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fondUrkunden
Charter1143
Date12.10.1512
AbstractPeter Berka von Duba auf Leipa bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, die offenen 22 1/2 Schock der jährlichen Rente gegen Quittung dem Friedrich von Weigsdorf (Frederichen von Weigißdorff) auszuhändigen.

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Charter1144
Date15.11.1512
AbstractHans von Schreibersdorf auf Neuhof, amtierender Klostervogt des Klosters St. Marienstern, bestätigt als Vormund der Brüder Caspar, Johann, Albrecht und Nickel von Pannewitz auf Weißcollm (zu Colmen) den Verkauf von 12 1/2 Mark Groschen jährlichen Zins aus dem Dorf Ratzen auf Wiederkauf für 117 Mark und 12 Groschen an Caspar Riemer (Rymer), Vikar der Vikarie St. Michael in der Kirche St. Michael.

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Charter1145
Date04.12.1512
AbstractHieronymus Rupprecht und Johannes Hass fragen, ob und wo es möglich wäre, sich kurzfristig mündlich zu beraten und schlagen Bautzen, Görlitz oder Heynichen [Haynau?] vor.

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Charter1146
Date13.12.1512
AbstractDer Landvogt der Oberlausitz, Christoph von Wartenberg, erteilt Konsens zu dem von Hans von Schreibersdorf auf Neuhof, amtierender Klostervogt des Klosters St. Marienstern, als Vormund der Brüder Caspar, Johann, Albrecht und Nickel von Pannewitz auf Weißcollm (zu Colmen) vorgenommenen Verkauf von 12 1/2 Mark Groschen jährlichen Zins aus dem Dorf Ratzen auf Wiederkauf für 117 Mark und 12 Groschen an Caspar Riemer (Rymer), Vikar der Vikarie St. Michael in der Kirche St. Michael.

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Charter1177
Dateum 1513
AbstractBericht für die Boten der Stadt Bautzen an ihre königliche Majestät, vor allem die Besteuerung (Mitleidenheit) von Landstand und Städtestand betreffend.

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Charter1149
Date07.03.1513
AbstractHeinrich von Kottwitz, Senior des Kapitels St. Petri zu Bautzen, und das gesamte Kapitel stellen Bürgermeister und Rat Transsumpt und Vidimus einer Urkunde Kaiser Karls IV. vom 17.08.1357 aus, in der dieser Bautzen die Hochgerichtsbarkeit verleiht.

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Charter1148
Date07.03.1513
AbstractHeinrich von Kottwitz, Senior des Kapitels St. Petri zu Bautzen, und das gesamte Kapitel stellen Bürgermeister und Rat von Bautzen Transsumpt und Vidimus einer Urkunde König Matthias Corvinus vom 21.12.1474 aus, in der dieser Bautzen einen jährlichen Zins i.H.v. 150 Schock Groschen bestätigt.

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Charter1150
Date07.03.1513
AbstractHeinrich von Kottwitz, Senior des Kapitels St. Petri zu Bautzen, und das gesamte Kapitel stellen Bürgermeister und Rat Transsumpt und Vidimus einer Urkunde Kaiser Karls IV. vom 09.10.1374 aus, in der dieser das Bautzener Weichbild der städtischen Gerichtsbarkeit unterstellt.

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Charter1152
Date26.03.1513
AbstractHeinrich Berka von Duba auf Gabel quittiert für sich und seine Brüder der Stadt Bautzen den Empfang von 23 Schock jährlichen Zinses königlicher Rente und der verbleibenden 11 Schock und 15 Groschen auf kommenden Tag St. Georgi und die übrigen 11 Schock und 15 Groschen am 16. Oktober (am Tage St. Galli).

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Charter1151
Date26.03.1513
AbstractHeinrich Berka von Duba bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen von dem ihm jährlich zustehenden Zins von 23 Schock Groschen 11 Schock und 15 Groschen auf kommenden Tag St. Georgi und die übrigen 11 Schock und 15 Groschen am 16. Oktober (am Tage St. Galli) an den Überbringer dieses Briefes zu entrichten.

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Charter1153
Date08.05.1513
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens bzgl. des Amtsmannes von Senftenberg, der die gefangenen Straßenräuber frei gelassen hat. Sie schlagen vor, dies Herzog Georg von Sachsen mitzuteilen und diesen zu bitten, die flüchtigen Reiter zu verfolgen, gefangen zu nehmen und zu verurteilen.

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Charter1154
Date08.05.1513
AbstractDer Rat von Görlitz schreibt Herzog Georg von Sachsen und berichtet ihm, dass sein Amtmann von Senftenberg die gefangenen Straßenräuber frei gelassen habe, obwohl die Sechsstädte gebeten hätten, ihre Schadensersatzforderungen vorzubringen, und bitten daher den Herzog, die flüchtigen Reiter erneut durch seinen Amtmann von Senftenberg gefangen nehmen zu lassen, damit sie sich vor dem Herzog gerichtlich verantworten müssten.

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Charter1155
Date14.05.1513
AbstractSenior und Kapitel des Stifts St. Petri zu Bautzen beurkunden, dass ihr Untertan Paul Kubisch in Paßditz an Ambrosius Falke, Vikar der Vikarie St. Onophrius in der Kirche St. Petri zu Bautzen, 1/2 Mark Groschen jährlichen Zins auf Wiederkauf für 5 Mark Groschen verkauft hat.

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Charter1156
Date18.05.1513
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens und erklärt, dass er seinen Amtmann Hans von Knieling (Knyling) angewiesen habe, die zugesagten 100 Schock in Empfang zu nehmen.

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Charter1157
Date21.05.1513
AbstractJohannes Gablonz (Gabelonczk), Pfarrer in Göda, beurkundet, dass die Kirchenväter der Kirche zu Göda an Georg Lindener, Vikar der Vikarie Maria Magdalena in der Kirche St. Maria Magdalena vor den Mauern Bautzens, 1 Mark Groschen jährlichen Zins aus der Pfarrkirche Göda auf Wiederkauf für 10 Mark Groschen verkauft haben.

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Charter1158
Date30.05.1513
AbstractPeter Berka von Duba auf Leipa bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, die offenen 22 1/2 Schock der jährlichen Rente gegen Quittung zu zahlen.

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Charter1159
Date03.06.1513
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn fordert die Sechsstädte der Oberlausitz auf, ihn im Kampf gegen die Türken nach ihrem Vermögen mit Hauptleuten, Rottenmeistern, Büchsenmeistern, Büchsen, Wagen usw. zu unterstützen. Er hätte seinen Kämmerer Schibrzid von Bobelusk mit einem diesbezüglichen Auftrag zu ihnen geschickt.

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Charter1160
Date04.07.1513
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens, in dem sie ihm mitteilen, dass ihnen Herzog Georg von Sachsen bis auf Widerruf gestattet habe, dass sie zur Verfolgung von Straßenräubern in das Herzogtum Sachsen eindringen dürften.

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Charter1161
Date23.09.1513
AbstractHans von Rechenberg auf Freystadt (Kozuchów) und Schlawa (Slawa) fordert die Sechsstädte auf, zum nächsten schlesischen Fürstentag zu erscheinen, um im Konflikt zwischen Glogau, denen er Hilfe und Unterstützung zugesagt habe wie auch Herzog Georg von Sachsen, und Breslau um das Niederlagerecht zu verhandeln.

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Charter1162
Date23.09.1513
AbstractWenzel von Schönburg auf Hoyerswerda fragt bei Bürgermeister und Rat von Bautzen an, ob sie auf seinen Vorschlag eingehen, wegen der Angelegenheit um Martin Rober am 28. September (am Tag Wentzeslay) vor den Prager Ständen (vor den hern Regenten) zu verhandeln.

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Charter1164
Date26.09.1513
AbstractWenzel von Schönburg auf Hoyerswerda bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens und teilt mit, dass er auf seinem vorigen Schreiben beharre.

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Charter1163
Date26.09.1513
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz benachrichtigen Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass ihr Bote, den sie an die Prager Stände (an die herrn Regenten) gesandt hatten, mit einer Antwort zurückgekehrt ist und dass sie weiterhin eine Nachricht von Hans von Rechenberg auf Freystadt und Schlawa erhalten hätten: Beide Briefe hätten sie geöffnet und würden sie nun zur Kenntnisnahme an Bautzen schicken.

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Charter1165
Date28.09.1513
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, sich mit Rückzahlung der vorgestreckten 100 Schock noch etwas zu gedulden.

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Charter1166
Date29.09.1513
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz informieren Bürgermeister und Rat von Bautzen über den Empfang des Schreibens zum Gerichtstermin zur Verhandlung über die Auseinandersetzungen zwischen den Städten Bautzen, Löbau und Kamenz und dem Adel (Mannschaft) in ihrem Weichbild sowie den anderen Angelegenheiten um Hans von Rechenberg, Wenzel von Schönburg.

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Charter1167
Date02.10.1513
AbstractPeter Berka von Duba auf Leipa bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, die offenen 22 1/2 Schock der jährlichen Rente gegen Quittung an Hans von Nostitz (Hannsenn von Nostwicz) auszuhändigen.

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Charter1170
Date30.10.1513
AbstractTestament von Clemens Gersner, in dem er dem Vikar der Vikarie St. Onophrius an der Kirche St. Petri zu Bautzen, Ambrosius Falke, 30 ungarische und 40 rheinische Gulden stiftet sowie einen jährlichen Zins aus Niedergurig und Zescha für 8 Mark auf Wiederkauf dem Albert von Schreibersdorf geliehenes Kapital.

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Charter1169
Date30.10.1513
AbstractTestament von Clemens Gersner, in dem er dem Vikar der Vikarie St. Onophrius an der Kirche St. Petri zu Bautzen, Ambrosius Falke, 30 ungarische und 40 rheinische Gulden stiftet sowie einen jährlichen Zins aus Niedergurig und Zescha für 8 Mark auf Wiederkauf dem Albert von Schreibersdorf geliehenes Kapital.

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Charter1168
Date30.10.1513
AbstractTestament von Clemens Gersner, in dem er dem Vikar der Vikarie St. Onophrius an der Kirche St. Petri zu Bautzen, Ambrosius Falke, 30 ungarische und 40 rheinische Gulden stiftet sowie einen jährlichen Zins aus Niedergurig und Zescha für 8 Mark auf Wiederkauf dem Albert von Schreibersdorf geliehenes Kapital.

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Charter1171
Date01.11.1513
AbstractKönig Wladislaus von Böhmen und Ungarn informiert Herzog Georg von Sachsen, dass er Rat und Gemeinde Breslau untersagt habe weiterhin die Warenniederlage einzufordern und dass die Breslauer die Kaufleute ungehindert auf den festgelegten Straßen ziehen lassen sollten.

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Charter1172
Date01.11.1513
AbstractKönig Wladislaw von Böhmen und Ungarn befiehlt Rat und Gemeinde Breslau ihre Warenniederlage aufzugeben und die Kaufleute ungehindert wie seit alters die Straßen passieren zu lassen.

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Charter1173
Date06.12.1513
AbstractBischof Johann von Meißen gestattet die Aufteilung diverser Äcker in Großpostwitz.

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