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fondUrkunden
Charter1507
Date15.09.1526
AbstractKönig Sigismund von Polen berichtet den Sechsstädten Schlesiens (sic!) vom "Unfall" König Ludwigs im Türkenkrieg.

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Charter1508
Date26.09.1526
AbstractErzherzog Ferdinand von Österreich verlangt von Bürgermeister, Rat und Bürgern der Stadt Bautzen, dass sie seinen Räten Johann, Graf zu Hardegg (Johannsen Grafe zu Hardegky zw Glatz und im Machland) und Wenzeslaus von Lomnitz und Meseritsch (Wenntzlauen von der Laynnitz Herrn zw Moseritsch) in allen Dingen gehorsam sein sollen. Diese kommen in seinen und seiner Frau, Anna von Ungarn und Böhmen, Erbangelegenheiten.

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Charter1509
Date26.09.1526
AbstractHerzog Georg von Sachsen verlangt von Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen auf Bitten des Abts Paulus von Altzelle dem Zisterzienserinnenkloster St. Marienstern (Morgenstern) ihren Schutz angedeihen zu lassen und die Nonnen zu schützen.

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Charter1510
Date27.09.1526
AbstractAnna, Fürstin von Spanien, Erzherzogin von Österreich, Herzogin von Burgund und Königin von Ungarn und Böhmen, meldet dem Bürgermeister und dem Rat von Bautzen, dass sie den Räten ihres Gemahls, des Kaiserlichen Statthalters Ferdinand, gehorsam sein sollen. Johann von Hardegg und Wenzeslaus von Lomnitz und Meseritsch seien mit den Wahrungen ihrer Erbrechte betraut.

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Charter1511
Date03.10.1526
AbstractHeinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, setzt Bürgermeister und Räte der Sechsstädte davon in Kenntnis, dass er ihnen irrtümlich ein Schreiben für die Ritterschaft der Oberlausitz gesendet habe und bittet darum, dieses an die Ritterschaft weiterzureichen. Außerdem fragt er nach einem Ort, an dem ein neuer Landtag einberufen werden kann.

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Charter1512
Date11.10.1526
AbstractMarkgraf Georg von Brandenburg verlangt nochmals von den Städten der Oberlausitz, ihm die Steuer der Königin Maria zu Ungarn auszuhändigen.

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Charter1513
Date19.10.1526
AbstractBeatrix von Kolowrat auf Leipa ersucht Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen die schuldige königliche Rente von 23 Schock dem Überbringer dieses Briefes auszuhändigen,

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Charter1514
Date19.10.1526
AbstractGeorg von Schleinitz auf Tollenstein und Schluckenau quittiert für sich und seine Brüder auf Michaelis dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der Königlichen Rente von 23 Schock.

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Charter1515
Date09.11.1526
AbstractHans Graf von Hardegg meldet Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt Bautzen, dass er und Wenzel von Lomnitz auf Meseritsch verhindert seien, als die Bevollmächtigten Erzherzog Ferdinands bei ihnen zu erscheinen. Deshalb habe er Niklas von Minckwitz (Niklas von Minguitz) beauftragt, ihnen den Kredenzbrief des Erzherzogs Ferdinand auszuhändigen; sollte dieser auch verhindert sein, sollen die Bautzener Hardeggs Dienern Sebastian Pock und Melchior Hoburg in allen Dingen vertrauen.

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Charter1516
Date28.12.1526
AbstractHans von Taubenhain, Jakob von Baudissin (Jacoff von Bawdeßen) auf Solschwitz und sein Schwager Linhardt Döbener sowie die Herren Magister Hieronimus Rupprecht und Magister Hieronymus Hübner, Gesandte des Rats zu Bautzen einigen sich in einem Streit, der ein Waldstück bei dem Dorf Großhähnchen (Hennichen) am Taucher betrifft. Laut Erbschaft beanspruchen sowohl die armen Leute Bautzens als auch die von Taubenhain die Nutzungsrechte des Holzes für sich. In Zukunft sollen es beide zu gleichen Teilen nutzen. Den Rezess siegelten sowohl die von Taubenhain als auch der Rat der Stadt Bautzen mit dem kleinen offiziellen Siegel.

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Charter1533
Date1527/1528
AbstractKönig Ferdinand von Bautzen schreibt den Landen und Städten seines Markgraftums Oberlausitz wegen der Steuer in Höhe von 15.000 Gulden. Die Steuer soll zwischen Pfingsten (31. Mai 1528) und Johannis Baptistae (24. Juni) gezahlt werden. Im Gegenzug sollen die König Ludwig bewilligten Steuern erlöschen.

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Charter1532
Datein 1527
AbstractKatharina, Priorin des Magdalenerinnen-Klosters zu Freiberg, quittiert dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 57 Rheinischen Gulden jährlichen Zinses vom diesjährigen Michaelis-Termin.

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Charter1518
Date17.01.1527
AbstractHerzog Karl von Münsterberg verleiht allen Einwohnern und Ausländern Freiheit und Berggerechtigkeit, die bei seinem Silber- und Bleibergwerk in Schönewalde bauen wollen. Das Bergwerk ist bei dem Goldbergwerk Reichstein und der Stadt Franenkstein gelegen.

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Charter1519
Date14.05.1527
AbstractKönig Ferdinand erteilt Gesamtbelehnung denen von Schreibersdorf und bekennt, dass er den Brüdern und Vettern von Schreibersdorf, Anthonius von Schreibersdorf und seinem Bruder Wolfgang von Schreibersdorf auf Holscha (Holschaw), Bohuslaus und Leuther (Bohslaw und Lewthold) von Schreibersdorf auf Uebigau (Obigau) und Hans von Schreibersdorf auf Niedergurig, und all ihren rechtlichen Leiblehenserben auf ihre Bitte die Rittersitze Holscha, Übigau und Niedergurig sowie das befreite Haus auf dem Burglehn in Bautzen auf der Schlossgasse gelegen, samt dem Dorf und Vorwerk zu Holscha, der Mühle zu Neida, allen Teichen, Teichstätten, Wassern etc., das Dorf Kosel und etliche Gebäude zu Neudorf (Newendorff) bei Neschwitz, das Dorf und Vorwerk bei Uebigau, allen Teichen etc., das Dorf Guhra (Gör), das Dorf Doberschütz, das Dorf und Vorwerk in (Nieder-)Gurig, die dazugehörige Mühle, den Weinberg, allen Teichen etc., das Dorf Truppen (Troppen), die zwei Lehnsmänner in Lubas (+) bei (Nider-)Gurig, und etliche Gebäude in Breßnig mit allen dazugehörigen Gütern, Resten etc. sowie ihre Besitzbriefe und Privilegien bestätigt und konfirmiert habe.

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Charter1520
Date19.05.1527
AbstractKönig Ferdinand meldet Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte der Oberlausitz, dass er seine bevollmächtigten Kommissare auf die nächsten Pfingstfeiertage nach Bautzen schicke. Jeder, der Streit und Meinungsverschiedenheiten in Landessachen habe, solle am Pfingstsonntag, den 9. Juni nach Bautzen kommen, damit am folgenden Tag, den 10. Juni, darüber entschieden werden könne. Jeder der in Bautzen erscheint, soll seine ihm zugesicherten Privilegien mitbringen.

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Charter1521
Date20.05.1527
AbstractChristoph Schönberg meldet König Ferdinand von Ungarn und Böhmen, dass er trotz aller Bemühungen von König Wladislaus als auch von König Ludwig bislang seine König Matthias geliehenen 6390 ung. Gulden wieder zu erlangen und bittet nun, ihn auszuzahlen.

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Charter1522
Date31.05.1527
AbstractGeorg von Schleinitz auf Tollenstein und Schluckenau quittiert für sich und im Namen seiner Brüder dem Rat zu Bautzen den Empfang der königlichen Rente in Höhe von 23 1/2 Schock.

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Charter1523
Date31.05.1527
AbstractKönig Ferdinand zu Böhmen meldet Christoph Schönberg den Empfang des Schreibens von Herzog Heinrich von Braunschweig und Lüneburg und seiner Bitte, die Schuld von 6390 ung. Gulden zu begleichen. Sobald er in alle Rechtsgeschäfte seines Königreichs eingeführt sei, wolle er sich um die Begleichung der Schuld kümmern.

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Charter1524
Date05.06.1527
AbstractKönig Ferdinand schreibt Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte seines Markgraftums Oberlausitz, dass er den auf den 23. Juni auf dem Schloss in Prag angesetzten (Land-)Tag nicht persönlich abhalten kann. Deshalb habe er Kommissare gesendet, die auf den Tag Prokop (4. Juli) der Städte Urkunden, Privilegien und Freiheiten übernehmen und beglaubigen sollen. Außerdem sollen sich die Städte im Fall der Auseinandersetzungen mit dem oberlausitzischen Adel bis zu einer Klärung ruhig verhalten.

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Charter1525
Date29.07.1527
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen und Ungarn schreibt Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte seines Markgraftums Oberlausitz, dass er Kommissare mit Instruktionen und weiteren Befehlen auf den nächsten Tag Bartholomei (Sonnabend, d. 24. August) nach Bautzen geschickt habe, um die restlichen Schriftstücke in Empfang zu nehmen. Über fehlende Schriftstücke wolle er selber eine Entscheidung treffen, die die Städte geduldig abwarten sollen. Falls es aber unter den Bauern Aufruhr und Empörung geben sollte, sollen sie dem Hauptmann in Bautzen vollkommenen Gehorsam leisten, da der Landvogt in Prag weilt.

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Charter1526
Date24.08.1527
AbstractZdislaus Berka von Duba auf Reichstadt (tsch. Zákupy), Landvogt der Oberlausitz, bekennt, dass ihm die Landschaft, Bürgerschaft, Bürgermeister und Räte des Landes und der Sechsstädte Bautzen, Görlitz etc. als neuen Amtmann und Stellvertreter König Ferdinands (Verweser) Gehorsam gelobten und er ihnen einen Schutzbrief ausgestellt hat. Dieses Schreiben hat er mit seinem Siegel beglaubigt.

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Charter1527
Date22.09.1527
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen und Ungarn meldet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass er Nickel von Gersdorff auf Malschwitz (Nickel Gerschtorffe von Malschwitz), seinen Statthalter, beauftragt habe, die in Bautzen gefangenen aufrührerischen Bauern zu richten und befiehlt den Bautzenern bei Androhung schwerer Strafe, entsprechend dem Urteil zu verfahren.

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Charter1528
Date22.09.1527
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen schreibt der Bevölkerung der Oberlausitz, dass die Steuer, die seine Vorgänger für ihren eigenen Unterhalt verwendeten, wieder wie ursprünglich vom Amt eingefordert und zum Nutzen des Landes verwendet werden solle.

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Charter1529
Date22.09.1527
AbstractKönig Ferdinand ersucht die Bewohner und Städte der Oberlausitz um Präzisierung des Berichts seiner Kommissare die Kronsteuer betreffend. Die Steuer solle neben der Unterstützung im Krieg gegen seine Feinde nicht höher als 10.000 Gulden sein. Ferdinand verlangt Auskunft, aus welchen Gründen sie die Steuer nicht gezahlt hätten und ob sie ihm andere Steuern schuldig geblieben seien.

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Charter1530
Date22.09.1527
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen befiehlt Bewohnern und Städten, dass sie die Gerichte, besonders das Hofgericht, mit tauglichen und erfahrenen Personen besetzen, die mit Allem zur Förderung der Gerechtigkeit Nötigem versorgt werden und dass dem Hauptmann zu Bautzen, Nickel von Gersdorff auf Malschwitz, in Abwesenheit des Landvogts in allem Gehorsam geleistet werde, als wäre es der König selbst.

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Charter1531
Date04.10.1527
AbstractGeorg von Schleinitz auf Tollenstein und Schluckenau quittiert dem Rat der Stadt Bautzen für sich und seine Brüder den Empfang der königlichen Rente in Höhe von 23 1/2 Schock zum diesjährigen Michaelis-Termin.

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Charter1591
Datein 1528
AbstractKatharina Freiberg, Priorin des Magdalenerinnenklosters in Freiberg quittiert Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 57 rheinischen Gulden Zins vom diesjährigen Walpurgis-Termin (1. Mai).

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Charter1589
Datein 1528
AbstractBürgermeister und Räte Stadt Bautzen melden Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte (in der Urkunde nicht genannt), dass sie wegen der geplanten Sühne zwischen den Männern und den Städten genannte Zeit und Tag abwarten wollten, doch würden sie es gern sehen, wenn es zu dem geplanten Sühnehandeln mit den Männern käme, dass die ausgegebenen Briefe und Vidimus wieder in ihre Hände käme um sie in dem geplanten Handel zu verwenden.

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Charter1590
Datein 1528
AbstractKatharina Freiberg, Priorin des Magdalenerinnenklosters in Freiberg quittiert Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 57 rheinischen Gulden Zins vom diesjährigen Michaelis-Termin.

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Charter1588
Datein 1528
AbstractDie schlesischen Stände haben in mehreren Artikeln ihre königliche Majestät gebeten, die Straßen nach Polen durch die Länder des Königs und das Fürstentum Schlesien wieder zu öffnen und den König von Polen zu zwingen, diese offen zu halten.

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Charter1534
Date20.01.1528
AbstractWilhelm von Ileburg (Eylenburgk) auf Rohnau versieht die Bergwerke im Holunder-Grund und Eckartsdorf mit einer neuen Ordnung und neuem Bergrecht.

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