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fondUrkunden
Charter0718
Date20.10.1498
AbstractDie Gebrüder Hans und Nickel von Metzradt auf Milkel bekennen, dass ihnen Bürgermeister, Rat und Stadt Bautzen 400 Mark Böhmischer Groschen, je 24 zu einer Mark, vom Erbgeld, das sie ihnen für die Güter Blösa und Weißig schuldig sind, bezahlt haben und quittieren den Empfang.

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Charter0719
Date06.12.1498
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen bestätigt den Boten der Sechslande und der fünf Städte des Markgrafentums Oberlausitz, die auf dem Tag zu Lauban (Luban) anwesend waren, den Empfang ihres Schreibens betreffend ein Privileg, das die von Görlitz von ihm über die Appellation erlangt haben.

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Charter0720
Dateum 1498
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen bitten den König Vladislav II. von Ungarn und Böhmen, ihnen und ihren Nachkommen ein Privileg über eine Münze in der Stadt zu geben und sie mit einem Gepräge zu versehen sowie ihnen das Privileg zu bestätigen, Lehngüter im Weichbild der Städte Bautzen, Löbau und Kamenz kaufen zu dürfen ohne Behinderung des Landvogts zu Bautzen.

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Charter0721
Date18.01.1499
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg schreibt dem Bürgermeister und den Ratmannen der Stadt Görlitz, dass er auf Weisung Christophs von Talkenberg seinem Hauptmann Hans von Pannewitz befohlen habe, auf die Tiefenfurt zu reiten, um die Hämmer dort in Besitz zu bringen. Dafür sollen sie am Sonntag nach Paulo conversio dem Hauptmann ein Pferd überlassen.

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Charter0722
Date21.01.1499
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz bestätigen dem Landvogt Sigmund von Wartenberg den Empfang seines Schreibens vom Freitag, den 18. Januar 1499, und erklären sich zur Erfüllung seiner Forderungen bereit, geben aber zu bedenken, dass in dieser Sache ein Urteil durch die Stände der Oberlausitz (Mannen und Städte) gesprochen werden solle.

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Charter0723
Date15.02.1499
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff [auf Niedergurig], Hauptmann in Bautzen, bekennt, dass Anna von Schönberg auf Meschwitz ihm ihre Güter Meschwitz, Waditz und Schönbach aufgelassen hat, und verleiht diese ihrem Ehemann Georg von Schönberg als erbliches Leiblehen.

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Charter0724
Date16.02.1499
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff [auf Niedergurig], Hauptmann in Bautzen, verleiht Anna, der Ehefrau Georgs von Schönberg auf Meschwitz, die Güter Meschwitz als Leibgedinge und bestimmt als Vormünder Hans von Rechenberg auf Oppach und Peter von Gersdorff auf Krischa.

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Charter0725
Date26.02.1499
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz stellen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf deren Bitte ein Transsumpt und Vidimus einer in Prag auf Pergament ausgestellten und besiegelten Urkunde Kaiser Karls IV. vom 26. September 1355 aus, in der dieser auf Bitten der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz die Schleifung von Befestigungen und Höfen befiehlt und die Durchführung der Schleifung den Mannschaften der Städte gestattet.

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Charter0262
Datebald nach 19.03.1499
AbstractBürgermeister und Rat von Bautzen teilen Herzog Friedrich von Sachsen mit, dass weder der Landvogt Hans von Colditz im Land ist noch die Stände der Oberlausitz tagten, weshalb sie erst auf der nächsten Ständeversammlung den Brief in Sachen Wenzel Hochhuters aus Brüx vortragen könnten.

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Charter0726
Date05.04.1499
AbstractDie Mannschaft des Landes Görlitz sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Görlitz schreiben den Mannschaften der Lande Bautzen sowie den Bürgermeistern und Räten der Städte Bautzen, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz, dass sich Christoph von Talkenberg ins Görlitzer Land begeben habe und sie sich sorgten, dass Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf einen Streit anfangen würde, woraus sich ein größerer Konflikt in der Oberlausitz und insbesondere im Weichbild Görlitz entwickeln könnte, weshalb sie bereits Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen darüber informiert hätten und darum bitten, einem Aufruhr zuvorzukommen.

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Charter0727
Date18.04.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine am 12. Mai 1434 in Basel ausgestellte Urkunde des Kaisers Sigismund aus, in der dieser die Stadt mit einem nicht näher beschriebenen Zoll privilegiert und verbietet, dass die Stadt an der Einnahme des Zolls gehindert werden.

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Charter0728
Date18.04.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche Sankt Peter zu Bautzen stellen dem Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine am 12. Mai 1434 in Basel ausgestellte Urkunde des Kaisers Sigismund aus, in der dieser die Stadt mit einem nicht näher beschriebenen Zoll privilegiert und verbietet, dass die Stadt an der Einnahme des Zolls gehindert werden.

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Charter0729
Date29.04.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt den Ständen der Oberlausitz, dass sie, wenn sie von Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen aufgefordert werden, als Beisitzer bei Gericht zu dienen, diesem gehorsam nachkommen.

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Charter0730
Date29.04.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt den Ständen der Oberlausitz aufgrund der Beschwerde seines Landvogtes Sigmund von Wartenberg, dessen Forderungen nachzukommen und Beisitzer für das Gericht zu stellen.

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Charter0732
Date
AbstractPeter Kühne (Kwnne), Bürger in Kamenz, klagt beim Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen gegen die Stadt Bautzen, die ihm das von seinem Vetter geerbte Gut streitig machen will, woraufhin er einen Schiedsspruch durch den Magdeburger Schöffenstuhl erwirkt habe, der ihm das Gut zuerkennt und er nun den Landvogt bittet, ihm zu seinem Recht zu verhelfen.

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Charter0734
Date21.05.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen teilt der Mannschaft und den Städten den Erhalt des Schreibens von Caspar von Rechenberg [auf Klitschdorf], in dem er um die Anhörung seiner Sache bezüglich der Görlitzischen Heide bittet. Er habe die Entscheidung in dieser Sache an Landvogt Siegmund von Wartemberg auf Tetschen übertragen.

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Charter0735
Date27.05.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat der Stadt ein Transsumpt und Vidimus über eine am 16. April 1471 in Brünn ausgefertigte Urkunde von König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen aus, in der dieser der Stadt Bautzen alle Briefe, Privilegien, Begnadungen, Lehen, Handfesten, Freiheiten, „Gewohnheiten“ und Besitzungen bestätigt.

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Charter0736
Date27.05.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat von Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine in Prag ausgestellte Pergamenturkunde vom 17. November 1457 des Königs Ladislaus von Böhmen aus, in der dieser der Stadt Bautzen all ihre Freiheiten, Begnadungen Rechte, Gerichte, Zinse, Handfesten und „Gewohnheiten“ bestätigt.

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Charter0737
Date27.05.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen Bürgermeister und Rat von Bautzen ein Transsumpt und Vidimus über eine am 24. Mai 1460 in Prag besiegelte Pergamenturkunde des Königs Georg von Böhmen aus, in der dieser der Stadt Bautzen all ihre Freiheiten, Begnadungen, Rechte, Gerichte, Zölle, Handfesten, und „Gewohnheiten“ bestätigt.

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Charter0731
Datewahrscheinlich Mai 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf erklärt den Ständen der Oberlausitz, dass er nicht gewillt sei, die Eisenhämmer, die er übernommen habe, dem Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen und ihnen zu übergeben und verlangt einen Gerichtstag anzuberaumen, um seinem Recht Geltung zu verleihen und den bereits erlassenen Rechtsspruch aufzuheben.

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Charter0738
Date05.06.1499
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz bestätigen dem Bürgermeister und den Ratmannen der Stadt Bautzen den Empfang ihres Schreibens bezüglich des Konflikts mit Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf und bestätigen ihre Teilnahme am gemeinen Städtetag in Löbau am 10. Juni.

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Charter0739
Date10.06.1499
AbstractDie Boten der Mannschaft und der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz melden dem Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen, dass sie vom König auf ihr Schreiben eine Antwort erhalten hätten und bitten ihn, Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf zur Anhörung wegen seiner angemaßten Vorgehensweise vorzuladen und dies umso dringlicher, weil sie erfahren hätten, dass sich Leute an verschiedenen Orten angeboten haben, Caspar von Rechenberg aufrührerisch zu unterstützen.

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Charter0740
Date11.06.1499
AbstractSiegmund Raudag zu Uhyst am Taucher bekennt für sich und all seine Erben, dass er Valentin Ochsel, Bürger zu Bautzen für 30 gute rheinische Gulden auf Wiederkauf seinen Bauern und armen Mann Jorgen Hlaschigk in Uhyst am Taucher mit einem Jahreszins von einer Mark Geld, 1 ½ Vierteln Korn, 4 ½ Vierteln Hafer, 10 Pfennigen, 6 Hühnern, 1 Schock Eiern, 6 Sicheln und auf den Heiligen Abend ein Kolatzsch für einen Groschen auf Äcker und Wiesen, Holdiensten, Freiheiten und sonst mit allen seinen Gütern verkauft habe und quittiert den Empfang der Kaufsumme und bestätigt das Geschäft durch sein Siegel.

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Charter0741
Date11.06.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Kapitel der Domkirche St. Petri zu Bautzen stellen ein Transsumpt über eine Urkunde vom 25. Januar 1371 des damaligen Bürgermeisters und Rats von Bautzen aus, in der diese bestätigen, dass Heinrich von Kittlitz auf Baruth dem Kaiser Karl IV. in seiner Eigenschaft als König von Böhmen die Herrschaft Lieberose für 1300 Schock Prager Groschen verkauft hat und die Stadt Bautzen verpflichtet wurde, zur Bezahlung dieser Summe einen jährlichen Zins von 130 Schock Prager Groschen zu Michaelis an Heinrich von Kittlitz auf Baruth und seine Erben sowie in Vertretung an Timo von Colditz, zu bezahlen bis die Summe abgegolten ist.

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Charter0742
Date13.06.1499
AbstractLandvogt Sigmund von Wartenberg teilt den auf den nächsten Landtag zu Löbau geladenen Boten der Lande und Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban (Luban), Löbau und Kamenz mit, dass er ihr Schreiben vom Montag, den 10. Juni 1499, erhalten habe und spricht die Erwartung aus, dass sie über seine Reise nach Augst unterrichtet sind, ebenso über sein Schreiben an Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf, dass dieser ihm die umstrittene Heide entsprechend dem königlichen Befehl abzutreten habe, Caspar von Rechenberg aber dies abgelehnt habe und der deshalb für den 10. Juni einen Schiedstag angesetzt habe und ihm erneut befohlen habe, die Heide dem Hauptmann von Görlitz in Vertretung seiner statt abzutreten, und nachdem sich Caspar von Rechenberg erneut geweigert habe, nunmehr der königliche Anwalt und Prokurator Christoph von Talkenberg ihm befohlen haben, ihm anstelle des Königs die Heide abzutreten.

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Charter0743
Date17.06.1499
AbstractDechant Johannes Pfol und das ganze Domkapitel zu Bautzen stellen für den Bürgermeister und den Rat der Stadt von Bautzen ein Transsumpt einer in Prag ausgestellten Urkunde König Wenzels IV. von Böhmen vom 11. März 1411 aus, in der dieser bestätigt, dass der Bischof von Meißen, Timo von Colditz, berechtigt sei, einen Zins von 130 Schock Prager Groschen jährlich am St. Gallustag (16.Oktober) anzunehmen bis die Schuld von 1300 Groschen, die der König beim Meißner Bischof hat, abgegolten ist. Diese entstand, als Kaiser Karl IV. Heinrich von Kittlitz die Herrschaft Lieberose abgekauft hat.

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Charter0744
Date25.06.1499
AbstractAlbrecht von Schreibersdorff, Hauptmann zu Bautzen, bekennt, dass Siegmund Raudag auf Uhyst am Taucher seinen Bauern Georg Hlaschigk ebenda in seine Hände aufgelassen und ihn gebeten habe, Valentin Ochsel, Bürger zu Bautzen, auf Wiederkauf mit Hlaschigk mit allen Gerechtigkeiten und Zugehörungen zu belehnen.

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Charter0745
Datewahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf bittet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen beim Amtmann zu erbitten, dass er ihm entsprechend dem königlichen Befehl einen Verhandlungstag festlegen will und bittet um Schutz, da Christoph von Talkenberg und die Görlitzische Mannschaft gewaltsam gegen ihn vorgegangen seien.

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Charter0746
Datewahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf bittet die Stände der Oberlausitz beim Amtmann zu erbitten, dass er ihm entsprechend dem königlichen Befehl einen Verhandlungstag festlegen will und bittet um Schutz, da Christoph von Talkenberg und die Görlitzische Mannschaft gewaltsam gegen ihn vorgegangen seien.

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Charter0747
Datewahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf meldet den Ständen der Oberlausitz (Ritterschafft und manschafft, Landen und Stethen yn Obir Lwsitz), ihm sei berichtet worden, dass Christoph von Talkenberg und andere die Görlitzische Heide mitsamt seiner Heide eingenommen hätten, und weiter, dass sie aus seinem letzten Schreiben erkennen könnten, dass Talkenberg sich selbst die Heide anmaßen würde, udn bittet beim Amtmann von Bautzen einen Schiedstag zu erwirken, um den ergangenen Rechtsspruch zu erörtern.

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Charter0749
Datewahrscheinlich Juni 1499
AbstractCaspar von Rechenberg auf Klitschdorf klagt über Übergriffe des Bartholomäus Hirschberg auf Königshain und Nickel von Rechenbergs und teilt mit, dass er den Ständen der Oberlausitz Abschriften verschiedener Urkunden übersendet, die seine Ansprüche auf zwei Hämmer in der Görlitzischen Heide zu belegen und zeigen, dass seine Vorfahren die Herren von Penzig, ihre Rechte verkauft haben und er diese geerbt hat, wie aus einer Urkunde Kaiser Karls IV. und einem weiteren fürstlichen Brief ersichtlich.

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