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FondUrkunden
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Charter: 2552
Date: wohl 1558
AbstractDie Meister des Messerschmiedehandwerks zu Dresden berichten Kurfürst August von Sachsen über ihren Streit mit den Messerschmieden zu Bautzen und bitten ihn, sich für sie einzusetzen.

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Charter: 2565
Date: kurz vor 20. 5. 1558
AbstractDie Messerschmiede zu Dresden beklagen sich bei Kurfürst August von Sachsen, dass es wegen eines Lehrjungen zum Streit mit den Messerschmieden zu Bautzen gekommen sei. Diese weigerten sich, sich mit ihnen zu vertragen, und hätten Zusammenkünfte auf dem Leipziger Ostermarkt und in Bischofswerda abgelehnt, wie der Kurfürst aus beiliegenden Kopien ersehen könne. Da das Verhalten der Bautzener Messerschmiede gegen die Kurfürstliche Landordnung und gegen die Ordnungen des Reiches gerichtet sei, bitten sie den Kurfürsten, sich für sie einzusetzen.

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Charter: 2566
Date: kurz vor 20. 5. 1558
AbstractDie Messerschmiede zu Dresden berichten Kurfürst August von Sachsen über ihren Streit mit den Messerschmieden zu Bautzen. Er habe damit begonnen, dass der Meister Matthias Neiße (Matz Neyße) aus Königsbrück einen Knaben in die Lehre genommen, aber wegen mangelnder Eignung wieder entlassen habe. Dieser Knabe sei dann von dem Bischofswerdaer Meister Zacharias Engelmann (Sacharias Engelman) als Lehrjunge angestellt worden. Während die Bautzener Messerschmiede die Entlassung des Lehrjungen forderten, habe der Vater des Knaben, Hans Schwedler (Hanß Schwidiler) aus Pulsnitz darum gebeten, ihn weiter auszubilden.

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Charter: 2578
Date: kurz vor 31. 10. 1558
AbstractDie Meister des Messerschmiedehandwerks zu Dresden beklagen sich bei Kurfürst August von Sachsen, dass der Rat zu Bautzen im Streit betreffend die Anstellung eines Lehrjungen nochmals dem Rat zu Dresden geschrieben habe. Sie bitten den Kurfürsten, sich abermals an den Bautzener Rat zu wenden, und schlagen eine Anhörung in Leipzig oder Bischofswerda vor.

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Charter: 2581
Date: kurz vor 12. 11. 1558
AbstractDie Messerschmiede zu Dresden bestätigen dem Bürgermeister und Rat der Stadt Dresden den Empfang eines Briefes der Messerschmiede zu Bautzen. Sie entschuldigen sich bei den Bautzener Messerschmieden, dass sie mit ihnen im Streit gestanden haben, und dass die Dresdner Innung einen Lehrjungen aufgedingt (ins Handwerk aufgenommen) habe, der bereits von der Bautzener Innung aufgedingt worden war. Der Messerschmied Zacharias Engelmann aus Bischofswerda habe diesen Streit verursacht.

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Charter: 2584
Date: wohl November oder Anfang Dezember 1558
AbstractDie Räte der Sechsstädte im Markgraftum Oberlausitz bitten Kaiser Ferdinand I., sie mit der freien Ratswahl zu begnaden, die sie von alters ausgeübt hatten.

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Charter: 2589
Date: nach 1558
AbstractBlatt aus einer Chronik mit Einträgen zu den Jahren 1557 und 1558. Zu 1557 ist vermerkt, dass die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau und Lauban 183.333 Gulden an Kaiser und König Ferdinand I. geliehen haben, damit dieser das an Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg verpfändete Fürstentum Sagan auslösen konnte.

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Charter: 2590
Date: wohl 1558 oder Anfang 1559
AbstractBürgermeister und Räte der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz bitten Erzherzog Ferdinand von Österreich, dem Landvogt Christoph Burggraf zu Dohna zu befehlen, dass er den Kommissaren der Sechsstädte die in Bautzen aufbewahrten Laden und Truhen, die mit Briefen und Urkunden zu den eingezogenen Landgütern der Sechsstädte gefüllt sind, herausgebe. Die Kommissare sollten dann jeder Stadt die betreffenden Briefe und Urkunden zustellen.

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Charter: 2591
Date: wohl 1558 oder Anfang 1559
AbstractChristoph Burggraf zu Dohna, Landvogt des Markgraftums Oberlausitz, berichtet Kaiser und König Ferdinand I. über die Urkunden und Briefe, die im Schloss Bautzen aufbewahrt werden und die die eingezogenen Landgüter der Sechsstädte betreffen. Er klagt über die Sechsstädte, dass sie sich unterstehen, um freie Ratswahl zu ersuchen, und bittet um königliche Entscheidung, was er in dieser Angelegenheit zu tun habe.

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Charter: 2592
Date: wohl um 1558/1559
AbstractInstruktion für die Kommissare der Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz, die die Begnadung mit der freien Ratswahl erbitten, sowie Aufstellung der Kostenanteile der Sechsstädte.

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Charter: 2593
Date: wohl 1558 oder 1559
AbstractNotizen über die Wiedererlagung der freien Ratswahl für die Sechsstädte des Markgraftums Oberlausitz.

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Charter: 2598
Date: wohl kurz vor 10. 04. 1559
AbstractHans Nössel aus Brieg bittet Herzog Georg von Liegnitz und Brieg um eine Bittschrift an den Rat zu Bautzen. Ihm und seinen Geschwister stehe nach dem Tod der Mutter eine Summe Geldes zu.

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Charter: 2603
Date: wohl nach dem 01.05.1559
AbstractUrban Hartmann (Urbann Harthman), Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 1/4 Gulden jährlichen Zinses, der zu Walpurgis zu entrichten war.

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Charter: 2624
Date: -
AbstractNummer nicht belegt, 2623 wurde versehentlich doppelt erfasst

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Charter: 2635
Date: vor dem 10.04.1560
AbstractPetrus von Bautzen (Petrus Bohemus), kaiserlicher Hofkaplan, teilt Kaiser Ferdinand I. mit, dass die Bürger von Bautzen das in Bautzen gelegene Haus- und Gartengrundstück seines verstorbenen Vaters widerrechtlich ihm, seiner Mutter und seinen beiden Schwestern entzogen und verkauft hätten. Er bittet ihn, den Bürgern von Bautzen zu befehlen, ihnen das Haus zurückzugeben oder die Kaufsumme auszuhändigen.

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Charter: 2642
Date: vor 30.05.1560
AbstractThomas Simon (Thomas Siemon), Bürger der Prager Altstadt, bittet Erzherzog Ferdinand von Österreich, ihm dabei zu helfen, dass er seinen Anteil aus dem Erbe seines Bruders, der Prediger in Pforta in Thüringen gewesen war und vor einem Viertel Jahr verstorben ist, erhalte. Das Geld hätten sich seine beiden Brüder, die in Bautzen leben, auszahlen lassen. Er bittet, auf den Rat zu Bautzen einzuwirken, dass er seinen Anteil bekomme.

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Charter: 2646
Date: vor dem 21.06.1560
AbstractThomas Simon, Bürger der Prager Altstadt, bittet Erzherzog Ferdinand von Österreich abermals, sich bei Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen für ihn einzusetzen, damit er seinen ausstehenden Erbanteil erhalte.

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Charter: 2649
Date: vor dem 15.07.1560
AbstractThomas Simon, Bürger der Prager Altstadt, bittet Erzherzog Ferdinand von Österreich abermals, ein Schreiben an Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen zu senden, damit ihm Gerechtigkeit widerfahre und er den Erbanteil seines verstorbenen Bruders erhalte.

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Charter: 2667
Date: wohl nach 1560
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Bautzen bitten einen nicht genannten Empfänger, sie von der Verordnung des Hans von Schlieben auf Pulsnitz, kaiserlicher Rat und Landeshauptmann des Markgraftums Oberlausitz, zu befreien. Er hatte angeordnet, das von jedem Faß fremden Bieres, das seit 1560 im Bautzener Stadtkeller ausgeschenkt wird, 12 Weißgroschen und für jedes Viertel fremden Bieres 6 Weißgroschen zu entrichten sind.

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Charter: 2668
Date: zwischen 1560 und 1586
AbstractOrdnung zur Erhebung des Biergelds in den Städten und Märkten des Markgraftums Oberlausitz.

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Charter: 2669
Date: zwischen 1560 und 1586
AbstractOrdnung zur Erhebung des Biergelds im Markgraftum Oberlausitz außerhalb der Städte.

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Charter: 2676
Date: wohl 01.05.1561
AbstractUrban Hartmann (Urbann hartman), Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 1/4 Gulden jährlichen Zinses, der zu Walpurgis (30. April) entrichtet worden ist.

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Charter: 2687
Date: wohl 29.09.1561
AbstractUrban Hartmann (Urbann hartman), Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 1/4 Gulden jährlichen Zinses, der zu Michaelis entrichtet worden ist.

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Charter: 2692
Date: nach dem 24.12.1561
AbstractAntworten, die Paul Stolle, Bürger zu Bautzen, bei der Befragung am 24. Dezember 1561 auf die 10 Fragen des Kurfürsten Joachims II. von Brandenburg gegeben hat, und Abschrift der 10 Fragen.

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Charter: 2694
Date: wohl 26. Juli 1563
AbstractKaiser Ferdinand II. erteilt den Sechsstädten des Markgraftums Oberlausitz das Privileg, von ihnen keine Rechenschaftsleistung bei der Verwaltung ihres kommunalen Vermögens einzufordern.

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Charter: 2695
Date: wohl 1561
AbstractErzherzog Ferdinand I. von Österreich bittet Kaiser Ferdinand I., dass die Räte in den Sechsstädten des Markgraftums Oberlausitz dem Landeshauptmann keine Rechenschaft mehr abzulegen brauchen.

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Charter: 2698
Date: kurz vor dem 24.01.1562
AbstractJakob Nosske, Jude aus Jungbunzlau, bittet Kaiser Ferdinand I, er möge ihm bei der Wiedererlangung des Geldes helfen, das er Benedikt Frank (benedigt Frank) aus Bautzen geliehen habe. Die Schuld belaufe sich auf 538 Taler. Der Schuldner zahle trotz Mahnung nicht.

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Charter: 2709
Date: vor dem 07.03.1562
AbstractDer Fleischer Hans Haugk, Bürger zu Bautzen, beschwert sich bei Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen, dass seinem Fuhrmann auf der Fahrt nach Dresden vom Zoll 12 Speckseiten als angebliche Konterbande beschlagnahmt worden seien. Er bittet sie, sich dafür einzusetzen, dass ihm die Speckseiten wieder ausgehändigt werden.

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Charter: 2715
Date: wohl 01.05.1562
AbstractUrban Hartmann (Urbann harttman), Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 1/4 Gulden jährlichen Zinses, der zu Walpurgis entrichtet worden ist.

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Charter: 2720
Date: vor dem 23.07.1562
AbstractJobst Zimmermann und Hans Roscher, Bürger der Altstadt Magdeburg, bitten den Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg, sich in dem Streit mit Peter Modrich, Bürger zu Mittenwalde, sich für sie einzusetzen und an den Rat zu Bautzen zu schreiben.

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Charter: 2721
Date: vor dem 23.07.1562
AbstractHans Roscher (Hanß Roßeler) und Jobst Zimmermann (Jobst Zindermann), Bürger der Altstadt Magdeburg, übergeben Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen 27 Klageartikel gegen Peter Modrich, Bürger zu Mittenwalde.

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