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fondUrkunden
Charter0419
Date02.12.1467
AbstractWitwe Agnes von Landstein auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der am Michaelistag fälligen Jahresabgaben.

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Charter0420
Datewahrscheinlich 1467
AbstractDer Bürgermeister, der Rat und die ganze Gemeinde der Stadt Bautzen informieren Johann [II.], Herzog in Schlesien zu Großglogau und Freystadt, dass sie auf Befehl ihres Herrn, König Matthias von Ungarn, gegen ihn, da er sich dem König gegenüber Ungehorsam gezeigt hat, einen Bestrafungsfeldzug führen werden.

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Charter0422
Date11.04.1468
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 50 Schock Groschen seiner Jahresrente am St. Michaelistag.

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Charter0423
Date11.04.1468
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der ihm mit Verzug gezahlten Jahresrente am St. Michaelistag.

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Charter0424
Date25.10.1468
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 46 Schock Groschen, die sie ihm schuldig geblieben sind, am St. Michaelistag.

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Charter0425
Date25.10.1468
AbstractAgnes von Landstein quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Schock Groschen ihrer zum Gallustag fälligen Jahresrente.

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Charter0426
Date21.12.1468
AbstractDie Brüder Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen und Landgrafen von Thüringen etc., stellen den Bürgern, Mitbürgern, Kaufleuten und Fuhrleuten der Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, die den bevorstehenden Neujahrsjahrmarkt in Leipzig besuchen werden, einen Geleitbrief aus.

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Charter0427
Date10.04.1469
AbstractAgnes von Landstein auf Bilin und Graupen bittet den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, ihr über ihren Abgesandten Jacob Kramer die ihr jährlich zu Michaelis zustehenden 60 Schock Groschen zu schicken. Für den Rest will sie ihnen bis zum folgenden Johannestag Aufschub gewähren.

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Charter0429
Date28.06.1469
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen verleiht der Stadt Bautzen auf Wiederruf das Münzrecht sowie alle damit verbundenen Rechte wie der Ankauf von Silber und Wechsel zu bestellen. Zudem erhält die Stadt das Recht, mit rotem Wachs siegeln zu dürfen.

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Charter0428
Date07.07.1469
AbstractChristoph von Glaubitz auf Neukirch und der Bautzener Einwohner und Leineweber Lorentcz Tisscher schwören der Stadt Bautzen Urfehde.

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Charter0430
Date03.10.1469
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 42 Schock Groschen seiner Jahresrente am St. Michaelistag.

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Charter0431
Date21.12.1469
AbstractMerten Tolle, Peter Reysicht, Hans Taube, Mitbürger in Altendresden, schwören der Stadt Bautzen Urfehde.

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Charter0432
Date23.05.1470
AbstractDer Bautzener Dompropst Caspar Marienam beglaubigt, dass Matthias Scholtz, Einwohner der Stadt Bautzen, eine Mark Groschen Jahreszins an den Bautzener Marcus Rupert, Doktor der Medizin, und seine Prokuratoren unter Vorbehalt des Rückkaufs für 10 Mark Groschen polnischer landesüblicher Münze verkauft hat.

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Charter0433
Date26.06.1470
AbstractAgnes von Landstein, Witwe Hans von Colditzs, Herr von Bilin und Graupen, quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der am Michaelistag fälligen Jahresabgaben von 60 Schock Groschen.

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Charter0434
Date22.11.1470
AbstractDer Dekan Johannes Pfoel, Pfarrer Nikolaus Grohe und das ganze Bautzener Kollegiatsstifts St. Petri stellen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen über die Pergamenturkunde König Ladislaus I. von Böhmen [Prag, 17.11.1457; Nr. 0345] ein Vidimus aus.

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Charter0435
Date23.11.1470
AbstractDer Dekan Johannes Pfoel, Pfarrer Nikolaus Grohe und das ganze Bautzener Kollegiatsstifts St. Petri stellen Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen über die Urkunde König Georgs I. von Böhmen [Prag, 27.05.1460; Nr. 0371] ein Vidimus aus.

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Charter0436
Date14.02.1471
AbstractHerzog Friedrich I. von Liegnitz, Vogt des Landes und der Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, stellt den Landständen und den Bürgermeistern und Ratsleuten der genannten Städte, nachdem diese ihn auf Befehl König Matthias I. von Ungarn und Böhmen als ihren Landvogt anerkannt und Gehorsam geleistet haben, ein von ihm gesiegeltes Revers aus, indem er ihnen all ihre bereits erworbenen und noch zu erwerbenden Privilegien, Handfesten, Gerechtsame, Gerichte, Rechte und Gewohnheiten bestätigt. Zugleich verspricht er, mit all seiner Kraft die Straßen zu schützen und die oben genannten Länder und Städte weder zu verschreiben noch zu verpfänden.

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Charter0437
Date19.02.1471
AbstractDie Kurfürsten und Brüder Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen und Landgrafen von Thüringen etc., bitten den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen für ihren Gefolgsmann Apel Ruhlig, dem vorher in Diensten der Stadt Bautzen ein Pferd verendet ist, um Schadensersatz.

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Charter0438
Datebald nach dem 19.02.1471
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen antwortet den Brüdern Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen, und bestätigen, dass Apel Ruhlig für einen längeren Zeitraum in ihrem Sold stand und dabei sein Pferd Schaden genommen hat. Dies sei allerdings nicht während eines Dienstes, sondern durch die Unachtsamkeit seiner Knechte in der Herberge geschehen. Da sie ihm keine Zusage für eine Entschädigung gemacht hätten, bitten sie ihn auf solche Forderungen zu verzichten.

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Charter0439
Datebald nach dem 19.02.1471
AbstractApel Ruhlig bittet die Landstände des Bautzener Landes um Vermittlung beim Rat der Stadt Bautzen, der ihm die Entschädigung für sein Pferd bereits mündlich zugesichert hatte.

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Charter0440
Date16.04.1471
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen verleiht der Stadt Bautzen das Recht, ihre Willkür und ihre Statuten der jeweiligen Zeit und ihrer Sitten anzupassen und diese nach Bedarf auch neu zu erlassen.

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Charter0441
Date16.04.1471
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt der Stadt Bautzen alle ihre Briefe, Privilegien, Gunstbeweise, Lehen, Handfesten, Freiheiten, gute Gewohnheiten, Gerichte, Zölle, Dörfer, Zinse, Wälder, Hölzer, Büsche, Weiden, Teiche, und all ihre anderen Nutzungen und Herrschaftsrechte.

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Charter0442
Date17.04.1471
AbstractKönig Matthias I. von Ungarn und Böhmen erteilt dem Bürgermeister, dem Rat, der Bürgerschaft und allen Einwohnern seiner Stadt Bautzen sein königliches Geleit, so dass sie wegen ihrer Schulden für die Dauer von sechs Jahren weder festgehalten noch gerichtlich belangt werden dürfen.

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Charter0443
Date17.04.1471
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt, dass die Unterstützung, die ihm die Ritterschaft der Weichbilder Bautzen und Görlitz im Kampf gegen die Ketzer (die Utraquisten und Anhänger Podjebrads) auf ihre eigenen Kosten geleistet hat, ihren Privilegien nicht schaden soll.

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Charter0444
Date04.06.1471
AbstractNikolasch von Lusizko, Oberster Hauptmann von Budin (Budyne) und Doxan (Doksany), verspricht, sobald ihm König Matthias I. von Ungarn und Böhmen Geld zukommen lassen wird, seine Schulden bei dem Freiberger Bürger Caspar Schönberg zu begleichen. Diese betragen 2 Wagen und Güter im Wert von 500 ungarischen Gulden, für weitere Ausgaben 200 ungarische Gulden und 80 ungarische Gulden Sold auf zwei gestellte Pferde.

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Charter0445
Date05.06.1471
AbstractWitwe Agnes von Landstein auf Bilin und Graupen ermahnt den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen die bis zum vergangenen Pfingstfest (02.06.1471) aufgeschobenen, aber noch immer offenen Rentenzahlungen endlich zu begleichen.

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Charter0446
Date02.09.1471
AbstractHerzog Albrecht von Sachsen bittet den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen um eine Entschädigungszahlung für das Pferd Apel Ruhligs, das zu Schaden gekommen ist, als dieser im Dienst der Stadt stand.

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Charter0447
Datebald nach dem 02.09.1471
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen antworten Herzog Albrecht von Sachsen in Bezug auf sein letztes Schreiben im Falle Apel Ruhlig und bekräftigen, dass sie bereits seinem Bruder, Kurfürst Ernst von Sachsen, mitgeteilt haben, dass das Pferd Apel Ruhligs in der Zeit, als dieser als Söldner in ihren Diensten stand, nicht in ihren Diensten, sondern in der Herberge durch die Nachlässigkeit seiner Knechte zu Schaden gekommen ist, und bitten, Apel Ruhlig möge von weiteren Forderungen absehen, da sie ihm gegenüber keine Schadensersatzzusagen gemacht haben.

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Charter0448
Date06.09.1471
AbstractNickel von Grünberg (von Grunenberg), der auf dem Burglehn zu Bautzen wohnt, verkauft mit Billigung seines Bruders Heinrich von Grünberg das Dorf Hainitz samt der dazugehörigen Einnahmen und allen Büschen, Wiesen, Äckern etc. sowie dem Wald Thromberg an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen.

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Charter0449
Date04.10.1471
AbstractDer Bautzener Dompropst Caspar Marienam bestätigt, dass Mathes Fele aus Strehla den Zins von einer halben Mark auf seine Güter in Strehla für 5 Mark an Alexander Awschkwitz, Altarist am Heilig-Kreuz-Altar in Stolpen, verkauft hat.

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Charter0450
Date17.10.1471
AbstractDer Adlige Christoff von Nechern bestätigt mit dieser Urkunde, dass er auf Bitten seines Lehnsmanns Jörg von Wurschen dessen Ehefrau Margarethe von Wurschen 40 Mark Groschen auf das von ihm vergebene Lehnsgut verliehen hat. Falls Margarethe ihren Ehemann überleben sollte, soll der nächste Lehnsinhaber ihr diese Summe in Raten von vier Mark pro Tag vollständig auszahlen. Zudem hat sie das Recht, auf dem Gut solange weiterzuwohnen, bis ihr die gesamte Summe ausgezahlt worden ist.

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