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FondUrkunden
Charter: 0712
Date: 29.07.1498
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff auf Niedergurig verkauft auf Wiederkauf an Martin Scheunpflug, den Vikar der Vikarie der Heiligen Thomas, Bartholomäus und Katharina in der Kapelle Unserer Lieben Frauen außerhalb der Stadtmauern Bautzens, einen Jahreszins von einer halben Mark Groschen sowie fünf Mark Groschen auf den Garten seines armen Mannes Paul aus Ende und dessen Zugehörungen in Niedergurig.

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Charter: 0713
Date: 06.08.1498
AbstractDechant Johannes Pfol und das Kapitel der Domkirche Sankt Peter zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über die Urkunde König Wenzels IV. von Böhmen vom 14. März 1402 an die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz aus, worin König Wenzel IV. von Böhmen neue Märkte verbietet, die nicht „von Alters her“ bestehen und die sechs Städte schädigen. Diese dürften durch den Landvogt in Bautzen zerstört werden.

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Charter: 0714
Date: 16.08.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen teilt den Gesandten der Weichbilder und Städte Bautzen und Görlitz mit, dass wegen der Irrung zwischen Ihnen Sigmund von Wartenberg auf Tetschen und Peter von Rothenburg, Hauptmann des Königreichs Böhmen, richten sollen.

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Charter: 0715
Date: 27.08.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt Bürgermeister und Ratmannen der Stadt Bautzen eine Urkunde der Markgrafen Johann [II.] und Otto [IV.] von Brandenburg vom 18. Oktober 1304, in der die beiden Markgrafen Johann [II.] und Otto [IV.] von Brandenburg bestätigen, dass die Bürger der Stadt keine Zinsen zahlen sollen für die Mühlen und andere Güter, für die sie bereits andere Abgaben zu leisten haben.

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Charter: 0716
Date: 17.09.1498
AbstractBischof Johannes von Meißen bestätigt die Stiftung eine neuen Altars der Apostel Thomas und Matthias in der Domkirche St. Petri in Bautzen durch Thomas und Simon Kittlitz. Er wird mit einem Jahreszins von 40 Mark dotiert und es wird eine neue Vikarie eingerichtet, die an Peter von Kittlitz verliehen wird. Am Altar sollen jede Woche drei Messen gelesen werden, davon eine ewige Messe für die Stifter und zwei weitere, deren genaue Ausführung nicht festgelegt wird. Darüber hinaus soll an jeder Quatemper eine ewige Messe gehalten werden. Außerdem werden jedes Jahr 42 Scheffel mäßiger Weizen gegeben sowie 12 Groschen der hiesigen Münze, deren Verwendung durch den Dekan überwacht wird.

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Charter: 0717
Date: 28.09.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen meldet [Bürgermeister und Rat der Stadt Görlitz], dass ihm der Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen sowie die Ritterschaft, Mannschaft und die Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz beigefügte Artikel [Rückseite der Urkunde] übersendet haben und schreibt, dass er Peter von Rothenburg, dem obersten Hauptmann des Königreichs Böhmen, die Schlichtung der Sache übertragen habe. Deshalb befiehlt er den Görlitzern, wenn sie gegen diese Artikel Klage vorzubringen hätten, diese am Freitag nach der nächsten Quatember zu Prag vor den Hauptmann zu bringen und die Entscheidung zu erwarten. Dies habe er auch Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen, der Ritterschaft und den Städten befohlen. Die Artikel lauten wie folgt: Erstens wolle man den zwischen Herren und Städten geschlossenen Vertrag nicht anzweifeln, zweitens will man Land und Städten im Abkommen Zugeständnisse machen, drittens werden die ihnen zuerkannten Rechte bestätigt, viertens solle man bis zum nächsten Tag in Bautzen Frieden halten und dann weiter verhandeln.

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Charter: 0718
Date: 20.10.1498
AbstractDie Gebrüder Hans und Nickel von Metzradt auf Milkel bekennen, dass ihnen Bürgermeister, Rat und Stadt Bautzen 400 Mark Böhmischer Groschen, je 24 zu einer Mark, vom Erbgeld, das sie ihnen für die Güter Blösa und Weißig schuldig sind, bezahlt haben und quittieren den Empfang.

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Charter: 0719
Date: 06.12.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt den Boten der Sechslande und der fünf Städte des Markgrafentums Oberlausitz, die auf dem Tag zu Lauban (Luban) anwesend waren, den Empfang ihres Schreibens betreffend ein Privileg, das die von Görlitz von ihm über die Appellation erlangt haben.

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Charter: 0731
Date: wahrscheinlich Mai 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf erklärt den Ständen der Oberlausitz, dass er nicht gewillt sei, die Eisenhämmer, die er übernommen habe, dem Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen und ihnen zu übergeben und verlangt einen Gerichtstag anzuberaumen, um seinem Recht Geltung zu verleihen und den bereits erlassenen Rechtsspruch aufzuheben.

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Charter: 0745
Date: wahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf bittet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen beim Amtmann zu erbitten, dass er ihm entsprechend dem königlichen Befehl einen Verhandlungstag festlegen will und bittet um Schutz, da Christoph von Talkenberg und die Görlitzische Mannschaft gewaltsam gegen ihn vorgegangen seien.

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Charter: 0746
Date: wahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf bittet die Stände der Oberlausitz beim Amtmann zu erbitten, dass er ihm entsprechend dem königlichen Befehl einen Verhandlungstag festlegen will und bittet um Schutz, da Christoph von Talkenberg und die Görlitzische Mannschaft gewaltsam gegen ihn vorgegangen seien.

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Charter: 0747
Date: wahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf meldet den Ständen der Oberlausitz (Ritterschafft und manschafft, Landen und Stethen yn Obir Lwsitz), ihm sei berichtet worden, dass Christoph von Talkenberg und andere die Görlitzische Heide mitsamt seiner Heide eingenommen hätten, und weiter, dass sie aus seinem letzten Schreiben erkennen könnten, dass Talkenberg sich selbst die Heide anmaßen würde, udn bittet beim Amtmann von Bautzen einen Schiedstag zu erwirken, um den ergangenen Rechtsspruch zu erörtern.

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Charter: 0749
Date: wahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt über Übergriffe des Bartholomäus Hirschberg auf Königshain und Nickel von Rechenbergs und teilt mit, dass er den Ständen der Oberlausitz Abschriften verschiedener Urkunden übersendet, die seine Ansprüche auf zwei Hämmer in der Görlitzischen Heide zu belegen und zeigen, dass seine Vorfahren die Herren von Penzig, ihre Rechte verkauft haben und er diese geerbt hat, wie aus einer Urkunde Kaiser Karls IV. und einem weiteren fürstlichen Brief ersichtlich.

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Charter: 0750
Date: wahrscheinlich Juli 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt bei den Ständen der Oberlausitz und bittet, ihm zu helfen und den Landvogt Sigmund von Wartenberg zu ermahnen, von seinem Verhalten Abstand zu nehmen und ihm Recht beim König zu erbitten und seine Bitten an diesen weiterzugeben.

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Charter: 0758
Date: vor dem 24.08.1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf bittet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen aufgrund des Berichts, dass Landvogt Sigmund von Wartenberg die Stände der Oberlausitz auf den kommenden Sonntag (26. August 1499) nach Bautzen geladen habe, sie möchten die ihnen zugesandten Briefe am Gerichtstag übergeben.

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Charter: 0762
Date: wahrscheinlich August 1499
AbstractAufzeichnung der Verhandlungen zwischen dem königlichen Prokurator Christoph von Talkenberg und Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf über die Auseinandersetzung wegen zweier Hämmer in der Görlitzischen Heide.

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Charter: 0748
Date: wahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt den Oberlausitzer Ständen, dass Christoph von Talkenberg und Bartholomäus Hirschberg und andere auf seinem Land neben Rechenberg seine Hämmer besetzt haben, und bittet, dagegen vorzugehen.

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Charter: 0262
Date: bald nach 19.03.1499
AbstractBürgermeister und Rat von Bautzen teilen Herzog Friedrich von Sachsen mit, dass weder der Landvogt Hans von Colditz im Land ist noch die Stände der Oberlausitz tagten, weshalb sie erst auf der nächsten Ständeversammlung den Brief in Sachen Wenzel Hochhuters aus Brüx vortragen könnten.

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Charter: 0721
Date: 18.01.1499
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg schreibt dem Bürgermeister und den Ratmannen der Stadt Görlitz, dass er auf Weisung Christophs von Talkenberg seinem Hauptmann Hans von Pannewitz befohlen habe, auf die Tiefenfurt zu reiten, um die Hämmer dort in Besitz zu bringen. Dafür sollen sie am Sonntag nach Paulo conversio dem Hauptmann ein Pferd überlassen.

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Charter: 0722
Date: 21.01.1499
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz bestätigen dem Landvogt Sigmund von Wartenberg den Empfang seines Schreibens vom Freitag, den 18. Januar 1499, und erklären sich zur Erfüllung seiner Forderungen bereit, geben aber zu bedenken, dass in dieser Sache ein Urteil durch die Stände der Oberlausitz (Mannen und Städte) gesprochen werden solle.

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Charter: 0723
Date: 15.02.1499
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff [auf Niedergurig], Hauptmann in Bautzen, bekennt, dass Anna von Schönberg auf Meschwitz ihm ihre Güter Meschwitz, Waditz und Schönbach aufgelassen hat, und verleiht diese ihrem Ehemann Georg von Schönberg als erbliches Leiblehen.

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Charter: 0724
Date: 16.02.1499
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff [auf Niedergurig], Hauptmann in Bautzen, verleiht Anna, der Ehefrau Georgs von Schönberg auf Meschwitz, die Güter Meschwitz als Leibgedinge und bestimmt als Vormünder Hans von Rechenberg auf Oppach und Peter von Gersdorff auf Krischa.

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Charter: 0725
Date: 26.02.1499
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf deren Bitte ein Transsumpt und Vidimus einer in Prag auf Pergament ausgestellten und besiegelten Urkunde Kaiser Karls IV. vom 26. September 1355 aus, in der dieser auf Bitten der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz die Schleifung von Befestigungen und Höfen befiehlt und die Durchführung der Schleifung den Mannschaften der Städte gestattet.

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Charter: 0726
Date: 05.04.1499
AbstractDie Mannschaft des Landes Görlitz sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Görlitz schreiben den Mannschaften der Lande Bautzen sowie den Bürgermeistern und Räten der Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz, dass sich Christoph von Talkenberg ins Görlitzer Land begeben habe und sie sich sorgten, dass Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf einen Streit anfangen würde, woraus sich ein größerer Konflikt in der Oberlausitz und insbesondere im Weichbild Görlitz entwickeln könnte, weshalb sie bereits Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen darüber informiert hätten und darum bitten, einem Aufruhr zuvorzukommen.

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Charter: 0727
Date: 18.04.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine am 12. Mai 1434 in Basel ausgestellte Urkunde des Kaisers Sigismund aus, in der dieser die Stadt mit einem nicht näher beschriebenen Zoll privilegiert und verbietet, dass die Stadt an der Einnahme des Zolls gehindert werden.

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Charter: 0728
Date: 18.04.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche Sankt Peter zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine am 12. Mai 1434 in Basel ausgestellte Urkunde des Kaisers Sigismund aus, in der dieser die Stadt mit einem nicht näher beschriebenen Zoll privilegiert und verbietet, dass die Stadt an der Einnahme des Zolls gehindert werden.

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Charter: 0729
Date: 29.04.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt den Ständen der Oberlausitz, dass sie, wenn sie von Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen aufgefordert werden, als Beisitzer bei Gericht zu dienen, diesem gehorsam nachkommen.

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Charter: 0730
Date: 29.04.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt den Ständen der Oberlausitz aufgrund der Beschwerde seines Landvogtes Sigmund von Wartenberg, dessen Forderungen nachzukommen und Beisitzer für das Gericht zu stellen.

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Charter: 0732
Date: 09.05.1499
AbstractPeter Kühne (Kwnne), Bürger in Kamenz, klagt beim Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen gegen die Stadt Bautzen, die ihm das von seinem Vetter geerbte Gut streitig machen will, woraufhin er einen Schiedsspruch durch den Magdeburger Schöffenstuhl erwirkt habe, der ihm das Gut zuerkennt und er nun den Landvogt bittet, ihm zu seinem Recht zu verhelfen.

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Charter: 0734
Date: 21.05.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen teilt der Mannschaft und den Städten den Erhalt des Schreibens von Caspar von Rechenberg [auf Klitschdorf], in dem er um die Anhörung seiner Sache bezüglich der Görlitzischen Heide bittet. Er habe die Entscheidung in dieser Sache an Landvogt Siegmund von Wartemberg auf Tetschen übertragen.

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Charter: 0735
Date: 27.05.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt ein Transsumpt und Vidimus über eine am 16. April 1471 in Brünn ausgefertigte Urkunde von König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen aus, in der dieser der Stadt Bautzen alle Briefe, Privilegien, Begnadungen, Lehen, Handfesten, Freiheiten, „Gewohnheiten“ und Besitzungen bestätigt.

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