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fondUrkunden
Charter0450
Date17.10.1471
AbstractDer Adlige Christoff von Nechern bestätigt mit dieser Urkunde, dass er auf Bitten seines Lehnsmanns Jörg von Wurschen dessen Ehefrau Margarethe von Wurschen 40 Mark Groschen auf das von ihm vergebene Lehnsgut verliehen hat. Falls Margarethe ihren Ehemann überleben sollte, soll der nächste Lehnsinhaber ihr diese Summe in Raten von vier Mark pro Tag vollständig auszahlen. Zudem hat sie das Recht, auf dem Gut solange weiterzuwohnen, bis ihr die gesamte Summe ausgezahlt worden ist.

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Charter0451
Date30.10.1471
AbstractAgnes von Landstein, Witwe des Hans von Colditz auf Bilin und Graupen, quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen am Michaelistag den Empfang der seit genau einem Jahr überfälligen Jahresabgaben von 60 Schock Groschen.

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Charter0452
Date27.12.1471
AbstractBischof Dietrich von Meißen gestattet im neuen Anbau der Bautzener Petrikirche die Gottesdienste auch an Tragealtären zu halten. Die Erlaubnis gilt für ein Jahr.

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Charter0453
Date13.01.1472
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 70 Schock Groschen seiner Jahresrente, so dass sie ihm nach Aussage seines Kämmerers noch 302 Schock Groschen schuldig sind.

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Charter0455
Date10.02.1472
AbstractDie Brüder Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen und Landgrafen von Thüringen, bestätigen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Eingang ihres Antwortschreibens bezüglich Apel Ruhligs und bitten erneut darum, sich mit diesem zu einigen und ihm für seinen erlittenen Schaden eine Entschädigungssumme auszuzahlen.

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Charter0456
Date20.02.1472
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen informieren den Bürgermeister und den Rat der Stadt Kamenz, dass sie gegenüber Apel Ruhlig, der als Söldner in ihren Diensten stand, keine Entschädigungszusage getroffen haben und erklären sich bereit, diese Aussage vor dem Landvogt Friedrich von Liegnitz oder vor Ihnen beziehungsweise vor ihnen beiden zu bestätigen, um so zu einem gütlichen Ausgleich in dem Streitfall zu gelangen. Die Kamenzer mögen Apel Ruhlig darüber in Kenntnis setzen.

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Charter0458
Datezwischen dem 1. und 31. März 1472
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen bestätigen den Herzögen Ernst und Albrecht von Sachsen den Empfang ihres neuerlichen Schreibens bezüglich Apel Ruhligs, und weisen auf ihr vorangegangenes Antwortschreiben hin. Bitten darum, Apel Ruhlig zur Einstellung seiner Forderungen zu bewegen und erklären sich bereit, ihre Aussage vor ihrem Landvogt Friedrich von Liegnitz zu bestätigen und sich dessen Schiedsspruch zu unterwerfen.

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Charter0459
Datezwischen dem 1. und 31. März 1472
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen bitten die Herzöge Ernst und Albrecht von Sachsen, da sie benachrichtigt wurden, dass der sächsische Gefolgsmann Apel Ruhlig sich um die Anwerbung von Unterstützern bemüht, um die Stadt Bautzen anzugreifen, diesen Einhalt zu gebieten. Sie sind Ruhlig nichts schuldig und erklären sich grundsätzlich dazu bereit, dies in einem Prozess vor den Städten oder dem zuständigen Landvogt Friedrich von Liegnitz zu bestätigen.

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Charter0460
Datezwischen dem 1. und 31. März 1472
AbstractApel Ruhlig bestätigt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Kamenz, dass ihm im Dienst der Stadt Bautzen ein Pferd zu Grunde gegangen ist und bittet sie, sich beim Bautzener Rat um die Einhaltung der versprochenen Schadensersatzzusage zu bemühen. Ihre Antwort sollen sie ihm nach Dresden in Flegels Haus übermitteln.

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Charter0457
Date02.03.1472
AbstractDie Kurfürsten und Brüder Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen und Landgrafen von Thüringen, bestätigen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Eingang ihres letzten Schreibens bezüglich Apel Ruhligs und werden es an diesen, wie das vorangegangene Schreiben, weiterleiten.

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Charter0461
Date03.03.1472
AbstractLiborius von Helwigsdorf auf Postwitz bestätigt den Vergleich zwischen dem Postwitzer Pfarrer Lorencz Feistkese und Henczk Noag, Lehnsmann des Liborius, der den langwierigen Streit zwischen beiden um den Zehnten beendet. Demzufolge erhält der Pfarrer ein Stück Acker aus Liborius Besitz samt der Genehmigung, das dafür notwendige Wasser über dessen Land heranzuführen bis an die Grenze des Lehmanns von Hainitz. Zudem erhält der Pfarrer für sich und seine Nachfolger die zusätzliche Erlaubnis, das Wasser in Rinnen oder Röhren über den Holmweg zu leiten. Auch in dem Streit um den Zehnten hat Liborius sich mit dem Pfarrer gütlich geeinigt und überlässt ihm dafür ein Stück Acker am Weg nach Cosul.

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Charter0462
Date16.03.1472
AbstractDie Kurfürsten und Brüder Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen und Landgrafen von Thüringen, bitten Landvogt Herzog Friedrich von Liegnitz, Apel Ruhlig und den Bautzener Rat gerichtlich nach Kamenz, Königsbrück oder Pulsnitz vorzuladen, um Ruhlig für den Verlust seines Pferdes ane fordern Vorczog irstatung zukommen zu lassen. Er möge ihnen den Ort und das Datum des Gerichtstages möglichst bald mitteilen.

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Charter0463
Date16.03.1472
AbstractDie Brüder Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen und Landgrafen von Thüringen, bestätigen dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Eingang zweier Schreiben bezüglich Apel Ruhligs, die sie an diesen weitergeleitet haben. Dieser will nun seine Angelegenheit auf einem Gerichtstag vor dem Landvogt Friedrich von Liegnitz in Kamenz, Königsbrück oder Pulsnitz vertreten. Sie mögen ihm den Ort und das Datum des Gerichstages schriftlich mitteilen.

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Charter0464
Datezwischen dem 16. März und 16. April 1472
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen antworten den Herzögen Ernst und Albrecht von Sachsen, dass der Landvogt, Herzog Friedrich von Liegnitz, die Verhandlung mit Apel Ruhlig auf Donnerstag nach dem Sonntag Misericordias Domini (16.04.1472) in der Stadt Bautzen angesetzt hat und dafür Apel Ruhlig sicheres Geleit zugesagt hat. Sie mögen diesen von dem Termin in Kenntnis setzen.

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Charter0465
Date08.04.1472
AbstractJohannes Pfol (Pfoehl), Dekan zu Bautzen, beglaubigt hiermit, dass der Postwitzer Pfarrer Lorencz Feistkese und dessen Lehnsherr Liborius von Helwigsdorf vor ihm den zwischen ihnen geschlossenen Vergleich vom 03.03.1472 (Nr. 0461) bestätigt haben, der einen langen Streit zwischen ihnen aufgrund etlicher zu entrichtender Zehnten beendet. Nachdem ihm beide Parteien den Inhalt ihres Abkommens mitgeteilt haben, bitten sie Johannes Pfoehl als Dekan und Prälaten ihren Ausgleich mit dieser Urkunde und seinem Siegel zu bezeugen.

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Charter0466
Date09.06.1472
AbstractDie Brüder Nickel und Heinrich von Grünberg (von Grunenberg) bestätigen hiermit, dass sie dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen das Dorf Hainitz mit den dazugehörigen Zinsen und allen Büschen, Wiesen, Äckern etc. sowie dem Wald Thromberg für 175 Mark Groschen verkauft haben und geloben vor dem Landvogt Herzog Friedrich von Liegnitz, dabei nichts ausgelassen zu haben.

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Charter0467
Date26.08.1472
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Schock Schwertgroschen, die sie ihm durch [seinen Kammermeister] Mattis [Stegemann], Pfarrer in Bischofswerda, am Mittwoch nach Tiburti des Märtyrers (16.04.1472) bezahlt haben.

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Charter0468
Date12.09.1472
AbstractDer Rat der Stadt Erfurt informiert den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen über die von ihm gefassten Straßenräuber, darunter einen unbekannten Mönch, Apel von Vitzthum auf Tannroda sowie Melchar und Philips Ezn, die auch im Raum Bautzen Erfurter Fuhrleute überfallen und verstümmelt haben, und bittet den Rat, solche Mörder und Landbeschädiger auch in ihrem Weichbild verfolgen zu lassen und ihm sein Antwortschreiben durch denselben Boten zu übermitteln.

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Charter0454
Date21.11.1472
AbstractPetir Raudagk von Uhyst verpfändet die einen halben Schock betragenden Jahreseinnahmen von allen seinen Gütern in Wuischke an den Dompropst, den Dekan und das ganze Bautzener Domstift St. Petri, namentlich an den Vikar von St. Jakob, Martin Sperling sowie dessen Nachfolger.

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Charter0469
Date26.12.1472
AbstractNikolasch von Lusizko, Oberster Hauptmann von Budin (Budyne), bestätigt, dass der Freiberger Bürger Caspar Schönberg König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen und ihm die Summe von 2200 Gulden geliehen hat. Er verspricht das Geld gleich der Hauptsumme an diesen zurückzubezahlen. Der König hat Caspar Schönberg bei seinem Aufenthalt in Ödenburg die Begleichung der Schulden ausdrücklich zugesagt.

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Charter0470
Date26.12.1472
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen befreit den Freiberger Kaufmann Caspar Schönberg, seinen Diener, mit dieser Urkunde von allen Maut, Zoll und Dreissigest-Abgaben, die er auf seinen auf königlichem Befehl erfolgenden Handelsreisen entrichten müsste.

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Charter0471
Date18.03.1473
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 56 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente, die sie ihm heute am Donnerstag (18.03.1473) über [seinen Kammermeister] Mattis Stegemann, Pfarrer in Bischofswerda, übermittelt haben.

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Charter0472
Date21.03.1473
AbstractDie Brüder Hanus und Petir Wuncze schwören den Landen und Sechsstädten Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz Urfehde.

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Charter0473
Date02.04.1473
AbstractAgnes von Landstein, Witwe Hans von Colditz auf Bilin und Graupen, quittiert für sich und ihre Söhne, den Herren von Colditz, dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 30 Schock Groschen ihrer zum Gallustag fälligen Jahresrente.

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Charter0474
Date23.04.1473
AbstractDie Brüder Thimo X. und Albrecht von Colditz auf Graupen und Bilin bestätigen dem Graupener Bürger Veit Schwärzel (Veit Swrczil) und seinen Gewerken, die Grube "zu vnser lieben Frawen in der Sonne" im Bergwerg von Sirnicz [wohl Sirmitz/Zírovice] verpfändet zu haben samt der dazugehörigen Rechte, Freibriefe und Privilegien.

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Charter0475
Date30.05.1473
AbstractCaspar von Baudissin auf Nadelwitz bekennt, dass er dem Priester Petir Bronig, Vikar an der Nikolaikirche außerhalb der Bautzener Stadtmauern, eine Mark Jahreszins von zehn Mark verpfändet hat, und zwar auf seinen Lehnsmann Thomas Heynich auf seinem Gut in Grubditz (Gropticz).

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Charter0476
Date02.06.1473
AbstractMarcus Gleserer stellt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen eine Urfehde aus.

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Charter0477
Date24.08.1473
AbstractBischof Dietrich von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 63 Schock Meißener Schwertgroschen seiner Jahresrente, die sie ihm über [seinen Kammermeister] Mattis Stegemann, Pfarrer in Bischofswerda, am heutigen St. Bartholomäustag übermittelt haben.

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Charter0478
Date14.09.1473
AbstractDer Kardinalpriester von St. Marco, Marco Barbo, Patriarch von Aquileia und Apostolischer Legat, stellt für die Michaeliskapelle außerhalb der Bautzener Stadtmauern einen Ablassbrief aus. Wer zu Ostern, Pfingsten und am Himmelfahrtstag der Heiligen Jungfrau Maria (=15. August) von den ersten Vespern bis zu den zweiten die Kapelle persönlich alljährlich besucht und zur Erneuerung und Erhaltung der Gebäude, Kelche, Bücher und anderer für den Gottesdienst notwendigen Kostbarkeiten hilfreich spendet, soll 1100 Tage Ablass erhalten.

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Charter0479
Date06.11.1473
AbstractAgnes von Landstein und Thimo X. von Colditz, Hauptmann des Leitmeritzer Kreises (Litomerice), quittieren dem Rat und der Gemeinde der Stadt Bautzen den Empfang der fälligen Jahresrente.

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Charter0480
Date28.03.1474
AbstractSchiedsspruch der zu Schiedsrichtern (Theidingsleuten) ernannten Nickel von Pannewitz auf Uhyst, Martin von Maxen auf Neschwitz und der Bautzener Bürger Georg Reinhardt und Benedikt Dörheide im Streit zwischen Gotsche von Gersdorff auf Baruth und dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen um die Jahresrentenzahlung von 90 Schock Groschen, die Gotsche von Gersdorff und seinen Vorfahren von den Königen von Böhmen gewährt wurde und als solche unlängst von König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt wurde. Demzufolge sollen der Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen, die die Auszahlung der Rente lange Zeit verweigert haben, ihm diese künftig jährlich in zwei Raten zu je 45 Schock Groschen bis an sein Lebensende übermitteln und ihm zusätzlich für die ihm bereits schuldigen Zahlungen nochmals die Summe von 90 Schock Groschen in mehreren Raten verteilt über einen Zeitraum von 9 Jahren entrichten.

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