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fondUrkunden
Charter0688
Date13.05.1497
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen verleiht auf Bitten seines Lehnsmanns Georg von Schönberg und gemäß eines von ihm vorgezeigten Vidimus König Georgs von Böhmen die Knechteslehen von dessen Vorfahren, nämlich das Dorf Meschwitz mit allen dazugehörigen Besitzungen, an die Töchter Martin von Maxens, Elisabeth und Anna, die Ehefrau Georg von Schönbergs.

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Charter0689
Date23.05.1497
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Lübben in der Markgrafschaft Niederlausitz all ihre Freiheiten, Privilegien, Lehnsbriefe, Handfesten und Gerechtsame, die sie ihm vorgelegt haben und die sie einst von Kaiser Karl IV., König Albrecht I. von Böhmen und anderen Herrscher erhalten haben.

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Charter0690
Date04.07.1497
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen befiehlt Burggraf Johann von Dohna auf Königsbrück ein königliches Gebot an drei Sonntagen verkünden zu lassen, wonach die Fuhrleute die alte Landstraße durch Königsbrück nicht umfahren dürfen. Andernfalls würden ihre mitgeführten Güter und Waren durch die königliche Kammer konfisziert.

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Charter0691
Date26.08.1497
AbstractDer Dekan Johannes Pfoel und das ganze Bautzener Kollegiatsstifts St. Petri stellen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen ein Vidimus über die Urkunde König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen vom 04.07.1497 aus.

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Charter0692
Date17.09.1497
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen befiehlt dem Oberlausitzer Landvogt Sigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín) und oberster Schenk des Königreichs Böhmen, [Caspar] von Rechenberg auf Klitschdorf mitzuteilen, dass er sein Geld aus der Verpfändung der Heide an [Christoph] von Talkenberg annehmen soll. Letzter soll anschließend das Heidegebiet an den König abtreten.

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Charter0693
Date22.09.1497
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen benachrichtigt die Prälaten, Landstände, Bürgermeister und Ratsherren der Markgrafschaft Oberlausitz, dass er die Herzogin Ludmilla von Liegnitz und dem Rat der Stadt Breslau bezüglich des Strassenräubers Adam Schwobe bereits an Herzog Georg I. von Sachsen verwiesen habe. Da Schwobe die freien königlichen Straßen in der Markgrafschaft Oberlausitz und in Schlesien beschädigt und beplackt hat, hat der König nun seinen Landvogt Sigismund von Wartenberg damit beauftragt, überall im Land das königliche Verbot verbreiten zu lassen, den Straßenräuber absichtlich zu unterstützen.

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Charter0694
Date23.09.1497
AbstractDer Oberlausitzer Landvogt Sigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín), oberster Schenk des Königreichs Böhmen, bestätigt den auf einem gemeinen Tag in Löbau zusammengetretenen Prälaten, Landständen und Städten Bautzen, Zittau, Löbau, Lauban und Kamenz den Empfang des Schreibens, das die Ritterschaft des Landes Görlitz an die Löbauer Versammlung gerichtet hatte. Er versichert ihnen, auf Anweisung des Königs gehandelt zu haben, als er der Görlitzer Ritterschaft befohlen hat, alle auf dem Land und in den Märkten im Görlitzer Weichbild eingerichteten Gerichte aufzulösen und sie auch künftig nicht mehr neu einzuberufen. Zudem hat der König erneut verfügt, dass kein anderes als Görlitzer Bier im Umkreis von anderthalb Meilen um dieselbe Stadt ausgeschänkt werden dürfe. Er verspricht ihnen, nach seiner Heimkehr aus Prag all ihren Beschwerden Gehör zu schenken.

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Charter0695
Date22.12.1497
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen stellt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine Urkunde der Markgrafen Otto [IV.], Konrad [I.] und Johann [II.] von Brandenburg vom 12. Februar 1301 aus, worin die Markgrafen Otto [IV.], Konrad [I.] und Johann [II.]von Brandenburg bestimmen, dass Gebannte und Geächtete, durch die Stadt und Land Bautzen Schaden und Verluste erlitten haben, verfolgt werden und durch ein Gericht aus Rittern, Vasallen und weiteren Vertretern des Königs gerichtet werden.

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Charter0696
Date22.12.1497
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg stellt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine lateinische Pergamenturkunde des Königs Johann von Böhmen vom 31. Juli 1339 aus, worin König Johann von Böhmen bestimmt, dass kein Lehngut, das ein Bautzener Bürger innehat, durch Tod oder Verzicht der Erben oder andere Gründe an die Krone fällt, sondern an eine andere Person weiter zu verlehnen ist.

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Charter0697
Date11.01.1498
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Peter zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine lateinische Pergamenturkunde des Königs Johann von Böhmen vom 31. Juli 1339 aus, worin König Johann von Böhmen bestimmt, dass kein Lehngut, das ein Bautzener Bürger innehat, durch Tod oder Verzicht der Erben oder andere Gründe an die Krone fällt, sondern an eine andere Person weiter zu verlehnen ist.

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Charter0698
Date11.01.1498
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche Sankt Peter zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über die Urkunde der Markgrafen Otto [IV.], Konrad [I.] und Johann [II.] von Brandenburg 12. Februar 1301 aus, worin die Markgrafen Otto [IV.], Konrad [I.] und Johann [II.] von Brandenburg bestimmen, dass Gebannte und Geächtete, durch die Stadt und Land Bautzen Schaden und Verluste erlitten haben, verfolgt werden und durch ein Gericht aus Rittern, Vasallen und weiteren Vertretern des Königs gerichtet werden.

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Charter0699
Date11.01.1498
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und Ratsmannen der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über einen besiegelten Pergamentbrief der Markgrafen Otto [IV.] und Waldemar von Brandenburg vom 28. August 1307 aus, worin die Markgrafen Otto [IV.] und Waldemar von Brandenburg der Stadt Bautzen folgende Privilegien bestätigen: Bürger mit Bürgerrecht der Stadt Bautzen dürfen nicht durch einen Erbrichter gerichtet werden, wenn sie nicht auf dem Land auf frischer Tat ertappt wurden und noch am selben Tag angezeigt wurden. In diesem Fall sollen sie vor das Landgericht gebracht werden. Zweitens müssen Händler mit den Bürgern schossen und wachen. Drittens dürfen nur Bürger Mist aus der Stadt fahren oder Personen, die das auf Wunsch eines Bürgers tun. Zeugen sind Nikolaus von Porsitz, Heinrich von Gaußig (Gusk), Thylich von Haugwitz, Dechant Walther Punzel und andere nicht genannte Getreue. Ausgestellt am 28. August 1307.

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Charter0700
Date16.02.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt den Landständen der Oberlausitz und den Bürgermeistern und Räten der Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz den Empfang ihres Schreibens betreffend ein Haus auf dem Burglehen Bautzen, auis dem Leuther von Schreibersdorf auf Holscha aus Pohla gewaltsam vertrieben wurde, und worüber nun Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen entscheiden solle.

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Charter0701
Date22.02.1498
AbstractDie Vettern Heinrich und Wolfgang von Bolbritz auf Pietzschwitz beurkunden, dass sie Bürgermeister und Rat von Bautzen alle ihre Anteile am Dorf Jiedlitz erblich verkauft haben, dazu ein Bauerngut in Uhyst am Taucher mit allen Erbzinsen, Rechten und Gewalten für 800 Mark Groschen und quittieren den Empfang der Kaufsumme. Heinrich von Bolberitz besiegelt dies zugleich für seinen Vetter Wolfgang, ihre Erben und Bürgen Christoph von Bolbritz auf Seitschen und Peter von Haugwitz auf Gaußig.

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Charter0702
Date02.04.1498
AbstractUntertanen, Landmannen des Landes, Bürger und Ratmannen der Städte Bautzen, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz schreiben dem König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen wegen eines Konflikts zwischen ihnen und denen der Stadt Görlitz, da diese einen Schiedsspruch des Prager Landtags nicht eingehalten hätten und stattdessen eine Klage an den König geschickt hätten. So diese wirklich vorläge, bittet man, beide Parteien vorzuladen und Recht zu sprechen. Gegeben auf dem Landtag zu Bautzen unter Leuther von Schreibersdorff auf Holscha und Otto von Nostitz auf Rothenburg.

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Charter0703
Date18.04.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt den Landmannen und Ritterschaften des Landes, Bürgermeistern und Ratmannen der Städte Bautzen, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz den Empfang ihres Schreibens und bestimmt einen Tag vier Wochen nach Ostern in Glatz (Klodzko) zur Klärung der Sache und mahnt ihr Erscheinen an.

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Charter0704
Date18.04.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen benennt den Landmannen und Ritterschaften der Lande, Bürgemeister und Ratmannen der Städte Bautzen, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz einen Tag vier Wochen nach Ostern in Glatz (Klodzko) und befiehlt, dass sie oder ihre bevollmächtigten Ratsleute erscheinen, damit in der Streitsache mit Görlitz entschieden werden kann.

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Charter0705
Date11.05.1498
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen bestätigt das Abkommen, das die Ältesten der Ritterschaft in Vollmacht der Mannschaft der Lande einerseits und die Bürgermeister und Räte der Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz andererseits geschlossen haben. Erstens verpflichten sie sich zu gegenseitiger Anerkennung ihrer Ansprüche in allen Erb- und Zinsangelegenheiten sowie zur Hilfe im Konfliktfall, sofern dieser nicht mit dem König entstünde. Zweitens will man „althergebrachte“ Rechte und Privilegien einhalten und beachten. Drittens sollen Klagen vor den Landvogt gebracht werden und, wenn hier keine Lösung gefunden wird, vor den König. Die Bestätigung dieses Abkommens geschieht auf Bitten der Vertragspartner.

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Charter0706
Date11.05.1498
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen beurkundet, dass König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen wegen einer Auseinandersetzung zwischen der Ritterschaft des Görlitzer Weichbildes einerseits und der Stadt Görlitz andererseits ein Urteil gefällt habe, das zu weiteren Konflikten und zur Klage der Ritterschaft gegen Görlitz geführt habe, da die Görlitzer das Urteil nicht anerkennen wollten und darüber hinaus ein freies Lehngut für ihre vier Bänke forderten, woraus der Ritterschaft ein Schaden entstanden sei. Deswegen habe eine weitere Anhörung vor Landvogt Sigmund von Wartenberg stattgefunden, der das königliche Urteil nochmals mit seinem Siegel bestätigt.

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Charter0707
Date11.05.1498
AbstractDie Ältesten der Ritterschaft der Lande, Leuther von Schreibersdorff auf Holscha, Albrecht von Schreibersdorff auf Niedergurig, Hans von Ponickau auf Elstra, Christoph von Gersdorff auf Baruth, Hans von Metzradt auf Milkel, Otto von Nostitz auf Rothenburg, Peter von Gersdorff auf Krischa, Nickel von Gersdorff auf Hennersdorf, Opitz von Salza auf Schreibersdorf, Nickel von Hermsdorf auf Schwepnitz, Hans von Gaußig (Gusk) auf Kittlitz, einerseits und die Bürgermeister und Ratsmannen der Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz andererseits bekennen, folgendes Abkommen geschlossen zu haben: Erstens verpflichten sie sich zu gegenseitiger Anerkennung ihrer Ansprüche in allen Erb- und Zinsangelegenheiten sowie Hilfe im Konfliktfall, sofern dieser nicht mit dem König entstünde. Zweitens will man „althergebrachte“ Rechte und Privilegien einhalten und beachten. Drittens sollen Klagen vor den Landvogt gebracht werden und, wenn hier keine Lösung gefunden wird, vor den König. Sie erklären, sich dieses Abkommen bestätigen zu lassen und daran unverbrüchlich festzuhalten.

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Charter0708
Date01.06.1498
AbstractSiegmund Raudag aus Uhyst am Taucher bekennt, dass der den Wald neben Peter Lehmanns Wald ebenda mit allen Rechten und Gerechtigkeiten an Bürgermeister, Rat und Stadt Bautzen für 80 Mark Groschen verkauft habe. Er quittiert den Empfang der Summe und bestätigt das Geschäft durch sein Siegel.

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Charter0709
Date26.06.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt den Landständen der Oberlausitz sowie den Städten Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz den Empfang ihres Schreibens betreffend einen Streit mit den Görlitzern. Er könne zu diesem Zeitpunkt keinen neuerlichen Schiedstag einberufen, sondern mahnt stattdessen, dass beide Parteien sich an seinen Richterspruch halten.

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Charter0710
Date06.07.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen erinnert die Stände des Markgrafentums Oberlausitz daran, dass er ihnen mitgeteilt habe, dass er die Privilegien und Freiheiten des Landvogts Sigmund von Wartenberg und der Ratmannen der Stadt Görlitz Privilegien auf der Görlitzischen Heide durch seinen Schiedsspruch bestätigt habe. Da aber weiter Streit zwischen ihnen bestünde, befiehlt er, dass sie den Landtag zu Glatz (Klodzko) und die dortige Verhandlung abwarten mögen.

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Charter0711
Date17.07.1498
AbstractDie Gebrüder Hans und Nickel von Metzradt auf Milkel bekennen, dass ihnen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen zur Bezahlung des Gutes Blösa von den vereinbarten 1100 Mark bereits 200 Mark abgegolten haben und quittieren den Empfang dieser Summe. Hans von Metzradt besiegelt dies für sich und seinen Bruder.

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Charter0712
Date29.07.1498
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff auf Niedergurig verkauft auf Wiederkauf an Martin Scheunpflug, den Vikar der Vikarie der Heiligen Thomas, Bartholomäus und Katharina in der Kapelle Unserer Lieben Frauen außerhalb der Stadtmauern Bautzens, einen Jahreszins von einer halben Mark Groschen sowie fünf Mark Groschen auf den Garten seines armen Mannes Paul aus Ende und dessen Zugehörungen in Niedergurig.

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Charter0713
Date06.08.1498
AbstractDechant Johannes Pfol und das Kapitel der Domkirche Sankt Peter zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über die Urkunde König Wenzels IV. von Böhmen vom 14. März 1402 an die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz aus, worin König Wenzel IV. von Böhmen neue Märkte verbietet, die nicht „von Alters her“ bestehen und die sechs Städte schädigen. Diese dürften durch den Landvogt in Bautzen zerstört werden.

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Charter0714
Date16.08.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen teilt den Gesandten der Weichbilder und Städte Bautzen und Görlitz mit, dass wegen der Irrung zwischen Ihnen Sigmund von Wartenberg auf Tetschen und Peter von Rothenburg, Hauptmann des Königreichs Böhmen, richten sollen.

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Charter0715
Date27.08.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt Bürgermeister und Ratmannen der Stadt Bautzen eine Urkunde der Markgrafen Johann [II.] und Otto [IV.] von Brandenburg vom 18. Oktober 1304, in der die beiden Markgrafen Johann [II.] und Otto [IV.] von Brandenburg bestätigen, dass die Bürger der Stadt keine Zinsen zahlen sollen für die Mühlen und andere Güter, für die sie bereits andere Abgaben zu leisten haben.

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Charter0716
Date17.09.1498
AbstractBischof Johannes von Meißen bestätigt die Stiftung eine neuen Altars der Apostel Thomas und Matthias in der Domkirche St. Petri in Bautzen durch Thomas und Simon Kittlitz. Er wird mit einem Jahreszins von 40 Mark dotiert und es wird eine neue Vikarie eingerichtet, die an Peter von Kittlitz verliehen wird. Am Altar sollen jede Woche drei Messen gelesen werden, davon eine ewige Messe für die Stifter und zwei weitere, deren genaue Ausführung nicht festgelegt wird. Darüber hinaus soll an jeder Quatemper eine ewige Messe gehalten werden. Außerdem werden jedes Jahr 42 Scheffel mäßiger Weizen gegeben sowie 12 Groschen der hiesigen Münze, deren Verwendung durch den Dekan überwacht wird.

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Charter0717
Date28.09.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen meldet [Bürgermeister und Rat der Stadt Görlitz], dass ihm der Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen sowie die Ritterschaft, Mannschaft und die Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz beigefügte Artikel [Rückseite der Urkunde] übersendet haben und schreibt, dass er Peter von Rothenburg, dem obersten Hauptmann des Königreichs Böhmen, die Schlichtung der Sache übertragen habe. Deshalb befiehlt er den Görlitzern, wenn sie gegen diese Artikel Klage vorzubringen hätten, diese am Freitag nach der nächsten Quatember zu Prag vor den Hauptmann zu bringen und die Entscheidung zu erwarten. Dies habe er auch Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen, der Ritterschaft und den Städten befohlen. Die Artikel lauten wie folgt: Erstens wolle man den zwischen Herren und Städten geschlossenen Vertrag nicht anzweifeln, zweitens will man Land und Städten im Abkommen Zugeständnisse machen, drittens werden die ihnen zuerkannten Rechte bestätigt, viertens solle man bis zum nächsten Tag in Bautzen Frieden halten und dann weiter verhandeln.

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Charter0718
Date20.10.1498
AbstractDie Gebrüder Hans und Nickel von Metzradt auf Milkel bekennen, dass ihnen Bürgermeister, Rat und Stadt Bautzen 400 Mark Böhmischer Groschen, je 24 zu einer Mark, vom Erbgeld, das sie ihnen für die Güter Blösa und Weißig schuldig sind, bezahlt haben und quittieren den Empfang.

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