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fondUrkunden
Charter0330
Date15.05.1455
AbstractKönig Ladislaus I. von Böhmen benachrichtigt die Bürgermeister, den Rat und die gesamte Bürgerschaft der Städte Bautzen, Görlitz etc. (= der Sechsstädte), dass er Heinrich von Rosenberg als Hauptmann eingesetzt hat und diesen noch eine Zeit lang bei sich behalten hat. Nun sendet er ihn in die Städte und befiehlt ihnen, ihm wie dem König selbst Gehorsam zu sein, wofür er all ihre alten Privilegien, Rechte, Freiheiten unverändert lassen wird.

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Charter0331
Date16.08.1455
AbstractHeinrich von Rosenberg, Hauptmann in Schlesien der Fürstentümer Breslau, Schweidnitz, Jauer und Landvogt der Sechsland und Stete Bautzen, Görlitz etc. bestätigt, dass ihm die Landstände, Bürgermeister und Ratsherren der Sechslande und Stete gemäß dem königlichem Befehl die Huldigung geleistet haben und verspricht diesen, ihre alten Rechte, Befugnisse, Freiheiten und Privilegien zu achten und sie niemals von der böhmischen Krone zu trennen.

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Charter0332
Date08.10.1455
AbstractHans von Colditz, Herr von Bilin, quittiert dem Bürgermeister und dem Rat von Bautzen den Erhalt von 60 Schock Groschen Zins, die sie ihm alljährlich am Gallustag (16. Oktober) schuldig sind.

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Charter0333
Date26.12.1455
AbstractHeinrich von Rosenberg, Hauptmann in Schlesien und Landvogt der Oberlausitz, fordert von den Landständen und den Städten Bautzen, Görlitz etc. gemäß einem königlichen Befehl die Angabe aller verpfändeten königlichen Einkünfte.

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Charter0334
Date23.02.1456
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Bautzener Rat den Erhalt seiner Jahresrente für das Jahr 1454.

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Charter0335
Date14.03.1456
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen schreibt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen bezüglich der Beschwerdeschreiben, die Paul Schneider und andere Bürger aus Auscha (Úštek) gegen seinen Vogt von Kottwitz von der Burg Lauenstein vorgebracht hätten sowie aufgrund der in diesem Zusammenhang erfolgten Übergiffe Georg von Podiebrads auf seine Kaufleute. Der Vogt habe ihnen ihre Bergwerksrechte in Geising streitig gemacht, da sie ihm zuvor eine Kuh entwendet hätten. Herzog Friedrich II. bittet sie nun, die Kläger dazu zu bewegen, diese zurückzuerstatten oder zu bezahlen und seine Kaufleute nicht länger zu belangen und verspricht dafür, seinen Vogt zu ermahnen.

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Charter0336
Date23.03.1456
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen beschwert sich bei dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen über den böhmischen Landesverweser (Gubernator), Georg von Kunstadt und Podiebrad, der bislang sämtliche seiner Friedensgesuche abgelehnt habe und bittet sie, diesem weder Unterstützung noch Hilfe zukommen lassen.

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Charter0337
Date16.04.1456
AbstractKönig Ladislaus von Böhmen befreit Heinrich von Maxen auf Gröditz und dessen Sohn Georg sowie ihre Nachkommen aufgrund ihrer ihm geleisteten Dienste von allen königlichen Steuern und Abgaben.

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Charter0338
Date11.06.1456
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen stellt dem Hauptmann von Bautzen, Wenzel von Warnsdorf, und den mit ihm ziehenden Männern für 14 Tage für alle seine Territorien einen Geleitsbrief aus.

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Charter0339
Date25.08.1456
AbstractKönig Ladislaus von Böhmen informiert die Ländstande und Städte der Oberlausitz, dass ihn der Landvogt Heinrich von Rosenberg, Hauptmann in Schlesien, auf seinem Feldzug gegen die Türken begleiten wird, und bittet sie, in seiner Abwesenheit Frieden zu halten.

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Charter0340
Date23.11.1456
AbstractHans von Colditz, Herr von Bilin und Graupen, fordert den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen auf, dass sie das ihm schuldige Zinsgeld seinem Diener Vlrich, dem Überbringer dieser Nachricht, aushändigen und ihm zugleich 50 Schock Groschen Entschädigung bezahlen, da sie bislang nicht auf sein Schreiben geantwortet haben.

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Charter0341
Date30.11.1456
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen bestätigen Hans von Colditz den Eingang seines Schreibens an einem Dienstag und dass sie ihm am folgenden Sonntag ihre Antwort mit dem Pagen von Graupen mitgeschickt hatten. Da sie zudem gemäß seinem Wunsch das Zinsgeld seinem Diener Ulrich überantworten wollten, dieser es aber nicht angenommen habe, bitten Sie Hans von Colditz auf die 50 Schock Entschädigung zu verzichten.

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Charter0342
Date05.12.1456
AbstractHans von Colditz auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass sie einem Mitglied des Bautzener Kollegiatsstifts St. Petri das am Gallustag fällige Zinsgeld von insgesamt 60 Schock ausgezahlt haben und bestätigt dessen Erhalt.

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Charter0343
Date03.02.1457
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Erhalt seiner Rente für das Jahr 1455.

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Charter0344
Date28.09.1457
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen informieren den Bürgermeister und den Rat der Stadt Görlitz, dass der einstige Görlitzer Bürger Niclas Molphorte aus seinem Güterbesitz für sein Kind nach dem Tod von dessen Mutter 85 Mark hinterlassen hat, die dem Kind nach einem Gerichtsentscheid in Görlitz zugesprochen worden waren.

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Charter0345
Date17.11.1457
AbstractKönig Ladislaus I. von Böhmen bestätigt der Stadt Bautzen alle ihre bisherigen Freiheiten, Gnaden, Rechte, Gerichte, Zölle, Briefe, Handfesten, gute Gewohnheiten sowie ihre Lehen und Lehnbriefe.

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Charter0346
Date14.02.1458
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Prag (Magister Ciuium totumque Consilium Maioris Ciuitatis pragensis) fordern die Bürgermeister und die Ratsleute der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz auf, auf der angesetzten Versammlung zu erscheinen.

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Charter0347
Date20.02.1458
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang seiner Jahresrente von vierzig Schock guter, neuer, schildechter Groschen am S. Michaelstag.

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Charter0348
Date09.04.1458
AbstractHans von Colditz auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 12 Schock Groschen von seinem insgesamt 31 Schock Groschen betragenden Jahreszins, entgegengenommen durch seinen Diener Johannes Hermannsdorf.

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Charter0349
Date08.08.1458
AbstractHans von Colditz, Herr von Bilin und Graupen, informiert die Landstände und die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Löbau und Kamenz, dass ihr Schreiben an seinen Onkel Zdenko, da dieser nicht in Raudnitz gewesen ist, nachgeschickt werden musste. Er wird aber in Kürze selbst zu ihm reiten, um mit ihm zu reden und ihnen dann eine Antwort zukommen lassen.

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Charter0350
Date08.08.1458
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen benachrichtigt den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, dass er auf der für den 13. August (den nisten Sontag nach Laurencii) angesetzten Versammlung in Görlitz nicht erscheinen kann. Sein Bruder, Landgraf Wilhelm III. von Thüringen, will auf das auf den 14. August (vnser liben frawen abend Assumpcionis) anberaumte Treffen mit Herzog Balthasar von Sagan und den anderen Fürsten und Städten Schlesiens in Bautzen warten und bittet die Stadt daher um Geleit und freundliche Aufnahme für sich und sein Gefolge von 400 Pferden.

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Charter0351
Date08.08.1458
AbstractLandgraf Wilhelm III. von Thüringen benachrichtigt den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, dass er auf der für den 13. August (nechste Sontag nach Laurencii) angesetzten Versammlung in Görlitz nicht erscheinen kann. Er hat Herzog Balthasar von Sagan informiert, dass er auf ihn und die anderen Fürsten und Städte Schlesiens in Bautzen auf das auf den 14. August (mantag vnnser lieben frauwen abind Assumcionis) anberaumte Treffen in Bautzen warten wird und bittet die Stadt daher um Geleit und Aufnahme für sich und sein Gefolge von 400 Pferden.

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Charter0352
Datezwischen dem 8. und 12. August 1458
AbstractDie Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen benachrichtigen Herzog Friedrich II. von Sachsen, daß sie die auf den 14. August (Montag vnser lieben Frauen abend Assumpcionis) angesetzte Versammlung in ihrer Stadt nicht gestatten können, worüber sie bereits den herzoglichen Diener Hans Brunaw informiert haben.

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Charter0353
Date29.10.1458
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang seiner gesamten Rente für das vergangene Jahr.

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Charter0354
Date04.11.1458
AbstractLandvogt Hans von Colditz auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der 60 Schock Groschen Jahreszinsen am St. Martinstag, von denen sie 29 Schock direkt an ihn und 31 Schock an her Fibes übereignet haben.

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Charter0355
Date13.01.1459
AbstractLandgraf Wilhelm III. von Thüringen bittet den Rat der Stadt Bautzen, da sie Bedenken hatten, auf dem Treffen in Breslau zu erscheinen, nun ihre Bevollmächtigten zur Versammlung am 18. Februar (vff Suntag Reminiscere) nach Cottbus zu entsenden, um über seine böhmischen Erbansprüche zu verhandeln.

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Charter0356
Date20.01.1459
AbstractDer Offizial Leonhard der Präpositur Bautzen bestätigt, dass Jacobus Kuba in Stiebitz dem Niclas Voyt, Vicar am Altar St. Jacobi in der Kollegiatskirche St. Petri in Bautzen, ein Schock Groschen jährlichen Zinses für 10 Schock auf seine Güter verkauft hat. Als Bürgen fungieren: Gregorius Anthus aus der Vorstadt Seidau und Gregorius Sramme aus Großförstchen.

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Charter0357
Date22.01.1459
AbstractBischof Kaspar von Meißen urteilt im Streit zwischen Wenzel Teichnitz, dem Sohn des Heinrich Teichnitz und seiner Frau Katharina, und Osanna mit ihrem Ehemann Heinrich Kotzer bezüglich des Hofs des verstorbenen Hempil von Bremen in der Bautzener Schülergasse.

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Charter0358
Date01.02.1459
AbstractKardinal Giorgio Fieschi, Bischof von Ostia, verleiht allen Gläubigen, die zu bestimmten Tagen die Kapelle der Heiligen Martha außerhalb der Stadtmauern von Bautzen besuchen und zur Verbesserung und Erhaltung der Gebäude einen Ablass auf 100 Tage.

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Charter0359
Date20.02.1459
AbstractLandgraf Wilhelm III. von Thüringen dankt den Landständen und sowie den Ratsleuten der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban und Löbau, dass sie ihre Vertreter nach Cottbus entsandt haben, und fordert sie auf, seine Erbansprüche nach dem Tod König Ladislaus I. von Böhmen aufgrund der Erbrechte seiner Frau rechtmäßig anzuerkennen.

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Charter0360
Date27.02.1459
AbstractWenzel Teichnitz klagt vor den Dresdener Freischöffen Hans Koderitsch, Bertold Grump und Mathes Prolis gegen die Stadt Bautzen und fordert den an seinen verstorbenen Vater unausgezahlten Fuhrlohn beim Bau des Wendischen Turmes und die ausstehende Entschädigung für dessen geleistete Kriegsdienste. Zudem verlangt er eine Abfindung für die ihm vorenthaltene Erbschaft, den Hof Heimpels von Bremen in der Bautzener Schülergasse, der ein Schwager seines Vaters war, sowie die Erstattung der Gerichtskosten für den Prozess, den er deswegen vor dem Bischof von Meißen geführt hat.

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