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FondUrkunden
Charter: 0267
Date: 17.12.1449
AbstractHänel von Nostitz, Hofrichter zu Bautzen, quittiert den Empfang der Jahresrente für den Landvogt Hans von Colditz über dreißig Schock Groschen.

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Charter: 0268
Date: 23.12.1449
AbstractKönig Friedrich III. meldet den Ständen der Oberlausitz, sie mögen seinen Gesandten Rumprecht von Ebersdorf unterstützen, dass die Städte Liegnitz und Goldberg die Herrschaft seines Vetters, König Ladislaus, anerkennen.

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Charter: 0775
Date: um 1450
AbstractDie Schöffen zu Halle melden dem Bürgermeister, Rat, Richter und Schöffen zu Bautzen den Empfang von Gregors Frage um das Erbe eines Hauses in der Stadt Bautzen und die Vormundschaft für die unmündigen Erben sowie des Einspruchs von Burkhard und seinem Weib, der nachgelassenen Tochter Hans Scheuflers (Schuffeler), die Anspruch auf ein Drittel des Gutes hat, und übersenden ihnen beide Schreiben mitsamt dem Schöffenspruch hierzu.

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Charter: 0282
Date: um 1450
AbstractBeschwerden der Kumpane des Gestiffts Unser lieben Frauen.

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Charter: 0269
Date: 02.01.1450
AbstractGregor Scheufler (Schwfler) schwört dem Bürgermeister und dem Rat von Bautzen Urfehde.

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Charter: 0270
Date: 08.01.1450
AbstractKönig Friedrich III. schreibt den Ständen der Oberlausitz, dass Markgraf Friedrich von Brandenburg dem König Ladislaus das Niederlausitzer Erbe streitig macht und er den Markgrafen aufgefordert hat, sich zu erklären und zugleich Herzog Friedrich von Sachsen beauftragt hat, die Niederlausitz zu beschützen.

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Charter: 0271
Date: 04.02.1450
AbstractPeter, Pfarrer in Göda (pharrer zu Gedow), quittiert Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang des Jahreszins seines Herrn, des Bischof Johanns von Meißen, über 40 Schock Groschen.

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Charter: 0272
Date: 14.02.1450
AbstractNikolaus Bär (Beer), Bürger von Bautzen, schwört Bürgermeister und Rat von Bautzen Urfehde.

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Charter: 0274
Date: 13.06.1450
AbstractBischof Johannes von Garda stellt einen Ablass zugunsten der Nikolaikirche vor den Mauern der Stadt Bautzen in Aussicht.

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Charter: 0273
Date: 11.07.1450
AbstractHeinrich Berka von Duba auf Leipa und Dipolt von Riesenburg auf Wartenberg schlichten eine Fehde zwischen den Oberlausitzer Ständen und Hans von Colditz, Landvogt der Oberlausitz, sowie Gotsche Burggraf von Dohna auf Greifenstein (Gotczschen von Greyfensteyn) und Hynczycken vom Steyne mit Jan von Wartenberg auf Blankenstein und seinen Helfern.

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Charter: 0275
Date: 20.07.1450
AbstractAugustin Langhempel (Langehempil), Bürger in Bautzen, leiht auf die Fleischbänke des Michael Kunschitz und des Benichs Fleischer des Jüngeren sowie auf die Mühle des Andreas Trezk bei Hanckes Vorwerk gelegen 50 Mark zu 5 Mark jährlichen Zinzes von Simon Jode, Pfarrer von Bautzen.

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Charter: 0276
Date: 01.08.1450
AbstractAugustin Langhempel (Langehempil), Bürger in Bautzen, beurkundet, dass er Simon Jode, Altarist der Georgs-Kapelle in Löbau, drei Schillinge jährlichen Zins, die er auf dem Gut des Andreas Mühlner (Andriß Molner), genannt Lehmann, in Döbschütz liegen habe, wiederkäuflich um 7 Mark und 24 Groschen verkauft hat und seine sämtlichen Güter haften.

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Charter: 0277
Date: 06.10.1450
AbstractBürgermeister und Ratsleute von Meißen einigen sich mit dem Bischof von Meißen, den fälligen jährlichen Zins zu einem späteren Termin zu zahlen.

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Charter: 0278
Date: 09.10.1450
AbstractBischof Johann von Meißen bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang der jährlichen Rente bis auf einen Rest von 60 Schock Groschen.

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Charter: 0279
Date: 14.10.1450
AbstractAugustin Langhempel (Augustinis Langehempil), Bürger von Bautzen, bekennt, dem Domkapitel von Bautzen 2 Schock jährlichen Zins auf sein Haus am Markt (uff meynem hoffe an dem ringe gelegin) und sein Vorwerk sowie seine Äcker und Wiesen um 20 Schock Groschen wiederkäuflich verkauft zu haben.

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Charter: 0280
Date: 22.10.1450
AbstractAugustin Langehempel (Austyn Langehempil), Bürger von Bautzen, und seine Frau Margarethe beurkunden, vom Domstift St. Peter in Bautzen sowie von Schachmann Clux (Czachmann Clux), Vikar des Dorotheenaltars in der Nikolaus-Kapelle, 10 Mark Groschen zu einer Mark jährlichen Zins auf seinen Gütern wiederkäuflich geliehen zu haben.

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Charter: 0281
Date: 26.12.1450
AbstractKardinalpriester Johannes gewährt zugunsten der Kirche St. Nikolai in Bautzen einen Ablass.

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Charter: 0283
Date: 16.04.1451
AbstractBürgermeister und Ratsleute von Bautzen bestätigen, dass sie dem Dresdener Bürger Michael Zeideler (Zcydeler) und seiner Frau Katharina, des seeligen Hans Zcyselers Tochter, 115 meißnische Schock schulden aufgrund des Schuldbriefes ihres Vaters Hans Zcyselers über 260 Schock Groschen zu jährlichem Zins über 20 Schock Groschen.

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Charter: 0284
Date: 16.07.1451
AbstractMarkgraf Friedrich von Brandenburg schreibt den Ständen der Oberlausitz, dass sie die Straßenräuberei der Gebrüder Ulrich, Wenzel und Friedrich von Biberstein auf Forst verhindern und ihn über ihre Maßnahmen unterrichten.

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Charter: 0285
Date: 14.10.1451
AbstractPeter Dresden (Petrus Dreszdin), Domherr von Meißen und Verweser der bischöflichen Residenz Stolpen, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 25 Schock Groschen jährlichen Zins.

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Charter: 0286
Date: 30.12.1451
AbstractAugustin Langhempel (Austyn Langehempil), Bürger von Bautzen, stellt dem Stiftskapitel St. Peter Bautzen eine Schuldverschreibung über 1 Mark Groschen järhlichen Zins auf seinen Gütern wiederkäuflich für 10 Mark Groschen aus.

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Charter: 0287
Date: 13.01.1452
AbstractBischof Caspar von Meißen bestätigt dem Bürgermeister und den Ratsleuten von Bautzen den Empfang von 40 Schock neuer Groschen jährlichen Zins.

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Charter: 0288
Date: 25.05.1452
AbstractAugustin Langhempel (Austyn Langehempil), Bürger von Bautzen, Schuldversprechen zugunsten Johannes Forst, Vikar der Liebfrauenbruderschaft Bautzen, um wiederkäuflich 1 Mark jährlichen Zins aus seinem Hof am Markt in Bautzen für 10 Mark.

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Charter: 0289
Date: 07.10.1452
AbstractWenzel Teichnitz (Wenczeslaw Tichenicz), Kleriker, und Heinrich Koczer, Bürger von Bautzen, sowie in anderer Streitsache auch Johannes Uschkewitz (Ußkewicz), Bürgermeister (Prokonsul); Georgius Reinhardt, Stadtschreiber; Nikolaus Wiese und weitere Ratsherren verpflichten sich, sich dem Schiedsurteil des Abtes des Erfurter Schottenklosters in der Diözese Mainz zu unterwerfen.

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Charter: 0290
Date: zwischen 1452 und 1460
Abstract1. Verteidigungsschrift des Rates von Bautzen an den Schiedsrichter Bohusch von Frauenstein (Bohusch uff Frawdensteyn) gegen die Klage des Wenzel Teichnitz (Wenczel Tichnicz); 2. Georgius von Plawenitz, Dekan des Kollegiatstifts St. Petri Bautzen, entscheidet im Streit zwischen Wenzel Teichnitz und Heinrich Kotzer (Heinricus Koczer) (07.10.1452); 3. Bischof Caspar von Meißen vermittelt einen Vergleich im Streit zwischen Wenzel Teichnitz und Heinrich Kotzer (Hintzen Koczer) (12.05.1460; am montage nach Cantate), der an den hohen Forderungen des Wenzel Teichnitz und den fehlenden Vollmachten der Bautzener Vertreter scheitert; 4. Berthold Grunig, Hans Koderitzsch (Kodrisch), Mathes Proles (Prolehs), alle Dresdner Bürger, entscheiden in der Streitsache zwischen Wenzel Teichnitz und dem Rat von Bautzen gegen Heinrich Kotzer (Hintzen Koczer), Hans Cudewan, Bürger von Bautzen und die Söhne der Witwe Schäfer (Schefferin) aus Strehla.

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Charter: 0291
Date: 30.10.1452
AbstractHerzog Friedrich von Sachsen meldet dem Landvogt der Oberlausitz, Hans von Colditz, sowie den Ständen der Oberlausitz den Empfang ihres Schreibens in Bezug auf Hans Scharf (Scharfhenczen), der von des Herzogs Land aus ihr Land schädige, und dass er die Seinen angewiesen habe, sie bei der Ergreifung des Hans Scharf zu unterstützen, wenn sie ihn in seinem Land anträfen.

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Charter: 0298
Date: bald nach dem 23.09.1453
AbstractAntwort der Bürgermeister und des Rats der Stadt Bautzen an Herzog Friedrich II. von Sachsen auf dessen Schreiben vom 23.09.1453, dass sie die Klage Nickel Knorrs gegen den Schwager Enderlein, genannt Zceysler, nicht ablehnen können, da diese schon zu Lebzeiten des Letzteren in Bautzen erhoben wurde und dessen Güter auch im Bautzener Gerichtsbezirk lägen.

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Charter: 0305
Date: bald nach 18.10.1453
AbstractAntwortschreiben des Landvogts Hans von Colditz sowie der Landstände, Bürgermeistern und Ratsleute der Länder und Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz an Herzog Friedrich II. von Sachsen. Hoffen, dass der Herzog in dieser Angelegenheit angemessen entscheidet und erheben in einer beigefügten Schrift zusätzlich Anklage gegen die gewaltsamen Übergriffe von Hertel und seiner Helfer (Konzept).

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Charter: 0292
Date: 20.04.1453
AbstractKönig Ladislaus (Lassaw) fordert die Stände der Oberlausitz auf, der Stadt Liegnitz im Falle der Gefahr zu helfen.

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Charter: 0293
Date: 08.08.1453
AbstractOtto, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, fordert die Sechsstädte auf, die während der Abwesenheit der Landvogts Hans von Colditz entstandene Unordnung zu beseitigen und sich dessen Weisungen zu unterwerfen.

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Charter: 0294
Date: 15.09.1453
AbstractHerzog Friedrich von Sachsen fordert die Stände der Oberlausitz auf, dass sie Ludwig von Schönfels und Christoph von Gersdorff auf Gebelzig (Cristoff Gebelzk), die seinen sächsischen Lehnsmann Dietrich von Schönfeld gefangen genommen haben und dann bei Georg von Kopperitz auf Oppach und Rentsch von Saritz auf Solschwitz Unterschlupf fanden, zurechtweisen und deren Forderungen gegen ihn zurückweisen.

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