bei Bürgermeister und Rat von Bautzen an, ob sie auf seinen Vorschlag eingehen, wegen der Angelegenheit um Martin Rober am 28. September (am Tag Wentzeslay) vor den Prager Ständen (vor den hern Regenten) zu verhandeln.

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Charter: 1164
Date: 26.09.1513
AbstractWenzel von Schönburg auf Hoyerswerda bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens und teilt mit, dass er auf seinem vorigen Schreiben beharre.

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Charter: 1163
Date: 26.09.1513
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz benachrichtigen Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass ihr Bote, den sie an die Prager Stände (an die herrn Regenten) gesandt hatten, mit einer Antwort zurückgekehrt ist und dass sie weiterhin eine Nachricht von Hans von Rechenberg auf Freystadt und Schlawa erhalten hätten: Beide Briefe hätten sie geöffnet und würden sie nun zur Kenntnisnahme an Bautzen schicken.

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Charter: 1165
Date: 28.09.1513
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, sich mit Rückzahlung der vorgestreckten 100 Schock noch etwas zu gedulden.

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Charter: 1166
Date: 29.09.1513
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz informieren Bürgermeister und Rat von Bautzen über den Empfang des Schreibens zum Gerichtstermin zur Verhandlung über die Auseinandersetzungen zwischen den Städten Bautzen, Löbau und Kamenz und dem Adel (Mannschaft) in ihrem Weichbild sowie den anderen Angelegenheiten um Hans von Rechenberg, Wenzel von Schönburg.

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Charter: 1167
Date: 02.10.1513
AbstractPeter Berka von Duba auf Leipa bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, die offenen 22 1/2 Schock der jährlichen Rente gegen Quittung an Hans von Nostitz (Hannsenn von Nostwicz) auszuhändigen.

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Charter: 1170
Date: 30.10.1513
AbstractTestament von Clemens Gersner, in dem er dem Vikar der Vikarie St. Onophrius an der Kirche St. Petri zu Bautzen, Ambrosius Falke, 30 ungarische und 40 rheinische Gulden stiftet sowie einen jährlichen Zins aus Niedergurig und Zescha für 8 Mark auf Wiederkauf dem Albert von Schreibersdorf geliehenes Kapital.

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Charter: 1169
Date: 30.10.1513
AbstractTestament von Clemens Gersner, in dem er dem Vikar der Vikarie St. Onophrius an der Kirche St. Petri zu Bautzen, Ambrosius Falke, 30 ungarische und 40 rheinische Gulden stiftet sowie einen jährlichen Zins aus Niedergurig und Zescha für 8 Mark auf Wiederkauf dem Albert von Schreibersdorf geliehenes Kapital.

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Charter: 1168
Date: 30.10.1513
AbstractTestament von Clemens Gersner, in dem er dem Vikar der Vikarie St. Onophrius an der Kirche St. Petri zu Bautzen, Ambrosius Falke, 30 ungarische und 40 rheinische Gulden stiftet sowie einen jährlichen Zins aus Niedergurig und Zescha für 8 Mark auf Wiederkauf dem Albert von Schreibersdorf geliehenes Kapital.

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Charter: 1171
Date: 01.11.1513
AbstractKönig Wladislaus von Böhmen und Ungarn informiert Herzog Georg von Sachsen, dass er Rat und Gemeinde Breslau untersagt habe weiterhin die Warenniederlage einzufordern und dass die Breslauer die Kaufleute ungehindert auf den festgelegten Straßen ziehen lassen sollten.

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Charter: 1172
Date: 01.11.1513
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn befiehlt Rat und Gemeinde Breslau ihre Warenniederlage aufzugeben und die Kaufleute ungehindert wie seit alters die Straßen passieren zu lassen.

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Charter: 1173
Date: 06.12.1513
AbstractBischof Johann von Meißen gestattet die Aufteilung diverser Äcker in Großpostwitz.

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Charter: 1174
Date: 14.12.1513
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz informiert Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass ihre königliche Majestät die den Herren Berka von Duba auf Leipa zustehende königliche Rente geteilt habe und nunmehr jeweils die Hälfte ihm und Peter Berka von Duba verschrieben worden sei.

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Charter: 1175
Date: 20.12.1513
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn befiehlt Christoph von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, dass er künftig Caspar von Kottwitz, der die Fehde erklärt habe, kein Geleit mehr geben solle. Sollten aber Caspar von Kottwitz oder andere Landbeschädiger zur Rechtfertigung ihres Tuns zu einem Gerichtstag erscheinen, dann solle er ihnen sicheres Geleit zur Gerichtsverhandlung gewähren.

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Charter: 1176
Date: 26.12.1513
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf auf Lohsa (Laßo) verkauft auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Hieronymus Proles, Vikar der Vikarie der heiligen Märtyrer Fabiani und Sebastiani in der Kirche St. Michael außerhalb der Stadtmauern von Bautzen, für 40 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 4 Mark Groschen, der von den Untertanen zu entrichten ist.

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Charter: 1178
Date: 12.01.1514
AbstractDas Kapitel des Domstifts zu Meißen beurkundet, dass es mit Zustimmung des Bischofs Johannes von Meißen dem Paul Schwofheim, Kollegiat am großen Kolleg der Universität Leipzig, auf Wiederkauf für 400 rheinische Gulden einen jährlichen Zins von 20 rheinischen Gulden aus der Kirchenfabrik der Meißner Kirchen verkauft hat.

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Charter: 1179
Date: 20.01.1514
AbstractNickel von Ponickau auf Elstra verkauft auf Wiederkauf dem Bürgermeister und Rat von Bautzen, namentlich an Johann Gelenau (Gelhor), Vikar der Vikarie der heiligen Dreikönige sowie Fabiani und Sebastiani der Stiftskirche St. Petri zu Bautzen, für 37 1/2 Mark böhmischer Groschen einen jährlich Zins von 3 1/2 Mark, der von den Untertanen in Kripitz zu entrichten ist.

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Charter: 1180
Date: 20.02.1514
AbstractKurfürst Joachim von Brandenburg benachrichtigt seinen Hauptmann von Cottbus, Peitz und Sommerfeld, Heintze Roder, dass sich die Bautzener mit ihm geeinigt hätten und er deshalb die mit ihren Gütern in Cottbus festgehaltenen Bautzener Bürger und Kaufleute freigeben solle.

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Charter: 1181
Date: 28.02.1514
AbstractMagister Melchior Hause (Hawsen), Notar der Stadt Zittau, meldet an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass er ihre Angelegenheiten Dr. Wenzel vorgetragen habe und auch Abschriften erhalten hat, die die Boten ihnen überbringen werden. Dafür habe er den Kanzleischreibern 3 ungarische Gulden bezahlt und weitere 18 Gulden sich geliehen.

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Charter: 1182
Date: 04.03.1514
AbstractDer Notar Paul Bergmann beglaubigt, dass Albrecht von Schreibersdorf der Ältere auf Niedergurig auf Wiederkauf dem Nickel von Kuppritz und seiner Frau Agnes für 205 ungarische Gulden einen jährlichen Zins von 19 ungarischen Gulden am 10. September 1484 verkauft hat, der aus seinem Dorf Niedergurig zu entrichten ist, den Nickel von Kuppritz auf Rattwitz der neuen Vikarie St. Onophrius in der Kirche St. Petri zu Bautzen übereignet hat.

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Charter: 1183
Date: 23.04.1514
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz benachrichtigen Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie von Kurfürst Joachim von Brandenburg eine Antwort auf ihr Schreiben in Bezug auf Balzer Otterstädt (baltzer Otterstetts) erhalten hätten. Auch hätten sie einen an Bautzen gerichteten Brief des Rats von Frankfurt a.d.Oder geöffnet, da sie dachten, dass es diese Angelegenheit beträfe. Die Bautzener mögen hieraus keine Zwietracht vermuten.

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Charter: 1184
Date: 09.05.1514
AbstractJacob von Baudissin auf Solschwitz verkauft auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Paul Buda, Vikar der Vikarie der elenden Seelen in der Kapelle des Beinhauses auf dem Pfarrkirchof zu Bautzen, für 10 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 1 Mark Groschen, der von Thomas Lehmann (Thomschlehmann) in Söritz zu entrichten ist.

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Charter: 1185
Date: 22.05.1514
AbstractPeter Berka von Duba auf Böhmisch Leipa (Leippe) fordert den Rat der Stadt Bautzen auf, die fällige königliche Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen gegen Quittung an den Überbringer zu bezahlen.

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Charter: 1186
Date: 25.05.1514
AbstractBarbara Schröter (Schrottherinn), Priorin des Magdalenerinnenklosters zu Freiberg, bestätigt, von Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen 57 rheinische Gulden als Zins empfangen zu haben.

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Charter: 1187
Date: 15.06.1514
AbstractOtto von Pannewitz bittet seinen Knecht Dietrich Tuchscherer für ihn zu bürgen und ihn aus dem Gefängnis zu holen, in das er gesteckt wurde, weil man ihn für einen Spion der adligen Straßenräuber hielt (er solt der Reyther kuntschaffter seyn).

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Charter: 1188
Date: 26.06.1514
AbstractDie Gebrüder Hans und Leonhard von der Planitz auf Teichnitz und Radibor verkaufen auf Wiederkauf an Bürgermeister und Rat von Bautzen, insbesondere an die Vikarie St. Michael in der Kapelle St. Michael außerhalb der Mauern der Stadt Bautzen für 10 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 1 Mark Groschen, der von Kschihan in Teichnitz zu entrichten ist.

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Charter: 1189
Date: 26.06.1514
AbstractDie Gebrüder Hans und Leonhard von der Planitz auf Teichnitz und Radibor verkaufen auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Paul Buda, Vikar der Vikarie Exulum, für 30 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 3 Mark Groschen, der von Jahn Lehmann und Maths Szogk in Lutterwitz zu entrichten ist.

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Charter: 1190
Date: 09.07.1514
AbstractMathes Nattusch, Simon Mhoritz, Blasius Hutter, Bürger von Senftenberg, bitten Bürgermeister und Rat von Bautzen um ein Schreiben in der Angelegenheit des Herrn von Pannewitz.

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Charter: 1191
Date: 09.08.1514
AbstractHans Brückner von Bruckstein (Hans Bruckner von Bruckstein) bestätigt Bürgermeister und Räten der Städte Bautzen und Görlitz den Empfang ihres Schreibens samt der dabei liegenden Abschriften und erklärt, sich in der Sache einzusetzen.

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Charter: 1192
Date: 17.09.1514
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn verkündet, dass er in Kuttenberg ein Urteil bzgl. des Konflikts zwischen adligem Landstand (Mannschaft) und den Sechsstädten gefällt habe.

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