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FondKloster St. Emmeram Regensburg Urkunden (0794-1800)
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Date: 1464 August 8
AbstractDie Geschwister Hans und Margarethe Graf aus Sippenau bestätigen gemeinsam mit ihrer Stiefschwester Barbara Gadmair, dass ihnen Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram das Forstlehen und den Wald, der Leuffellpergk genannt wird, mit einem Acker und einer Wiese zu Leibrecht verliehen hat.S: Bertold Startzhauser, Richter zu Abensberg

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Date: 1464 August 10
AbstractKaspar Eschenbeck, Pfleger zu Hals, anstatt der Landgrafen Ludwig und Friedrich V. von Leuchtenberg, verleiht Erhard Schmidl, Bürger zu Straubing, zwei Höfe in Aufham bei Aiterhofen.S=A

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Date: 1464 Dezember 20
AbstractKonrad Kolbel aus Pentling bestätigt, dass ihm Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram eine Hofstatt bei der Mühle in Pentling sowie einen Acker mit name dy pfluger, einen Acker genant der penntlinger, eine Wiese und einen Weingarten zu Erbrecht verliehen hat.S: Ulrich Pebenhauser, Hofmarksrichter zu Pentling

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Date: 1465 Januar 6
AbstractDie Geschwister Hans und Margarethe, Kinder des verstorbenen Erhard Graf zu Sippenau, bestätigen, dass ihnen Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram das Erbrecht über ein Gut in Sippenau verliehen hat.S: Berthold Starzhauser, Richter zu Abensberg

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Date: 1465 Januar 18
AbstractPfalzgraf Ruprecht von Pfalz-Mosbach, Administrator des Bistums Regensburg, quittiert Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram den Erhalt von zehn Pfund Regensburger Pfennigen für die auf päpstliche Weisung jährlich geschuldeten 30 Pfund kleiner Turnosen.S=A

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Date: 1465 Januar 24
AbstractLeonhard Schwaiger und seine Frau Anna sowie ihre Söhne Hans und Konrad bestätigen, dass ihnen Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram eine Schwaige in Kobel (Chobel bei dem Ine) in der Hofmark Vogtareuth zu Leibrecht verliehen hat, für die sie jährliche Gült, unter anderem an den Propst zu Vogtareuth entrichten sollen.S: Siegmund Strauß, Bürger zu Rosenheim

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Date: 1465 Januar 26
AbstractBerthold Herzog aus Pentling bestätigt, dass ihm Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram eine Hofstatt und einen Acker in Pentling zu Erbrecht verliehen hat.S: Ulrich Pebenhauser, Hofmarksrichter zu Pentling

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Date: 1465 Januar 27
AbstractHans Panzir zu Pentling bestätigt, dass ihm Abt Konrad [Pebenhauser] ein Haus und eine Hofstatt in Pentling zu Erbrecht verliehen hat, wofür er unter anderem jährlich Geld in das klösterliche Kammeramt entrichten muss.S: Ulrich Pebenhauser, Hofmarksrichter zu Pentling

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Date: 1465 Februar 1
AbstractJörg Reyhelmair aus Peising bestätigt, dass ihm Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram eine viertel Hube (Reyhel hueb) in Peising zu Erbrecht verliehen hat.S: Bertold Startzhauser, Richter zu Abensberg

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Date: 1465 Februar 3 [vermutlich vordatiertes Rechtsgeschäft
AbstractKonrad Huber aus Lengfeld (lenguellt) bestätigt, dass ihm Abt Michael [Teyer] drei Huben, die vorher Georg Angerman inne hatte, zu Peising zu Erbrecht verliehen hat, mit der Verpflichtung, dort ein neues Haus mit Stadel zu bauen.S: Bertold Starzhauser, Richter zu Abensberg

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Date: 1465 Februar 4
AbstractAbt Georg, Prior Sebald [Gutkauf] und der Konvent des Egidienklosters Nürnberg bekunden eine fraternitas mit Abt Konrad, Prior Konrad [Pleystainer] und dem ganzen Konvent von St. Emmeram.S1=A1S2=A3

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Date: 1465 Februar 5
AbstractAnna Rauch, Ehefrau des Ulrich Rauch, bestätigt, dass ihr Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram die Mühle gelegen zu mültal in der Propsteihofmark Vogtareuth zu Leibrecht verliehen hat.S: Stefan Planck, Bürger zu Rosenheim

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Date: 1465 Februar 14
AbstractAbt Hermann [Hollenfelder], Prior Johannes und der ganze Konvent von Kloster Ensdorf schließen eine Gebetsverbrüderung mit Abt Konrad [Pebenhauser] und dem ganzen Konvent von St. Emmeram.S1=A1S2=A2

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Date: 1465 Februar 22
AbstractFriedrich Rosenmair zu Pentling bestätigt, dass Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram ihm einen Hof, der zum klösterlichen Kustoreiamt gehört, sowie den Acker Kuhleite (kueleyten), die beide vorher Andreas Hillermair inne gehabt hat, und weiterhin einen Weingarten und mehrere Äcker, die zum klösterlichen Kammeramt gehören und vorher Hans Herzog gehörten, zu Erbrecht verliehen hat.S: Ulrich Pebenhauser, Hofmarksrichter zu Pentling

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Date: 1465 März 1
AbstractHeinrich Mair aus Sippenau bestätigt, dass ihm Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram einen Hof in Sippenau zu Erbrecht verliehen hat.S: Bertold Startzhauser, Richter zu Abensberg

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Date: 1465 April 1
AbstractLeonhard Bachmair zu Dünzling (tuntzling) bestätigt, dass ihm Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram einen Hof, genannt der Eschelhof, zu Dünzling zu Erbrecht verliehen hat, wofür er Abgaben zum klösterlichen Stiftamt Dünzling leisten muss.S: Bertold Starzhauser, Richter zu Abensberg

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Date: 1465 April 21
AbstractPeter Mair und seine Frau Anna, beide zu Gaishauben, bestätigen, dass sie ihren Acker von 65 Bifang, der an den dietlbeg grenzt, Äbtissin Barbara und dem Konvent des Klarissenklosters St. Maria Magdalena zu Regensburg für eine nicht genannte Summe Geld verkauft haben.S: Wilhelm Tätenbeck (Tätenpegk), Landrichter zu Kirchberg

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Date: 1465 Juli 27
AbstractGeorg von Laiming zu Amerang und Heinrich von Gumppenberg zu Gumppenberg bestätigen, auch für Georgs Schwester Barbara, der Ehefrau von Georg von Fraunberg zum Haag und Teckheim, dass sie Abt Konrad [Pebenhauser] und den Konvent von St. Emmeram bis zum Ausgang eines Prozesses zwischen den Streitparteien vor dem herzoglichen Hofgericht von Ansprüchen auf eine Truhe mit Briefen und Kleinodien lossprechen, die das Kloster von der inzwischen verstorbenen Kunigunde von Fraunberg zu Zaitzkofen zu behalltnuß bekommen hatte. Nach dem Tod von Kunigunde war es zu einer Auseinanderetzung zwischen den Parteien um die Truhe gekommen, die in Folge dessen vor dem Hofgericht Herzog Ludwigs [IX. des Reichen] verhandelt wurde, wohin die Truhe vom Kloster bis zum Austrag des Prozesses geschickt wurde und verbleiben sollte.S1: Albrecht Stauffer zu EhrenfelsS2: Heinrich Gumppenberg

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Date: 1465 Juli 31
AbstractDie Emmeramer Konventualen und professi, Prior Konrad Pleystainer, Johann Hausner, Thomas Wickel [unterfertigt als Wittl !], Kustos Michael Teyer [fehlt in Unterfertigung], Sebald Gutkauf (Judkauff!), Augustinus Stettner, Johannes Tömlinger, cellerarius Ulrich [Heller], Leonhard Peutler und Johann Hueter zeigen nach dem am 24. Juli erfolgten Tod des früheren Abts Konrad dem Administrator des Bistums Regensburg, Pfalzgraf Ruprecht von Pfalz-Mosbach, unter ausführlicher Schilderung des Wahlablaufs die Wahl des neuen Abts Michael Teyer durch die drei dazu bestimmten Wahlmänner Thomas Wittl, Sebald Gutkauf und Augustinus Stettner an und bitten ihn als hierzu befugten päpstlichen Delegaten um die Bestätigung dieser Wahl und die Weihe des Elekten.S: Konvent St. EmmeramNotariatsinstrument des kaiserlichen Notars Johannes Neunhauser, Lic. decr., Kleriker der Freisinger Diözese sowie des kaiserlichen Notars Christofforus Payer, Kleriker der Regensburger Diözese

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Date: 1465 Juli 31
AbstractKaiser Friedrich III. bestätigt Abt und Konvent von St. Emmeram, der eine erbere botschafft an ihn abgesandt hatte, alle Gnaden, Freiheiten, Rechte, Briefe, Privilegien, Handfesten und Gerechtigkeiten und nimmt das Kloster in seinen Schutz.S=A

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Date: 1465 August 1
AbstractKaiser Friedrich III. befiehlt der Reichsstadt Regensburg, das Kloster St. Emmeram in all seinen Freiheiten und Rechten zu schützen.S=A

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Date: 1465 August 6
AbstractRuprecht, Administator des Bistums Regensburg, Pfalzgraf von Pfalz-Mosbach, bestätigt als päpstlich delegierter Richter und Exekutor die nach dem Tod des Abts Konrad Pebenhauser durch die Mönche von St. Emmeram vorgenommene Wahl ihres Mitbruders Michael Teyer zum neuen Abt von St. Emmeram. Er investiert und weiht den neugewählten Abt und empfängt von ihm namens des Papstes Paul II. den Treueeid. Er fordert den Konvent von St. Emmeram auf, dem neuen Abt Gehorsam zu leisten.S: Vikariat RegensburgNotariatsinstrument des kaiserlichen Notars Seifried Wirt von Neumarkt, Kleriker der Diözese Eichstätt

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Date: 1465 August 11
AbstractAbt Michael von St. Emmeram erstellt ein Verzeichnis der Besitzungen der Abtei des Klosters, wie sie bei einer Inventarisierung und Abrechnung mit den Gläubigern des Klosters am 31. Juli[!] des Jahres unter Anwesenheit genannter Zeugen vorgefunden wurden. An barem Geld wurden 24 Ungarische Gulden, ein Gulden argenteum defulatum und 20 Regensburger Schilling verzeichnet, die jährliche Zinsbelastung für vergebene Anleihen wird mit 20 Pfund Pfennigen und 77 Ungarischen Gulden angegeben, der Schuldenstand gegenüber Künstlern und Handwerkern beläuft sich auf 157 Pfund, drei Schilling, 27 Regensburger Pfennig und 551 Rheinische Gulden.S1=AS2: Konvent von St. Emmeram

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Date: 1465 August 22
AbstractKonrad Sintzenhofer, Lic. decr., Domkanoniker und Generalvikar des Administators des Bistums Regensburg, Pfalzgraf Ruprechts I. von Pfalz-Mosbach, vidimiert auf Bitten Abt Michaels, Prior Konrad [Pleystainers] und des Konvents von St. Emmeram, vertreten durch den Prokurator Christofferus Payer, die Bulle Papst Johanns XXII. vom 27. Juni 1326 [siehe Urkunde Nr. mit der Entscheidung im Exemtionsstreit zwischen Kloster St. Emmeram und dem Bischof von Regensburg.S: Vikariat RegensburgNotariatsinstrument des päpstlichen und kaiserlichen Notars Adam Hoffmaister von Freudenberg, Kleriker der Diözese Regensburg

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Date: 1465 September 4
AbstractPeter Prem zu Alkofen bestätigt, dass ihm Abt Michael [Teyer] von St. Emmeram einen Hof in Alkofen zu Erbrecht verliehen hat, wofür er Abgaben in das klösterliche Kastenamt in Regensburg leisten soll.S: Hans Mistelbeck zu Lintach (Lindach)

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Date: 1465 September 4
AbstractAbt Michael [Teyer] von St. Emmeram verleiht Peter Prem zu Alkofen einen Hof in Alkofen zu Erbrecht, wofür er Abgaben in das klösterliche Kastenamt in Regensburg leisten soll.S=A

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Date: 1465 September 13
AbstractAbt Johannes vom Schottenkloster St. Jakob in Regensburg vidimiert auf Bitten des Rats der Stadt Regensburg eine Urkunde Kaiser Friedrichs III. vom 1. August 1465 (siehe Nr. 1847a), in der der Kaiser der Reichsstadt Regensburg befiehlt, das Kloster St. Emmeram in all seinen Freiheiten und Rechten zu schützen.S=A

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Date: 1465 September 24
AbstractPapst Paul II. bestätigt Abt und Konvent von St. Emmeram wie erbeten alle Rechte und Freiheiten, die dem Kloster von seinen Vorgängern gewährt wurden, ebenso die Freiheiten und Exemtionen, die dem Kloster von weltlichen Herrschern zugestanden wurden. Außerdem bestätigt er Abt und Konvent von St. Emmeram die Zehnten und die Einkünfte, den Grundbesitz, alle beweglichen und unbeweglichen Güter sowie die gesetzgebende und rechtsprechende Gewalt (iura iurisdictiones).S=A

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Date: 1465 September 25
AbstractPapst Paul II. gewährt Abt Michael von St. Emmeram auf dessen Bitte das Recht, sich einen Welt- oder Ordensgeistlichen als Beichtvater zu erwählen, der ihn nach abgelegter Beichte und Einhaltung des auferlegten Fastens einmalig von den Sündenstrafen in den sonst dem Apostolischen Stuhl vorbehaltenen Fällen absolvieren kann, abgesehen von Verstößen gegen ein Interdikt, häretischen Verbrechen oder Rebellion gegen den Pontifex Romanus.S=A

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Date: 1465 Oktober 8
AbstractAbt Christoph [Welser] und der Konvent des Klosters Prüll bestätigen, dass ihnen Abt Michael [Teyer] von St. Emmeram eine verschlossene Truhe darinn innfel, stab, silberne pilld vnd ander ding ligend, die sie zuvor dem inzwischen verstorbenen Abt Konrad [Pebenhauser] und dem Konvent von St. Emmeram durch Nikolaus von Künsberg, Domdechant und Stellvertreter des Bistums Regensburg, Konrad Sieber, Probst des Klosters Ilmmünster und Kaspar Winzer, Hofrat Herzog Albrechts [III.] zur Aufbewahrung gegeben hatten, zurückgegeben hat und bestätigen die Vollständigkeit des Inhalts der Truhe.S1=A1S2=A2

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Date: 1465 Oktober 9
AbstractPapst Paul II. erteilt dem Dekan der (Dom)Kirche von Regensburg auf Bitte von Abt und Konvent von St. Emmeram nach einem Abriss des Exemtionsstreits zwischen Kloster St. Emmeram und dem Bischof von Regensburg seit dem 13. Jahrhundert den Auftrag, die Gültigkeit einiger von Papst Johann XXII. getroffenen Entscheidungen über die Exemption des Klosters St. Emmeram zu überprüfen und darüber zu berichten (u.a. über die Befugnis des Bischofs zur Wahlbestätigung und zur Visitation des Klosters). Das Kloster soll außerdem zum Zeichen der Exemtion und Freiheit jährlich am Festtag St. Peter und Paul eine halbe Unze Gold an die päpstliche Kammer zahlen.S=A

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