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FondUrkunden
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Charter: 4321
Date: 29.09.1609
AbstractAlbrecht Freiherr von Schleinitz auf Tollenstein und Schluckenau bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente in Höhe von 45 Schock Groschen, die zu Walpurgis 1609 und Michaelis 1609 zu entrichten war und für die Kirche in Schluckenau bestimmt ist.

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Charter: 4092
Date: 11.06.1616
AbstractGeorg May (George May) und Friedrich Wolf (Friedrich Wolff), Vormünder der Erben des verstorbenen Bautzener Bürgers und Apothekers Bartholomäus Fritzsche, bekräftigen infolge des Streits um den Gadegast´schen Bierhof, dass das Depositum des Alex Fritzsche nicht ausgezahlt werden kann und dass sie sich vorbehalten, die Bürgschaft Johann Schönborns gemäß Eintrag im Stadtbuch vom 5. Oktober 1609 beanspruchen. Beigefügt ist eine Aufrechnung der Summe, die Johann Schönborn gemäß seiner Bürgschaft vom 5. Oktober 1609 für seinen Schwager Christian Gadegast dem Alex Fritzsche schuldet. Ein Nachtrag vom 16. Dezember 1616 vermerkt, dass Georg May die nach Abzug des Depositums errechneten 61 Taler, 22 Groschen und 6 Pfennige in Empfang genommen hat.

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Charter: 4294
Date: 05.10.1609
AbstractJohann Röhrscheidt und Wenzel Röhrscheidt, Vormünder der Anna Mudrach (Anna mudrachin), der Witwe des Donat Mudrach (Donatt Modrach), bestätigen, vom Rat der Stadt Bautzen den halbjährlichen Zins in Höhe von 40 Schock und 48 Groschen empfangen zu haben, der zu Michaelis 1609 auf ein Darlehen über 1360 Schock Groschen zu entrichten war.

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Charter: 4322
Date: 06.10.1609
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Schluckenau teilen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen mit, dass das Kirchlehn in Schluckenau von dem verstorbenen Ernst von Schleinitz an seine Gemahlin Ludmilla von Schleinitz, geborene von Lobkowitz, und von dieser an Frau Tietzschke, vertreten durch Ladislaus Popel von Lobkowitz den Älteren, gelangt sei. Dieser habe es an Albrecht Freiherr von Schleinitz, obersten Landoffizier des Königreichs Böhmen verkauft. Bürgermeister und Rat der Stadt Schluckenau übergeben an Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen eine Quittung des Albrecht Freiherr von Schleinitz über die Zahlung der Zinsen zu Walpurgis und Michaelis 1609 in Höhe von 45 Schock Groschen (vgl. Nr. 4321) und bitten, an Lorenz Fientzig (Lorentz Fientziger), Bürger zu Schluckenau, diese Summe auszuzahlen. Einer späteren Aufschrift zufolge ist der Brief am 7. Oktober 1609 eingetroffen.

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Charter: 4331
Date: um 1610
AbstractEid des Domkapitels St. Petri zu Bautzen wegen der Religionsausübung.

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Charter: 4332
Date: 1610 bis 1633
AbstractAuszug aus dem Kammerbuch mit Einträgen über Entrichtung der königlichen Jahrrente in den Jahren 1610, 1611, 1616, 1617 und 1622 bis 1633.

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Charter: 4324
Date: 26.03.1610
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen zahlen an Donat Mudrach den Jüngeren 100 Taler eines Darlehens zurück, das am 26. September 1604 aufgenommen worden war. Damit verbleibt ein Darlehen über 300 Taler.

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Charter: 4325
Date: 27.03.1610
AbstractKaiser Rudolf II. antwortet den Abgesandten der Landstände des Markgraftums Oberlausitz auf ihre Beschwerden.

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Charter: 4255
Date: 23.04.1610
AbstractJohann Röhrscheidt und Wenzel Röhrscheidt, Vormünder der Anna Mudrach (Anna mudrachin), der Witwe des Donat Mudrach (Donadt Modrach), bestätigen, vom Rat der Stadt Bautzen den halbjährlichen Zins in Höhe von 40 Schock und 48 Groschen empfangen zu haben, der zu Walpurgis 1610 auf ein Darlehen über 1360 Schock Groschen zu entrichten war.

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Charter: 4326
Date: 21.05.1610
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Schluckenau bestätigen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen, die zu Walpurgis 1610 zu entrichten war und die der Kirche zu Schluckenau zusteht.

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Charter: 4327
Date: 12.07.1610
AbstractDie Kammerräte des Königreichs Böhmen übersenden Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen das Ratssiegel, nachdem die 1595 bei Friedrich von Zierotin auf Silowitz aufgenommene Schuld über 30000 Taler abgelöst worden ist. Eine Aufschrift vermerkt, dass der Brief am 16. Juli 1610 eingetroffen ist.

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Charter: 4112_3
Date: 29.09.1610
AbstractHieronymus (Jeronimus) Rosenhain, Bürger zu Bautzen, bestätigt, vom Rat der Stadt Bautzen den Jahreszins in Höhe von 96 Talern erhalten zu haben, der auf ein Darlehen über 1600 Taler zu entrichten war.

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Charter: 4231
Date: 29.09.1610
AbstractHieronymus Rosenhain bestätigt als Vormund Donat Mudrachs des Jüngeren (Donnadt mudrach), vom Rat der Stadt Bautzen den Jahreszins in Höhe in 24 Talern erhalten zu haben, der auf ein Darlehen über 400 Taler zu entrichten war.

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Charter: 4329
Date: 04.10.1610
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Schluckenau bestätigen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen, die zu Michaelis 1610 zu entrichten war und die der Kirche zu Schluckenau zusteht.

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Charter: 4232
Date: 05.10.1610
AbstractJohann Röhrscheidt und Wenzel Röhrscheidt, Vormünder der Anna Mudrach (Anna mudrachin), der Witwe des Donat Mudrach (Donatt Modrach), bestätigen, vom Rat der Stadt Bautzen den halbjährlichen Zins in Höhe von 40 Schock und 48 Groschen empfangen zu haben, der zu Michaelis 1610 auf ein Darlehen über 1360 Schock Groschen zu entrichten war.

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Charter: 4341
Date: um 1611
AbstractAufstellung des Kapitals über 500 Taler, das Bartholomäus Fritzsche aus dem Erbe des verstorbenen Hans Fritzsche zusteht.

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Charter: 4333
Date: 13.03.1611
AbstractKönig Matthias verkündet das von Kaiser Rudolf II. erlassene Mandat in Strafsachen.

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Charter: 4233
Date: 20.04.1611
AbstractJohann Röhrscheidt, Vormund der Anna Mudrach, beschwert sich bei Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass diese zu wenig Zins gezahlt haben. Es waren 40 Schock und 48 Groschen zu entrichten. Wenn man den Taler zu 28 Schock und nicht zu 33 Schock ansetze, dann seien nur 39 Schock und 48 Groschen entrichtet worden. Er ersucht sie, den Mangel zu beheben. Ein Nachtrag vermerkt, dass die Angelegenheit dem Ratsmitglied Matthes Fritzsch übergeben wurde.

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Charter: 4234
Date: 28.04.1611
AbstractJohann Röhrscheidt und Wenzel Röhrscheidt, Vormünder der Anna Mudrach (Anna mudrachin), der Witwe des Donat Mudrach (Donatt Modrach), bestätigen, vom Rat der Stadt Bautzen den halbjährlichen Zins in Höhe von 40 Schock und 48 Groschen empfangen zu haben, der zu Walpurgis 1611 auf ein Darlehen über 1360 Schock Groschen zu entrichten war.

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Charter: 4336
Date: 19.05.1611
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Schluckenau bestätigen Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen, die zu Walpurgis 1611 zu entrichten war und die der Kirche zu Schluckenau zusteht.

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Charter: 4337
Date: 22.05.1611
AbstractKaiser Rudolf II. spricht die Stände des Markgraftums Oberlausitz von Pflichten frei.

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Charter: 4338
Date: 22.05.1611
AbstractKönig Matthias sichert den Landständen des Markgraftums Oberlausitz die freie Religionsausübung zu.

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Charter: 4339
Date: 22.05.1611
AbstractKönig Matthias sichert den Landständen des Markgraftums Oberlausitz die freie Religionsausübung zu und bestätigt weitere Privilegien der Landstände des Markgraftums Oberlausitz, unter anderem betreffend die Schuldenbezahlung und Bürgschaftsvertretung.

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Charter: 4340
Date: 15.06.1611
AbstractDr. med. Bartholomäus Fritzsche bestätigt, 16 Taler von den Zinsen in Höhe von 60 Talern erhalten zu haben, die seit Michaelis 1609 auf ein Darlehen über 500 Taler zu entrichten waren.

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Charter: 4342
Date: 21.08.1611
AbstractTestament des Blasius Puschbeck und seiner Frau Juliane Puschbeck, geborene Kretzschmer, unterzeichnet und beglaubigt von Blasius Puschbeck, Juliane Puschbeck, Melchior Winckler, Valentin Lopfwitz, Adam Thomas, Johann Röhrscheidt der Ältere, Andreas Disling (And Dislingk), Simon Wittig, Christoph Rodig (Rodigk) und Bartholomäus Jäckel (Barthell Jeckell). Ein Nachtrag vermerkt, dass das Testament am 1. Februar 1617 im Beisein der Bürgermeister Johann Röhrscheidt, Georg May, Johann Schönborn, Antonius Rosenhain, des Ratsmitglieds Caspar Wiese sowie von Balthasar Puschbeck, Sebastian Osterland, Siegmund Proschitz und Matthias Segen, den Vormündern der Juliane Puschbeck und der Erben des Blasius Puschbeck publiziert worden ist.

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Charter: 4343
Date: 05.09.1611
AbstractKönig Matthias sichert den Ständen des Markgraftums Oberlausitz die freie Ausübung der lutherischen Glaubens gemäß der Augsburgischen Konfession zu.

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Charter: 4344
Date: 06.09.1611
AbstractKönig Matthias antwortet auf die Beschwerden der Landstände des Markgraftums Oberlausitz.

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Charter: 4345
Date: 07.09.1611
AbstractKönig Matthias bestätigt den Landständen des Markgraftums Oberlausitz alle bisher verliehenen Rechte und Privilegien (Generalkonfirmation).

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Charter: 4346
Date: 15.09.1611
AbstractKönig Matthias bedankt sich für die Glückwünsche zu seiner Herrschaftsübernahme und entscheidet in der Angelegenheit der Bürger der Stadt Bautzen, die in Polen Belastungen erfahren, des Grenzstreits des Rats der Stadt Zittau mit Albrecht Freiherr von Schleinitz auf Schluckenau sowie der Ablösung von Schulden und Zustimmung zu einer Bürgerschaft.

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Charter: 4347
Date: 22.09.1611
AbstractDer Rat der Stadt Bautzen bestätigt, das in einer versiegelten Schachtel verwahrte Testament des Blasius Puschbeck (vgl. Nr. 4342) zur Aufbewahrung erhalten zu haben.

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Charter: 4256
Date: 29.09.1611
AbstractAnna Mudrach (Anna mudrachin), die Witwe des Donat Mudrach (Donat Modrach), bestätigt, vom Rat der Stadt Bautzen den halbjährlichen Zins in Höhe von 40 Schock und 48 Groschen empfangen zu haben, der zu Michaelis 1611 auf ein Darlehen über 1360 Schock Groschen zu entrichten war.

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