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FondKloster St. Emmeram Regensburg Urkunden (0794-1800)
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Date: 1468 Juli 12
AbstractGregor Muldorfer, Bürger von Regensburg, und seine Ehefrau Katherina verkaufen ihre gerechtikait und Baurechte, die sie von St. Emmeram an zwei Weingärten haben, einer in Stadtamhof (der herrschaft am hoff) an der Schelmstraß, genannt der Snepff, im Umfang von drei Rieben, der andere in Oberwinzer, genannt die Setz, im Umfang von vier Rieben, zusammen mit zugehöriger Wismad und im einzelnen genannten Äckern an Elisabeth Krebser, Witwe des Konrad Krebser, Bürgerin von Regensburg.S1: Abt Michael von St. EmmeramS2: Friedrich Friesheimer, Richter von Stadtamhof

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Date: 1468 Juli 27
AbstractGeorg Aschaher von Sengkofen, seine Ehefrau Braxedis, seine Mutter Elisabeth Aschaher und seine Tochter Barbara, Ehefrau des Gilg Kunig von Aufhausen, verkaufen ihre ererbten gerechtigkeit und Baurechte, die sie an einem mit Grund und Boden zum Kloster St. Emmeram gehörenden Gut in Sengkofen haben, an Abt Michael und den Konvent von St. Emmeram.S1=A1S2: Albrecht Notthafft von Wernberg, RitterS3: Hans Mistelbeck von LintachS4: Wolfgang Zenger zum Lichtenwald

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Date: 1468 August 11
AbstractDie Kardinaldiakone und -priester Alanus, Bischof von Palestrina (Penestrum), Marcus tituli Marci, Franciscus Sanctae Mariae Novae, Theodorus tituli Sancti Theodori, gewähren auf Bitten Abt Michaels von St. Emmeram den gläubigen Besuchern des Heilig-Kreuz-Altars in St. Emmeram an den fünf Donnerstagen während Quadragesima, die dort das Responsorium während des Glockengeläuts der Hauptglocke von St. Emmeram singen, einen Ablass von 100 Tagen.S1=A1S2=A2S3=A3S4=A4

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Date: 1468 September 11
AbstractHans Säntinger von Reinhausen bekundet, dass Ulrich Wolff d.Ä. von Schwabelweis ihm mit Zustimmung Abt Michaels von St. Emmeram einen Acker, genannt der Lienhart, bei dem Käustein im Schwabelweiser Feld verkauft hat, und verspricht, den Acker nicht ohne Genehmigung des Abts zu verkaufen.S: Hans Huber, Chorherr von St. Johann in Regensburg, Spitalmeister des Katharinenspitals, Richter von Schwabelweis

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Date: 1468 Dezember 19
AbstractPeter Teuerl, Bürger von Wörth, verkauft fünf Tagwerk Wismad von den zehn Tagwerk Wismad in der Gressner (?) Au [bei Pfatter] zwischen den Wismaden des Fraunberger, die er von seinem verstorbenen Vater Heinrich Teuerl ererbt hat und die von [Pfalzgraf] Otto [von Pfalz-Mosbach] zu Lehen gehen, an seinen Bruder Erhard Teuerl von Oberachdorf.S: Ulrich Hainspeck, Propst von Pfatter

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Date: 1468 Dezember 22
AbstractKardinalpriester Marco tituli S Marci, Bischof von Vicenza, quittiert Abt Michael und den Konvent von St. Emmeram über die aufgrund der von Papst Paul II. bewilligten Exemtion vom Bischof von Regensburg für dieses Jahr durch Leonhard Solner, Kleriker von Regensburg, an Erzbischof Lauretius von Split (Spalatensis), päpstlicher Thesaurar, geleistete halbe Unze Gold im Gegenwert von vier Kammergulden und acht Bolendinos, auch im Namen und mit Zustimmung des Viennesius de Albergatis, päpstlicher Protonotar und Vizekämmerer, und anderer Angehöriger der päpstlichen Kammer.S: Päpstliches Kammeramt

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Date: 1469 Januar 17
AbstractPeter Hainsbeck von Sallach und seine Ehefrau Sibilla verkaufen Adam Kastner von Hainsbach ihre Güter, nämlich den Dorfzehnt in der Hainsbacher Pfarrei und vier Tagwerk Wismad in der Geiselhöringer Au bei Kraburg und ihre Sölden in Einkofen hinter dem Amthof von St. Emmeram, die früher Friedrich Hainsbeck innehatte und wo jetzt Georg Amman sitzt.S1=A1S2: Ulrich Hainsbeck

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Date: 1469 Januar 22
AbstractBischof Heinrich von Regensburg quittiert Abt Michael und den Konvent von St. Emmeram über zehn Pfund Regensburger Pfennig für die dem Bischof auf päpstliche Weisung jährlich geschuldeten 30 Pfund kleiner Turnosen (Thuronensium parvorum).S=A

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Date: 1469 Januar 29
AbstractDie Kirchenpröpste der Zukirchen und die Gemeinde des Dorfes zu Forchheim stiften im Einvernehmen mit Peter Pinther, Ewigvikar und Pfarrer zu Pförring, eine ewige Messe auf dem St. Barbara Altar in der Zukirchen von Forchheim, in Pförringer Pfarrei, Regensburger Bistums, und begaben die Stiftung mit Gülten aus bestimmten Gütern in Forchheim (bebaut von Konrad Leugsner und Thomas Mairschuster, beide von Forchheim), in Schwabstetten (bebaut von Friedrich Kundler von Schwabstetten), aus dem Wittum der St. Stefans-Kapelle, aus obiger Kirche in Forchheim, und aus einem Hof in Ettling (Ötling) (Leonhard Cristel) sowie aus weiteren genannten Gütern und Gülten, insgesamt im Wert von 31 rheinischen Gulden Ewiggult.SBZ: Konrad Tantscher, Kaplan von Marching, zugesell zu Pförring, Heinrich Mullner und Jorg Sayler, beide zu Ötling.S: Gemeinde des Markt Pförring

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Date: 1469 Februar 2
AbstractJorg Gschwenntner von Winzer verkauft sein Haus und Hofstatt in Niederwinzer neben der Mühle, aus dem man an Cecilia Valdrer, Bürgerin von Regensburg, zinst, an genannte Cecilia.S: Friedrich Friesheimer, Richter von Stadtamhof

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Date: 1469 Februar 26
AbstractAgnes, Witwe des Jan von Sedlitz, bekundet, dass sie Ulrich Griestetter als Ehemann genommen hat und von diesem mit einem hinreichenden Heiratsgut ausgestattet worden ist. Dafür vermacht sie ihrem Ehemann als widerlegung 300 rheinische Gulden aus der Vogtei von Niederlauterbach, die von dem verstorbenen Ruprecht Märceller gekauft ist und deren Abgabepflichtigen im einzelnen aufgeführt werden, sowie alle ihre fahrende Habe und ihre Behausung in Wolnzach. Ihr Ehemann soll die Vogtei solange nutzen können, bis er der 300 Gulden durch Sigmund von Laiming, ihrem Schwiegersohn, und ihrer Tochter entrichtet worden ist.S1=AS2: Markt WolnzachS3: Christoph Prunner, Pfleger von Au

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Date: 1469 März 16
AbstractHans Spies, seine Ehefrau Gerhaus und ihr Sohn Niklas verkaufen ihren Hammer in Gröbenstädt (Krebensteten) zusammen mit Haus, Hof, Hofstatt und allen Zugehörungen an ihren Schwiegersohn Stefan Romair, Pfleger zum Tannstein, und seine Ehefrau Margarete.S1: Georg Zenger zum Tannstein, Pfleger von BurgtreswitzS2: Ludwig Muracher von Niedermurach, Pfleger von Obermurach

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Date: 1469 April 5
AbstractLienhard Hartmann von Höchstet bekundet, dass der bärtling Albrecht von St. Emmeram, Lienhard, Turmmeister von St. Emmeram, und Ulrich Lobensin, Bürger von Regensburg, als Testamentsvollstrecker (geschäftl{e}wt) seines verstorbenen Vettern Hans Hartmann, ehemals in St. Emmeram wohnhaft, ihm vollständig alles Gut ausgerichtet haben, das sein verstorbener Vetter ihm vermacht hat.S: Lienhard Grafenreuter, Schultheiß von Regensburg

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Date: 1469 April 9
AbstractKaufvertrag zwischen Steffann Romarer, Pfleger zum Thanstein und seiner Ehefrau Margreth einer- und Hanns Spiess andererseits über den Hammer zu Krebensten.Kaufleute: Hanns Starll, Bürgermeister, Hanns Fleischman, Richter, Ulrich Mulner zu Treswitz u.a.S: Gorig Zennger zum Thanstein, Pfleger zu Burgtreswitz

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Date: 1469 April 11
AbstractGeorg Aschaher von Sengkofen bekundet, dass er wegen seiner Forderungen an drei Äckern in Sengkofen, einer im Kuttenfeld, genannt Prämakker, einer im Antterfeld und der dritte im Steveld, in der Hofmark Sengkofen rechtlich gegen Abt Michael von St. Emmeram vorgegangen sei. Bezüglich der dort ergangenen Sprüche sei er durch Teidinger dahin beschieden worden, dass er keine Gerechtigkeit daran habe; die Teidinger haben ihm jedoch eine hinreichende Summe Pfennige vom Abt zugesprochen, weshalb er auf alle Forderungen verzichtet.S1=AS2: Friedrich Friesheimer, Richter von Stadtamhof

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Date: 1469 April 28
AbstractHans Hexenagger von Hexenagger fordert im vor dem Chorgericht des Domkapitels von Regensburg geführten Streit mit dem Pfarrer von Hagenhill (Hagenhül) um einige Güter in Berghausen, die er von Abt Hartung von St. Emmeram gekauft hatte (siehe Urkunde vom 14. Dezember 1457, Nr. 1717), Abt Michael von St. Emmeram dazu auf, ihm in diesem Rechtsstreit gemäß dem Kaufbrief fürstant zu leisten oder vor einem der von ihm genannten Richter zu Recht zu stehen. Abt Michael erklärt sich daraufhin durch Hans Mistelpeck von Lintach dazu bereit, obwohl er exemt und gefreyt sei, ihm vor Herzog Albrecht [IV.] von Bayern-München zu Recht zu stehen. Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Engehart Wildenpach von Molhausen, Kleriker Mainzer Bistums

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Date: 1469 Juni 27
AbstractHerzog Albrecht [IV.] von Bayern-München bekundet, dass Johann Stauffer zu Ehrenfels, Vitztum von Niederbayern, mit genannten Beisitzern Hofgericht gehalten hat und vor diesem Hans Hexenagger von Hexenagger als Kläger und Abt Michael als Beklagter erschienen sind, wobei der Abt einen fürleger[...], anweyser und warner beanspruchte, als ainem gefursten prelaten zugehöret. Hexenagger forderte, dass der Abt ihm den Kaufbrief über Güter in Berghausen erfülle und fürstanndt vor Gericht gegen die Beeinträchtigung seiner Rechte an den gekauften Gütern durch den Pfarrer von Hagenhill (Hagenhül) leiste. Nach Anhörung zweier Briefe über den Kauf (siehe Urkunden vom 14. Dezember 1457, Nr. 1717, und 8. Februar 1462, Nr. 1783) entscheidet das Gericht, dass der Abt dem Hexenagger bezüglich dessen Forderung nichts schuldig sei und erteilt einen Spruchbrief hierüber.S=A

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Date: 1469 Juni 28
AbstractAbt Michael von St. Emmeram stimmt dem Tausch der Pfarreien zwischen Heinrich Pregler, M.A., Pleban von Aufhausen (Affhausen), und Wernher Pregler, Pleban von Neumarkt (Novoforo), zu.Zeugen: Michael Wild und Seifried Wirdt, Kanoniker, und Johann Deyer, Vikar bei der Alten Kapelle zu Regensburg, und Thomas Leb, Bürger von RegensburgNotariatsinstrument des kaiserlichen Notars Petrus Hubner von Weiden, Kleriker der Diözese Regensburg

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Date: 1469 Juli 21
AbstractMaister Hans Eysenhappl, Pfarrer von Riekofen, und Peter Watzner, Kaplan von St. Willibald in der Domdekanei von Regensburg, bestätigen, dass Abt Michael und der Konvent von St. Emmeram ihnen das Haus der Turn zwischen Georg Altmanns, Bürger von Regensburg, und Erhart Plabs Häusern gegenüber dem Spital des Klosters als Leibgeding gegen einen jährlichen Zins verliehen hat (siehe die Belehnungsurkunde Nr. 1935).S: Hans Mistelbeck von Lintach

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Date: 1469 Juli 21
AbstractAbt Michael und der Konvent von St. Emmeram bestätigen, dass sie das Haus der Turn zwischen den Häusern des Georg Altmann, Bürger von Regensburg, und [Er]hart Plab gegenüber dem Spital des Klosters als Leibgeding an maister Hans Eysenhappl, Pfarrer von Riekofen, und Peter Watzner, Kaplan von St. Willibald in der Domdekanei von Regensburg, gegen einen jährlichen Zins verliehen haben (siehe den Revers Nr. 1935).S1=A1S2=A2

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Date: 1469 August 19
AbstractAgnes Marx (Margkssin), Verweserin, und die anderen Frauen des Gotteshauses St. Oswald des Neuen Spitals in Regensburg verkaufen die Baurechte auf ihrem Hof in Saalhaupt, genannt der Pühellhof, gegen die damit verbundenen Kleinen und Großen Dienste an Konrad Gschwindel.S1: Sigmund von Buchberg zum Neuenhaus, Hauptmann von RegensburgS2: Georg von Waldau zum Reichenstain

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Date: 1469 September 4
AbstractPropst Johannes, Dekan Nikolaus und der Konvent des Augustinerklosters Rohr bekunden eine fraternitas mit Abt Michael und dem Konvent von St. Emmeram.S1=A1S2=A3

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Date: 1469 November 6
AbstractHans Reyndl von Mintraching und sein Sohn Georg Reyndl verkaufen ihren Hof zusammen mit zwei Selden in Oberwalting (?) (Wallting) und ihr hollczwachs, genannt das nider Jungach, an Adam Kastner von Hainsbach.S1=A1S2=A2S3: Heinrich Hofmeister, Richter von Leonsberg

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Date: 1469 November 9
AbstractMichael Haindel von Reinhausen (Ränhawsen) bekundet, dass Abt Michael von St. Emmeram ihm auf dem Weingarten der Haimringer am Berg in Reinhausen, der an den Castner angrenzt, Erbrecht verliehen hat. Er und seine Erben sollen den Weingarten persönlich bebauen und davon Zehnt, Vogtei und Abgaben entrichten.S: Friedrich Friesheimer, Richter von Stadtamhof

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Date: 1469 November 25
AbstractStefan Weichser von Harthausen verkauft Abt Michael und dem Konvent von St. Emmeram seine Baurechte am Hof des Klosters in [Ober-?]Harthausen.S: Konrad Kienberger

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Date: 1469 November 27
AbstractKonrad Vorster von Tewffenpach bekundet, dass Abt Michael von St. Emmeram ihm auf dem Gut in Tewffenpach, das er derzeit innehat, Erbrecht verliehen hat. Er und seine Erben sollen das Gut persönlich bebauen und davon Vogtei und Abgaben entrichten.S: Hans Mistelbeck von Lintach

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Date: 1469 Dezember 13
AbstractKardinalpriester Amicus tituli S Balbini und Kardinaldiakon Johannes tituli S Lucie gewähren auf Bitten Abt Michaels von St. Emmeram den gläubigen Besuchern des Heilig-Kreuz-Altars in St. Emmeram für Tenebrae-Gebete am Freitag nach Ostern und den drei folgenden Tagen einen Ablass von 100 Tagen.S1=A1S2=A2

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Date: 1469 Dezember 13
AbstractDie Kardinalpriester Angelus tituli S Crucis in Jerusalem und Bartholomeus tituli S Clementis gewähren auf Bitten Abt Michaels von St. Emmeram den gläubigen Besuchern des Heilig-Kreuz-Altars in St. Emmeram für Tenebrae-Gebete am Freitag nach Trinitatis und den drei folgenden Tagen sowie am Weihetag des Altars einen Ablass von 100 Tagen.S1=A1S2=A2

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Date: 1469 Dezember 13
AbstractKardinalpriester Oliverius tituli S Petri et Marcellini und Kardinaldiakon Franciscus tituli S Eustachii gewähren auf Bitten Abt Michaels von St. Emmeram den gläubigen Besuchern des Heilig-Kreuz-Altars in St. Emmeram für Tenebrae-Gebete am Freitag vor Christi Himmelfahrt und den drei folgenden Tagen sowie am Weihetag des Altars einen Ablass von 100 Tagen.S1=A1S2=A2

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Date: 1470 Januar 13
AbstractBischof Heinrich von Regensburg quittiert Abt Michael und den Konvent von St. Emmeram über zehn Pfund Regensburger Pfennig für die dem Bischof auf päpstliche Weisung jährlich geschuldeten 30 Pfund kleiner Turnosen (Thuronensium parvorum).S=A

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Date: 1470 Januar 25
AbstractHans Gadenmair von Thann bekundet, dass ihm Abt Michael von St. Emmeram Erbrecht auf dem Kegelhof in Thann zusammen mit einer Hube, auf denen er jetzt sitzt, gegeben hat. Er und seine Erben sollen den Hof persönlich bebauen und davon Vogtei und Stiftsleistungen entrichten.S: Hans Mistelbeck von Lintach

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