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fondUrkunden
Charter0480
Date28.03.1474
AbstractSchiedsspruch der zu Schiedsrichtern (Theidingsleuten) ernannten Nickel von Pannewitz auf Uhyst, Martin von Maxen auf Neschwitz und der Bautzener Bürger Georg Reinhardt und Benedikt Dörheide im Streit zwischen Gotsche von Gersdorff auf Baruth und dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen um die Jahresrentenzahlung von 90 Schock Groschen, die Gotsche von Gersdorff und seinen Vorfahren von den Königen von Böhmen gewährt wurde und als solche unlängst von König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt wurde. Demzufolge sollen der Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen, die die Auszahlung der Rente lange Zeit verweigert haben, ihm diese künftig jährlich in zwei Raten zu je 45 Schock Groschen bis an sein Lebensende übermitteln und ihm zusätzlich für die ihm bereits schuldigen Zahlungen nochmals die Summe von 90 Schock Groschen in mehreren Raten verteilt über einen Zeitraum von 9 Jahren entrichten.

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Charter0481
Date31.03.1474
AbstractDie Brüder Thimo und Albrecht von Colditz auf Bilin und Graupen quittieren dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Schock Groschen ihrer zum Gallustag fälligen Jahresrente.

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Charter0482
Date19.05.1474
AbstractBalthasar von Schreibersdorf auf Lohsa bestätigt, dass sein Lehnsmann Matthe Rinnpisz in Spohla mit seiner Erlaubnis den Jahreszins von einem Schock Groschen für all seine Güter und Gerichtsbarkeiten in Spohla an den Dompropst und das ganze Bautzener Domstift St. Petri, insbesondere an Martin Thewbena, Vikar der Maria-Magdalenkapelle außerhalb der Bautzener Stadtmauern, verkauft hat.

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Charter0483
Date21.06.1474
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Schock Groschen seiner Jahresrente, die sie ihm über seinen Offizial Magister Erasmus übermittelt haben.

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Charter0484
Date14.10.1474
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt auf Bitten der Landstände von Bautzen und Görlitz deren Rechte und Privilegien und befiehlt seinen Landvögten und Hauptleuten, diese nicht weiter zu beeinträchtigen.

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Charter0485
Date25.10.1474
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 45 Schock Groschen seiner Jahresrente.

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Charter0486
Date06.11.1474
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen verspricht gegenüber Caspar Schönberg, seine zweihundert Ungarische Gulden betragenden Schulden ergänzt um das, was seine Gefolgsleute Schönberg noch schulden, innerhalb eines Jahres vom Ausstellungstag dieser Urkunde an, zu begleichen.

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Charter0487
Date07.11.1474
AbstractNicelasch von Lusitz bestätigt, dass er König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen zusammen mit Kurfürst Ernst von Sachsen über die noch offenen Schulden des Königs bei dem Freiberger Bürger Caspar Schönberg in Breslau informiert hat. Er habe ihn zudem bereits in Ödenburg (Sopron) über die Schulden in Höhe von 2200 ungarischen Gulden, die zum Zeitpunkt der zweiten Schuldverschreibung (04.06.1471) in Budin bereits auf 23000 Gulden angewachsen waren, unterrichtet. Der König hatte versprochen, die noch offenen Zahlungen zu begleichen und dem Caspar Schönberg zur Sicherheit seine Verschreibungen zu Budin (Nr. 0444), zu Ödenburg (Nr. 0469) und nun zu Breslau ausgehändigt.

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Charter0488
Date17.11.1474
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt den Landständen, Bürgermeistern und Ratsherren in seinen Ländern und Sechsstädten in Oberlausitz Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz den Eingang ihres Schreibens und lässt sie wissen, dass er inzwischen mit seinen Feinden in Verhandlung steht, und fordert sie auf, ihm weiterhin treu verbunden zu bleiben und verspricht ihnen, sich bald in eigener Person zu ihnen zu begeben.

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Charter0489
Date21.12.1474
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen gewährt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen das Recht, 150 Schock Groschen jährlichen Zinses in den Gebieten um Bautzen, Löbau und Kamenz und den dazugehörigen Lehngütern aufzukaufen und unter ihr Stadtrecht zu bringen und befiehlt seinem Landvogt und seinen Haupt- und Amtsleuten vor Ort sowie allen Landständen, sie dabei nicht zu behindern, sondern sie zu beschützen.

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Charter0490
Date22.12.1474
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen gewährt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen das Recht, einen Ratskeller sowie Trinkstuben in der Stadt zu unterhalten und darin schweren Wein und Landwein auszuschenken.

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Charter0491
Date22.12.1474
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen gewährt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen das Recht, eine Bleiche einzurichten. Der zehnte Teil von deren Einnahmen soll der böhmischen Krone zustehen und im Umkreis von acht Meilen um die Stadt soll keine weitere Bleiche eingerichtet werden dürfen.

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Charter0492
Date26.12.1474
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen in Bischofswerda den Empfang von 62 Schock Groschen seiner Jahresrente.

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Charter0493
Dateum 1474
AbstractDie Schöffen der Stadt Halle an der Saale informieren die Schöffen der Stadt Bautzen über einen von ihnen gefällten Urteilsspruch im Streit zwischen Nickel Pitsch, Hanß Hilner, Hanß Brotinberg, Andreß von Lubewisz und Cobona von Basankwitz mit Nickel Scheffer, in dem sie von den Bautzener Schöppen um ihr Urteil gebeten worden sind.

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Charter0494
Date03.03.1475
AbstractLeuther von Schreibersdorf auf Holscha bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Verkauf des Lehnsmannes und des Lehnsguts Rieschen/Zrešin (Gresschen) für 45 Rheinische Gulden.

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Charter0495
Date03.03.1475
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen informiert die Landstände, Städte und Gemeinden seines Fürstentums der Sechsstädte in Oberlausitz über die Einsetzung Herzog Friedrichs von Liegnitz als ihren obersten Hauptmann und fordert sie auf, diesem Gehorsam zu geloben.

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Charter0496
Date21.05.1475
AbstractDer Dekan Johannes Pfoel und das ganze Bautzener Kollegiatsstift St. Petri bestätigen, dass die Landstände, Bürgermeister und Ratsherren der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz ein offenes Schreiben Herzog Friedrichs von Liegnitz an sie weitergeleitet haben und dass sie deren Bitte, ihnen dafür ein Vidimus auszustellen, mit dieser von ihnen gesiegelten Pergamenturkunde nachkommen.

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Charter0497
Date10.07.1475
AbstractStephan Zápolya, Graf von Zips und oberster Landeshauptmann in Schlesien, der Fürstentümer Schweidnitz und Jauer sowie Landvogt der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, gibt bekannt, dass ihn die Landstände, Bürgermeister und Ratsherren der genannten Städte auf Anweisung König Matthias von Ungarn und Böhmen als Landvogt bestätigt und ihm Gehorsam gelobt haben. Im Gegenzug verspricht er, ihnen all ihre Freiheitsbriefe, Privilegien, Handfesten, Gerechtsame uneingeschränkt zu respektieren.

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Charter0498
Date07.09.1475
AbstractGrabis von Nechern auf Lauske bestätigt für sich und seine Erben, dass er sein halbes Vorwerk in Lauske für 10 Mark und 100 Markgroschen an Peszche, seinen Schwiegersohn und Lehnsmann verkauft hat.

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Charter0500
Dateum 1475
AbstractThimo X. von Colditz auf Bilin und Graupen, Hauptmann des Leitmeritzer Kreises, quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Schock Groschen ihrer zum Gallustag fälligen Jahresrente.

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Charter0499
Date25.10.1475
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 40 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente.

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Charter0501
Date03.10.1476
AbstractKönig Wladislaw II. von Böhmen bestätigt den Bürgermeistern und den Ratsherren der Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz den Eingang ihres Schreibens über das Treffen mit Stephan Zápolya in Prag, bei dem sie über ihre zahlreichen Schäden verhandelt haben, die ihnen von Hans von der Oelsnitz und den Herren von Roll (Ralsko), Skal (Skála) und Rothstein (Rottenstein) zugefügt worden sind. Zdenko von Sternberg hat den Abgesandten der Sechsstädte am folgenden Tag mitgeteilt, dass die Herren von der Oelsnitz und andere Herren durch königliche Räte zur Einhaltung des Friedens aufgefordert worden sind.

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Charter0502
Date18.10.1476
AbstractStephan Zápolya, Graf von Zips, oberster Landeshauptmann in Schlesien, der Fürstentümer Schweidnitz und Jauer sowie Landvogt der Oberlausitz, verleiht auf Bitten Heinrich von Kopperitzs dessen Gut Wuischke bei Pommritz ungeschmälert der Rechte des Königs und der Krone an die Brüder Götsch von Heynitz und Hans von Rechenberg.

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Charter0503
Date19.10.1476
AbstractStephan Zápolya, Graf von Zips, oberster Landeshauptmann in Schlesien, der Fürstentümer Schweidnitz und Jauer sowie Landvogt der Oberlausitz, bestätigt, dass Götsch von Heynitz all seinen Besitz und seine Güter seiner Ehefrau Magdalena als Leibgedinge vermacht hat. Zu ihrem Vormund hat er Jakob von Ponickau (Bancke) auf Elstra bestimmt.

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Charter0504
Date19.10.1476
AbstractStephan Zápolya, Graf von Zips, oberster Landeshauptmann in Schlesien, der Fürstentümer Schweidnitz und Jauer sowie Landvogt der Oberlausitz, erteilt Albrecht von Schreibersdorf auf Neschwitz die Erlaubnis, den 21 ungarische Gulden betragenden Jahreszins auf seine Dörfer Jeßnitz und Niedergurig an die Witwe des verstorbenen Bautzener Bürgers Hans Beler, Margaretha, und deren Kinder Hans, Georg und Heinrich zu veräußern.

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Charter0505
Date02.11.1476
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 125 Rheinischen Gulden seiner Jahresrente.

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Charter0506
Date18.12.1476
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen stellt dem Graupener Bürger Veit Schwärtzel auf sein Bitten für die Urkunde Thimos und Albrechts von Colditz auf Graupen und Bilin vom 23.04.1473 (Nr. 0474) ein Vidimus aus.

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Charter0507
Date14.01.1477
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 50 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente. Die Bautzener Ratsherren Georg Reinhard und Georg Strehle haben diese Summe persönlich bei dem bischöflichen Kammermeister beglichen, so dass die Stadt nun dem Bischof noch 324 Schock schuldig ist.

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Charter0508
Date14.01.1477
AbstractDie Bautzener Ratsherren Georg Reinhard und Georg Strehle bestätigen, dass sie dem bischöflichen Kammermeister Paul Gaißer einen Teil der bischöflichen Jahresrente gezahlt haben und dass der Bautzener Rat diesem noch 324 Schock schuldig ist.

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Charter0509
Date13.11.1477
AbstractHans von Biberstein verpfändet seine Güter Sorau (Zary), Beeskow und Storkow für 62.000 Rheinische Gulden an die Brüder Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen.

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Charter0510
Datewahrscheinlich 1477
AbstractDer Freiberger Bürger Caspar Schönberg gibt bekannt, dass er die Städte Breslau, Görlitz und Bautzen gebeten habe, sich bei König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen für ihn einzusetzen, damit dieser ihm seine noch immer nicht beglichenen Schulden bezahle. Die Städte hätten ihm in dieser Sache ihre Unterstützung zugesichert.

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