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fondUrkunden
Charter: 0890
Date: 03.05.1506
AbstractHerzog Sigismund von Schlesien-Glogau, Landvogt der Oberlausitz, weist den Rat von Kamenz an, den Salzmarkt unverzüglich einzustellen und die Begründung durch den Statthalter und Hauptmann von Bautzen abzuwarten.

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Charter: 0891
Date: 03.05.1506
AbstractHerzog Sigismund von Schlesien-Glogau befiehlt seinem Statthalter, dem Hauptmann von Bautzen Albrecht von Schreibersdorf, einen Landtag einzuberufen, vor dem der Konflikt um den Salzmarkt zwischen Kamenz und Bautzen verhandelt werden soll.

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Charter: 0889
Date: 03.05.1506
AbstractChristoph von Gersdorff auf Hennersdorf bestätigt, dass er von der Stadt Bautzen 100 rheinische Gulden für die von seinem Stiefvater Georg von Schönberg der Stadt Bautzen verkauften Güter Meschwitz und Waditz erhalten hat.

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Charter: 0892
Date: 08.05.1506
AbstractAlbrecht von Kolowrat bittet Herzog Sigismund von Schlesien-Glogau, Statthalter der Oberlausitz, die Kamenzer zu ermahnen, dass sie keinen Salzmarkt abhalten bis zu einer Entscheidung in diesem Konflikt.

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Charter: 0894
Date: 08.05.1506
AbstractAlbrecht von Kolowrat fordert einen ungenannt bleibenden Herrn Doktor (domine doctor, Albrecht von Schreibersdorf?) auf, die Bautzener Rechte im Salzmarktkonflikt zu beachten und dass die Kamenzer diese nicht beeinträchtigen.

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Charter: 0893
Date: 08.05.1506
AbstractAlbrecht von Kolowrat bittet auf Bitten der Bautzener König Wladislaw von Böhmen und Ungarn, den Kamenzern bis zur endgültigen Klärung des Konflikts zu verbieten, einen Salzmarkt abzuhalten.

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Charter: 0895
Date: 16.05.1506
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf berichtet, dass er auf königlichen Befehl einen Landtag einberufen hat, auf dem der Konflikt zwischen Bautzen und Kamenz um Abhaltung eines Salzmarkts verhandelt wurde und er im Anschluss zwei gleichlautende Rezesse an die Streitparteien ausgegeben hat.

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Charter: 0896
Date: 19.05.1506
AbstractDie Vettern Peter, Adam und Heinrich Berka von Duba auf Leipa (Berken von der Dawbe, Herrn zur Leyppen) bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 45 Schock an sie verliehener königlicher Rente.

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Charter: 0897
Date: 20.05.1506
AbstractHerzog Sigismund von Schlesien-Glogau befiehlt seinem Statthalter, dem Hauptmann von Bautzen Albrecht von Schreibersdorf, erneut im Streit um den Salzmark zwischen Kamenz und Bautzen die beiden Parteien vorzuladen und entsprechend der königlichen Vorgabe und nach eigener Erkenntnis zu entscheiden.

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Charter: 0898
Date: 24.05.1506
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf, Statthalter der Oberlausitz, bittet Albrecht von Kolowrat, königlich böhmischer Oberster Schenk, die königlichen Geschäfte auszuüben und die Rechte der Bautzener im Streit um den Salzmarkt zwischen Kamenz und Bautzen durchzusetzen.

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Charter: 0899
Date: 29.05.1506
AbstractBalthasar von Nadelwitz auf Wurschen verkauft für 25 Mark auf Wiederkauf an Johannes Rahslaw, Kanoniker am Stift St. Petri zu Bautzen, 2 Mark jährlichen Zins, die von seinen Untertanen Christoph Scholz und Hans Heu in Stresewitz zu entrichten sind.

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Charter: 0902
Date: 01.06.1506
AbstractAnonyme Aufforderung (Albrecht von Schreibersdorf?), dass die Kamenzer aufgefordert werden mögen, dass diese ihre Gerichtsgebühren hinterlegen.

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Charter: 0900
Date: 09.06.1506
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf berichtet von den auf einem Verhandlungstermin getroffenen Vereinbarungen, wonach die Kamenzer die Ausrichtung eines Salzmarktes bis zur Abhaltung eines Gerichtstages ruhen lassen und hätten dann Zeit auf die dort gefällte Entscheidung zu antworten, ehe dann die Bautzener wiederum eine Antwort geben können.

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Charter: 0901
Date: 23.06.1506
AbstractBarbara Schröter (Schrottherin), Priorin des Magdalenerinnen-Klosters Freiberg in Sachsen, bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat von Bautzen die Zahlung des Jahreszinses i.H.v. 57 Rheinischen Gulden.

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Charter: 0903
Date: 29.07.1506
AbstractNotar Ambrosius Tietze (Ticze) stellt eine Urkunde aus, wonach Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen Michael Neuer im Salzmarktstreit mit den Kamenzern Handlungsvollmacht erteilen.

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Charter: 0904
Date: 03.08.1506
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn erklärt, dass sich die Görlitzer geweigert hätten, die neuen Schlesischen Groschen anzunehmen, und weist die Oberlausitzer Stände (Herren Prelaten, Ritterschaft, Manschaften und den von Stetten des Marggrafthumbs Oberlawsitz) an, dass sie ihre Abgaben in die Böhmische Münze in neuen Schlesischen oder polnischen Groschen nur leisten sollen, wenn diese nach Schrot und Korn der Böhmischen Münze entsprechen, um Schaden vom Handel abzuwenden.

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Charter: 0905
Date: 07.09.1506
AbstractDer Hauptmann von Bautzen [Albrecht von Schreibersdorf] schreibt den Kamenzern, dass er gehört habe, dass sie weiterhin ihren Salzmarkt ausrichten wollen und untersagt dies bis von königlicher Majestät [König Wladislaw von Böhmen und Ungarn] ein anderer Befehl käme. Sollten sich die Kamenzer nicht daran halten, würde er sie vor Gericht laden.

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Charter: 0906
Date: 23.09.1506
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Kamenz bestätigen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang ihres Schreibens und berichten, dass sie fleißig nachgeforscht hätten, aber keine neue Nachricht geben könnten.

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Charter: 0907
Date: 29.09.1506
AbstractPaul Treuden, Bürger von Spremberg, und drei Bürgen geloben, die ihnen von der Vikarie St. Erasmie geliehenen 15 rheinischen Gulden innerhalb von drei Jahren zurückzuzahlen und zu verzinsen.

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Charter: 0908
Date: 30.09.1506
AbstractBarbara Schröter (Schrottherin), Priorin des Magdalenerinnen-Klosters Freiberg in Sachsen, bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat von Bautzen die Zahlung des Jahreszinses i.H.v. 57 rheinischen Gulden.

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Charter: 0909
Date: 15.10.1506
AbstractDie Vettern Peter, Adam und Heinrich Berka von Duba auf Leipa (Berken von der Dawbe, Herrn zur Leyppen) bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 45 Schock an sie verliehener königlicher Rente.

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Charter: 0910
Date: 14.12.1506
AbstractGebrüder Hans und Leonhard von der Planitz auf Teichnitz und Radibor verkaufen auf Wiederkauf der Vikarie St. Michaelis in der Kirche St. Michaelis einen jährlichen Zins von 3 rheinischen Gulden um 30 rheinische Gulden.

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Charter: 0942
Date: um 1507
AbstractDer Hauptmann von Bautzen [Albrecht von Schreibersdorf] schreibt an Bürgermeister und Rat von Kamenz, dass diese während der Abwesenheit des Herrn Landvogtes nichts in Sachen Salzmarkt unternehmen sollen.

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Charter: 0916
Date: 22.01.1507
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf, Statthalter der Oberlausitz, beurkundet, dass der Streit zwischen Peter Raudagk und Siegmund Raudagk aus Wuischke und dem Rat der Stadt Bautzen wegen der verkauften Güter in Wuischke beigelegt wurde.

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Charter: 0917
Date: 21.02.1507
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn meldet den Herren Prälaten, Ritterschaften, Mannschaften und Städten des Markgraftums Oberlausitz, dass er anstelle seines Bruders Sigismund, König von Polen und Großfürst von Litauen, ihnen Siegmund von Wartenberg auf Tetschen, Oberster Schenk des Königreichs Böhmen, zum Landvogt bestellt hat.

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Charter: 0918
Date: 27.02.1507
AbstractGebrüder Hans und Leonhard von der Planitz auf Teichnitz und Radibor verkaufen auf Wiederkauf der Vikarie St. Martha einen jährlichen Zins von 1 Mark auf ihren Untertanen Christoph Schirack und Bartel Noack (Noag) um 10 Mark landesüblicher Münze.

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Charter: 0919
Date: 12.03.1507
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf, Statthalter der Oberlausitz, beurkundet, dass sich die Räte von Kamenz und Bautzen geeinigt hätten, den Gerichtstag auf Freitag, den 19. März oder den darauf folgenden Sonnabend zu verschieben.

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Charter: 0920
Date: 19.03.1507
AbstractSiegmund von Wartenberg auf Tetschen, Oberster Schenk des Königreichs Böhmen, beurkundet, dass ihn auf Geheiß König Wladislaws von Böhmen und Ungarn die Prälaten, Herren, Ritterschaft und Mannschaft der Oberlausitz sowie die Bürgermeister und Räte der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz als ihren Landvogt angenommen haben und gelobt, ihre Rechte und Privilegien zu wahren.

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Charter: 0921
Date: 20.03.1507
AbstractLiborius von Helwigsdorf verkauft Dorf und Vorwerk Großpostwitz (Bostwitz) mit dem Kretscham und allem Zubehör mit Zustimmung seiner Frau Margarethe an die Stadt Bautzen für 1550 Mark Groschen.

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Charter: 0922
Date: 22.03.1507
AbstractSiegmund von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, erklärt, dass Liborius von Helwigsdorf sein Gut Wehrsdorf (Wernsdorff) mit allen Rechten und Zubehör ihm aufgelassen habe, dass er damit den Bautzener Bürger Valentin Ochsel (Valten Ochssel) belehne.

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Charter: 0923
Date: 22.03.1507
AbstractSiegmund von Wartenberg auf Tetschen, Landvogt der Oberlausitz, beurkundet, dass Liborius von Helwigsdorf Dorf und Vorwerk Großpostwitz (Bostwitz) mit dem Kretscham und allem Zubehör mit Zustimmung seiner Frau Margarethe an die Stadt Bautzen für 1550 Mark Groschen verkauft hat.

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