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fondUrkunden
Charter1071
Date23.11.1511
AbstractZdenko Lew von Rozmital auf Blatna (Zdenko Lew Herr von Rosenthal), oberster Burggraf von Prag, bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, den gefangenen Martin Rober freizulassen.

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Charter1074
Date29.11.1511
AbstractBürgermeister und Rat von Kamenz senden an Bürgermeister und Rat von Bautzen ein von Jacob von Köckritz an die Kamenzer gerichtetes Schreiben in der Angelegenheit um Martin Rober sowie einen Entwurf einer Antwort an Köckritz mit der Bitte um Stellungnahme seitens der Bautzener.

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Charter1073
Date30.11.1511
AbstractPeter von Rosenberg bittet im Auftrag von Wenzel von Schönburg auf Hoyerswerda (Watzlaw Schonberck Her vonn Howschwerda) Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie den gefangenen Martin Rober an die Gerichte von Hoyerswerda überstellen und möchten ihre entsprechende Antwort dem Boten mitteilen.

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Charter1083
Dateim Dezember 1511
AbstractSchreiben, dass die Bautzener die von Caspar von Maltitz geforderte Zusicherung geben werden, sobald Maltitz die Gelder an ihren Mitbürger gezahlt habe.

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Charter1076
Date03.12.1511
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, berichtet dem Landvogt der Oberlausitz Christoph von Wartenberg, dass er in Guben Caspar von Maltitz getroffen habe, der ihm eine Erklärung übergeben hat, wie er den Bautzenern das Geld zukommen lassen werde, sofern er von allen Sechsstädten eine entsprechende Zusicherung bekäme.

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Charter1078
Date06.12.1511
AbstractHeintz Roder, Hauptmann der Herrschaften Cottbus und Peitz, schreibt an Bürgermeister und Rat von Bautzen und bittet, dass diese das Angebot des Hans von Loeben auf Klein Döbbern, welches er auf ihre Anklage hin macht, annehmen mögen und ihm antworten.

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Charter1079
Date08.12.1511
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie die Schreiben bzgl. der Angelegenheit mit Herrn von Köckritz erhalten haben und meinen, die Bautzener sollten sich nicht Termine und Orte vorgeben lassen, etwa zum Bruder nach Dresden oder nach Schenkendorf.

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Charter1080
Date10.12.1511
AbstractChristoph von Schoenaich auf Linderode (Lipinki Luzyckie) erklärt dem Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass er sich vor die Geistlichen Gerichte in Bautzen begeben werde und bittet die Stadt um Zusicherung eines sicheren Geleits.

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Charter1081
Date19.12.1511
AbstractMatthias von Bieberstein auf Forst bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen ihm schriftlich mitzuteilen, was sie ihm vorwerfen.

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Charter1082
Date22.12.1511
AbstractDie Gebrüder Caspar, Johann, Albrecht und Nickel von Pannewitz auf Weißcollm (ungesunderte brüder zcu kolmen gesessen) verkaufen dem Kapitel St. Petri zu Bautzen und besonders Thomas von Kittlitz, Vikar der Vikarie der heiligen Apostel und Zwölfboten Mathias und Thomas, 13 1/2 Mark jährlichen Zins für 125 Mark Groschen auf das Dorf Merzdorf.

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Charter1147
Dateum 1512
AbstractBitte an Herzog Georg von Sachsen die Aussteller und die Angehörigen in seinem Herzogtum in Schutz nehmen, sollte es mit Heinrich Kragen zur Fehde kommen.

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Charter1098
Dateim Januar oder Februar 1512
AbstractSiegmund von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz und Oberster Schenk des Königreichs Böhmen, erklärt, dass Caspar von Maltitz die einem Bautzener Bürger entzogenen 20 rheinischen Gulden dem Heinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, hinterlegt hat.

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Charter1090
Date01.01.1512
AbstractHeintz Roder, Hauptmann der Herrschaften Cottbus und Peitz, schreibt an Bürgermeister und Rat von Bautzen und bittet, dass diese ihm rasch antworten, bzgl. des Angebots seines Amtsassen Hans von Loeben auf Klein Döbbern.

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Charter1091
Date08.01.1512
AbstractMatthias von Bieberstein auf Forst und Seidenberg bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen ihm endlich Auskunft zu geben, da nun sogar ein Landtag angesetzt wurde.

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Charter1092
Date23.01.1512
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, bittet Christoph von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, um Unterstützung in der Angelegenheit um Caspar von Maltitz, damit die abgeschlossen werden kann.

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Charter1094
Date30.01.1512
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn entscheidet, dass sich am Niederlage-Privileg nichts ändern solle bis zu einer Ständeversammlung seiner beiden Kronen.

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Charter1095
Date30.01.1512
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn befiehlt nochmals der Gemeinde Glogau, dass jeder durchreisende Händler oder Kaufmann seine Waren und Güter niederlegen muss.

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Charter1096
Date30.01.1512
AbstractHans von Loeben auf Klein Döbbern bittet Kurfürst Joachim von Brandenburg um Vermittlung mit den Sechsstädten der Oberlausitz, die sein Angebot ausgeschlagen haben.

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Charter1097
Date31.01.1512
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens in der Angelegenheit um Caspar von Maltitz und schreibt, dass er auch Christoph von Wartenberg auf Tetschen deswegen geschrieben habe und erklärt, dass er mit ihren Schreiben nochmals zu Caspar von Maltitz gehen werde.

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Charter1093
Date07.02.1512
AbstractLadislaw von Sternberg bestätigt den Boten der Sechsstädte der Oberlausitz, den Empfang ihres Schreibens an die Stände der Krone zu Böhmen, entschuldigt sich aber, nicht ausführlich antworten zu können, da ein Teil der Stände zum Hof des Königs von Böhmen und Ungarn gezogen.

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Charter1099
Date07.02.1512
AbstractLadislaw von Sternberg bestätigt den Boten der Sechsstädte der Oberlausitz, den Empfang ihres Schreibens an die Stände der Krone zu Böhmen, entschuldigt sich aber, nicht ausführlich antworten zu können, da ein Teil der Stände zum Hof des Königs von Böhmen

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Charter1100
Date08.02.1512
AbstractKurfürst Joachim von Brandenburg mahnt die Sechsstädte der Oberlausitz, seinen Lehnsmann Hans von Loeben auf Klein Döbbern nicht mit Klagen zu überziehen.

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Charter1101
Date10.02.1512
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, berichtet Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass er Caspar von Maltitz deren Schreiben überbracht habe und sich dieser zur Zahlung von 20 rheinischen Gulden bereit erklärt habe.

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Charter1103
Date25.02.1512
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn informiert die Boten der Sechsstädte der Oberlausitz, dass bezüglich des Niederlageprivilegs der Breslauer nichts unternommen worden sei und noch nicht verhandelt wurde.

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Charter1104
Date26.02.1512
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz informiert Bürgermeister und Rat von Görlitz, dass er ihr Schreiben bzgl. des Niederlageprivilegs und des Brückenzolls zu Glogau erhalten und seinem Landesherrn, Herzog Georg von Sachsen vorgelegt hat. Er schlägt vor, dass die Görlitzer in dieser Angelegenheit schriftlich oder mündlich in Prag vor den böhmischen Ständen intervenieren, und bittet sie ihn über den Ausgang des Verfahrens zu informieren, um gegebenenfalls mit seinem Herrn zu überlegen, wie weiter zu verfahren sei.

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Charter1106
Date29.02.1512
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz informieren Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie eine Kopie der königlichen Kommission an die Breslauer bzgl. des Niederlageprivilegs erhalten hätten. Diese Nachricht hätten sie auch an den Obermarschall Heinrich von Schleinitz weitergeleitet, der daraufhin den Vorschlag unterbreitet hat, nochmals in Prag vor den Ständen zu intervenieren. Sie fragen nach, ob zuvor ein Städtetag einberufen werden solle.

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Charter1107
Date02.03.1512
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz schreiben an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie vom Obermarschall Heinrich von Schleinitz in der Angelegenheit des Breslauer Niederlageprivilegs eine Antwort erhalten hätten und dass unterdessen eine weitere Sendung mit Abschriften der Königlichen Kommission an Breslau eingetroffen wäre.

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Charter1108
Date05.03.1512
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz fragen Bürgermeister und Rat von Bautzen an, ob die Schreiben wegen des Niederlageprivilegs der Breslauer sofort abgesandt werden sollten oder ob sie unmittelbar nach dem Städtetag in Löbau am kommenden 8. März losgeschickt werden sollen.

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Charter1109
Date08.03.1512
AbstractChristoph Holstein (Holenstayner) und Karl Haltzschner bitten den Amtmann der Stadt Sagan, Georg von Schlieben (Schlyffen), ein oder zwei Bedienstete die Straßen auskundschaften zu lassen, ob sich dort tatsächlich 30 berittene Straßenräuber in der Bunzlauer Heide aufhielten, um die Kaufleute zu überfallen und gegebenenfalls entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Die Wagenkolonne der Kaufleute müsste am 13. oder 14. März eintreffen.

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Charter1110
Date10.03.1512
AbstractGeorg von Schlieben (Jürge von Sliewen), Amtsverweser der Stadt Sagan, leitet an Bürgermeister und Rat von Görlitz den Brief des Christoph Holstein (Holenstayner) und Karl Haltzschner weiter und bittet sie zu überprüfen, was an den Gerüchten über die Straßenräuber dran sei und ihn rasch zu informieren, damit er gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen könne.

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Charter1111
Date11.03.1512
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz schicken an Bürgermeister und Rat von Bautzen die Abschriften Schreiben des Amtsverwalters Georg von Schlieben sowie des Christoph Holnstein (Holenstayners) und des Karl Haltzschner und berichten, dass auch ihre Kundschafter eine große Anzahl berittener Straßenräuber ausgemacht hätten, die die Absicht haben, die Kaufmannskolonne zu überfallen, die auf der Straße von Posen über Glogau und von dort über Görlitz nach Kamenz ziehen will, und bitten, dass die Bautzener wie auch die Kamenzer mit einem Geleit den Kaufleuten zur Hilfe eilen.

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