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fondUrkunden
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Charter1564
Date04.10.1528
AbstractMichel Münzer und Magister Franziskus Gerick (?) melden dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass sie das Vorhaben der Breslauer, die Niederlage betreffend, Herzog Georg von Sachsen unterbreiten werden und dass sich dieser erboten habe, die Sache weiter zu verfolgen.

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Charter1565
Date05.10.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Bunzlau melden Bürgermeister und Räten der Stadt Görlitz den Empfang ihres Schreibens, dass die Breslauer sich bei König Ferdinand um die Niederlage und die Schließung der Straßen nach und aus Polen bemüht haben, jedoch geben die Bunzlauer zu erkennen, dass sie in diese Absprachen nicht eingeweiht gewesen seien.

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Charter1568
Date07.10.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Zittau melden dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass sie auf Befehl des Königs Simon Kreuziger und dessen Weib in keinster Weise behindern sollen; diese dürfen sich in der Stadt frei bewegen und Handel treiben wie es ihnen beliebt. Auch haben diese die Bautzener um 1000 Schock beim König verklagt. Die Zittauer bitten daher, dass die Bautzener durch ihre Gesandten am nächsten Freitag in Löbau (9. Oktober) erklären, wie mit dieser Sache verfahren werden solle.

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Charter1567
Date08.10.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Löwenberg melden Bürgermeister und Rat der Stadt Görlitz den Empfang ihres Schreibens betreffend der Niederlage zu Breslau und berichten, dass sie bisher wenig von der Niederlage wussten und das in Kürze ein Fürstentag zu diesem Thema einberufen werden solle, auf dem sie dann darüber berichten können.

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Charter1566
Date08.10.1528
AbstractDie Räte der Stadt Schweidnitz melden Bürgermeister und Räten der Stadt Görlitz den Empfang ihres Schreibens wegen der Breslauer Niederlage und der Schließung der Straßen von und nach Polen und geben daraufhin weiter, was ihnen von ihren Gesandten nach ihrer Rückkehr aus Prag über den Sachverhalt berichtet wurde.

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Charter1569
Date09.10.1528
AbstractDie Gesandten der Oberlausitz, die sich auf den Landtag in Löbau versammelt hatten, bitten Herzog Georg von Sachsen in Dresden einen Landtag einzuberufen, auf dem sie ihre Bedenken wegen der von den Breslauern geplanten Niederlage darlegen können.

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Charter1570
Date09.10.1528
AbstractDie in Löbau versammelten Gesandten der Stadt Bautzen bitten den Landvogt Zdislaus Berka von Duba ihnen anzukündigen, wann sie ihn in Reichstadt antreffen können.

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Charter1571
Date10.10.1528
AbstractDie in Löbau versammelten Gesandten der Stadt Bautzen bitten den Landvogt Zdislaus Berka von Duba auf Antrag der Zittauer Gesandten, in der Sache Simon Kreutzigers und seines Weibes anders zu entscheiden.

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Charter1572
Date11.10.1528
AbstractHerzug Georg von Sachsen meldet den Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz, dass er wegen der Breslauer Sache ihre Gesandten am Mittwoch, den 28. Oktober (Simonis und Jude Apostolorum) in Dresden erwarte und die Breslauer Niederlage am darauffolgenden Tag (Donnerstag 29. Oktober) verhandelt werden solle.

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Charter1573
Date19.10.1528
AbstractDie Räte der Stadt Breslau bitten Herzog Georg von Sachsen, dass er den Berichten einiger Städte, die sich über die von König Ferdinand genehmigte Niederlage beschweren, keinen Glauben schenke.

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Charter1574
Date21.10.1528
AbstractBeatrix von Kolowrat auf Böhmisch-Leipa und Sigmund Berka von Duba auf Böhmisch-Leipa ersuchen den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, ihnen die schuldige königliche Rente in Höhe von 23 Schock zu verschaffen, welche am 16. Oktober (auf Galli) fällig würde.

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Charter1575
Date09.11.1528
AbstractDie Räte der Stadt Breslau melden Herzog Georg von Sachsen den Empfang seines Schreibens, in welchem er beglaubigte Abschriften der königlichen Bestimmungen und Bestätigungen die Niederlage betreffend einfordert und bedauern ihm diese nicht zukommen lassen zu können, da sie ihnen noch nicht zugestellt wären.

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Charter1576
Date09.11.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Görlitz melden dem Bürgermeister und den Räten der Stadt Bautzen, dass ihnen eine Kopie der königlichen Kommission vorliege, die die Sache mit den Straßen betrifft, wie beiliegenden Notizen zu entnehmen ist. Die Görlitzer schlagen vor, diese dem Landvogt zu zeigen und auch Herzog Georg von Sachsen zuzusenden. Die Breslauer sollen sich - so glauben die Görlitzer, in der Sache der Straßen und Niederlagen stark engagieren. Auch seien die Legnitzer nach Parchwitz gezogen und haben etliche Fuder Weins, die von den Breslauern nach Frankfurt an der Oder gesendet wurden, aufgetrieben.

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Charter1577
Date13.11.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Bautzen erkennen auf Ersuchen der Brüder Ritter Antonius und Wolfgang von Schreibersdorf auf Holscha an, dass die Brüder Bohuslaus (Bosslaw) und Leuther von Schreibersdorf auf Uebigau (Obigau) und Hans von Schreibersdorf auf (Nieder-)Gurig das von König Ferdinand verliehene Privileg vom 14. Mai 1527 an und geben auf Wunsch Hans von Schreibersdorfs einen Vidimus und ein Transumpt darüber.

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Charter1578
Date21.11.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Großglogau melden Bürgermeister und Räten der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz den Empfang ihres Schreibens die Breslauer Niederlage betreffend etc. und werden versuchen, nach Abreise ihres (Landes-) Hauptmanns, Herzog Karl, der zur Zeit in ihrer Stadt weilt, ihnen darauf Antwort zu geben.

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Charter1579
Date24.11.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Görlitz melden Bürgermeister und Räten der Stadt Bautzen, dass sie von den Glogauern die Antwort auf ihr Schreiben, welches die Strassen und die Niederlage der Breslauer erhalten haben und es geöffnet, verlesen und davon Abschriften angefertigt haben, die sie ihnen zusenden werden.

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Charter1580 1199
Date27.11.1528
AbstractHans Pflug, Herr von Rabenstein auf Petschau (Bettschaw) und Jaroslaw von Wrzessowitz auf Brosan etc. melden Land und Städten des Markgraftums Oberlausitz den Empfang ihres Schreibens die neue Niederlage der Städte Breslau und Frankfurt an der Oder betreffend und der Abschrift des Schreibens an seine königliche Majestät und fordern die Städte auf, einen Vertreter auf den jetzigen Tag Sebastiani und Fabiani (Mittwoch, den 20. Januar 1529) zur Versammlung der Drei Stände nach Prag zu entsenden.

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Charter1581
Date01.12.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen meldet dem Landvogt der Oberlausitz Zdislaus Berka von Duba den Empfang des Schreibens der Stände seines Markgraftums Oberlausitz und das Schreibens Zdislaus über die Breslauer Niederlage und gibt an, dass er gewillt sei an dem von Zdislaus Berka von Duba auf dem Landtag gemachten Vorschlag festzuhalten sowie den Bedenken der Städte nachzugehen und die Verantwortung der Breslauer daran nicht außer Acht zu lassen.

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Charter1582
Date02.12.1528
AbstractDie Priorin zu Freiberg bittet Bürgermeister und Räte der Stadt Bautzen ihr die auf letzten Michaelis fälligen, aber bisher nicht bezahlten Zinsen, auszuhändigen. Die folgenden Zinsen sollen gemäß der Verschreibung nach Freiberg geschickt werden.

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Charter1583
Date05.12.1528
AbstractDr. Heinrich Rybisch quittiert den Sechsstädten den Empfang von Hilfsgeldern in Höhe von 2000 Mark.

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Charter1584
Date10.12.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Görlitz melden Bürgermeister und Räten der Stadt Bautzen, dass der Gesandte, den die Landschaft und die Städte (der Oberlausitz) in Sachen der Niederlage der Breslauer dem König geschickt haben, heute zurückgekommen sei und Briefe mit sich führt, die er aber alle dem Landvogt ausgehändigt habe.

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Charter1585
Date12.12.1528
AbstractBischof Johannes von Meißen ersucht Bürgermeister und Räte der Stadt Bautzen, dem Bautzener Domherren Magister Hieronymus Ruppert, seinen Mutterteil auf alle Güter seines verstorbenen Vaters, gemäß dem Eintrag des Bautzener Stadtbuchs, zukommen zu lassen.

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Charter1586
Date13.12.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Glogau (Großenglogau) bitten Bürgermeister und Räte der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz wegen der Breslauer Niederlage auf den nächsten Sonntag nach Weihnachten (27. Dezember) Gesandte aus den Reihen ihrer Räte nach Sagan zu schicken, da die Glogauer sich wegen der Niederlage sorgen, und bitten sie um schriftliche Antwort.

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Charter1587
Date21.12.1528
AbstractHans von Schreibersdorf auf Neuhof (Nawhenhofe) verkauft dem Domkapitel St. Petri auf Wiederkauf 10 Mark Groschen, besonders Andreas Kesner, Vikar zu einem neuen Gestift der Heiligen Matthias und Thomas zu einem jährlichen Zins von 1 Mark Groschen, die aus den Gütern des Friedersdorfer Richters Paul Meteschs (Pawel metesch) zu entrichten sind.

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Charter1592
Date14.01.1529
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Glogau (Großenglogau) melden Bürgermeister und Räte der Stadt Bautzen die Verspätung ihrer Antwort; da sie auf Befehl Herzog Karl von Münsterberg auf den gemeinen Fürstentag Sonntag nach Circumcisionis Domini (den 3. Januar) zu Frankstein (Franckstayn) Abgeordnete hätten senden müssen, wären sie außerdem verhindert, ihnen auf den nächsten Fabiani und Sebastiani (Mittwoch, den 20. Januar) in Prag Beistand zu leisten.

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Charter1308
Dateum 1575
AbstractNotiz über Urkunden, die Georg Hübner (Georg Hubner) übergeben worden sind. Aufgeführt werden Urkunden, die Zinszahlungen für Vikarien in Bautzen betreffen, namentlich St. Michael, Exulum, St. Maria Magdalena, St. Onophrius, St. Martha, St. Thomas und die Ratskammer.

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Charter1237
Dateohne Datum
AbstractVerzeichnunggseinheit aufgelöst, Urkunde gehörte in Urkundentasche 1236, siehe dort

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Charter1370
Date
AbstractUrkunde als die fehlende Urkunde 1384 identifiziert, in Urkundentasche Nr. 1384 eingelegt

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