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fondUrkunden
Charter1534
Date20.01.1528
AbstractWilhelm von Ileburg (Eylenburgk) auf Rohnau versieht die Bergwerke im Holunder-Grund und Eckartsdorf mit einer neuen Ordnung und neuem Bergrecht.

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Charter1535
Date15.02.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen befiehlt Nickel von Gersdorff auf Malschwitz (Nickell Gersstorffe von Malschwitz), dem Hauptmann zu Bautzen, dass er den Geistlichen seines Amtes zum Einkommen Zinse auf Wiederkauf zum Zins von 5% veräußert, bis er, König Ferdinand, etwas anderes befiehlt. Dieses soll den Erhalt der Gestifte und das ihnen gebührende Einkommen sichern.

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Charter1536
Date15.02.1528
AbstractKönig Ferdinand von Ungarn und Böhmen befiehlt den Herren, Prälaten, der Ritterschaft und den Städten seines Markgraftums Oberlausitz im Zusammenhang mit dem Aufruhr der Bauernschaft, sie sich auf einen Landtag, den der Landvogt oder der Hauptmann zu Bautzen auf seinen Befehl einberufen solle, um des Problems Herr zu werden und zu einem Urteil zu gelangen.

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Charter1537
Date17.02.1528
AbstractJohannes, Bischof von Meißen, ersucht Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen um Wiedergutmachung für den Schaden, den Bautzener Einwohner in dem Dorf Gurig bei einem Überfall verursachten, als sie im Kretscham drei Viertel Bischofswerdaer Bier auslaufen ließen. Da das Dorf in die Gerichtsbarkeit des Bischofs fällt, sollen sich die Einwohner für den Frevel, Schaden und Überfall vor ihm verantworten.

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Charter1540
Date14.03.1528
AbstractChristoph Schönberg übersendet dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen die Kopien, die er dem neu gewählten und gekrönten König (Ferdinand) über seine Gerichtssachen und Bezahlung geschickt habe und berichtet, dass ihn auch Herzog Heinrich d.J. zu Braunschweig und Lüneburg an den König verwiesen habe.

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Charter1538
Date14.03.1528
AbstractChristoph Schönberg (Cristoff Schonbergk) schreibt König Ferdinand von den Prozessen, die er den mit den vorherigen Königen von Böhmen um seinen väterlichen Erbteil geführt hat. Da er von den Königen kein Recht bekommen habe, sei er zur Fehde gezwungen gewesen. Der von König Ludwig, der um Ausgleich bemüht gewesen sei, in Aussicht gestellte Vergleich sei wegen des Todes von König Ludwig nicht mehr zu Stande gekommen. Aufgrund dessen übersende er König Ferdinand die Abschrift von 13 Schriftstücken und Urkunden. 1. Die Urkunde von Niklolaus von Lusitz (Nikolass von Lusitzko) vom 7. November 1471. 2. Die Urkunde des Königs Matthias Covinus vom 26. November 1472. 3. Die Urkunde des Nikolaus von Lusitz vom 26. Dezember 1472. 4. Die Urkunde Königs Matthias Corvinus vom 6. November 1474. 5. Die Urkunde des Nikolaus von Lusitz vom 7. November 1474. 6. Die Urkunde des Kaspar Schönberg (Caspar Schonbergk) von 1477. 7. Die Urkunde des Kaspar Schönberg vom 7. November 1479. 8. Die Urkunde des Königs Matthias vom 7. November 1479. 9. Die Erklärung des Kaspar Schönberg aus den Jahren 1480-1491. 10. Der Bericht Christoph Schönbergs aus dem Jahr 1506. 11. Die Urkunde Christoph Schönbergs vom 20. Juni 1527. 12. Die Urkunde König Ferdinands vom 31. Juni 1527. Die Urkunde Christoph Schönbergs vom 14. März 1528.

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Charter1539
Date14.03.1528
AbstractChristoph Schönberg bittet die Breslauer, da er noch immer nicht bezahlt worden sei, dem König einen Bittbrief zu schreiben, auf das er bezahlt werde. Er erklärt sich bereit, mit den Städten, die vom König bevollmächtigt sind, zu handeln, sofern er für die Waren, die er mitbrächte, mit Sicherheit und Geleit versehen werde. Falls sie beim König in seiner Angelegenheit eher eine Antwort erhalten als er, solle diese mit Boten Herrn Kunz von Wolffersdorff auf Bernsdorf oder dessen Bruder daselbst zugesendet werden.

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Charter1541
Date23.04.1528
AbstractDie Gesandten von Land und Städten auf dem Landtag zu Bautzen schreiben den Oberlausitzer Gesandten, die sich in Prag aufhalten, über eine gestern (22. April) an den König gesendete Entschuldigung, dass es den Prager Gesandten überlassen sei, danach zu handeln. Außerdem hoffen sie, dass die Streitsache des Sigmund von Bieberstein mit den Rabenauern zur Verhandlung ins Amt zurücküberwiesen werde.

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Charter1543
Date09.05.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen meldet Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass er beiden Ständen - Land und Städten - befohlen habe, am Montag nach Exaudi, den 25. Mai, bei der Gerichtsverhandlung gegen die Bauern in Bautzen zu erscheinen und fordert sie auf, die Verurteilten ohne Verzug durch ihren Scharfrichter hinrichten zu lassen.

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Charter1542
Date09.05.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen befiehlt Herren, Ritterschaft, Mannschaften und den Städten seines Markgraftums Oberlausitz, dass sie am 25. Mai auf einen Landtag in Bautzen erscheinen, um nach der Aussage des Gregor Wennschky über die 12 Bauern Recht zu sprechen, die sich gegen Wilhelm von Schönburg auf Hoyerswerda empört hätten. Die Anführer sollen mit dem Schwert gerichtet, die übrigen Mitläufer bis zur Ankunft des Landvogts gefangen gehalten werden.

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Charter1544
Date11.05.1528
AbstractGeorg von Schleinitz auf Tollenstein quittiert für sich und seine Brüder dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahresrenten in Höhe von 23 1/2 Schock üblicher Münze auf den diesjährigen Walpurgis - Termin (1. Mai).

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Charter1545
Date03.06.1528
AbstractKönig Ferdinand befiehlt dem Landvogt Zdislaus Berka von Duba, dass er an seiner statt Macht seines Amtes alle Stände des Markgraftums Oberlausitz, die wären Prälaten, Herren, Ritterschaft zum Einen und zum Anderen besonders die Städte, auf den 5. Juli in seine königliche Stadt Bautzen laden solle, um in den kommenden Tagen des Königs Pläne und Werbung zu vernehmen und ihnen zu folgen.

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Charter1546
Date13.06.1528
AbstractKönig Ferdinand befiehlt dem Landvogt der Oberlausitz Zdislaus Berka von Duba etc., dass er Kraft seines Amtes den Herren, Ritterschaften und den Städten den auf den nächsten Jakobi (25. Juli) geplanten Landtag absage und sie auf den gemeinen Landtag am 5. Juli in Bautzen oder auf den 2. Juli verweise.

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Charter1547
Date13.06.1528
AbstractKönig Ferdinand von Ungarn etc. befiehlt den Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte seines Markgraftums Oberlausitz, ihre Gesandten für den gemeinen Landtag am 5. Juli in Bautzen mit allen Vollmachten auszustatten.

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Charter1548
Date26.06.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen stellt seinen Kommissaren, dem Landvogt Zdislaus Berka von Duba, dem obersten Kammermeister Albrecht Schlick, Graf zu Bassaun, zu Weißkirchen und auf Ellbogen, und Hinko Bruntalsko von Borbna auf Klinkowizc (Hinken Bruntalsken von Borbna auf Klinkowizc), welche als seine Gesandte an dem Landtag am 5. Juli in Bautzen teilnehmen sollen, einen Kredenzbrief aus.

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Charter1549
Date05.07.1528
AbstractBeatrix von Kolowrat auf Böhmisch-Leipa ersucht Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass sie die schuldige königliche Rente, welche 23 Schock beträgt, auf den diesjährigen Georgi-Termin bei Zeigen dieses Briefes auszahlen.

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Charter1550
Date20.07.1528
AbstractHerren und Ritterschaften und alle die noch zu diesem Stand gehören und die Vertreter der Städte der Markgrafschaft Oberlausitz, seiner königlichen Majestät Untertanen, teilen den königlichen Kommissaren die Bewilligung von 13.000 Mark gängiger Münze auf den nächsten Georgstag (23. April 1529) mit. Allerdings solle der König sie daraufhin von der alten Steuer König Ludwigs befreien und dies in Reversbriefen und anderen Sicherheiten festschreiben. Auch hätten die Städte, so vom König gewünscht, einer Teilzahlung der Steuer zugestimmt; die Hälfte könnte auf nächste Lichtmeß (2. Februar 1529) bis 14 Tage danach, bereitgestellt werden. Was die Steuer gegen die Türken in Höhe von 10.000 Taler und die neuen Zölle angeht, bitten sie um eine Ausweitung der Frist auf nächsten Michaelis (29. September 1529) bis 14 Tage danach. Gegeben auf dem gemeinen Landtag in Bautzen, gesiegelt von Städten und Ständen.

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Charter1552
Date20.08.1528
Abstract.König Ferdinand schreibt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass er auf Bitten der Bürgermeister und Räte der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz seinen Räten Achatius Haunold, Hauptmann der Stadt Breslau, und Heinrich Rybisch einen Kredenzbrief für sie ausgefertigt habe. Beglaubigungsschreiben für die Stadt Bautzen.

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Charter1551
Date20.08.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen stellt seinen Räten Achatius Haunold, Hauptmann zu Breslau, und Heinrich Rybisch auf Bitten der Bürgermeister und Räte der Sechsstädte seines Markgraftums Oberlausitz einen Kredenzbrief aus. Beglaubigungsschreiben für die Sechsstädte der Oberlausitz.

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Charter1553
Date31.08.1528
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Görlitz senden dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen Kopien, was ihnen die Städte über die Niederlage schrieben, die die von Breslau errichten wollten.

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Charter1554
Date01.09.1528
AbstractMarkgraf Georg von Brandenburg-Ansbach erklärt für sich und seinen Vetter Albrecht (-Alcibiades), für den er als Vormund seines verstorbenen Bruders Markgraf Kasimir eingesetzt wurde, eine neue Ordnung und Bergfreiheit rund um den Fichtelberg für die Orte Weißenstadt, Goldkronach, Münchberg, Sparneck, Gefreeß, Berneck und Lichtenberg.

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Charter1555
Datezwischen dem 9. und 24. September 1528
AbstractDie Bürgermeister und Räte der Sechsstädte Bautzen, Görlitz etc. melden dem Landvogt der Oberlausitz Zdislaus Berka von Duba, dass auf dem letzten Landtag in Bautzen, welcher am Mittwoch nach Natiutatis Mariae virginis (9. September) stattfand, die Stände der Oberlausitz Änderungen an der Münze beschlossen hätten und bitten ihn, in dieser Sache nochmals beim König vorstellig zu werden, und die Änderungen zu genehmigen.

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Charter1556
Date10.09.1528
AbstractDr. Heinrich Rybisch quittiert den Sechsstädten der Oberlausitz den Empfang der königlichen Steuer in Höhe von 3000 Mark.

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Charter1557
Date18.09.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen bekennt den Ständen seiner Markgrafschaft Oberlausitz auf seine jüngsten Forderungen, die Türkenhilfe und etlicher Schulden, die die Stände König Ludwig schuldig geblieben sind, ihnen die Summe von 13.000 rheinischen Gulden zu fristen. Dafür sollen den Städten und Ständen all ihre Privilegien und Freiheiten bestätigt werden.

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Charter1558
Date24.09.1528
AbstractKönig Ferdinand von Böhmen befiehlt dem Bürgermeister und den Räten der Stadt Görlitz bei ihnen öffentlich bekannt zu machen, dass Händler und Kaufleute, welche von Breslau nach Frankfurt an der Oder und umgekehrt die Straßen von Frankfurt an der Oder nach Neumarkt, von Neumarkt nach Parchwitz, von Parchwitz nach Lauban, von Lauban nach Polkewitz, danach nach Gwaritz und Freistadt etc. befahren, keine neuen Zölle bezahlen sollen.

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Charter1559
Date24.09.1528
AbstractZdislaus Berka von Duba berichtet Bürgermeistern und den Räten der Sechsstädte Bautzen etc., dass König Ferdinand von Böhmen hinsichtlich ihres Schreibens über die Müntzerei, die Bewertung der besagten Münze zu achten und den Wert immer wieder neu zu bestimmen.

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Charter1560
Date30.09.1528
AbstractZdislaus Berka von Duba, Landvogt der Oberlausitz, unterrichtet Bürgermeister und Räte der Stadt Görlitz über die zu Breslau neu geplante Niederlage und das auf dem Fürstentag zu Breslau beschlossen wurde, dass die Untertanen der böhmischen Krone und den dazugehörigen Ländern mit all ihren Handelswaren und Kaufmannsgütern die Wege frei, sicher und ungehindert von der neuen Niederlage in Breslau nach Polen oder wohin sie sonst wollten bereisen auf welchen Straßen sie auch wollten. Falls diese Beschlüsse im Einzelnen oder im Ganzen für sie oder andere Städte im Markgrafentum nachteilig wären, sollten sie schnellstens den König aufsuchen, um diese zu ändern.

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Charter1561
Date02.10.1528
AbstractBürgermeister und Räte der Stadt Görlitz senden dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen eine Kopie über das, was ihnen der Landvogt wegen der Niederlage in Breslau geschrieben habe und bitten abzuwägen, was in dieser Sache zu unternehmen sei.

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Charter1562
Date04.10.1528
AbstractGeorg von Schleinitz auf Tollenstein und Schluckenau quittiert für sich und anstatt seiner anderen Brüder dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der auf Michaelis fälligen königlichen Jahresrente in Höhe von 23 1/2 Schock - 30 böhmische Groschen auf ein Schock gerechnet und 7 böhmische Pfennige auf einen Groschen gerechnet.

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Charter1563
Date04.10.1528
AbstractNickel von Gersdorff, Hauptmann zu Bautzen, meldet Balthasar Lausenitz, Bürgermeister und den Ratsmitgliedern der Stadt Bautzen, dass ihm der Landvogt Zettel mit Nachrichten geschickt habe, worin auch einer an den Rat zu Görlitz enthalten sei, die zum Inhalt hätten wie sich der Kurfürst von Brandenburg, Herzog Karl von Münsterberg, Herzog Friedrich von Schlesien-Liegnitz und die Breslauer um die dortige Niederlage und die von Frankfurt an der Oder beim König bemüht haben.

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Charter1564
Date04.10.1528
AbstractMichel Münzer und Magister Franziskus Gerick (?) melden dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass sie das Vorhaben der Breslauer, die Niederlage betreffend, Herzog Georg von Sachsen unterbreiten werden und dass sich dieser erboten habe, die Sache weiter zu verfolgen.

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