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FondHospitalarchiv Urkunden
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Charter: U 450
Date: 1472 Oktober 16
AbstractSpitalmeister Hans Schmähinger und die Pfleger Hans Liebermann und Hans Stoltz verleihen dem Kunz Rapp und seiner Ehefrau Marta Strelerin die Spitalmühle zu Utikoven samt der Wiese genannt die Roßbächin und einem Weiher zu den in der Urkunde von 1471 Januar 3 (Nitsch, Spitalarchiv, Nr. 515) angeführten Bedingungen. Siegler: Spital und Pfleger

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Charter: U 451
Date: 1472 November 23
AbstractJohannes Hammerstetter, Dekan und Pfarrer zu Gmünd, beurkundet im Namen der Priesterbruderschaft, daß Barbara Ruscherin, Bürgerin zu Gmünd, Witwe des Klaus Ruscher, zu einem Jahrtag für sich, ihren Mann, dessen Bruder Peter und dessen Schwester Barbara 24 Gulden rheinisch gestiftet hat. Bei Versäumnis des Jahrtages sollen 30 Schilling Heller als Pön an die armen Siechen im Spital verfallen. Siegler: Bruderschaft und deren Pfleger, die Kapläne Peter Enßlin und Johann Appenseß

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Charter: U 452
Date: 1473 März 10
AbstractPriorin und Konvent von Gotteszell verkaufen mit Zustimmung ihrer Pfleger Ludwig Härer Altbürgermeister und Peter Stoltz an Konrad Heim von Böbingen ihr Gütlein zu Unterböbingen, auf dem er selbst sitzt und 2 Malter beider Korn, 8 Schilling Heller, 1 Viertel Öl, 2 Herbsthühner, 1 Fastnachthuhn und 50 Eier zu Gült und 5 Gulden zu Weglöse gab, samt 8 Tagwerk Wiesen, 11 Jauchert Äckern und dem Holz genannt Eichholz um 152 Gulden rheinisch. Flurnamen: Der Kreben, Remswiese, Weydlinwiese, Widlochrain, Mühlhalde, Mangenhan, Schreyberin, Hartacker, Steinenberg, Schelmenacker, Bullenfeld, Barbenklinge, Bronnenacker. Anrainer: Augustiner, St. Katharina, Kloster Lorch, Wöllwarth, die Gündlerin von Gmünd, Kaspar Fink, Hans Symon. Siegler: Priorat und Konvent, Hans Härer, Hans von Lauchheim

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Charter: U 453
Date: 1473 August 18
AbstractPaul Goldsteiner als neugewählter Bürgermeister, die Spitalpfleger Hans Bletzger Bürgermeister, Hans Hueber und Jakob Maier und der Spitalmeister Augustin Dapp überlassen dem Fischer Jakob Vetter, dessen Fischwasser oberhalb der Rinderbacher Mühle durch den Bau eines neuen Wehres empfindlich gestört wurde, als Ersatz die beiden Fischwasser oberhalb und unterhalb von Züllnharts Kreuz zinsfrei, bis das durch die starken Regengüsse zu Weihnachten 1472 zerstörte Rinderbacher Wehr wieder an der alten Stelle aufgebaut ist. Siegler: Spital und Jakob Horn

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Charter: U 454
Date: 1473 November 16
AbstractHans Weinmann und seine Ehefrau Anna Hasenmaierin zu Oberböbingen verkaufen an Hans Heim zu Unterböbingen 1 Jauchert Acker zu Oberböbingen in der Hülbe um 11 Gulden rheinisch. Der Acker stößt an des Michel Ruf Acker, der der Messe des Jörg Adelmann in Gmünd gehört, und an den gotteszellischen Acker, den Peter Walz baut, und liegt zwischen den Gütern von St. Michael und denen des Abtes von Königsbronn. Siegler: Jörg von Wöllwarth d. J. und Werner Steiglin, Pfarrer zu Heubach

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Charter: U 455
Date: 1473 Dezember 08
AbstractPeter Gaist, Peter Stoltz und Bentz Asmus, Pfleger des Klosters Gotteszell, Spitalmeister Hans Schmähinger und Pfleger Hans Stoltz bringen in einem Streit zwischen den Hintersassen des Klosters Hans Engelgöwer und Lienhart Wolf zu Oberbettringen einerseits, den Heiligenpflegern, der Gemeinde und der Bauernschaft daselbst, die dem Spital zugehören, andrerseits einen Vergleich zustande. Siegler: Peter Gaist und Hans Stoltz

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Charter: U 456
Date: 1474 Mai 27
AbstractKlaus Maierhöfer von Mutlangen verkauft an das Spital (Spitalmeister Hans Schmähinger, Pfleger Bürgermeister Ludwig Härer d. Ä. und Hans Stoltz) 1 Jauchert Acker ob der Rennhalde zwischen Holz und Feldern des Klosters Gotteszell um 3 Gulden rheinisch. Siegler: Kaspar Hawgk von Hoheneck, Jörg von Horkheim

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Charter: U 457
Date: 1474 Oktober 03
AbstractHans Rechberger der Decker, Bürger zu Gmünd, verkauft an Heinrich Mayer, Bürger zu Gmünd, 1 Gulden rheinisch Zins aus seiner Wiese vor dem Uttikoffer Tor zwischen den Wiesen des Hans Stoltz und des Thomas Spagmann um 20 Gulden rheinisch. Siegler: Jörg Bissinger und Hans Stoltz, Richter

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Charter: U 458
Date: 1475 Februar 14
AbstractAnna Burenmeisterin von Adelberg (Madelberg) verkauft an Michel Stelzer von Lautern (Luttern) ihr Haus samt Hofreite, Scheuer und Garten zu Lautern im Dorf und das Holz dazu, Erbgut von ihrem Vater Klaus Burenmeister, um 64 Gulden rheinisch. Bürgen: Matthäus Weiß und Klaus Geiger, Bürger zu Gmünd. Siegler: Hans Pletzger und Hans von Lauchheim, Richter

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Charter: U 459
Date: 1475 März 09
AbstractHans Struntz zu Essingen und seine Ehefrau Anna verkaufen an die Heiligenpfleger der Pfarrkirche zu Lautern, Peter Maier und Klaus Burenmaister, eine Wiese zu Essingen (etwa 1 Tagwerk) zwischen den Wiesen des Jakob Huber und des Jakob Engelhart um 31 Gulden rheinisch. Siegler: Jörg von Wöllwarth d. J.

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Charter: U 460
Date: 1476 März 08
AbstractSpitalmeister Hans Schmähinger und die Pfleger Heinrich Kaiser und Hans Stoltz beurkunden die Stiftung von 4 Eßlinger Eimern Weingült an die Armen im Spital durch Jörg Ruch, Kaplan des Altars im Chor der Leonhardskapelle vor der Stadt. Diese Weingült, die er aus den liegenden und fahrenden Gütern des Spitals gekauft hat, soll nach seinem Tode zu Weihnachten ausgegeben werden und im Unterlassungsfalle an die Mutter und die Schwestern im Seelhaus zu Gmünd fallen. Siegler: Spital und Pfleger

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Charter: U 461
Date: 1476 April 22
AbstractElisabeth Töblerin, Bürgerin zu Gmünd, verkauft, um ihre Schulden bezahlen und sich und ihre Kinder ernähren zu können, an die Katharinenpfleger Peter Gaist und Hans Weißmann ihr Gut und Holz genannt der Scherrenberg zu Gmünd vor der Stadt zwischen dem Katharinenwald und dem Neidling um 10 Pfund Heller mit Rückkaufsrecht um denselben Betrag, falls ihr Ehemann Klaus Leschfür von Basel, der bereits 14 Jahre außer Landes ist, zurückkommt und das Gut samt dem Walde zurückkaufen will. Siegler: Schultheiß Hans Ruch, Heinrich Kaiser und Hans Schürer, Richter

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Charter: U 462
Date: 1476 Mai 25
AbstractDie Priesterbruderschaft (Pfleger Bartholomäus Scherrenbach und Jakob Sailer) gibt dem Hans Bücher zu Oberbettringen ihre Wiese genannt das Loch im Wülfinental neben dem Holz des verstorbenen Heinrich Wolf, das jetzt dem Spital gehört, gegen einen Zins von 1 Gulden rheinisch zu Erblehen. Bei Verkauf oder sonstigem Besitzwechsel erhält die Bruderschaft je 5 ß h zu Auffahrt und Abfahrt.Siegler: Bruderschaft

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Charter: U 463
Date: 1477 März 31
AbstractDie Spitalpfleger Heinrich Kaiser und Peter Stoltz verkaufen mit Zustimmung des Bürgermeisters und Rates an den Spitalpfründner Hans Laubenhart 2 Pfund Heller Leibgeding und 2 Pfund Heller Zins. Sie haben diese 4 Pfund Heller auf die Spitalwiese ob dem Becherlehen verschrieben. Nach Laubenharts Tod verfällt das Leibgeding. Für die 2 Pfund Heller Zins sollen zu Lichtmeß 2 Pfund Wachs gekauft werden, und die daraus gefertigten Kerzen sollen während der Messe auf dem Altar U. Fr. im Spital brennen. Was an Geld übrig bleibt, soll unter die Armen im Spital verteilt werden. Siegler: Spital

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Charter: U 464
Date: 1477 April 20
AbstractDer Spitalpfleger Peter Stoltz beurkundet folgenden Grundtausch: Hans Maier, Schultheiß zu Oberbettringen, übergibt dem Spital eine Hofstatt zu Weiler (Anrainer: Kunz Maierhöfer und Ulrich Gertner) und erhält dafür vom Spital einen Wiesflecken genannt der Boden mit dem Wässerungsrecht von der Talwiese in Weiler. Siegler: Jörg Bissinger

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Charter: U 465
Date: 1477 Mai 30
AbstractHeinrich Schleicher, Bürger zu Gmünd, verkauft an Mathis König den Müller seinen Halbteil an 1,5 Tagwerk Wiese, deren anderer Halbteil seinem Bruder Hans Schleicher gehört, um 73 Gulden rheinisch. Die Wiese liegt vor dem Josentor an der Rems, grenzt an die Wiesen von Hans Stoltzens Witwe und von Wilhelm Schneider und zinst 1 Pfund Heller an die armen Leute im Spital. Der Käufer hat das Wässerungsrecht aus dem Mühlgraben von Samstag abend, wenn man Ave Maria läutet, bis Sonntag an den Tag. Bürgen: Konrad Bulling, Schwager, und Hans Schleicher, Bruder des A. Siegler: Peter Gaist und Klaus Schleichter, Richter

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Charter: U 466
Date: 1477 Juli 28
AbstractKatharina Spießin, Witwe des Heinrich Geiger, Bürgerin zu Gmünd, ihre Söhne Melchior, Kaspar und Balthasar und ihre Töchter Anna und Dorothea verkaufen auch im Namen der minderjährigen Kinder Martin, Katharina und Genovefa an Hans Bletzger 3 Gulden rheinisch Zins aus ihrem Baumgarten vor dem Leonhardstor am Lindenfirst um 60 Gulden rheinisch. Der Baumgarten liegt zwischen den Bergen der Kinder der Bücklerin und des Walter Keller und stößt unten an den Henibach. Siegler: Hans Geiger und Hans von Gröningen, Richter

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Charter: U 467
Date: 1477 Dezember 20
AbstractDie Spitalpfleger Hans Liebermann und Hans Geiger verkaufen mit Zustimmung des Bürgermeisters und Rates an den Ratsherrn Jörg Bissinger 13 Gulden rheinisch Leibgeding aus den Einkünften des Spitals um 130 Gulden rheinisch. Siegler: Spital und Pfleger

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Charter: U 468
Date: 1477 Dezember 21
AbstractLudwig Graf zu Öttingen gibt dem Spitalmeister Hans Siechmayer als dem Lehensträger des Spitals zwei Drittel des Groß- und Kleinzehents zu Brainkofen (Brunckhoven) zu rechtem Mannlehen. Siegler: A.

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Charter: U 469
Date: 1478 Januar 17
AbstractPrior und Konvent des Augustinerklosters zu Gmünd verpflichten sich, für Hans Rot, Bürger zu Gmünd, der ihnen 14 Gulden rheinisch übergeben hat, den Jahrtag um Lichtmeß zu halten und bei Versäumnis 10 Schilling Heller als Pön in die beiden unteren Siechstuben im Spital zu geben. Siegler: Prior und Konvent

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Charter: U 472
Date: 1478 Januar 22
AbstractMichel Steltzer von Lautern und seine Ehefrau Margarete verkaufen an das Spital (Pfleger Hans Liebermann und Hans Geiger) ihr Haus mit Hofreite, Scheuer und Garten zu Lautern im Dorf samt dem Holz, wie sie es von Anna Burenmaisterin von Madelberg gekauft haben, um 120 Gulden rheinisch. Bürgen: Matthäus Weiß der Kürschner und Hans Herwart, Bürger zu Gmünd. Siegler: Hans Scheurer und Hans von Gröningen, Richter

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Charter: U 470
Date: 1478 April 29
AbstractPfarrer Hans Schmid und die Heiligenpfleger Barthans und Hans Schwarz zu Bargau beurkunden, daß das Spital 6,5 Gulden Zins, die es bisher aus der Katzenwiese bei Burgholz an die Kirche in Bargau zu entrichten hatte, mit 130 Gulden rheinisch abgelöst hat. Siegler: Jörg von Horkheim und Sixtus Steinhauser

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Charter: U 471
Date: 1478 August 11
AbstractPeter Gaist d. Ä., Bürger zu Gmünd, verkauft an das Spital die untere Mühle zu Mögglingen, auf welcher Hans Rapp sitzt, und seine Hube samt Gütlein daselbst, die dem Hans Mörlin geliehen ist, frei ledig, nur daß aus Mühle und Hube an Margarete Raiserin 10 Gulden rheinisch Leibgeding zu entrichten sind, um 200 Gulden rheinisch. Bürgen: Die Gebrüder Hans und Konrad Gündlin, Bürger zu Gmünd. Siegler: A., Hans Pletzger und Hans von Gröningen, Richter

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Charter: U 473
Date: 1479 Februar 04
AbstractKlaus Schürer d. Ä., Bürger zu Gmünd, verkauft an seinen Sohn Hans Schürer, Bürger zu Gmünd, seine Hube zu Schönhardt, die der Marquart baut, und sein Söldlein daselbst um 76 Gulden rheinisch. Siegler sind nicht angegeben

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Charter: U 474
Date: 1479 März 07
AbstractPrior und Konvent des Augustinerklosters zu Gmünd verpflichten sich, für Jörg Amstetter Spitalmeister, Hans Siechmaier, alten Spitalmeister, und Hans Streiter, die ihnen zu einem Seelgerät je 20 Gulden übergeben haben, einen Jahrtag mit Vigil, Seelenamt und Seelenmesse zu halten, und geben ihnen einen Begräbnisplatz in ihrer Kirche beim Weihkessel. Für jeden nicht begangenen Jahrtag zahlen sie 1 Gulden rheinisch an die armen Siechen in der unteren Stube im Spital. Siegler: Prior und Konvent

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Charter: U 475
Date: 1479 Mai 27
AbstractHans Lohmann, Bürger zu Gmünd, verkauft an Hans Weiss von Tierhaupten 1 Vierteil der Gerechtigkeit an dem Gut zu Tierhaupten, das zwischen den Gütern der Margarete Berchtoldin und des Vogtes liegt und dem Spital 2 Pfund 6 Schilling Heller zinst, um 10 Gulden rheinisch. Siegler: Hans Ebner und Hans von Gröningen, Richter

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Charter: U 476
Date: 1479 Mai 28
AbstractHans Schleicher und Matthias König, Bürger zu Gmünd, verkaufen an Hans Täschenmacher von Bargau und Jörg Linß von Buch, Heiligenpfleger der Bartholomäuskirche auf dem Albuch, 3 Tagwerk Wiese zu Gmünd vor dem Eutikover Tor an der Rems unterhalb der Wiesen der Witwe Stoltzin und des Wilhelm Schneider, woraus 1 Pfund Heller Zins an die untere Siechstube des Spitals geht, samt dem Wässerungsrecht aus dem Mühlgraben um 143 Gulden rheinisch, wovon Hans Schleicher 75 und Matthias König 68 Gulden bekommt. Siegler: Jörg Bissinger und Jörg Maierhöfer, Richter

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Charter: U 477
Date: 1479 Juli 06
AbstractMartinus Löwher von Gmünd, Frühmesser zu Zuzenhausen verkauft an Mutter und Schwestern des Seelhauses zu Gmünd oberhalb des Augustinerklosters seine von seinem Vater Endres Schuchmacher geerbte Wiese im Wülfinental zwischen Heinrich Beurlins, Hans Siechmaiers und Ulrich Hugen Wiesen um 74 Gulden rheinisch. Bürgen: Jörg Wolf, Hans Wustenriet der Kürschner. Siegler: Altbürgermeister Hans Ruch und Hans Binder, Richter

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Charter: U 478
Date: 1479 Juli 09
AbstractRitter Konrad von Alfingen als Schiedsrichter, Ritter Albrecht von Rechberg, Ritter Renwart von Wöllwarth, Hans Wünsch und Hans Kristan, Bürgermeister zu Aalen, als Beisitzer und Bürgermeister Ludwig Härer als Vertreter des Spitals verhandeln zu Aalen über eine Klage der Äbtissin von Kirchheim gegen das Spital zu Gmünd wegen widerrechtlich eingezogener Zehente aus dem Katzenzagel, dem Nonnenacker und aus einer Wiese in Mögglingen, aus dem Emißacker und dem Acker an der Eichhalde zu Gmünd. Renwart von Wöllwarth wird beauftragt, die Streitfrage gütlich zu regeln

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Charter: U 479
Date: 1479 Juli 21
AbstractHans Eßlinger, Bürger zu Gmünd, verkauft an Hans Geiger d. Ä. und Matthias Weiß, Pfleger des Schererschen Seelgeräts, 9 Schilling Heller Zins aus des Matheis Lauchaimers Haus zwischen Connlin Salzmanns und seinem eigenen Haus, sowie 10 Schilling Heller Zins und 1 Huhn oder 3 Pfennig aus Bartholomäus Huttlers Haus beim Waldstetter Tor. Für diese beiden Zinse von insgesamt 1 Pfund Heller weniger 3 Pfennig geben ihm die Pfleger eine Hofstatt neben Connlin Salzmanns Haus mit dem Rechte, eine Badstube darauf zu bauen. Siegler: Jörg Bissinger und Hans Schürer, Richter

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Charter: U 480
Date: 1479 September 13
AbstractRitter Renwart von Wöllwarth schlichtet als gewählter Tädingsmann einen Streit zwischen der Äbtissin von Kirchheim und dem Spital zu Gmünd wegen einiger Zehente zu Mögglingen gütlich in folgender Weise: Die Äbtissin erhält den Zehent von dem eigenen Acker, dem Wieslein, das Jörg Pfeifer hat, vom Scheffenacker (etwa 5 Jauchert) und dem Teil des Nonnenackers, der sich gegen Herbetzfeld hinzieht; das Spital nimmt den Zehent von dem Teil des Nonnenackers, der an der Rems liegt, und vom Katzenzagel (etwa 12 Jauchert). Siegler: A.

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