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FondUrkunden (1075-1912)
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Charter: 1439 VI 07
Date: 7. Juni 1439
AbstractWolfgang Stifan, Pfleger zu Enczesfeld, nimmt von Abt Christian und dem Konvent von Melk den Getreidezehent zu Leobersdorf, Lindabrunn, Enzersfeld, Huetenbergk, Maczendorff, Helldus und Stainaprukch auf 10 Jahre um eine bezahlte Summe Geldes in Bestand. $$Siegler: Aussteller, Larencz der Swarcz, Cristan Pachhaymer.

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Charter: 1439 VI 21
Date: 21. Juni 1439
AbstractBarbara, Tochter des verstorbenen Sigmund Kelczen und verheiratet mit Vlreich dem Kalzprenner, und Mert Prannttner für seine Kinder Wilbold und Praxedis, die er mit seiner verstorbenen Frau Helena die Kelzinne hat, die Barbaras Schwester war, verkaufen den Brüdern Vlreich und Hans von Starhemberg den Gaterhof, 2 Güter zu Witzleinstorff, alles in der der Kirchperger Pfarre und dem Veldnaer Landgericht, Lehen der Herren von Starhemberg. $$Siegler: Vlreich der Kalzprenner, Jorg Hauczenperger für Mertt Prannttner und seine Kinder und Vodung Liechtenegker, Landrichter zu Velden.

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Charter: 1439 VIII 04
Date: 4. August 1439
AbstractHanns Stokarnner, Verweser des Landmarschallamtes in Österreich, hat Rudolf von Dürnstein auf Klage des Abtes Christian von Melk nach Landrecht schon zu drei 14-Tagen geladen. Heute sind die Geladenen im Gericht. Rudolf will das Mühlhaus an der Newnmul zu Spielberg mit 8 Pfennig dienstbar machen, den Wasserlauf von der Wehr aus der Piela in den Mühlgraben verhindern und auch das Holz beim Mühlgraben, genannt alte Wehr, wegführen lassen. Es wird eine Urkunde über die Schenkung der Mühle durch Johannes und Leutolt von Kunring vorgelegt. Rudolf behauptet, daß die 8 Pfennig immer vom Grund des Mühlhauses gedient wurden. Es hätte auch der Abt einem seiner armen Leute, von dem er das Kaufrecht an der Mühle gekauft hat, mit dem Schaffer Kolb zu ihm gesandt und um Befreiung von den 8 Pfennig gebeten, die der Abt vertauschen wolle. Der Abt legt auch eine Urkunde des Königs vor, wonach der Dienst zu Feste Wolfstain gehört hätte. Rudolf klagt auch über Wasserschäden an seinen Gründen durch die Wehr, wo er Holz abgeschlagen hat, das sind seine Burgrechtgründe. Spruch: der 8 Pfennig – Dienst ist unrechtlich und abgetan. Wehr und Wasserlauf bleiben nach altem Herkommen ungehindert. Bezüglich der Burgrechtgründe muß Rudolf seine Rechte erst beweisen, Termin 14 Tage.

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Charter: 1439 VIII 27
Date: 27. August 1439
AbstractJohanna, geb. von Streytwisen, verheiratet mit Reinprecht von Eberstorf, verkauft mit Zustimmung des Grundherrn, des Abtes Johannes von den Schotten zu Wien, ihr Kaufgut das Haus, das sie von ihrem Bruder Albrecht von Potendorf gekauft hat und das zu Wien in der Ratstrass liegt neben dem Haus der Brüder Wilhalm und Thoman von Wald und gegenüber des von Pettaw Haus, 10 Pfennig Michaeli Grunddienst an das Schottenkloster, um 332 Pfund an die Brüder Vlreich und Hans von Starhemberg. $$Siegler: Ausstellerin und Reinprecht; Schottengrundsiegel; Hans der Weydenberger, Hofmeister der Schotten.

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Charter: 1439 IX 21
Date: 21. September 1439
AbstractKönig Albrecht (II.) befiehlt den Leuten unter dem Gebirge zu Perchtoldsdorf, Mödling, Brunn, Ennczschestorf, Pfaffstätten, Baden und Soss und allen Märkten und Dörfern, dem Kloster Melk richtig zu Zehenten und die Kellereschau zuzulassen. Commissio domini regis per consilium.

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Charter: 1439 X 05
Date: 5. Oktober 1439
AbstractAbt Johannes der Schotten in Wien, Johannes de Palomar. decret. dr. archidiac. ecclie. Barchinonen. auditor, Johannes Polczmacher decret. Dr. can. Brunnen. in facultate iuris canonici studii Wiennensis legens urkunden als compositores für Abt Christian und Konvent von Melk und mag. Thomas de Haselpach, s. theol. prof. und Pfarrer von Perchtoldsdorf für sich und seine Kirche, im Streit um Novalia und anderen Zehent. Instrument durch Notar Wolfgang Payr de Hederstorff cler. Pat. Dioc. In presencia Thome de Haselpach und Martini et mag. Johannis Slitpacher professen von Melk. Zehente innerhalb der Grenzen opidi seu parochie P. gehören dem Kloster Melk, ausgenommen jene, die Pfarrer schon länger als 3 Jahre hat. Der Pfarrer muß dem yconomus des Klosters innerhalb von 6 Tagen das bischöfliche Privileg über die novalia aushändigen. Melk übergibt dafür den Getreidezehent in diesen Grenzen an die Pfarre. Die Pfarre erhält Zehentfreiheit von 3 Weingärten. Pön 1000 Gulden, ¼ apostolische Kammer, ¼ Richter, ¼ Kirchenfabrik St. Stephan Wien, ¼ dem Gegenteil. Haselbach nennt die 3 Freiweingärten: Vienner, Tenner und Hornpogen. Zeugen: Johannes Walther de Altenpolan, Vlricus Waltheri de Streysdorf cler. und Johannes Tristram laic. Pat. et Herbipol. dioc. Oktober 12 hora vesperorum Wienne in curia mon. Sancte Crucis in Wohnung des Johannes de Polomar: mag. Johannes Slitpacher de Weilham bringt die Zustimmung von Abt Christian, Prior Stephanus und dem Konvent vom 8. Oktober. Oktober 29 hora terciarum Wienne in collegio juristarum: Johannes de Polomar bringt noch Zusatzbestimmungen: wenn aus Weingärten Äcker werden, bleibt Zehent dem Kloster, wenn aus Äckern Weingärten werden, bleibt er der Pfarre. Zeugen: Heinricus de Castro, Vlricus Waltheri de Streysdorf cler., Stephanus Molitoris de Eystania laicus Leodien. et Herbipol. dioc. et civitatis Eystetens.

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Charter: 1439 X 07
Date: 7. Oktober 1439
AbstractDas Grundbuch der Stadt Wien erteilt Nutz und Gewähr für Barbara Hausfrau Luca Lindenwisers, die ehemals mit Hans Mairot verheiratet war, um ein Haus, das ihrem 1. Mann Engelbrecht dem Maurer gehört hat und dann dem Mairot, liegt gegenüber dem Schottenhof und neben dem Melckhof mit jährlichem Dienst 2 Pfund Burgrecht an das Kloster St. Klara. Sie hat das Haus halb von Mairott geerbt und halb vom Schottenabt und den Erben Mairotts abgelöst.

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Charter: 1439 X 15
Date: 15. Oktober 1439
AbstractFranciscus card. tit. s. Clementis, päpstlicher Kämmerer bestätigt, daß Abt Christian von Melk beim verpflichtenden zweijährigen Liminabesuch durch Prokurator Henricus Fauchter, Pfarrer von Czisterdorff vertreten war, doch wurde keine Zahlung geleistet.

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Charter: 1439 XI 12
Date: 12. November 1439
AbstractMag. Conradus de Halstat und Johannes Polczmacher decret. doctores urkunden als compositores zwischen mag. Petrus de Lyntz pleb. in Krems und Egidius perpetuus vicarius in Radendorf. Der Streit um den jährlichen Zins an den Pfarrer wird durch Notar Thomas Strohofer vorgebracht: der Vikar schuldet für die Vergangenheit 6 Pfund bis Epiphanie und jährlich Martini 1 Pfund für das Begräbnisrecht. Dieser Entscheid soll bis Georgi von Bischof Leonhard von Passau bestätigt werden. Pön 200 Gulden. Zeugen: Bartholomeus Sartoris de Kirchham, Notar; Fridericus Aichner de Grein cler.; Leonhardus Schoentrit scolares facultatis iuris Misnen., Pat. et Salczburgens. dioc.;

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Charter: 1440 II 06
Date: 6. Februar 1440
AbstractHanns Sneyder zu Kalnperg urkundet für sich und seine Söhne die 8- bzw. 4 jährigen Bricz und Viczencz, Hansens Bruder Lienhart Sneyder und seine Frau Elspeth, Tochter Mertten des Zwikchel von Lanngenlibarn, für ihren 2 jährigen Sohn Pangrecz: sie nehmen von Abt Christian und dem Konvent von Melk auf Lebenszeit in Bestand den Weingarten Gausrab am Kalnperg zwischen den Weingärten, genannt Philipp und die Schuerren. Jährlicher Dienst an den Pfarrer zu Kalnperg 2 Eimer Wein Bergrecht und 2 Pfennig Vogtrecht und an das Kloster Melk Michaeli 10 Schilling in den Hof nach Wien nach 2 Freijahren. $$Siegler: Kunrat der Ottinger, Ratsbürger zu Wien und Vlreich Hirssawer, Stadtschreiber.

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Charter: 1440 II 18
Date: 18. Februar 1440
AbstractPeter Mulbanger urkundet über seine Forderungen an Abt Christian: 1. Auf einen Acker im Burgertal zu Melk, grenzt oben und unten an Äcker der Stephanszeche und liegt zwischen den Äckern Merttens Wiser und Aelbleins von Pouerding, den er seinerzeit an Abt Leonhart als 4 Joch verkauft hat, der aber größer ist. 2. Auf das Haus zu Melk in der Hafnergase zwischen seinem Hof, genannt Rugendorffer Hof, und dem Häusel Peter Geleins, das vorher dem verstorbenen Michel dem Yrker gehört hat, 5 Pfennig Martini Burgrecht an den Aussteller und 5 Hebling an Abt und Konvent. Es sind jetzt 2 Häuser, besessen von Hanns Duerr und Christian Aeugel. 3. Auf zwei Faschinghühner von einer Leiten, die Andre Rosentaler besitzt. Er wird mit Geld entschädigt und verzichtet auf alle Ansprüche. $$Siegler: Aussteller; Thaman Kolb, Burggraf zu Pekchstal; Caspar der Prawnstorffer, Amtmann zu Melk.

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Charter: 1440 IV 03
Date: 3. April 1440
AbstractGregori Talhaymer, Pfarrer zu Lewbs und Dechant zu Mauttarn, mag. Vrban Holczer, Pfarrer zu Stein, und Kaplan Jakob der Marien-Kirche zu Stein auf dem Plintperg urkunden als Spruchleute für Pfarrer Gilg von Raciendorff. Ebenso Peter Fuerbinger, Bürger zu Stain, Thaman Tellenpekch, Ratsbürger zu Stain, und Thaman Schaffer, Ratsbürger zu Krems, für die Pfarrgemeinde Radendorf: dem Pfarrer und der Kirche verbleiben 1 Joch Weingarten, genannt Leyten, 1½ Joch Acker Edelpewnt, 1 Joch Weingarten am alten Gebling, ½ Joch Weingarten Hardleytten, ½ Joch Weingarten Lienfelderinn, 1 Joch Weingarten am Lindtobel, 1 Joch Weingarten Leytten, ½ Weingarten unter dem Berg, 2½ Joch Acker auf dem Talhaym, 1 Joch Acker beim Prunnersteyg. Der Pfarrgemeinde und Zeche werden zugesprochen: ½ Joch Weingartn, genannt Marchgassen; ½ Joch Weingarten am Lindtobel ist Rayfallsecz, 1 Joch Weingarten Lienfelderinn, ¼ Weingarten im Reysental, ¾ Weingarten am Gebling. Pfennigdienste: Stephel Pheffer vom Haus 3 Schilling, Thoman Pars von 1 Acker 10 Pfennig, der junge Payrl vom Haus 60 Pfennig, Mendlinn Fleischakcherinn 5 Schilling, Wernhart Hellpesem vom Haus 60 Pfennig, Kuenczel im Lehen vom Haus 60 Pfennig, Peter Tragenslegel von 1 Weingarten 3 Schilling, Stephan Lewbel vom Haus 30 Pfennig, Thoman Fuker von 1 Acker 75 Pfennig, Thoman Kern von 1 Garten 3 Schilling, Vrsula Matheys des Zymerman endl von 1 Acker 3 Schilling, Kathrey die Fleischakcherinn von Haus und Weingarten 3 Schilling, alles für Frühmesse der Zeche. Die versessenen Zinsesollen auch für die Zeche eingebracht werden. Der Pfarrer soll im Pfarrhof einen Kaplan halten und besolden. Die Frühmesse ist nur an Werktagen. Die Gemeinde soll dazu dem Pfarrer jährlich zu Quatember 18 Pfund geben. Der Kaplan ist auch mit Zustimmung der Gemeinde zu bestellen. Pön 100 ungarische Gulden an Herzog Friedrich und Bischof Leonahard von Passau. $$Siegler: die Spruchleute, für Thaman Schaffer siegelt sein swecher Mert Tumelstainer, Stadtschreiber zu Stain.

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Charter: 1440 IV 19
Date: 19. April 1440
AbstractPeter Mulbanger zu Melk verkauft seinen Acker auf der Erdprust neben dem Acker von Abt Christian und Konvent von Melk, Burgrecht 10 Pfennig Michaeli an das Kloster, an Hans Menkcher Lederer auf der Prukch zu Melk und seine Frau Anna. $$Siegler: Aussteller und Peter Loer, Pfleger zu Schalenpuerkch.

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Charter: 1440 VIII 12
Date: 12. August 1440
AbstractAbt Christian belehnt Gothart Poppendorfer als Gerhaben und Lehensträger für die unvogtbaren Brüder Hans und Pernhart die Huendorfer mit 1 Wiese, genannt Wainerin, bei Harbach zwischen Jakob ze Harbach und Christian im Grubleins, die sie von ihrem Vater Hanns dem Hundorfer geerbt haben.

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Charter: 1440 VIII 23
Date: 23. August 1440
AbstractPetrus Liebhartter can. zu St. Stephan in Wien und rector par. ecclie. s. Colomanni in Weickendorf präsentiert Bischof Leonardus von Passau kraft Patronatsrechtes Michael filius Cristani de Poherlitz pbr. Olom. dioc. auf die Filialkirche Obernweiden mit einem Jahresdienst von 12 Schilling halb Georgi und Michaeli zur Mutterkirche. Zeugen: Martinus de Mosprun can. s. Stephan pbr., Cristannus Liebhartter cler. Pat. dioc.

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Charter: 1440 IX 20
Date: 20. September 1440
AbstractKönig Fridreich beauftragt alle Leute unter dem Gebirge zu Perchtoldsdorf, Mödling, Brunn, Ennczestorf, Pfaffstätten, Paden, Soss und in allen Märkten und Dörfern, wo Kloster Melk Zehent hat, den Zehent richtig zu geben und Kellerbeschau zuzulassen. Commissio propria domini regis.

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Charter: 1440 XI 28
Date: 28. November 1440
AbstractAnna, Frau Petreins am Tannech und Tochter des verstorbenen Hansens des Drystleins im Hof, Anna, Frau Petreins des Voeslmullner, Anna, Frau Johannes des Schreiber von Melk, ihre Schwester Agnes, Witwe Stephans des Niderlien und Tochter Wernharts des Hakcher, Michel, Sohn des verstorbenen Merttens des Drystleins, und Dorothea, Tochter des verstorbenen Mertteins Ruepleins von Scholach, auch für ihre unvogtbaren Brüder Niclas und Wolfgang bekennen, daß sie 4/5 vom Hof zu Melk in der Zagelaw, genannt Drystleins Hof, und von den Äckern in der Melker Pfarre halten. 1/5 halte Stephan der Parczner. Dienst vom Hof 32 Pfennig Martini an Abt Christian und den Konvent von Melk. Die Äcker sind: 6 Joch am Stainparcz zwischen den Äckern Mertteins Wiser 15 Pfennig, 2 Joch Wolfgraben zwischen Thamans des Juden von Poeuerding und Stephans Sawtreyber 6 Pfennig, 5 Joch beim Pawngarten 20 Pfennig, 5 Joch bei der Weyerwisen 15 Pfennig, 1 Joch im Burgertal neben dem Acker Joergens Vascziecher 3 Pfennig Michaeli Burgrecht und 9 Joch im Burgertal freies Eigen; diese 4/5 verkaufen sie an Stephann den Parczner und seine Frau Anne. $$Siegler: Abt Christian.

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Charter: 1441 II 11
Date: 11. Februar 1441
AbstractFrater Mertt, Kellner zu Melk, beurkundet, daß er Hainczel im Hof von Maur den Dienst von je 2 Mut Korn und Hafer auf 4 Pfund je 2 Hippolyti und Martini verringert habe. Dazu 1 Mut Hafer Egidi, doch nur für seine Person. Zeuge: Caspar der Prawnsdorffer.

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Charter: 1441 III 29
Date: 29. März 1441
AbstractPfarrer Lewpolt zu Meczleinstorff beurkundet, daß ihm sein Erbvogt Stephan von Czelking und mit ihm die ganze Gemeinde 2 Weingärten zu Pechlan an dem Perig gegeben haben. ¼ und ¼ in Krumnuspaim dienen beide je 3 Pfennig Burgrecht in den Pfleghof zu Pechlan und wurden vom verstorbenen Pfarrer Peter von Meczleinstorf als sein väterliches Erbe seiner Kirche für einen Jahrtag hinterlassen: Jahrtag am Sonntag nach Kreuzauffindung nachts mit gesungener Vigil, morgens Seelenamt und Amt von Mariae Scheidung gesungen und 2 gesprochene Messen. Die Priester sind mit Essen und Trinken zu versehen und jeder erhält 1 großen Pfennig. $$Siegler: Aussteller, Hanns der Gotsperger und Hanns der Mannsrewtter.

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Charter: 1441 IV 14
Date: 14. April 1441
AbstractJohannes tit. s. Martini in Montibus pbr. card. de Bavaria nuncupatus, Legat des Konzils von Basel und des hl. Stuhles, benachrichtigt den Abt von Melk, daß Heinricus Kreczel pbr. OSB prof. mon. S. Viti cis Rotam Salczpurg dioc. das noch nicht reformiert ist, ohne Erlaubnis der Oberen nach Melk gegangen ist. Auf dessen Bitten erteilt er für den Beichtvater einmalige Vollmacht für Reservatfälle und für ihn selbst Profeßerlaubnis für ein anderes Kloster.in Domo Rubea Constancien. dioc. a Basilea quasi per medium milire distante

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Charter: 1441 VIII 22
Date: 22. August 1441
AbstractDie Anwälte König Fridreichs in Österreich beauftragen alle Mautner und Amtleute in Österreich, daß für Abt Christian von Melk die heuer noch nicht geschehene Salzfuhr bis Martini erfolgen soll und wie immer frei ist.

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Charter: 1441 VIII 30
Date: 30. August 1441
AbstractFrater Mert, Kellner, und Frater Fridreich, Kastner, ermäßigen Hans Vachang zu Hossing wegen Abbau den Dienst von seinem Hof: statt 45 Metzen Korn gibt er nun zu Katharina 3 (2½ ?) Pfund Pfennig. Der andere Dienst bleibt gleich.

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Charter: 1441 X 22
Date: 22. Oktober 1441
AbstractRudolf von Dürnstein urkundet über seinen Streit mit Abt Christian und dem Konvent von Melk um den Grund, auf dem das Mühlhaus der Newnmul liegt, diente ihm 8 Pfennig, und um die Wiese, die vormals eine Au war und die er von seinem Holden Hans Newmulner gekauft hat, diente 4 Pfennig. Die Wiese liegt bei der alten Wehr unter dem Wartperg und ist mit Marchsteinen beiderseits des Mühlgangs ausgemacht. In den Marchsteinen sind Schlüssel eingehauen. Vom Wehrschlag bei der alten Mühlstatt hat man ihm 16 Pfennig gedient. Das Kloster Melk wollte ihm dafür ander Gründe vertauschen, dazu kam es aber nicht. Er gibt nun alles gegen eine Geldablösung dem Kloster frei. $$Siegler: Aussteller; sein Freund Otto von Toppel; Jorig Kelberharder von Stranstarff, Rudolfs Pfleger zu Wolfstain.

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Charter: 1442 II 01
Date: 1. Februar 1442
AbstractKellner Bruder Mert gestattet Fridel von Eyhendorff, von seinem Gut abzuziehen und Holde des von Topel zu werden. Er verleiht das Lehen zu Eyhendorff Fridels Sohn Genglein. Bürgen: Steffan Renner von Ror, Paul Schvemel von St. Margreten und Lipp von Eyhendorff.

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Charter: 1442 II 01
Date: 1. Februar 1442
AbstractKellner Bruder Mert bezeugt, daß Kunrad Weigel sein Lehen zu Ror und 1 Joch Weingarten an der Lochaw am Treibweg seiner Frau Margarete, Tochter des Peter zu Newpaw, zu Leibgeding vermacht hat. Zu dem Lehen gehören auch 3½ Joch Überländweingärten an der Lochaw, auf denen Weigel ein auf 14 Tage beschränktes Vorkaufsrecht hat.

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Charter: 1442 VII 14
Date: 14. Juli 1442
AbstractStephan von Czelking belehnt Witwe Margret nach Peter dem Mulbanger und ihren ältesten Sohn Stephan Mulbanger auch für seine Brüder mit dem ½ Hof, genannt Rugendorffer Hof, vor dem Markt mit Au, wie ihn der Vater zu Lehen hatte. Siegel des Ausstellers.

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Charter: 1442 XII 27
Date: 27. Dezember 1442
AbstractAndre Ambtmann verkauft Gilig Woelfleins Sohn von Haindorf und seiner Frau Barbara ½ Hof zu Haindorf auf 3 Jahre mit der Auflage, bis zur nächsten Ernte einen Stadel und eine Stube zu erbauen. Bürgen: Miche ze Potschalich, Jacob Erib und Taman Burrhaws zu Syednikch, die darauf je 32 Pfund setzen.

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Charter: 1443 I 08
Date: 8. Jänner 1443
AbstractTaman Hainczl Roetleins des Vischer Sohn verkauft Peter dem Vischer mit Zustimmung Abt Christians um 6 Pfund eine öde Hofmarch zu Melk unter der Bedingung, daß der Käufer bis Sonnwend eine Stube und ein anderes Gemach erbaue und Hausleute aufnehme. Bürgen: Haewz Hewtel und Hans Passawer. Der Aussteller verspricht, inner Jahresfrist die auf der Hofmarch von seinem Vater lastende Geldschuld von 2 Pfund zu zahlen. Zeugen: Hans Passawer, Haintl Dirhercz und Niklas Frubert von Spilberkch.

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Charter: 1443 X 02
Date: 2. Oktober 1443
AbstractPrior Chunrat Wurm OP zu Krems und Bruder Wolfgang Schernhaimer im Admunder Hof urkunden über den Streit zwischen den Äbten Christian von Melk und Wolfgang von Glewnkch um 5½ Joch Weingärten, 1½ Joch sind jetz ausgereutet und Acker. Melk soll 1½ Joch Acker an Gleink abtreten, ansonsten keine gegenseitigen Forderungen, die Dienste an beide Klöster bleiben wie früher. 2 aufgedrückte Petschaften.

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Charter: 1443 XI 15
Date: 15. November 1443
AbstractHanns Duerr, Bürger zu Melk, und seine Frau Margreth verkaufen 3/5 der Mühle bei Newnhofen unter Siczental an seinen Bruder Stephan Duerr und seine Frau Margareth. Dienst an Abt Christin und Konvent von Melk: Kolomanni 5 Schilling, 58 Pfennig für eine Weinfuhr, 25 Landpfennig, 2 Herbsthühner, Martini 5 Schilling und 6 Gänse, Weihnachten 6 Käse, Fasching 2 Hühner, Ostern 7 Käse und 60 Eier, Georgi 3 Schilling, 10 Landpfennig, Pfingsten 7 Käse, Maria Magdalena 30 Eier und 14 Hühner. $$Siegler: Abt Christian.

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Charter: 1443 XII 06
Date: 6. Dezember 1443
AbstractPaul Tewfel, Bürger zu Tirnstain, und seine Frau Agnes geben mit Burgfrauen- und Burgherrnhand ihrem Schwager und Bruder Jorig, Sohn des verstorbenen Christian des Pekchen, Bürger zu Dürnstein, 3 Weingärten, genannt Wartt ob Dürnstein in der Herstell zu Michelhaytal, Burgrecht an Priorin und Konvent von Mynnpach 5 Pfennig Michaeli und dem Pfarre von Dürnstein im Feld zwischen den Weingärten des Erzbischofs von Salzburg, Burgrecht 32 Pfennig Michaeli in das Lehen Hannsen dem Elyns zu Obern Lewben. $$Siegler: Priorin Agnes die Weintingerinn von Mynnpach, für Hanns Elyns siegelt Benedikt Velber, Hofmeister zu Arnstorff und Peter Kolb, Bürger zu Dürnstein.

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