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FondKloster Niederaltaich Urkunden (790-1801)
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Charter: 790
Date: 18. Juli 1439
AbstractKatrey Hollingerynn tzu Henngersperg, Amady Mayrynn von Rawet und Margret Statynn zu Niederaltaich, Schwestern, übergeben dem Cüster Ullrichen Chlainsweindlen das Gut Muonchdorf zu der Cüsterei behufs Abgeltung eines Jahrtags für ihre Eltern Peter und Margret Staindl, welche starben, bevor die Stiftung verbrieft wurde.

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Charter: 791
Date: 19. Juli 1439
AbstractErhart, Abt zu Niederaltaich, beurkundet den Vergleich zwischen Annen der Rauchgerstlynn sel. Freundschaft und Ullrichen des Vleischman, derselben Rauchgerstlynn Eidam, über ihre Hinterlassenschaft, bestehend in fünf Äckern, einem Peunt zu Henngersperig, 1/4 Haus zu Niederaltaich und fahrender Habe. Auch eine Jahrtagsstiftung für das Kloster ist enthalten.

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Charter: 792
Date: 21. August 1439
AbstractJohannes Geuss, Professor der Theologie und Dekan bei St. Stephan in Wien und abgeordneter Richter des hl. Stuhls erläßt Verbotsbriefe gegen Caspar Geltinger, armiger, und Georg von Lainbach, Richter des Distriktes in Tuonawtal, welche den Abt Erhard und den Konvent des Klosters Niederaltaich in ihrem Besitz störten, an die Ordens- und Weltgerichtlichkeit.

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Charter: 2168
Date: 26. September 1439
AbstractAndre der Schöberl im Clauczenpach verkauft an Peter, Sohn des Ulrich Ruem, Bürger zu regen, die Wiesmahd in Chlaucznspach, wonach der Stadel steht.

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Charter: 793
Date: 27. September 1439
AbstractUlreich der Haindel und seine Hausfrau Elspet vertragen sich mit Abt Erhard und dem Konvent zu Niederaltaich wegen ihrer Ansprüche von Erbrecht und Neubau auf dem Hof zu Siffkouen.

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Charter: 794
Date: 27. November 1439
AbstractRevers des Peter von Sibskofen für Abt Erhart und den Konvent von Niederaltaich wegen des Erbrechtskaufs auf dem Hof zu Sibskouen unter Vermittlung von Peter von Lahling, Propst zu Niederaltaich, Friedrich Rorbech, Pfleger zu Landaw, Hanns Haberstorffer, Landrichter zu Henngersperig und Heynnrich Smid von Muenreching. Erwähnt der Zehnt zu Muennreching, Erbrecht auf einem Gut zu Manngolting, das von heinrichen Nothaftz wegen durch dy Herrtenberger abgebrannt worden war.

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Charter: 795
Date: 1. Dezember 1439
AbstractHanns Pranwerger stiftet von Paulsen Attenhauser, Amann zu Usterling das Gut, genannt Raetting zu Haydolfing wie es vorher Matheus Wald innegehabt hat, auf neun Jahre.

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Charter: 2341
Date: 5. Dezember 1439
AbstractHans Stadler zu Abtschlag, Sohn der Kathrein Sternin zu Bruck, und seine Ehefrau Elsbeth verkaufen ihrem Stiefvater, dem Püedlein zu Bruck, und seiner Ehefrau, der Sternin, ihr Leibgeding auf einem Gut zu Bruck.

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Charter: 2156
Date: vor 1439
AbstractPapst Eugen IV. schreitet ein gegen die durch die Ministerialen Johannes Gewolf, Johann Neydecker, Geltinger, Petrus Teufel usw. unternommene Beeinträchtigung der Rechte des Kloster Niederalteich (Alta inferior) in Zwisel, Spicz, Limperig, Clautzenpach, Fladnitz, Griespach, Pernczel, Zwiselsperg, Uasserried und Inderried.

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Charter: 796
Date: 5. März 1440
AbstractMatheus Wald czwe Haydolfing verkauft Andre dem Smidanderlen czw Haidolfing sein Baumannsrecht, welches er von Abt und Gotteshaus zu Niederaltaich innegehabt hatte, eine Hofstatt, gelegen hinter dem "nater" und einen Garten zu Raeting um eine Summe Geldes.

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Charter: 1987
Date: 13. Mai 1440
AbstractDietreich Satelpoger und Ursula, seine Hausfrau, verkaufen für sich und ihre Erben an Hans Haberstorffer, Landrichter zu Hengersberg, den frei eigenen Hof in Mitterpühl samt Gilten und Zehnten sowie den zehnt, nach Mitterpühl zu entrichten, auf den sechs Gütern zu Sumersperg, Hinterperg, Kirchberg, Newnmaiss und zu Herrmannsried, sowie auf der Mühle daselbst.

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Charter: 2478
Date: 20./21. Juni 1440
AbstractDomdekan Burchard von Passau entscheidet als von beiden Seiten bestellter Schiedsrichter im Streit zwischen dem Kloster Niederalteich und dem Pfarrer Heinrich Hayder von Auerbach.

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Charter: 2476
Date: 20. Juni 1440
AbstractNotar Johannes Lutzinger, Kleriker der Diözese Passau, transumiert auf Bitten des Niederalteicher Konventualen Simon die Urkunde des Bischofs Georg von Passau vom 6. Februar 1406 [Nr. 2460].

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Charter: 2477
Date: 21. Juni 1440
AbstractNotar Johannes Lutzinger beurkundet die Einigung über die Verteilung der Einkünfte der Pfarrei Auerbach zwischen dem dortigen vicarius perpetuus Heinrich Hayder und dem Kloster Niederalteich, vertreten durch Simon, Profess des Klosters.

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Charter: 797
Date: 13. Juli 1440
AbstractHanns Stoberl, gesessen zu Czulling, verkauft dem Abt Erhart, Gotteshaus und Konvent zu Niederaltaich seinen Zehnt aus dem Ruechelhoff, gelegen "czu Czulling auf den in Usterlinger oder Czullinger Solden" gelegenen Äckern, wie er hergekommen ist von Peter dem Willen sel. zu Lanndaw, um eine Summe Geldes.

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Charter: 798
Date: 30. Juli 1440
AbstractHerzog Albrecht von Bayern-München bestätigt und erneuert dem Abt Erhart von Niederaltaich die von den Vorfahren Hainreichen, Otten und Hainreichen, Herzögen in Niederbayern am 28. Oktober 1321, von kaiser Ludwig am 4. September 1341 und 3. Juni 1377, von den Herzögen Ernst, Wilhalm und Heinrich von Ober- und Niederbayern am 29. Januar 1427 erteilten Privilegien.

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Charter: 1840
Date: 16. August 1440
AbstractRevers des Jacob Hellgruber über den Hof zu Sumerstorf, der ihm durch Bet seines Bruders Hanns Hellgruber der Abt Erhart und der Konvent zu Nydernaltach von künftigem Lichtmeß an auf drei Jahre gelassen hat.

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Charter: 2342
Date: 25. Januar 1441
AbstractAnna, Witwe des Hans Öller zu Regen, und Hans Öller, ihr Sohn, verkaufen der Propstei Rinchnach ihre zwei Garben vom Zehnten von einem Hof zu Aschberg, der der Pfarrei Regen gehört.

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Charter: 1669
Date: 1. Dezember 1411
AbstractWernhard Erlstockch vereint sich mit Abt Johannsen und dem Konvent zu Nidernaltach wegen seiner Ansprüche für die Bebauung des Klosterweingartens zu Flinspach.

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Charter: 1967
Date: 7. Februar 1441
AbstractWilhalm vom Wolfstain und Hainerich Nothaft zu Wernberckh, beide Ritter, verkaufen als Gerhaben ihrer "Enkhel und Swäger" Wolfgang und Hartlieb, Kinder des Erasem Püchperger zu Winczer sel., an die Gotteshäuser zu Aichach (Aicha) und Munichdorf (Niedermünchsdorf) einen Hof zu Heysing (Heitzing), worauf Stephan Mair sitzt, und eine Sölde daselbst um 60 Pfund Regensburger dl. unter Vorbehalt des Wiederkaufs innerhalb von drei Jahren.

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Charter: 799
Date: 12. Mai 1441
AbstractPauls Aeltenhawser, Amman zu Usterling, der von Abt Erhart und dem Konvent zu Niederaltaich ein Leibding auf ihrem Amt und Amthof zu Usterling verschrieben erhalten hatte, vermacht ihnen alle seine Gut und Stücke zu Usterling und zwar die Mühle, die Hube oben auf der Straße (Inhaber Ulreich Mair), die Sölde (Inhaber Christel Huetter), des Smitz Sölde, seinen Teil an des jungen Vischers Sölde, des Puchpekchen Sölde, die selbe Sölde mit Albrecht dem Vischer, alle Gilt auf den Wiesmahden zu Usterling und Penkchawsen (Inhaber Chunrad der Odelchofer, Chunrad der Weber von Puepach, Schechtl daselbst, Albrecht der Mair, Schannawer, Albrecht der Cholaer von Perg, Westermair von Titenchofen, Sumersperger), unbeschadet der Rechte des Gotteshauses St. Johann zu Usterling an der Cholhueb, an der Sölde Im Loch, an des Lofflaers Selde, an Peter des Strahsaers Sölde.

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Charter: 800
Date: 13. Mai 1441
AbstractHeinrich Nothaft zu Wernberg, Pfleger zu Kirchperg, verzichtet zu Gunsten des Abtes Erhart und des Gotteshauses Niederaltaich auf alle Ansprüche an den Hof zu Sebach, der unter den Gütern zu Chalmung von dem Stift zu Passau zu Lehen ging und worüber er Urkunden hatte.

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Charter: 801
Date: 12. Juni 1441
AbstractHanns Ramstorffer verzichtet gegen das Gotteshaus Niederaltaich auf alle Ansprüche an zwei Tagwerk Wiesmahd zu Tabertzhawsen, nachdem er von Abt Erhard eine Entschädigung erhalten hatte.

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Charter: 2525
Date: 18. Juni 1441
AbstractAbt Erhard von Niederalteich als Patronatsherr weist den Priester Konrad Ulmaer als neuen Pfarrer von St. Moritz in Ingolstadt in sein Amt ein.

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Charter: 2526
Date: 29. Juli 1441
AbstractAbt Erhard von Niederalteich bevollmächtigt die Professen Leonhard Doleator und Willibald Prechtl sowie Heinrich Naegersmid, Pfarrer in Künzing, als Prozessvertreter des Klosters im Streit mit dem Kloster Geisenfeld um die Zehnten der Pfarrei St. Moritz in Ingolstadt.

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Charter: 2479
Date: 18. September 1441
AbstractAbt Andreas von Metten transumiert das Diplom Kaiser Karls IV. vom 5. Mai 1358 [Nr. 246] für Kloster Niederalteich, dieses enthaltend ein Privileg Papst Gregors IX. von 15. April 1239, sowie eine undatierte Regelung aus dem "liber fundi" über die Zehnten in Ingolstadt und Umgebung.

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Charter: 801a
Date: 4. Oktober 1441
AbstractDie bestellten Obmänner Hanns Peringer, Kämmerer zu Ingolstadt und Conrad Glaeczel, geschworenen Rats daselbst, fällen mit den von beiden Seiten bestellten Spruchleuten, Heinrich Wiedenman, Hainrich Mantlacher, Bartholome Kalpeck, Seytz Wyelmundt, Stephan Schelchall und Andre Eschay, alle Bürger zu Ingolstadt, benannt durch Meister Leonard, Konventsbruder zu Niederaltaich und Conrad Ulmaier, Pfarrer zu Stelloriz in Ingolstadt, dann Chunrat Res, Heinrich Kaczler, Chunrad Vorster, Hanns Merwoch, Ulrich Swaeblein und Conrad Schreiber, alle Bürger zu Gamershaim, benannt durch ihre Äbtissin von Geisenfeld, ihren Spruch in den Streitigkeiten des Abtes Erhard und Konvents des Gotteshauses zu Niederaltaich und des Conradt Ulmaier, Pfarrers zu St, Moritz in Ingolstadt mit Katherina, Äbtissin und dem Konvent des Gotteshauses zu Geysenveld wegen der Zehnten aus etlichen Ächern zu Ingolstadt.

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Charter: 802
Date: 3. Dezember 1441
AbstractSteffan Waldner und seine Hausfrau Elspet, ihre Söhne Lienhart und Andre verzichten gegen den Abt Erhart zu Niederaltaich auf ihr vermeidtliches Erbenrecht auf einer Hube zu Tabertzhausen und verlassen die Hube unter neu festgesetzten Bedingungen.

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Charter: 803
Date: 21. Januar 1442
AbstractOswald Rieder, welcher an Ullrichen des Rorenbeken sel. Kinder und an Abt Erhard von Niederaltaich Ansprüche hatte, vergleicht sich unter Vermittlung des Jacoben von Aw zu Prennberg, Pflegers zu Werd, Karell Paulstorffer, Andre Helmhsawer, Cacspar Awer zu Prennberg und Frytzen des Swaben, Richters zu Werd.

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Charter: 2343
Date: 24. April 1442
AbstractJakob von Schönanger vermacht Propst Albrecht von Rinchnach gegen lebenslängliche Versorgung für den Todesfall sein gesamtes Hab und Gut.

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Charter: 804
Date: 8. September 1442
AbstractAbt Erhart von Niederaltaich, Ulrich und Hanns, Brüder, die Ekker zw Oberperigenn, Jorig Otlinger zw Otling und die Gemeinen zu Otling und Westerndorf geben Asem dem Muller auf der zu bauenden Mosmull mit ihrer Zustimmung zu Otling und Westerndorf auf dem mos und auch rain, wozu sie Wiesmahd und Holz aus den Gemeinen zu Otling und Westerndorf obhalb der Mühle zwischen dem Mosgraben und dem Mühlgang, einen Krautgarten sowie Wasser- und Weideanteil gelegt haben, Erbrecht unter gleichzeitiger Festsetzung von jährlichen Abgaben an den Ekker zw Obernperygenn und an die Gemeinen zu Otling und Westerndorf.

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