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FondUrkunden
Charter: 1221
Date: 19.08.1516
AbstractAlbrecht von Schreibersdorf (albrecht schreyberßdorff) auf Lohsa (Laßo) verkauft auf Wiederkauf an das Domkapitel St. Petri zu Bautzen, namentlich an Ambrosius Falke (ambrosio falcke), Vikar der Vikarie des heiligen Onophrius, für 100 Mark silberne Groschen einen jährlich Zins von 8 Mark Groschen, der von den Untertanen des Dorfes Litschen (lytczschin) zu entrichten ist.

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Charter: 1222
Date: 28.08.1516
AbstractBalthasar von Nadelwitz auf Wurschen verkauft auf Wiederkauf an Jakob Romagk, Altarist am Altar des heiligen Nikolaus am Fronleichnamstift der Stadtkirche St. Johannis von Reichenbach, für 44 Mark Groschen einen jährlichen Zins von 3 1/2 Mark und 8 Groschen, den sein Lehnmann Nickel aus Kumschütz (Konschitz) zu entrichten hat. Zeugen sind Hartwig von Nostitz auf (Ortsname im Regest nicht lesbar) und Hans von Gersdorff auf Wendisch oder Deutsch Paulsdorf.

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Charter: 1223
Date: 20.09.1516
AbstractBischof Johann VI. von Meißen bestätigt, dass Ambrosius Falke (Ambrosy falcke), Vikar der Vikarie des heiligen Onophrius an der Stiftskirche St. Petri zu Bautzen, für eine ewige Messe einen jährlichen Zins von 4 Schock böhmischen Groschen oder 10 rheinische Gulden für 124 rheinische Gulden auf Wiederkauf gekauft hat.

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Charter: 1224
Date: 07.10.1516
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bestätigt, dass Bürgermeister und Rat von Bautzen einen Betrag von 11 Schock und 15 Groschen als Teil der königlichen Jahrrente gezahlt haben.

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Charter: 1225
Date: 09.10.1516
AbstractSigismund Schütz, Hauptmann zu Spremberg, bestätigt, dass Rat und Bürgermeister zu Bautzen 300 Gulden von jenen 500 Gulden bezahlt haben, die die Sechsstädte der Oberlausitz an Ladislaus von Sternberg (Ladislaw von Sternberg) auf Bechin (Bechyn) und Spremberg, Oberster Kanzler des Königreichs Böhmen, zu entrichten haben.

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Charter: 1226
Date: 24.10.1516
AbstractPeter Berka von Duba (peter berke) auf Leipa (zur lleyppe) fordert den Rat der Stadt Bautzen auf, die schuldigen königlichen Jahrrenten, 22 1/2 Schock Groschen, die zu Michaelis zu zahlen waren, und nochmals 22 1/2 Schock Groschen, zu bezahlen.

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Charter: 1227
Date: 31.10.1516
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Zittau teilen dem Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen mit, dass sie Hans Brückner von Bruckstein (hans bruckener) auf sein Schreiben vom 6. Oktober 1516 55 Mark polnischer Münze oder 44 Schock Groschen durch einen Boten zugesandt und dass sie auf ein nochmaliges Schreiben des Bautzener Rates ihrem Ratsmitglied Johann Glaser (Joannem glaser) am 13. Oktober 56 Mark polnischer Münze überantwortet und damit insgesamt 100 Schock Groschen übergeben haben.

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Charter: 1228
Date: 13.12.1516
AbstractKönig Ludwig II. von Ungarn und Böhmen teilt den Ständen seines Markgraftums Oberlausitz (Prälaten, Herren, Ritterschaft und Städten) mit, dass er an Stelle des Albrecht von Sternberg (Albrecht von Sternnberg) auf Grünberg, Hauptmann des Pilsener Kreises, Wilhelm von Eilenburg (Wilhelm von Eylennburg) auf Rohnau (Ronnaw), Hauptmann des Leitmeritzer Kreises, zum Landvogt der Oberlausitz ernannt habe und Jaroslaw von Schellenberg, Oberstkämmerer des Königreichs Böhmen, ihn in sein Amt einweisen werde.

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Charter: 1229
Date: 13.12.1516
AbstractDer Notar Paul Bergmann (Paulus Bergkmann) bezeugt, dass Jakob Baro (Jacobus Baro), Vikar zu St. Nikolai vor Bautzen das Patronatsrecht, dass ihm für die Vikarie der heiligen Dreifaltigkeit, St. Wolfgang und St. Katharina in der Kirche St. Michaelis vor Bautzen durch Jakob Steffani (Jacobum steffani), Vikar zu St. Michaelis, seinem Verwandten, übertragen worden war, dem Rat zu Bautzen übereignet.

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Charter: 1230
Date: 26.12.1516
AbstractAlbrecht von Sternberg (Albrecht Vonn Sternberg) auf Grünberg (Gruneberg), Landvogt des Markgraftums Oberlausitz, teilt den Bürgermeistern und Räten der Sechsstädte mit, dass König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn das Amt des Landvogts an Wilhelm von Eilenburg (Wilhelm Von Eilenberg) auf Rohnau (Ranaw) übertragen möchte und dass er das Amt zum 14. Januar 1517 niederlegt. Er befiehlt den Städten, ihre ältesten Ratsmitglieder zum Abend des 13. Januar 1517 nach Bautzen zu senden, damit sie dort am 14. Januar den neuen Landvogt annehmen.

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Charter: 1244
Date: 01.01.1517
AbstractDer Notar Johannes Gelhor, Priester im Bistum Meißen, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen die Abschrift einer Urkunde des Königs Wladislaw von Böhmen und Ungarn vom 17. September 1514 (Vidimus).

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Charter: 1232
Date: 02.01.1517
AbstractPeter von Rosenberg (Peter Herr von Rosenbergk) auf Böhmisch Krumau (Crummaue), Zdenko Lew von Rozmital auf Blatna (Zdenko Lew Herr von Rosenthal), Oberster Burggraf zu Prag, Ladislaus von Sternberg (Ladislaus Herr von Sternbergk), Oberster Kanzler des Königsreichs Böhmen, teilen dem Bürgermeister und dem Rat zu Bautzen mit, dass Albrecht von Sternberg (Albrecht Herr von Sternbergk) auf Grünberg (Grunnpergk) sein Amt als Landvogt der Oberlausitz niedergelegt und Ludwig II. König von Böhmen und Ungarn Wilhelm von Eilenburg (Wilhelm Herrn von Eilenburgk) auf Rohnau (Ronaw) zum neuen Landvogt ernannt hat, wozu die Herren und Ritterschaft des Königreichs Böhmen ihre Zustimmung geben, und verlangen Gehorsam gegenüber dem neuen Landvogt.

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Charter: 1233
Date: 07.01.1517
AbstractAlbrecht von Sternberg (Albrecht Herr vonn Sternnberg) auf Grünberg, Hauptmann des Pilsener Kreises und zu Tachau (Tachaw), teilt den Ständen des Markgraftums Oberlausitz (Prälaten, Herren, Ritterschaft, Mannschaften, Städte) mit, dass er das Amt des Landvogts der Oberlausitz niedergelegt habe und spricht sie von allen ihm gegebenen Verpflichtungen los.

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Charter: 1234
Date: 08.01.1517
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Görlitz bestätigen Peter von Rosenberg, Zdenko Lew von Rozmital auf Blatna und Ladislaus von Sternberg den Empfang deren Schreiben und teilen mit, dass sich die Stände des Markgraftums Oberlausitz nach Erhalt des öffentlichen Mandats durch Albrecht von Sternberg vertagt haben.

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Charter: 1235
Date: 19.01.1517
AbstractAlbrecht von Sternberg (Albrecht her vonn Sternnberg) auf Grünberg (grünberg), Landvogt der Oberlausitz und Hauptmann des Pilsner Kreises und zu Tachau (tachen), antwortet auf ein Schreiben der Oberlausitzer Sechstädte und teilt den in Löbau versammelten Vertretern der Sechsstädte mit, dass es ihn befremde, dass sie den vom König ernannten neuen Landvogt Wilhelm von Eilenburg Verlegenheit bereiten und beschwert sich, dass sie sich nicht zu dem angesetzten Termin in Bautzen eingefunden haben und fordert sie abermals zu Gehorsam auf.

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Charter: 1236
Date: 19.01.1517
AbstractDer Notar Paul Bergmann (Paulus Bergkmann) bezeugt, dass Agnes, die Witwe des Nikolaus von Kuppritz (Koppericzs), der Vikarie des heiligen Onophrius in der Stiftskirche St. Petri zu Bautzen mit Zustimmung des Vikars Ambrosius Falke (Falke) 205 ungarische Gulden geschenkt hat, die einen jährlichen Zins von 19 Gulden erbringen. Nikolaus von Kuppritz hatte diesen auf dem Gut Niedergurigk (Gergk) lastenden Zins von Albrecht von Schreibersdorf auf Wiederkauf gekauft und der Vikarie übergeben.

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Charter: 1238
Date: 20.01.1517
AbstractWilhelm von Eilenburg (Wilhelm herre von Eylenberg), Landvogt der Oberlausitz, bekennt, dass ihn die Stände des Markgraftums Oberlausitz (Prälaten, Herren, Ritterschaft, Mannschaft und Städte) auf Befehl König Ludwigs von Ungarn und Böhmen als Landvogt angenommen und ihm Gehorsam gelobt haben.

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Charter: 1239
Date: 04.05.1517
AbstractObermarschall Heinrich von Schleinitz bestätigt, dass Bürgermeister und Rat von Bautzen einen Betrag von 22 1/2 Schock Groschen als Teil der königlichen Jahrrente am 1. Mai (zu Walpurgis) gezahlt haben.

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Charter: 1240
Date: 22.09.1517
AbstractDie Brüder Nickel, Georg, Hans und Christoph (Christoff) von Gersdorff auf Malschwitz (Malschwicz) bekennen, dass sie Adolph Münzer (Adolpho Münzer), Vikar der Vikarie St. Barbara sowie St. Fabian und St. Sebastian in der Kirche St. Michael vor Bautzen, für 20 Mark böhmischer Pfennige auf Wiederkauf einen jährlichen Zins von 2 Mark böhmischer Pfennige verkauft haben, den ihre Untertanen Gregor Lehmann (Greger lehman) und Hans Lehmann (Hans Lehman) aus Zerna (Zcerna) entrichten müssen.

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Charter: 1241
Date: 24.10.1517
AbstractHans von Kreilling, Amtmann zu Schluckenau, bestätigt dem Rat zu Bautzen (Budissin) den Empfang der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Schock Groschen.

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Charter: 1242
Date: 29.10.1517
AbstractPeter Berka von Duba (Peter Bircke von der daub) auf Böhmisch Leipa (leyppe) bestätigt, von Bürgermeister und Rat von Bautzen (Budissin) die schuldig gebliebene königliche Jahrrente von 22 1/2 Schock Groschen zu Georgi und nochmals von 22 1/2 Groschen zu Michaelis erhalten zu haben.

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Charter: 1243
Date: 28.11.1517
AbstractJohannes Blumroder (Joannes Blumroder), Dekan des Zittauer Distrikts, bestätigt dem Abt Thomas des Klosters der regulierten Augustiner-Chorherren auf dem Sande zu Breslau und Dr. Wigand von Salza (Vigando de Salza), Domherr zu St. Johannis in Breslau, den Empfang der Abschrift eines päpstlichen Schreibens Leos X. Er teilt mit, dass er das Schreiben dem Zittauer Rat vorgelegt habe, welcher darum bittet, ihren Streit mit einem nicht genannten Altaristen nicht vor einem auswärtigen Gericht auszutragen, jedoch bereit sei, sich dem für sie zuständigen weltlichen oder geistlichen Richter zu unterwerfen.

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Charter: 1245
Date: 10.02.1518
AbstractHeinrich von Schleye auf Cunewalde bestätigt, dass der Richter Jakob Neumann (Jacoff newman) aus Cunewalde, dem Gregor Fischer (Gregorio pistoris), Vikar der Vikarie St. Martha in der Kirche St. Michaelis vor Bautzen (Budissin), auf Wiederkauf für 20 Mark Groschen einen jährlichen Zins von zwei Mark Groschen verkauft hat, den seine Untertanen in Cunewalde entrichten müssen.

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Charter: 1246
Date: 20.03.1518
AbstractBürgermeister und Rat zu Zittau teilen Rat und Bürgermeister von Bautzen mit, dass sie erfahren hätten, dass am Tor der Bautzener Pfarrkirche ein Brief angeschlagen sei, der den Streit der Stadt Zittau mit zwei Altaristen aus Breslau betrifft, und bitten um diesbezügliche Auskünfte.

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Charter: 1247
Date: 22.03.1518
AbstractPeter Berka von Duba (Peter Berke von der Daube) auf Böhmisch Leipa (lleyppe) bestätigt, dass Bürgermeister und Rat von Bautzen die zu Georgi fällige königliche Jahrrente von 22 1/2 Schock Groschen entrichtet haben.

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Charter: 1248
Date: 31.05.1518
AbstractWolf von Schleinitz (Wolff Von Schleynicz) auf Tollenstein (Tolnsten) und Schluckenau (Schlugkenaw) bestätigt für sich und seinen Bruder dem Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang des Anteils der königlichen Jahrrente in Höhe von 22 1/2 Groschen, der am 1. Mai (zu Walpurgis) fällig ist.

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Charter: 1249
Date: 04.06.1518
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn stellt seinem Rat Dr. Franz Grimm (Franntzen Grim doctor) eine an Rat und Bürgermeister von Bautzen und Görlitz sowie an die anderen Sechsstädte der Oberlausitz gerichtete beglaubigte Vollmacht aus (Credenzbrief).

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Charter: 1251
Date: 09.06.1518
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn bestätigt das von seinem Vater, König Wladislaw, gestiftete Franziskanerkloster St. Anna in Kamenz sowie die diesem Kloster erteilten Privilegien und erteilt dem Kloster seinerseits weitere Privilegien.

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Charter: 1250
Date: 09.06.1518
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn bestätigt das von seinem Vater, König Wladislaw, gestiftete Franziskanerkloster St. Anna in Kamenz sowie die diesem Kloster erteilten Privilegien und erteilt dem Kloster seinerseits weitere Privilegien.

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Charter: 1252
Date: 24.06.1518
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz senden Bürgermeister und Rat von Bautzen einen (hier nicht beigefügten) Brief, den sie von Dr. Franz Grimm (francisco grym) erhalten haben. Sie meinen, es sei am besten, einen Konvent in Löbau einzuberufen. Die Bautzener sollten die Antwort ihrem Boten zustellen und nach Zittau senden.

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Charter: 1253
Date: 23.09.1518
AbstractKönig Ludwig II. von Böhmen und Ungarn fordert von den Sechsstädten des Markgraftums Oberlausitz 14 Ballen Tuch, die sie sich als Untertanen zu liefern verpflichtet sind.

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