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fondUrkunden
Charter0024
Date25.10.1348
AbstractPräpositus Albert, Decanus Nicolaus, Kustos Symon sowie weitere Kanoniker des Stifts Bautzen bestätigen die Stiftung in Höhe von 45 Groschen jährlichen Zinses des Johannes, genannt Pax sacerdos.

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Charter0025
Date31.10.1348
AbstractKarl IV., römisch-deutscher König und König von Böhmen, verbietet, Einkünfte der Landvogtei zum Vorteil einzelner Personen zu verwenden.

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Charter0026
Date29.01.1350
AbstractPräpositus Albert, Decanus Nicolaus, Kustos Symon sowie weitere Kanoniker des Stifts Bautzen bestätigen die Stiftung in Höhe einer halben Mark jährlichen Zines von Johannes genannt Pax sacerdos zum Seelenheil seiner Eltern Hermann Steinbrecher und dessen Frau Perzyn gegen Heinrich (Henczelinus) Scultetus in Dehsa (Desen).

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Charter0027
Date29.11.1350
AbstractBeistandsurkunde der Stadt Bautzen im Sechsstädtebund.

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Charter0028
Date11.01.1351
AbstractKaiser Karl IV. verspricht und gelobt, dass er die Stadt Königsbrück mit allen Zubehörungen niemals von dem Lande und der Krone Böhmen sowie von der Vogtei, welche Budissin über Königsbrück von Alters her ausübt, entäußern, verkaufen oder verpfänden wolle.

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Charter0029
Date22.02.1352
AbstractPräpositus Albert, Decanus Nicolaus sowie weitere Kanoniker des Stifts Bautzen bestätigen die Stiftung in Höhe einer Mark und fünf Groschen jährlichen Zines von Johannes genannt Pax sacerdos zum Seelenheil seiner Eltern Hermann Steinbrecher und dessen Frau Peyzcin, die auf dem Gut Dehsa des Johannes Scultetus liegen, davon letzterer drei Schock Groschen bei Gregor Tychener in Cunnersdorf (Conradisdorf) beschafft.

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Charter0030
Date23.02.1355
AbstractKaiser Karl IV. verleiht erneut an seinen Hauptmann zu Budissin und Görlitz Thimo von Colditz 300 Schock Groschen Prager Münze.

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Charter0031
Date25.09.1355
AbstractKaiser Karl IV. gewährt der Stadt Bautzen das Privileg zur Abhaltung eines Salzmarkts.

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Charter0032
Date25.09.1355
AbstractKaiser Karl IV. gewährt der Stadt Bautzen das Privileg zur Abhaltung eines Salzmarkts.

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Charter0037
Dateum 1356
AbstractZechen-Urkunde der Tischler.

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Charter0033
Date28.04.1356
AbstractKaiser Karl IV. gewährt den Bürgern von Bautzen ein Jahr lang Steuerfreiheit.

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Charter0034
Date08.05.1356
AbstractKaiser Karl IV. gewährt dem Landadel des Görlitzer Kreises, dass die Städte über sie keine Rechtsgewalt haben sollen, sondern nur der Landvogt.

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Charter0035
Date07.08.1356
AbstractKaiser Karl IV. bestätigt Schuldverschreibung, dass Bürgermeister und Ratleute der Städte Bautzen, Görlitz, Lauban und Löbau dem Herzog Rudolf von Sachsen und dem Burggrafen Johannes von Magdeburg (Meydenburg) und Grafen zu Recz und der Herzogin Lene von Sachsen, des letzteren Ehegattin, und ihren Erben, 200 Schock pragischer Gulden bezahlen wolle für 2 000 schuldige Schock pragischer großer Pfennige bis zu einer Höhe von 2 000 Schock, die Karl IV. und dessen Erben und Nachkommen schulden.

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Charter0036
Date27.08.1356
AbstractKaiser Karl IV. bestätigt Leuther von Penzig dessen Ober- und Niedergerichtsbarkeit sowie Abgabenfreiheit der Dörfer in der Görlitzer Heide.

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Charter0038
Date29.06.1357
AbstractKaiser Karl IV. gewährt den Bürgermeistern, Schöffen und Bürgern der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, dass einer ihrer gefangenen Bürger nicht höher als 4 Schock Prager Groschen gelöst werden dürfe.

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Charter0039
Date17.08.1357
AbstractKarl IV. bestätigt das Privileg, dass bei Mord kein Eid zugelassen ist, sondern nach Magdeburgischem Recht entschieden wird.

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Charter0040
Date09.11.1357
AbstractKarl IV. bekennt, dass die Städte Görlitz, Bautzen, Löbau und Lauban 700 Schock Prager Groschen gegeben haben, um die Burg Hoyerswerda zu kaufen, und erklärt, dass die Burg Hoyerswerda mit allem Zubehör stets bei der Krone Böhmens bleiben solle.

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Charter0041
Date29.04.1358
AbstractKaiser Karl IV. bestätigt den Vertrag zwischen Herzog Rudolf von Sachsen und Burggraf Johannes von Magdeburg (Meideburg) und weist die Städte Bautzen und Görlitz an, die bislang an Herzog Rudolf von Sachsen bezahlten Zinsen künftig dem Burggrafen Johannes von Magdeburg (Meideburg) und nach dessem Tod an seine Ehefrau zu entrichten.

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Charter0042
Date09.05.1364
AbstractKarl IV. bestätigt der Stadt Bautzen all ihre Privilegien und verspricht, sie niemals von der Krone Böhmens zu trennen.

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Charter0043
Date08.08.1364
AbstractBürgermeister und Rat sowie Bürger der Stadt Bautzen geloben, an Herrn Timo von Colditz jährlich 60 Schock von den Renten, Gulden und Zinsen, welche Karl IV. zustehen, zu bezahlen bis zu einer Höhe von 600 Schock Groschen, die Karl IV. dem Timo von Colditz schuldet.

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Charter0044
Date01.04.1365
AbstractKönig Wenzeslaus bestätigt Schuldverschreibung und weist die Städte Bautzen und Görlitz an, Timo von Colditz 1200 Schock zu begleichen, die er für Vorstreckung des Kaufgeldes für Schloss Hartenberg schuldig geblieben ist.

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Charter0045
Date13.01.1369
AbstractDie Räte der Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Lauban, Löbau, Kamenz und Zittau geloben der Herzogin Agnes von Fürstenberg, keine der Straßen zu behindern, die in ihr Territorium führen.

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Charter0046
Date24.01.1371
AbstractBürgermeister und Rat von Bautzen bekennen, an Heinrich von Kittlitz auf Baruth oder Timo von Colditz jährlich 130 Schock Zins zu zahlen bis zu einer Höhe von 1300 Schock Groschen, die beide Kaiser Karl IV. für den Kauf von Burg und Stadt Leubraz vorgestreckt haben.

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Charter0047
Date06.03.1371
AbstractKönig Wenzel IV. von Böhmen bestätigt, dass sein Vater Karl IV. dem Heinrich von Kittlitz gestattet hat, von Bürgermeister und Rat von Bautzen jährlich 130 Schock Zins erhalten berechtigt ist bis zu einer Höhe von 1300 Schock Groschen, die dieser Kaiser Karl IV. für den Kauf von Burg und Stadt Leubraz vorgestreckt hat.

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Charter0048
Date14.05.1371
AbstractKaiser Karls IV. Schuldverschreibung über 1300 Schock Pfennige gegenüber Heinrich von Kittlitz, die dieser für den Kauf der Lubraz vorgestreckt hat und weist 130 Schock jährlichen Zins aus Bautzen an.

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Charter0051
Date22.05.1371
AbstractKönig Wenzel IV. von Böhmen bestätigt, dass er die von seinem Vater Karl IV. gegenüber Heinrich von Kittlitz übernommene Schuldverschreibung in Höhe von 1300 Schock Groschen übernimmt und Bürgermeister und Rat von Bautzen zur Zahlung von jährlich 130 Schock Zins verpflichtet.

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Charter0052
Date10.02.1372
AbstractKaiser Karl IV. bestätigt die zwischen den Landständen und der Stadt Bautzen getroffene Vereinbarung zum Getreidemaß, Salzhandel, über die Kretschame (Wirtshäuser) und Gerichte.

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Charter0053
Date15.08.1373
AbstractProbst Conrad, Dechant Rulo und weitere Kanoniker des Stifts von Bautzen bestätigen, dass Engilher von Wynsbergk aus Schwaben, dem Kapitel 8 1/2 Schock Prager Groschen gestiftet hat wegen seines Dieners Heinrich von Butingin aus Wimpfen am Neckar, der in der Stiftskirche begraben liegt, und sie dafür jährliches Totengedenken feiern.

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Charter0054
Date09.10.1374
AbstractKaiser Karl IV. schlichtet zwischen Landadel des Landes Bautzen und der Stadt Bautzen bzgl. der Bannmeile. Die Bannmeile soll entsprechend der Vorgaben der Stadt Breslau gezogen werden. Innerhalb dieser Meile hätten alle Kretschame (Wirtshäuser) ihr Bier aus Bautzen zu beziehen.

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Charter0055
Date12.05.1377
AbstractDie Brüder Heinrich und Johann von Gersdorff auf Deutschpaulsdorff verkaufen an Kytan von Gersdorff eine halbe Mark jährlichen Zins aus Peter Rentschs Gut für 5 Mark polnische Groschen. Sollte Kytan den Kauf rückabwickeln, dann solle er dies zwei Monate zuvor ankündigen.

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Charter0056
Date05.11.1379
AbstractKönig Wenzel IV. von Böhmen bestätigt der Stadt Bautzen all ihre Rechte und Privilegien.

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