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FondUrkunden
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Charter: 3925
Date: 14.05.1602
AbstractHans Dachsfinger (Daxfinger, Dachsfinger), Bürger und Tuchmacher aus Kamenz (Camentz), bestätigt, vom Rat der Stadt Bautzen einen Zins in Höhe von 42 Mark empfangen zu haben, der auf ein Darlehen über 700 Mark zu entrichten war.

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Charter: 4193
Date: 20.05.1602
AbstractUrteil des Königlichen Amts in Bautzen wegen des Kirchengelds zu Reichenbach und der verschwiegenen Geldrente auf dem Gut Kumschütz (Kunschitz) aufgrund der Klage der Kirchenältesten zu Reichenbach gegen den Rat zu Bautzen, Caspar von Nadelwitz auf Bernsdorf und Hans von Metzradt auf Räckelwitz (Reckelwitz). Caspar von Nadelwitz wurde verpflichtet, das Kapital in Höhe von 44 Mark und die Zinsen seit 1596 zu bezahlen. Eine nachträgliche Aufschrift teilt mit, dass er am 7. März 1603 72 Mark, 15 Groschen und 4 Pfennige zurückgezahlt hat.

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Charter: 4194
Date: 04.06.1602
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Egidius Treger, Bürgermeister und Syndikus der Stadt Kamenz (Camentz), und von dessen Frau Elisabeth für wenige Tage 1000 Taler.

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Charter: 4180
Date: 14.06.1602
AbstractAuflistung des Werts der Güter Blösa (Blesaw) und Soritz (Sohritz), erstellt von dem Verwalter Georg May.

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Charter: 4196
Date: 24.06.1602
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Egidius Treger, Bürgermeister und Syndikus der Stadt Kamenz (Camentz), 1000 Taler gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent.

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Charter: 4197
Date: 25.06.1602
AbstractMartin Lehmann (Merten Lehman) aus Waditz bekennt, den zwei Kindern des verstorbenen Georg Kruschwitz aus Bautzen 40 Mark zu schulden.

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Charter: 4195
Date: 26.06.1602
AbstractHans von Nostitz bittet Johann Schönborn, Bürgermeister der Stadt Bautzen, sich zu erkundigen und ihm mitteilen, was der Rat zu Bautzen hinsichtlich des Dorfes Preuschwitz zu tun gedenke, nachdem dieser ihm vor einiger Zeit geschrieben habe, das Dorf mit sämtlichen Zubehör ihm verkaufen zu wollen.

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Charter: 4198
Date: 23.07.1602
AbstractKurfürst Christian II. von Sachsen belehnt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen mit einem Waldstück bei Cunewalde, gelegen zwischen den Wäldern des Peter von Haugwitz und des Hans Albrecht aus Rachlau, welches der Rat von Hans von Haugwitz gekauft hat.

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Charter: 4199
Date: 09.08.1602
AbstractBürgermeister und Räte der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau und Kamenz übernehmen eine Bürgschaft über 50000 Gulden, die sich Kaiser Rudolf II. von Kurfürst Christian I. von Sachsen geliehen hat und die von Kurfürst Christian II. von Sachsen um drei Jahre verlängert wurde.

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Charter: 4200
Date: 09.08.1602
AbstractKaiser Rudolf II. bestätigt, dass Bürgermeister und Räte der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau und Kamenz die Bürgschaft über 50000 Gulden, die er sich von Kurfürst Christian I. von Sachsen geliehen hat, verlängern, nachdem Kurfürst Christian II. von Sachsen das Darlehen um drei Jahre verlängert hat.

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Charter: 4201
Date: 24.08.1602
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Carl Russ (Ruhß) 1000 Gulden gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent und versichern, dass der Zins zur Bartholomäimesse in Linz ausgezahlt und dorthin verschickt wird. Ein Nachtrag vermerkt, dass die Schuld am 25. April 1614 durch Elias Vogel eingelöst wurde.

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Charter: 4202
Date: 11.12.1602
AbstractAbschied der Abgesandten der Oberlausitz wegen der Beschwerden der Landstände des Markgraftums Oberlausitz.

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Charter: 4207
Date: 01.01.1603
AbstractPaul Subsche aus Waditz schließt mit seinem Sohn Hans Subsche einen Vergleich, betreffend das Bauerngut und den Mutterteich in Waditz.

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Charter: 4208
Date: 17.01.1603
AbstractMatthias Hanitzsch (Matthias Hannitzsch), kurfürstlich sächsischer Landrentmeister, sendet an Melchior Pick (Melchior Picken), Bürgermeister der Stadt Bautzen, zur dritten Erinnerung eine Botschaft ab, um von ihm eine Antwort zu erhalten, nachdem er bereits zweimal vergeblich um Antwort und Geld nachgesucht hatte. Eine nachträgliche Aufschrift vermerkt, dass der Brief am 11. Februar 1603 eingetroffen ist.

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Charter: 4209
Date: 23.01.1603
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Reichenbach beschweren sich bei Benno von Helwigsdorf, Hauptmann zu Bautzen, dass die Kirche zu Reichenbach das ausstehende, auf dem Gut Kumschütz haftende Geld nicht erhalten habe und zu dem dafür in Bautzen angesetzten Termin niemand gekommen sei.

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Charter: 4210
Date: 24.01.1603
AbstractBenno von Helwigsdorf (Hellwigßdorf), Hauptmann zu Bautzen, mahnt im Namen von Abraham II. Burggraf zu Dohna, Landvogt des Markgraftums Oberlausitz, Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, das auf dem Gut Kumschütz lastende Geld an die Kirche zu Reichenbach zu entrichten. Ein Nachtrag vermerkt, dass Bürgermeister und Rat der Stadt Reichenbach das Geld am 9. Februar 1603 erhalten haben.

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Charter: 4211
Date: 05.03.1603
AbstractKaiser Rudolf II. ermächtigt den Kammerprokurator im Markgraftum Oberlausitz, Dr. Hieronymus Treutler, ihn bei Bescheiden, Verhören und Verhandlungen im Amt Bautzen zu vertreten.

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Charter: 4212
Date: 20.03.1603
AbstractKaiser Rudolf II. erteilt ein Privileg zugunsten des Amtes des Landeshauptmanns im Markgraftum Oberlausitz.

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Charter: 4213
Date: 22.03.1603
AbstractKaiser Rudolf II. teilt den Landständen des Markgraftums Oberlausitz mit, dass er entschieden habe, dass die Einwohner in der Oberlausitz die gleichen Rechte haben sollen wie die Einwohner in Ober- und Niederschlesien.

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Charter: 4216_2
Date: 26.04.1603
AbstractJoachim von Veltheim beglaubigt eine Abschrift der Urkunden, mit welcher Elisabeth Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, geborene Prinzessin von Dänemark, mit Einwilligung des Herzogs Hans Heinrich Julius von Braunschweig-Lüneburg, postulierten Bischofs von Halberstadt, Burg und Amt Westerberg, die ehemals an Joachim von der Schulenburg verpfändet waren, bis 16. April 1613 an Joachim von Veltheim verpachtet.

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Charter: 4214
Date: 02.05.1603
AbstractAbraham II. Burggraf zu Dohna, Landvogt des Markgraftums Oberlausitz, übermittelt dem Kammerprokurator des Marktgraftums Oberlausitz, Dr. Hieroynmus Treutler, das Mandat Kaiser Rudolfs II. (vgl. Nr. 4211), in dem dieser den Kammerprokuratur ermächtigt, an Stelle des Kaisers an Verhandlungen und Verhören beizuwohnen.

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Charter: 4215
Date: 23.05.1603
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Hans Bertsch und Unterstadtschreiber Valentin Reiff, den Vormündern von Marie und Melchior Hohlfeld (Holfeld), den Kindern von Euphrosine Hohlfeld und dem Förster Hans Hohlfeld aus Hinterhermsdorf, das von ihrer Großmutter Dr. Keßler ererbte Vermögen von 520 Mark, 23 Groschen und 5 Pfennige gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent. Ein Nachtrag vom 19. Oktober 1605 vermerkt, dass sich das entliehende Kapital durch Hinzuschlagen des Zinses auf 600 Mark erhöht habe, wovon 300 Mark Marie Hohlfeld und 300 Mark Melchior Hohlfeld zustehen. Ein weiterer Nachtrag vom 16. Mai 1608 teilt mit, dass 300 Mark an Marie Maudrach, geborene Hohlfeld, die Ehefrau Barthel Maudrach des Jüngeren, ausgezahlt wurden.

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Charter: 4216
Date: 29.05.1603
AbstractNach dem Verkauf des Gutes Baschütz (Baschitz) verzichten die Gärtner und Häusler Franz Fiedler, Markus Liske und Georg Feist, die jeweils eine Kuh besitzen, und Simon Schwan, der zwei Kühe besitzt, gegen ein Stück Acker und Wiese auf das Recht der Kuhhutung auf den Fluren des Guts Baschütz. Die genannten Gärtner und Häusler einigen sich mit den fünf Hüfnern in Baschütz namens Hans Miete, Georg Bädrich, Hans Lehmann, Johann Blaschitz und Peter Gelansky.

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Charter: 4217
Date: 17.01.1604
AbstractDie Untertanen des Dorfes Niederkaina kaufen sich frei.

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Charter: 4218
Date: 24.06.1604
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Heinrich Behler, Bürgersohn aus Bautzen, 600 Taler gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent. Ein Nachtrag vermerkt, dass das Darlehen nebst Zinsen am 24. Juni 1606 zurückgezahklt wurde.

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Charter: 4219
Date: 24.08.1604
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Carl Russ (Ruhs) 700 Gulden gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent. Ein Nachtrag vermerkt, dass das Darlehen am 24. August 1606 auf dem Bartholomäimarkt in Linz durch Hans Penker abgelöst wurde.

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Charter: 4220
Date: 29.09.1604
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Hieronymus Rosenhain (Rosenhann), dem Vormund Donat Mudrachs des Jüngeren, 400 Taler gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent. Nachträge vermerken, dass am 26. März 1610 ein Anteil von 100 Talern (Nr. 4324) und am 6. Oktober 1614 die restlichen 300 Taler (Nr. 4367) zurückgezahlt worden sind.

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Charter: 4221
Date: 29.09.1604
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen leihen sich von Hans Nacke, Bürger und Ratsmitglied in Pirna, 550 Taler gegen einen jährlichen Zins von sechs Prozent. Ein Nachtrag vermerkt, dass das Darlehen am 21. Oktober 1605 abgelöst wurde.

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Charter: 4222
Date: 20.12.1604
AbstractChristoph Blöbel, Dekan des Domkapitels St. Petri zu Bautzen, erstellt einen Revers wegen der Kapitelhäuser und Grundstücke, die unter der Jurisdiktion der Stadt Bautzen beleiben sollen.

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Charter: 4223
Date: 20.01.1605
AbstractKaiser Rudolf II. erteilt ein Mandat betreffend die Strafprozesse bei schweren Straftaten.

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Charter: 4224
Date: 28.03.1605
AbstractAbraham II. Burggraf zu Dohna, kaiserlicher Rat und Landvogt des Markgraftums Oberlausitz, Caspar von Metzradt auf Doberschütz (Doberschitz), kaiserlicher Rat und Landeshauptmann des Markgraftums Oberlausitz, sowie Dr. Hieronymus Treutler von Kroschwitz, kaiserlicher Rat und Kammerprokurator des Marktgraftums Oberlausitz, entscheiden in der Streitsache wegen der Appellationen zwischen den Landständen des Markgraftums Oberlausitz und Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen und fertigen den Vertrag zweifach aus.

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