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FondUrkunden
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Charter: 0356
Date: 20.01.1459
AbstractDer Offizial Leonhard der Präpositur Bautzen bestätigt, dass Jacobus Kuba in Stiebitz dem Niclas Voyt, Vicar am Altar St. Jacobi in der Kollegiatskirche St. Petri in Bautzen, ein Schock Groschen jährlichen Zinses für 10 Schock auf seine Güter verkauft hat. Als Bürgen fungieren: Gregorius Anthus aus der Vorstadt Seidau und Gregorius Sramme aus Großförstchen.

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Charter: 0357
Date: 22.01.1459
AbstractBischof Kaspar von Meißen urteilt im Streit zwischen Wenzel Teichnitz, dem Sohn des Heinrich Teichnitz und seiner Frau Katharina, und Osanna mit ihrem Ehemann Heinrich Kotzer bezüglich des Hofs des verstorbenen Hempil von Bremen in der Bautzener Schülergasse.

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Charter: 0358
Date: 01.02.1459
AbstractKardinal Giorgio Fieschi, Bischof von Ostia, verleiht allen Gläubigen, die zu bestimmten Tagen die Kapelle der Heiligen Martha außerhalb der Stadtmauern von Bautzen besuchen und zur Verbesserung und Erhaltung der Gebäude einen Ablass auf 100 Tage.

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Charter: 0359
Date: 20.02.1459
AbstractLandgraf Wilhelm III. von Thüringen dankt den Landständen und sowie den Ratsleuten der Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban und Löbau, dass sie ihre Vertreter nach Cottbus entsandt haben, und fordert sie auf, seine Erbansprüche nach dem Tod König Ladislaus I. von Böhmen aufgrund der Erbrechte seiner Frau rechtmäßig anzuerkennen.

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Charter: 0360
Date: 27.02.1459
AbstractWenzel Teichnitz klagt vor den Dresdener Freischöffen Hans Koderitsch, Bertold Grump und Mathes Prolis gegen die Stadt Bautzen und fordert den an seinen verstorbenen Vater unausgezahlten Fuhrlohn beim Bau des Wendischen Turmes und die ausstehende Entschädigung für dessen geleistete Kriegsdienste. Zudem verlangt er eine Abfindung für die ihm vorenthaltene Erbschaft, den Hof Heimpels von Bremen in der Bautzener Schülergasse, der ein Schwager seines Vaters war, sowie die Erstattung der Gerichtskosten für den Prozess, den er deswegen vor dem Bischof von Meißen geführt hat.

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Charter: 0361
Date: 05.05.1459
AbstractDie Dresdener Freischöppen Bertold Grunyg, Hans Koderitsch, Mathes Prolehs entscheiden im Prozess Wenzel Teichnitz' gegen die Stadt Bautzen und ihren Bürger Heinrich Kotzer, den Bürgermeister Hans Cudevan und den Söhnen der Schefferyn von Strehla. Die Stadt Bautzen soll Wenzel 22 Schock Groschen Schadenersatz zahlen, dieser im Gegenzug auf seine Ansprüche vollständig verzichten. Als Rechtsvertreter fungierten der Bautzener Stadtschreiber Georg Reinhard (für Bautzen) sowie Hans Wayn und Hans Alhelm (für Wenzel Teichnitz).

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Charter: 0362
Date: 28.08.1459
AbstractAnsprüche Wenzel Teichnitzs gegen Heinrich Kotzer und Hans Cudevan, Bürgermeister der Stadt Budissin.

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Charter: 0363
Date: 22.09.1459
AbstractKönig Georg I. von Böhmen bestätigt den Landständen, Bürgermeistern und Ratsherren der Sechslande und der fünf Städte Bautzen, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz all ihre Gerechtsame, Privilegien, Gewohnheitsrechte, Gerichte und Statuten.

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Charter: 0364
Date: 01.10.1459
AbstractKönig Georg I. von Böhmen befiehlt dem Adel und den Städten im Sechsstädteland, ihre Truppen (auch mit püchsen, puluer vnd andern herczewge) zu mobilisieren und diese zum Kampf gegen die sich ihm widersetzende Stadt Breslau seinem Hauptmann Hans von Warnsdorf zu unterstellen.

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Charter: 0365
Date: 11.11.1459
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang aller ihm gebührenden Rentenzahlungen.

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Charter: 0366
Date: 22.12.1459
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der ihm gebührenden Renten in Höhe von 35 Schock Groschen.

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Charter: 0373
Date: 01.01.1460
AbstractVerteidigungsschrift des Bautzener Rates an den Schiedsrichter Bohnsch von Frauenstein (Frawdenstein) bezüglich der Klage des Wenzel Teichnitz, der für den ihm zu Unrecht entzogenen Stadthof Schadensersatz in Hoehe von 150 Schock Groschen fordert, wogegen der Rat der Stadt Bautzen behauptet, dass die Eltern des Teichnity den Hof wegen Ueberschuldung aufgegeben haetten. Wenzel Teichnitz hatte das westfälische Femegericht in Freihagen (Frigenhagen) angerufen, ehe der Streit an das Dresdener Freigericht mit den Schöffen Bertold Grunyg, Hanns Kodrisch, Mathes Prolehs kommt. Dieses entscheidet zugunsten der Stadt Bautzen. Wenzel Teichnitz solle eine Entschädigung von 22 Schock Groschen erhalten, der bis vor den König von Böhmen zieht und nun Bohnsch auf Frauenstein als Schiedsrichter eingesetzt wird. Es folgt eine gleichlautende Abschrift, aber ohne die Kopien früherer Gerichtsentscheidungen, an den Landvogt Johann von Wartenberg.

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Charter: 0367
Date: 23.04.1460
AbstractKönig Georg I. von Böhmen erteilt den Landständen im Herzogtum Görlitz eine Generalkonfirmation.

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Charter: 0368
Date: 12.05.1460
AbstractBischof Kaspar von Meißen bestätigt, dass er im Streit zwischen der Stadt Bautzen, samt ihrem Bürger Heinrich Kotzer und seiner Ehefrau Osanna, und Wenzel Teichnitz als Vormund seiner Ehefrau beide Parteien zum Prozess nach Bischofswerda vorgeladen hat. Danach habe Kotzer sich bereit erklärt, sich seinem Urteil zu fügen und den im Bautzener Gerichtsbezirk gelegenen Hof an Wenzel Teichnitz frei von allen Lasten abzutreten, da dieser ihn vom Schwager seines Vaters, Hempel von Bremen (Hempel von Brenne), rechtmäßig geerbt habe. Wenzel habe diesbezüglich bereits 15 Schock Groschen erhalten. Zwei beim Bischof anwesende Bautzener Ratsherren versichern, vorerst keine weiteren Gelder zahlen zu können, Wenzel möge sich diesbezüglich nach Bautzen begeben.

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Charter: 0369
Date: 12.05.1460
AbstractBischof Kaspar von Meißen bestätigt, dass er in dem Streit zwischen Wenzel Teichnitz und Heinrich Kotzer einen Vergleich angestrebt hat, doch scheiterte die Einigung an den zu hohen Forderungen Wenzels und den unzureichenden Vollmachten der anwesenden Bautzener Ratsherren.

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Charter: 0370
Date: 14.05.1460
AbstractDekan Johannes Schwoffheim, Kantor Balthasar Dehr, Petrus Pistorius, Johannes Sigismundi, Pfarrer Hieronymus Schwoffheim und Johannes Pfol (Pfoehl) und das Bautzener Kollegiatsstift St. Petri stellen der Stadt Bautzen für die Generalkonfirmation König Ladislaus von Böhmen (Prag, 17.11.1457) ein Vidimus aus.

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Charter: 0371
Date: 27.05.1460
AbstractKönig Georg I. von Böhmen bestätigt dem Bürgermeister, dem Rat und der Stadt Bautzen all ihre Freiheiten, Gerechtsame, Zölle, Privilegien, Handfesten, Gewohnheitsrechte und Lehensbriefe.

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Charter: 0372
Date: 05.12.1460
AbstractHans von Colditz auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Schock Groschen.

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Charter: 0374
Date: 02.01.1461
AbstractAnsprüche des Wenzel Teichnitz gegen Heinrich Kotzer und den Bürgermeister von Bautzen, Hans Cudeva.

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Charter: 0375
Date: 08.04.1461
AbstractKönig Matthias I. von Ungarn stellt den Weichbildern Bautzen und Görlitz ein Revers aus, dass ihre Beteiligung an dem Ketzerfeldzug keine Nachteile für ihre Freiheiten und Privilegien nach sich ziehen soll.

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Charter: 0376
Date: 12.07.1461
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang aller ihm gebührenden Renten in Höhe von 94 Schock Groschen am St. Michaelistag.

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Charter: 0377
Date: 05.10.1461
AbstractHans von Colditz auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der Zinsen, die sie ihm am St. Gallustag ausgezahlt haben.

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Charter: 0378
Date: 12.12.1461
AbstractBischof Kaspar von Meißen bestätigt die Stiftung einer neu gegründeten Vikarie der Heiligen Apostel Thomas, Bartholomeus sowie der Heiligen Hieronymus, Georg, der drei heiligen Könige, der Katharina, Dorothea und Margaretha in der Kapelle der heiligen Jungfrau Maria außerhalb der Mauern der Stadt Bautzen, die von dem Priester Johannes Mergker gestiftet ist. Die Zinsen für die Stiftung liegen auf den Gütern des Hans von Doberschütz auf Dehsa, Nickil von Nauslitz, Cristoph von Haugwitz auf Nedaschütz, Nikolaus von Pannewitz auf Porschitz, Hans und Lutold von Schreibersdorf auf Neschwitz, Wolfram von Pannewitz, Gebrüder Hans und Georg von Pannewitz; Kaspar von Temritz auf Förstgen, Gebrüder Hans und Caspar von Temritz auf Oelsa, Kaspar Schley in Zschorna und Albrecht von Schreibersdorf auf Neschwitz.

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Charter: 0379
Date: 28.03.1462
AbstractBischof Kaspar von Meißen bestätigt, dass der Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen 53 Schock seiner Jahresrente an [seinen Kammermeister] Mattis Stegemann, Pfarrer in Bischofswerda, ausgezahlt haben.

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Charter: 0380
Date: 28.05.1462
AbstractKönig Georg I. von Böhmen entscheidet im Streit zwischen Herzog Johann von Sagan und dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Görlitz, dass alle Fuhr- und Kaufleute, die zwischen Polen oder Schlesien und den Ländern Sachsen, Thüringen oder Meißen verkehren, nach alter Gewohnheit ausschließlich die [Hohe] Straße über Lauban, Görlitz, Bautzen, Kamenz, Königsbrück sowie Großenhain, Oschatz, Grimma und Eilenburg nutzen sollen. Den Einwänden Herzog Johanns wird nicht stattgegeben.

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Charter: 0381
Date: 01.07.1462
AbstractGeorg von Podiebrad, König von Böhmen, stellt der Stadt Bautzen auf ihre Bitte hin eine Urkunde über seinen Rechtsspruch (Prag, 28.05.1462) bezüglich der von Polen nach Sachsen führenden Straßen aus.

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Charter: 0382
Date: 03.07.1462
AbstractGeorg von Podiebrad, König von Böhmen, teilt mit, dass der Streit zwischen der Stadt Bautzen und Wenzel Teichnitz auf seine Veranlassung geschlichtet worden ist.

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Charter: 0383
Date: 07.07.1462
AbstractBischof Kaspar von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass sie 53 Schock der Jahresrente an [seinen Kammermeister] Mattis Stegemann, Pfarrer in Bischofswerda, bezahlt haben.

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Charter: 0384
Date: 21.07.1462
AbstractHerzog Friedrich II. von Sachsen informiert die Bürgermeister und Ratsherren der Sechsstädte Bautzen, Görlitz und Kamenz etc., dass er von zwei Kamenzer Bürgern über den Rechtsspruch des böhmischen Königs Georg von Podiebrad bezüglich Herzog Johanns von Sagan und der Stadt Görlitz in Kenntnis gesetzt wurde und übersendet ihnen eine Richtlinie für die Straßennutzung, die sie weiterverbreiten sollen.

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Charter: 0385
Date: 20.10.1462
AbstractAgnes von Landstein auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der 60 Schock Groschen am St. Gallustag.

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Charter: 0389
Date: bald nach dem 22.02.1463
AbstractDie Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz antworten dem päpstlichen Legaten, Erzbischof Hieronymus von Kreta, dass sie der römischen Kirche stets treu und gehorsam gegenüberstanden und so auch den böhmischen Königen und insbesondere König Georg von Podiebrad treu und gehorsam gegenüberstehen wollen.

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