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fondUrkunden
Charter0271
Date04.02.1450
AbstractPeter, Pfarrer in Göda (pharrer zu Gedow), quittiert Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang des Jahreszins seines Herrn, des Bischof Johanns von Meißen, über 40 Schock Groschen.

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Charter0272
Date14.02.1450
AbstractNikolaus Bär (Beer), Bürger von Bautzen, schwört Bürgermeister und Rat von Bautzen Urfehde.

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Charter0274
Date13.06.1450
AbstractBischof Johannes von Garda stellt einen Ablass zugunsten der Nikolaikirche vor den Mauern der Stadt Bautzen in Aussicht.

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Charter0273
Date11.07.1450
AbstractHeinrich Berka von Duba auf Leipa und Dipolt von Riesenburg auf Wartenberg schlichten eine Fehde zwischen den Oberlausitzer Ständen und Hans von Colditz, Landvogt der Oberlausitz, sowie Gotsche Burggraf von Dohna auf Greifenstein (Gotczschen von Greyfensteyn) und Hynczycken vom Steyne mit Jan von Wartenberg auf Blankenstein und seinen Helfern.

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Charter0275
Date20.07.1450
AbstractAugustin Langhempel (Langehempil), Bürger in Bautzen, leiht auf die Fleischbänke des Michael Kunschitz und des Benichs Fleischer des Jüngeren sowie auf die Mühle des Andreas Trezk bei Hanckes Vorwerk gelegen 50 Mark zu 5 Mark jährlichen Zinzes von Simon Jode, Pfarrer von Bautzen.

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Charter0276
Date01.08.1450
AbstractAugustin Langhempel (Langehempil), Bürger in Bautzen, beurkundet, dass er Simon Jode, Altarist der Georgs-Kapelle in Löbau, drei Schillinge jährlichen Zins, die er auf dem Gut des Andreas Mühlner (Andriß Molner), genannt Lehmann, in Döbschütz liegen habe, wiederkäuflich um 7 Mark und 24 Groschen verkauft hat und seine sämtlichen Güter haften.

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Charter0277
Date06.10.1450
AbstractBürgermeister und Ratsleute von Meißen einigen sich mit dem Bischof von Meißen, den fälligen jährlichen Zins zu einem späteren Termin zu zahlen.

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Charter0278
Date09.10.1450
AbstractBischof Johann von Meißen bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang der jährlichen Rente bis auf einen Rest von 60 Schock Groschen.

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Charter0279
Date14.10.1450
AbstractAugustin Langhempel (Augustinis Langehempil), Bürger von Bautzen, bekennt, dem Domkapitel von Bautzen 2 Schock jährlichen Zins auf sein Haus am Markt (uff meynem hoffe an dem ringe gelegin) und sein Vorwerk sowie seine Äcker und Wiesen um 20 Schock Groschen wiederkäuflich verkauft zu haben.

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Charter0280
Date22.10.1450
AbstractAugustin Langehempel (Austyn Langehempil), Bürger von Bautzen, und seine Frau Margarethe beurkunden, vom Domstift St. Peter in Bautzen sowie von Schachmann Clux (Czachmann Clux), Vikar des Dorotheenaltars in der Nikolaus-Kapelle, 10 Mark Groschen zu einer Mark jährlichen Zins auf seinen Gütern wiederkäuflich geliehen zu haben.

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Charter0281
Date26.12.1450
AbstractKardinalpriester Johannes gewährt zugunsten der Kirche St. Nikolai in Bautzen einen Ablass.

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Charter0775
Dateum 1450
AbstractDie Schöffen zu Halle melden dem Bürgermeister, Rat, Richter und Schöffen zu Bautzen den Empfang von Gregors Frage um das Erbe eines Hauses in der Stadt Bautzen und die Vormundschaft für die unmündigen Erben sowie des Einspruchs von Burkhard und seinem Weib, der nachgelassenen Tochter Hans Scheuflers (Schuffeler), die Anspruch auf ein Drittel des Gutes hat, und übersenden ihnen beide Schreiben mitsamt dem Schöffenspruch hierzu.

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Charter0282
Dateum 1450
AbstractBeschwerden der Kumpane des Gestiffts Unser lieben Frauen.

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Charter0283
Date16.04.1451
AbstractBürgermeister und Ratsleute von Bautzen bestätigen, dass sie dem Dresdener Bürger Michael Zeideler (Zcydeler) und seiner Frau Katharina, des seeligen Hans Zcyselers Tochter, 115 meißnische Schock schulden aufgrund des Schuldbriefes ihres Vaters Hans Zcyselers über 260 Schock Groschen zu jährlichem Zins über 20 Schock Groschen.

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Charter0284
Date16.07.1451
AbstractMarkgraf Friedrich von Brandenburg schreibt den Ständen der Oberlausitz, dass sie die Straßenräuberei der Gebrüder Ulrich, Wenzel und Friedrich von Biberstein auf Forst verhindern und ihn über ihre Maßnahmen unterrichten.

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Charter0285
Date14.10.1451
AbstractPeter Dresden (Petrus Dreszdin), Domherr von Meißen und Verweser der bischöflichen Residenz Stolpen, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 25 Schock Groschen jährlichen Zins.

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Charter0286
Date30.12.1451
AbstractAugustin Langhempel (Austyn Langehempil), Bürger von Bautzen, stellt dem Stiftskapitel St. Peter Bautzen eine Schuldverschreibung über 1 Mark Groschen järhlichen Zins auf seinen Gütern wiederkäuflich für 10 Mark Groschen aus.

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Charter0287
Date13.01.1452
AbstractBischof Caspar von Meißen bestätigt dem Bürgermeister und den Ratsleuten von Bautzen den Empfang von 40 Schock neuer Groschen jährlichen Zins.

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Charter0288
Date25.05.1452
AbstractAugustin Langhempel (Austyn Langehempil), Bürger von Bautzen, Schuldversprechen zugunsten Johannes Forst, Vikar der Liebfrauenbruderschaft Bautzen, um wiederkäuflich 1 Mark jährlichen Zins aus seinem Hof am Markt in Bautzen für 10 Mark.

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Charter0289
Date07.10.1452
AbstractWenzel Teichnitz (Wenczeslaw Tichenicz), Kleriker, und Heinrich Koczer, Bürger von Bautzen, sowie in anderer Streitsache auch Johannes Uschkewitz (Ußkewicz), Bürgermeister (Prokonsul); Georgius Reinhardt, Stadtschreiber; Nikolaus Wiese und weitere Ratsherren verpflichten sich, sich dem Schiedsurteil des Abtes des Erfurter Schottenklosters in der Diözese Mainz zu unterwerfen.

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Charter0290
Datezwischen 1452 und 1460
Abstract1. Verteidigungsschrift des Rates von Bautzen an den Schiedsrichter Bohusch von Frauenstein (Bohusch uff Frawdensteyn) gegen die Klage des Wenzel Teichnitz (Wenczel Tichnicz); 2. Georgius von Plawenitz, Dekan des Kollegiatstifts St. Petri Bautzen, entscheidet im Streit zwischen Wenzel Teichnitz und Heinrich Kotzer (Heinricus Koczer) (07.10.1452); 3. Bischof Caspar von Meißen vermittelt einen Vergleich im Streit zwischen Wenzel Teichnitz und Heinrich Kotzer (Hintzen Koczer) (12.05.1460; am montage nach Cantate), der an den hohen Forderungen des Wenzel Teichnitz und den fehlenden Vollmachten der Bautzener Vertreter scheitert; 4. Berthold Grunig, Hans Koderitzsch (Kodrisch), Mathes Proles (Prolehs), alle Dresdner Bürger, entscheiden in der Streitsache zwischen Wenzel Teichnitz und dem Rat von Bautzen gegen Heinrich Kotzer (Hintzen Koczer), Hans Cudewan, Bürger von Bautzen und die Söhne der Witwe Schäfer (Schefferin) aus Strehla.

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Charter0291
Date30.10.1452
AbstractHerzog Friedrich von Sachsen meldet dem Landvogt der Oberlausitz, Hans von Colditz, sowie den Ständen der Oberlausitz den Empfang ihres Schreibens in Bezug auf Hans Scharf (Scharfhenczen), der von des Herzogs Land aus ihr Land schädige, und dass er die Seinen angewiesen habe, sie bei der Ergreifung des Hans Scharf zu unterstützen, wenn sie ihn in seinem Land anträfen.

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Charter0292
Date20.04.1453
AbstractKönig Ladislaus (Lassaw) fordert die Stände der Oberlausitz auf, der Stadt Liegnitz im Falle der Gefahr zu helfen.

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Charter0293
Date08.08.1453
AbstractOtto, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, fordert die Sechsstädte auf, die während der Abwesenheit der Landvogts Hans von Colditz entstandene Unordnung zu beseitigen und sich dessen Weisungen zu unterwerfen.

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Charter0294
Date15.09.1453
AbstractHerzog Friedrich von Sachsen fordert die Stände der Oberlausitz auf, dass sie Ludwig von Schönfels und Christoph von Gersdorff auf Gebelzig (Cristoff Gebelzk), die seinen sächsischen Lehnsmann Dietrich von Schönfeld gefangen genommen haben und dann bei Georg von Kopperitz auf Oppach und Rentsch von Saritz auf Solschwitz Unterschlupf fanden, zurechtweisen und deren Forderungen gegen ihn zurückweisen.

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Charter0295
Date16. oder 17.09.1453
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen antworten Herzog Friedrich von Sachsen, dass sie seinen Brief erhalten hätten, aber die Stände nicht so bald tagten und sie daher den Brief an den Landvogt der Oberlausitz Hans von Colditz sowie die anderen Städte weiterleiten würden.

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Charter0296
Date18.09.1453
AbstractHerzog Friedrich von Sachsen bestätigt dem Bürgermeister und den Ratsleuten von Bautzen den Empfang ihres Schreibens und fordert sie auf, ihn von dem Ergebnis ihrer Beratung in Kenntnis zu setzen.

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Charter0297
Date23.09.1453
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen bittet den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen erneut, Nickel Knorr dazu zu veranlassen, seine Klage gegen die Güter des markgräflichen Dieners und Dresdener Bürgers Enderlein fallen zu lassen oder diesen wenigstens dazu zu bewegen, sein Verfahren vor dem Herzog oder dem Rat der Stadt Dresden zu führen.

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Charter0299
Date28.9.1453
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen, verspricht den Bürgermeistern und dem Rat der Stadt Bautzen nach Erhalt ihres Schreibens bezüglich Hans Kannenberger, sein Vogt von Hohnstein, diesem zu schreiben.

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Charter0300
Date28.09.1453
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen bestätigt dem Landvogt Hans von Colditz sowie den Herren, Bürgermeistern und Ratsleuten der Länder und Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz den Eingang ihres Schreibens gegen Georg von Kopperitz, Reinhard von Baudissin (Renczsch von Budissen) und der Herren von Luttitz. Er will einen Gerichtstag einberufen, zu dem sie mit den Genannten sowie mit Albrecht von Schreibersdorf auf Neschwitz anwesend sein sollen. Er bittet sie, künftig darauf zu achten, dass niemandem mehr in den Ländern König Ladislaus Zuflucht gewährt wird, der ihn oder seine Leuten angegriffen oder Schaden zugefügt hat.

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Charter0301
Date30.09.1453
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen gewährt den Bürgern und Einwohnern der Stadt Bautzen freies und sicheres Geleit zum Besuch des Leipziger Jahrmarktes.

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