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fondUrkunden
Charter0628
Date16.02.1492
AbstractSigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín), oberster Schenk des Königreichs Böhmen und Landvogt der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau etc., belehnt Peter von Gersdorff auf Krischa und Georg von Schönberg auf Meschwitz nach dem Tod ihres Schwiegervaters Martin von Maxens mit dem männlichen Lehen ihrer Ehefrauen Elisabeth und Anna.

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Charter0629
Date18.02.1492
AbstractChristian, Protonotar König Wladislaws II. von Ungarn und Böhmen, schreibt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass er bislang weder in ihrem Anliegen über das Biergeld noch in der Frage des königlichen Steuerprivilegiums (privilegium obir dy konigliche renthe) eine Antwort vom König erlangen konnte, da dieser zur Zeit sehr beschäftigt sei. Christian verspricht, den Bautzener Rat über Neuigkeiten zu unterrichten.

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Charter0630
Date03.07.1492
AbstractDie Vettern Georg Hans und Haug von Maxen auf Gröditz bestätigen, dass ihr Lehnsmann und Amtsmann Mathis Mytther aus Kohlwesa (Colowahs) mit ihrer Zustimmung für fünf Mark Schwertgroschen den eine halbe Mark betragenden Jahreszins auf sein Hab und Gut in Kohlwesa an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, insbesondere an Jakob Windisch, Vikar an der Marienvikarie des ander Gestiffts auf dem Hohen Altar in der Liebfrauenkapelle außerhalb der Bautzener Stadtmauern, verpfändet hat.

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Charter0631
Date06.07.1492
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Breslau stellen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen über die Urkunde Kaiser Friedrichs III. (Nr. 0625) ein beglaubigtes Transsumpt und Vidimus aus.

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Charter0632
Date07.12.1492
AbstractDer kaiserliche Notar Christoff Olbrecht vom Lovda bestätigt mit diesem Notariatsinstrument, dass die Bevollmächtigten des Bürgermeisters und des Rates der Stadt Bautzen, Balthasar Pretsch, Matthäus Rosenhain, Jacuff Sinkwitz, Vinzent Goltschmiedt sowie der Doktor beider Rechte Christopher Pfoel, der Oberstadtschreiber und kaiserliche Lizenziat Gregorius Elburg samt dem Ratsmitglied Nikolaus Czewlt auf der einen Seite, und auf der anderen Seite der Bautzener Bürger Benedikt Dörheide vor dem Richter und Komissar König Wladislaws II. von Ungarn und Böhmen, dem Oberlausitzer Landvogt Sigismund von Wartenberg, zur Verhandlung ihres Rechtsstreites erschienen sind.

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Charter0633
Date11.12.1492
AbstractSigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín), oberster Schenk des Königreichs Böhmen, Landvogt und Anwalt der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau etc., bestätigt, dass Peter von Gersdorff auf Krischa einen halben Wald bei Meschwitz, genannt der grosse Walt, samt dem Gärtner namens Peter aus Meschwitz an Georg von Schönberg auf Meschwitz verkauft hat und belehnt diesen in Anerkennung seiner Verdienste um den König und die böhmische Krone mit diesem Besitz.

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Charter0634
Date18.12.1492
AbstractSigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín), oberster Schenk des Königreichs Böhmen, Landvogt und Anwalt der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau etc., berichtet an König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen über den Verlauf der Prozesse Benedikt Dörheides, jetzt Geleitsmann von Großenhain, gegen den Rat der Stadt Bautzen sowie zwischen dem Dresdener Bürger Caspar Seidel, dem Schwager Dörheides, gegen Balthasar Pretsch, genannt Steinichen, und seine Angehörigen.

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Charter0635
Date15.02.1493
AbstractBischof Johann VI. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang seiner am Michaelistag (29.09.) fälligen Jahresrente.

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Charter0636
Date18.02.1493
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen bestätigt, dass der Bürgermeister, der Rat und die gesamte Gemeinde der Stadt Crudyn der böhmischen Krone die Hilfe und die Steuer auf das Biergeld aus zwei aufeinanderfolgenden Jahren freiwillig bewilligt haben und das sie daher künftig von einer solchen Steuer befreit sein sollen.

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Charter0637
Date18.02.1493
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen bestätigt, dass der Bürgermeister, der Rat und die gesamte Gemeinde der Stadt Bautzen der böhmischen Krone die Hilfe und die Steuer auf das Biergeld aus zwei aufeinanderfolgenden Jahren freiwillig bewilligt haben und das sie daher künftig von einer solchen Steuer befreit sein sollen.

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Charter0638
Date19.02.1493
Abstract1. König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen gewährt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen das Recht, neben den beiden bereits bestehenden einen dritten sechstägigen Jahrmarkt zu der Jahreszeit abhalten zu dürfen zu einem für sie günstigsten Zeitpunkt. 2. König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen gewährt dem Bürgermeister, und dem Rat der Stadt Bautzen das Recht, die 130 Schock Groschen betragende Jahresrente an den Bischof und das Domkapitel von Meißen von diesem für 1300 Böhmische Schock zurückzukaufen.

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Charter0639
Date08.05.1493
AbstractDer Schreiber und Notar aus der Bamberger Diözese, Wolfgang Widerolff von Staffelstein, bestätigt mit diesem Notariatsinstrument, dass die Landstände der sechs Weichbilder Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz zusammen mit dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen Leuther von Schreibersdorf-Holscha; Martin von Klüx; Peter von Haugwitz-Gaussig, Hans von Ponikau-Elstra sowie den Doktor beider Rechte Christopher Pfoel; den Oberstadtschreiber und kaiserlichen Lizenziaten Gregorius Elbing und die Bautzener Bürger Nikolaus Gerhold und Johann Engelbrecht zu ihren Bevollmächtigten im Prozess gegen Georg von Stein ernannt haben. Sie versprechen sie dafür für jegliche in diesem Zusammenhang anfallende Kosten zu entschädigen.

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Charter0640
Date07.10.1493
AbstractLeuther von Schreibersdorf auf Holscha bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass er ihm durch die Verschreibung des Jahreszinses des Dorfs Hermannsdorf an seine Schwager, die Brüder Hans und Nickolaus von Metzradt, 46 Schock Groschen schuldet. Er verspricht, diese Summe in mehreren Raten und mit der Unterstützung seines Sohnes Wolfgang zu bezahlen.

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Charter0641
Date29.11.1493
AbstractBischof Johann VI. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang seiner am St. Michaelistag (29.09.) fälligen Jahresrente.

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Charter0642
Date28.12.1493
AbstractSigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín), oberster Schenk des Königreichs Böhmen, Landvogt der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau etc., überträgt auf Bitten des Bautzener Hofrichters Nickel von Kopperitz sämtlichen ihm zustehenden Lehnszins auf dessen Ehefrau Agnes und ihre Kinder.

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Charter0643
Date27.03.1494
AbstractDie Kardinäle Oliveiro Carafa von Santa Sabina, Giulio della Rovere von Ostia, Domenico della Rovere von S. Clemente sowie sieben weitere Kardinäle verleihen der Bautzener Kirche oder Kapelle der Heiligen Maria-Magdalena außerhalb der Stadtmauern zur Unterhaltung des Gebäudes sowie der Kelche, Bücher und anderer für den Gottesdienst notwendigen Kostbarkeiten mit Zustimmung Bischof Johanns VI. von Meißen einen Ablass von hundert Tagen.

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Charter0644
Date23.04.1494
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen befiehlt den Prälaten, Landständen, Städten, Gemeinden und allen Bewohnern seiner Markgrafschaft Oberlausitz, seinem Landvogt Sigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín), oberster Schenk des Königreichs Böhmen, Landvogt der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau etc., sowie seinem Niederlausitzer Landvogt Heinrich III. von Plauen, Burgraf von Meißen und Graf von Hartenstein, die Erbhuldigung zu leisten.

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Charter0645
Date02.05.1494
AbstractDer Görlitzer Bürger Georg Vogt quittiert dem Bautzener Bürgermeister Nikolaus Gerhold den Empfang von 73 rheinischen Gulden am Datum dieser Rekognition sowie von 79 Schock, die dieser ihm in der letzten Fastenzeit anstelle von Johann Oertel gezahlt hat.

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Charter0646
Date03.05.1494
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen erteilt dem Oberlausitzer Landvogt Sigismund von Wartenberg auf Tetschen (Decín) und oberster Schenk des Königreichs Böhmen, Instruktionen, wie er sich im Rechtsstreit der Stadt Bautzen und der Landstände des Bautzener Weichbildes mit Georg von Stein um dessen auf der Bautzener Burg zurückgelassenen Besitz verhalten soll. Da die Beschlagnahmung von Steins Besitz damals auf seinen königlichen Befehl erfolgt ist, soll der Landvogt in dieser Angelegenheit nicht selbst urteilen, sondern Stein mit seinen Ansprüchen an ihn als König weiterverweisen.

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Charter0647
Date03.05.1494
AbstractKönig Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen informiert die Landstände, den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, dass er auf Veranlassung seines böhmischen Kanzlers Johann von Schellenberg seinen Oberlausitzer Landvogt Sigismund von Wartenberg instruiert hat, im Rechtsstreit der Stadt und der Bautzener Landstände gegen Georg von Stein um dessen auf der Bautzener Burg zurückgelassenen Besitz nicht selbst zu urteilen, sondern diesen mit seinen Ansprüchen an ihn als König weiterzuverweisen.

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Charter0648
Date16.05.1494
Abstract1. König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen bestätigt auf Bitten der Bürgermeister und des Rates der Stadt Bautzen die hier als Transsumpt wiedergegebene Urkunde vom 19.02.1493 (Nr. 0638), in der er ihnen das Recht verliehen hat, neben den beiden bereits bestehenden einen dritten, sechstägigen Jahrmarkt in ihrer Stadt zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl abhalten zu dürfen. Da sie diesen am Sonntag nach dem Tag Crispini und Crispiniani (25.10.) beginnen lassen wollen, bestätigt er ihnen hiermit erneut die Rechtmäßigkeit dieses Jahrmarkts. 2. Die zweite Urkunde enthält den gleichen Wortlaut.

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Charter0649
Date09.06.1494
AbstractBestätigung Bischof Johanns VI. von Meißen für die Urkunde vom 27.03.1494 (Nr. 0643), in der die Kardinäle Oliveiro Carafa von Santa Sabina, Giulio della Rovere von Ostia, Domenico della Rovere von S. Clemente sowie sieben weitere Kardinäle der Bautzener Kirche oder Kapelle der Heiligen Maria-Magdalena außerhalb der Stadtmauern zur Unterhaltung des Gebäudes sowie der Kelche, Bücher und anderer für den Gottesdienst notwendigen Kostbarkeiten einen Ablass von hundert Tagen verleihen.

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Charter0650
Date04.07.1494
Abstract1. Leuther VI. von Penzig auf Langenau, die Brüder Czaslaus und Johannes von Penzig sowie die Brüder Leuther und Rentsch von Penzig verkaufen all ihre Rechte und Güter auf der Rechenberger Heide an die Brüder Nickel, Günther, Heinrich und Clementin von Rechenberg, 13.05.1406. 2. Erklärung, dass Leuther II. von Penzig, der Sohn Gerhards von Penzig, bei Kaiser Karl IV. eine Bestätigung der Urkunde König Johanns I. von Böhmen erwirkt hat, in der dieser Gerhard, Czaslaus und Konrad von Penzig das Recht auf den Holzbestand in der Görlitzer Heide verliehen hat, 27.08.1356. 3. Die Schöppen von Görlitz bestätigen, dass Leuther VI. von Penzig auf Langenau, die Brüder Czaslaus und Johannes von Penzig sowie die Brüder Leuther und Rentsch von Penzig all ihrer Rechte und Güter an der Rechenberger Heide an die Brüder Nickel, Günther, Heinrich und Clementin von Rechenberg verkauft haben, 04.07.1494

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Charter0651
Date22.10.1494
AbstractBischof Johann VI. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang von 130 böhmischen Schock seiner am Michaelistag (29.09.) fälligen Jahresrente.

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Charter0652
Date29.11.1494
AbstractDer Dekan Johannes Pfoel und das gesamte Bautzener Domstift St. Petri stellen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt über die Urkunde König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen aus, mit der der König der Stadt Bautzen zustimmt, ihre 130 Schock Groschen betragende Jahresrente an den Bischof und das Domkapitel von Meißen von demselben für 1300 Böhmische Schock zurückzukaufen (Nr. 0638, 2. Urkunde). Da der Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen daraufhin die ihm aus Geschoss, Zinsen und Einkommen zustehenden Jahreseinnahmen von 180 rheinischen Gulden für 3000 rheinische Gulden an Albrecht von Schreibersdorf-Niedergurig samt dessen Ehefrau Anna sowie dessen Töchter Katharina und Anna mit ihrem Ehemann Helfrich von Meckau d. Ä. verpfändet und diesen zugleich ein Transsumpt des königlichen Konsenses versprochen haben, kommt das Domstift hiermit diesem Wunsche nach.

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Charter0653
Date05.01.1495
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen kündigen dem Bischof Johann VI. von Meißen und dem Meißener Domkapitel an, dass sie den ehemaligen Bautzener Bürgermeister Nikolaus Gerhold und den Stadtschreiber und kaiserlichen Lizenziaten Gregor Elbing als Bevollmächtigte zu Verhandlungen über den Rückkauf ihres Jahreszinses von 130 Schock böhmischer Groschen Prager Münze zu ihnen entsandt haben.

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Charter0654
Date07.01.1495
AbstractDer Dekan Johannes Pfoel und das gesamte Bautzener Domstift St. Petri stellen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen ein Vidimus über die Urkunde König Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen aus, mit der der König der Stadt Bautzen zustimmt, ihre 130 Schock Groschen betragende Jahresrente an den Bischof und das Domkapitel von Meißen von diesem für 1300 Böhmische Schock zurückzukaufen (Nr. 0638, 2. Urkunde).

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Charter0655
Date11.02.1495
AbstractDer Senior und das gesamte Meißener Domkapitel bestätigen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Eingang ihres Schreibens an den Meißener Bischof bezüglich des Rückkaufs des Jahreszinses. Im Falle, dass die Stadt Bautzen über eine königliche Vollmacht zum Rückkauf des Zinses verfügt und alle Verkaufsbedingungen erfüllt, wird ihr nach Einschätzung des Domkapitels auch der Bischof den Rückkauf für 1300 Schock derjenigen Münze nicht verwehren.

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Charter0656
Date13.02.1495
AbstractBischof Johann VI. von Meißen antwortet dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen nach Beratung mit seinem Domkapitel auf ihre Anfrage bezüglich des Rückkaufs ihres Jahreszinses, der aufgrund der 1300 Schock, die Kaiser Karl IV. für den Kauf des Gutes Lieberose Heinrich von Kittlitz schuldete, einst an sein Stift verschrieben worden ist. Er gestattet ihnen den Rückkauf für 1300 Schock Königk Karols Müntze oder eine dieser Summe entsprechende Menge an anderen Gold- oder Silbermünzen. Falls Sie den Münzwert aus der Zeit Karls IV. nicht mehr genau bestimmen können, sollen sie einen Münzsachverständigen zu den Verhandlungen mitschicken. Der Bischof verspricht seinerseits, einen zweiten Experten zur genauen Ermittlung des Kaufpreises hinzuzuziehen.

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Charter0657
Date02.03.1495
AbstractDie Priorin Barbara Schröter, die Subpriorin Ana Dresselery, die eldiste Barbara Gryssely sowie das gesamte Maria-Magdalenenkloster in Freiberg quittieren dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen auf dem Martinstag (11.11.) den Empfang von 32 ¼ rheinischen Gulden.

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Charter0658
Date02.03.1495
AbstractAbrechnung (Actum et computatatum), die der Quittung (Nr. 0657) der Priorin des Freiberger Maria-Magdalenenklosters, Barbara Schröter, für den Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen beigefügt wurde.

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