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fondUrkunden
Charter0539
Date25.01.1482
AbstractCaspar Schönberg benachrichtigt den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, dass ihm König Matthias von Ungarn und Böhmen laut einer in Doxan / Doksany ausgestellten Verschreibung seit etlichen Jahren 23.500 ungarische Gulden schuldet. Er hat durch seinen Landesherrn [Herzog Albrecht von Sachsen] in Olmütz und durch die Vermittlung des sächsischen Obermarschalls Haubold von Schleinitz in Olmütz erreicht, dass ihm der König 1000 ungarische Gulden auszuzahlen versprach. Die Vertragsfrist dieser Vereinbarung (Nr. 0517) ist jedoch ebenso abgelaufen wie eine zweite (Nr. 0529), derzufolge Georg von Stein ihm diese Summe auszahlen sollte. Schönberg bittet daher den Bautzener Rat, eine Verschreibung gegen Georg von Stein auszustellen und bei ihm die Auszahlung dieser Summe zu erwirken.

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Charter0540
Date29.03.1482
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen erklärt, dass die zur Bautzener Burg gehörigen Zölle, Zinsen und Einnahmen künftig weder verschenkt noch verkauft oder verpfändet werden sollen und ernennt den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen zu Exekutoren dieses Beschlusses.

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Charter0541
Date17.05.1482
AbstractGeorg von Stein, Herr zu Zossen, Anwalt und Statthalter König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen in Niederschlesien, Landvogt der Sechslande und Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, bestätigt, dass die Landstände sowie die Ratsherren der genannten Städte ihm als königlichen Landvogt Treue und Gehorsam geschworen haben. Im Gegenzug verspricht er mit dieser Urkunde, alle ihre Freiheiten, Privilegien, Handfesten, Gerechtsame und guten Gewohnheiten zu achten, die sie bereits erhalten haben und die sie noch erhalten werden, zudem gelobt er, ihr Land, ihre Städte und ihre Straßen schützen zu wollen und dass die jüngste Verschreibung des Königs [infolge des Olmützer Friedens] die Stände nicht benachteiligen soll.

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Charter0542
Date29.06.1482
AbstractDie Görlitzer Bürger Peter Borwirz, Hanns Ayts (Hans Eitener?) und Hieronymus Herone bestätigen, dass Paul Schornheintze (Schönheinz?) dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen Urfehde geschworen hat.

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Charter0543
Date30.06.1482
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Sorau bestätigen, dass ihr Einwohner Hans Eberhard dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen Urfehde geschworen hat.

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Charter0544
Date02.07.1482
AbstractDer Professor für Theologie und Provinzial der sächsischen Franziskanerprovinz, Eberhard Hillemann, nimmt auf Antrag Caspar Schedelaus und seiner Ehefrau Barbara die Seelen der Verstorbenen Wenzel Schedelau und seiner Ehefrau Dorothea sowie die seines Bruders Johannes und die seiner Tochter Hedwig in die geistliche Gemeinschaft des Franziskanerordens ad suffragia defunctorum auf.

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Charter0545
Date08.07.1482
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Kamenz benachrichtigen den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen, dass sich die Kamenzer Bürger Mathis und Simon Tscherper für den im Tuchmacherhandwerk tätigen Thomas Tscherper verbürgt haben, der in Bautzen inhaftiert gewesen war und nun freigelassen wurde.

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Charter0546
Date12.07.1482
AbstractDie Saganer Bürger Nicolasch Maan, Berents Bartusch, Niclas Rothe und Gregor Wielant bestätigen, dass Jürge Schultis, genannt Nuschel, ein Knappe von Breslau, dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen Urfehde geschworen hat und versprechen, ihn zur Wahrung der Urfehde anhalten zu wollen.

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Charter0547
Date19.07.1482
AbstractBischof Johann V. von Meißen entscheidet in dem Streit zwischen seinem Pleban Paul [Hoffmann] in Kittlitz und dem Gutsbesitzer Heinrich von Gaußig (Gusk) auf Kleindehsa und untersagt dem Pleban und seinen Altaristen den unerlaubten Handel und Ausschank von Wein und Bier in seinem Sprengel um Kittlitz und Wuischke.

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Charter0548
Date23.09.1482
AbstractGeorg von Stein, Herr zu Zossen, königlicher Statthalter in Niederschlesien und Anwalt in Ober- und Niederlausitz belehnt den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen mit dem Dorf Buchwalde im Bautzener Land, das zuvor Kaspar von Luttitz an Petir Morscheln verkauft hat, mit allen dazugehörigen Gütern, Zinsen, Gerechtsamen, Freiheiten, Äckern, Wiesen, Büschen, Wäldern, Teichen und Teichstätten, Wassern und Wasserläufen.

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Charter0549
Date14.11.1482
AbstractDer Bautzener Hauptmann Nickel von Pannewitz bestätigt kraft der ihm durch den königlichen Landvogt Georg von Stein verliehenen Autorität, dass Albrecht von Schreibersdorf auf Solschwitz als Vormund für Belers Kinder Hans und Georg den Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den 25 ½ ungarische Gulden betragenden Jahreszins auf die Dörfer Sora, Zescha und Weißig für 450 ungarische Gulden verpfändet hat.

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Charter0550
Date21.12.1482
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang von 150 rheinischen Gulden seiner Jahresrente, die sie ihm durch den Bautzener Domdekan Johannes Pfoel übermittelt haben.

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Charter0552
Date08.01.1483
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen bestätigen Hanns Goldener, Diener des Karlsteiner Burggrafen und Oberstmünzmeisters des Königreichs Böhmen, Beneš von Weitmühl, dass sie 1196 rheinische und 80 ungarische Gulden in Gold von ihm in Verwahrung genommen haben und versprechen auf Wunsch Beneš von Weitmühls diesselbe Summe gegen Quittung seinem dazu bevollmächtigten Diener wieder auszuhändigen.

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Charter0553
Date30.01.1483
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang von 75 rheinischen Goldgulden seiner Jahresrente, die sie ihm durch den Bautzener Domdekan Johannes Pfoel übermittelt haben.

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Charter0554
Date30.03.1483
AbstractDer Nürnberger Bürger Sigmundt Ortel quittiert [dem Bautzener Ratsherren] Benedikt Dörheide den Empfang einer Geldsumme auf dem Leipziger Ostermarkt, die der verstorbene Hans Nürnberger für seine Frau bei der Stadt Bautzen für sie hinterlegt hatte.

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Charter0555
Date12.09.1483
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang von 236 rheinischen Gulden sowie 328 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente, die sie mit seinem Kämmerer abgerechnet haben.

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Charter0556
Date25.10.1483
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang von 130 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente, die am Gallustag fällig ist.

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Charter0557
Date28.01.1484
AbstractDer Karlsteiner Burggraf und Oberstmünzmeister des Königreichs Böhmen, Beneš von Weitmühl, quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 1196 rheinischen und 80 ungarischen Floren zuzüglich der 700 rheinischen Floren von Georg von Stein.

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Charter0558
Date10.02.1484
AbstractPeter von Porsitz auf Wurschen benachrichtigt den Bautzener Bürgermeister Benedikt [Dörheide], dass er seinem Bruder seinen Anteil an dem hinterlassenen Hausrat ihrer verstorbenen Schwester (gelossin gerethe waß da were gross ader clayne) vollständig abgetreten hat. Der Bürgermeister soll diesem bei der Ordnung des Nachlasses behilflich sein.

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Charter0559
Date27.02.1484
AbstractBischof Johann V. von Meißen bestätigt die Stiftung eines Altares zu Ehren der heiligen Jungfrau Katharina in der Parochialkirche zu Großpostwitz, die der [Postwitzer Pfarrer] Lorenz Feistkese und Elisabeth, Witwe des Liborius von Helwigsdorf, vorgenommen haben.

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Charter0560
Date10.09.1484
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf d. Ä. auf Niedergurig verpfändet an den Bautzener Hofrichter Nickel von Kopperitz und dessen Weib Agnes sowie deren Erben für 205 ungarische Gulden den 19 ungarische Gulden betragenden Jahreszins auf das Dorf Niedergurig.

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Charter0561
Date03.11.1484
AbstractHeinrich von Gersdorff auf Gebelzig verpflichtet sich, seine Schulden von 30 Schock Groschen und 1 ½ Schock Groschen Zins bis kommenden Walpurgistag (01.05) bei Hans Schley auf Weigsdorf begleichen zu wollen. Im Falle der Nichteinhaltung des Zahlungstermins wird er die Summe dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen übermitteln.

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Charter0562
Date07.01.1485
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 230 Schock Groschen seiner am Gallustag fälligen Jahresrente, die sein Kämmerer Paulus Grußer in der bischöflichen Kammer entgegengenommen hat.

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Charter0563
Date07.07.1485
AbstractDer Spremberger Pfarrer Heinrich Treudern und Pawel Treudern verpfänden dem Bautzener Domstift St. Petri, insbesondere Herrn Georg Steinchen, Vikar der Vikarien St. Erasmi und der Heiligen drei Könige in der Bautzener Domkirche St. Petri, für 15 rheinische Gulden den 1½ rheinische Gulden betragenden Jahreszins auf ihre zwei bei der Stadt Guben an der Neiße gelegenen Morgen Land.

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Charter0564
Date05.09.1485
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen informieren König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen, dass ihre Abgesandten zusammen mit den Vertretern der Landstände und der übrigen Sechsstädte mit diversen Schreiben und Briefen zum Königshof gereist wären, um sich für ihren alten Bürgermeister Balthasar Pretsch, den der Landvogt Georg von Stein vor dem König in mehreren Punkten verklagt hatte, zu verbürgen. Der Bürgermeister wird am 14. September persönlich vor dem König erscheinen, um sich gegen den Vorwurf des Aufruhrs in der Stadt Bautzen zu rechtfertigen. Sie nehmen den Bürgermeister aber ausdrücklich gegen diese Art von Beschuldigungen in Schutz. Pretsch sei unschuldig und als ein getreuer Untertan des Königs bekannt. Allerdings weisen sie auf sein hohes Alter sowie die mit der Reise verbundenen Gefahren und die kurze Frist bis zum Kreuzaufrichtungstag hin und bitten darum, dass sich Pretsch hier vor den Ständen gegen die Beschuldigungen gerichtlich verantworten dürfe. Falls der König diesem Gesuch nicht entsprechen könne, bitten sie den Prozess bis zur persönlichen Ankunft des Herrschers im Land zu vertagen. Er soll ihnen seine Antwort in dieser Sache schriftlich mit ihrem eigenen Boten zurücksenden.

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Charter0565
Date26.10.1485
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 130 Schock Schwertgroschen seiner am Gallustag fälligen Jahresrente.

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Charter0566
Date10.11.1485
AbstractHans I. von Rechenberg auf Schirgiswalde verpfändet für 20 Mark Groschen landesüblicher Münze den zwei Mark Groschen betragenden Jahreszins auf das Vorwerk von Schirgiswalde an Niklas Chyßba, Vikar der Bautzener Liebfrauenkirche außerhalb der Stadtmauern.

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Charter0567
Date19.04.1486
AbstractHeinrich d. J. von Gersdorff auf Ruhland verpfändet für zehn rheinische Gulden den einen rheinischen Gulden betragenden Jahreszins auf das Dorf Arnsdorf an Martin Fastnacht, Vikar der Vikarien der Heiligen Apostel Thomas und Bartholomäus in der Bautzener Liebfrauenkapelle außerhalb der Stadtmauern.

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Charter0568
Date06.06.1486
AbstractNickel von Porsitz auf Wurschen verkauft für 19 Mark Groschen 30 Ellen Acker, die jenseits des Kretschams in Wurschen liegen und bis an die steinerne Brücke reichen, an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen. Der Verkauf dient der Ausbesserung der königlichen Straßen, die bei seinem Vorwerk in Wurschen sehr schlecht seien, und ist zusätzlich durch einen Gunstbrief des königlichen Landvogts Georg von Stein verbürgt.

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Charter0569
Date06.06.1486
AbstractGeorg von Stein, Herr zu Zossen, Anwalt König Matthias von Ungarn und Böhmen in Niederschlesien und Hauptmann der Fürstentümer Schweidnitz und Jauer, Landvogt der Ober- und der Niederlausitz, bestätigt, dass Nickel von Porsitz auf Wurschen für 19 Mark Groschen 30 Ellen Acker, die jenseits des Kretschams in Wurschen liegen und bis an die steinerne Brücke reichen, an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen verkauft hat. Der Verkauf dient der Schlichtung eines Streites zwischen Nickel von Porsitz und der vorbeifahrenden Kaufleute, die aufgrund des schlechten Zustandes der königlichen Strasse bei dessen Vorwerk in Wurschen oftmals neben der Fahrbahn auf die angrenzenden Güter ausgewichen waren.

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Charter0570
Date19.10.1486
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 130 Schock Schwertgroschen seiner am Gallustag fälligen Jahresrente.

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