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FondKloster Windberg Urkunden (Prämonstratenser 1146-1777)
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Charter: 0084
Date: 23. April 1338
AbstractLiebhart der Sworczenstainer und seine Hausfrau verzichten auf Vermittlung des Peter von Ekk(1), Viztum in Strawbing(2), dem Kloster Wimberg (Abt Gotschalich) gegenüber auf alle Ansprüche an dem diesem Kloster gehörigen Hof zu Raev{o}zzing(3), den ihr verstorbener Swecher, der Schiltdorfer, inne hatte. Zeugen und Taidinger: Her Peter von Ekk Viztum von Strawbing(2), her Gotschalich der Peckch, her Lorencz, her Albrecht der Lobentolar, her Fridrich der Gru{o}ber, her Fridrich Havsmettinger purger ze Strawbing(2).Aussteller: Peter von Ekk Viztum von Strawbing.

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Charter: 0085
Date: 31. August 1339
AbstractHeinreich der Stainbergaer ab dem Haken(1), seine Hausfrau Offney und ihre Söhne Fridreich, Chunrat und Johans entsagen dem Kloster Winberg gegenüber auf alle Ansprüche an dem Hof "in der Pogen", nachdem sie Rechte ihres "Sy{e}tz ze dem Haken" auf diesen Hof geltend gemacht haben. Beständer: Heinrich der Pogen. Schiedsleut: Vlreich der Stainberger von Stainberch(2) unser veter, der Herrant von Austorf(3), her Chunrat von dem Pu{e}rglein(4), Martein der Zystrel.Der Aussteller und sein Vetter Perchtolt von Stainberch.

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Charter: 0086
Date: 30. November 1339
AbstractFridreich der Entzensgru{e}ber, ehedem Pfarrer in Peylstain(1), vergleicht sich mit dem Kloster Windberg (Abt Gotschalich) in strittigen Angelegenheiten von Leibgeding und Lehenschaft für den Fall seines Todes.Mitsiegler: "Meines liebns gevatern herrem Perichtolten dez Staynberger von Staynberch(2)".

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Charter: 0087
Date: 6. Dezember 1339
AbstractFridreich der Entzengrueber, ehedem Pfarrer in Peylstain(1), bekennt, dass für ihn die Pitanz des Klosters Windberig (Abt Gotschalich) einen Hof in Vochenlu{e}g(2) (Beständer Fridrich) um 10 Pfund Regensburger Pfennig gegen einen Jahrtag gekauft hat. Der Schenker hält sich zu seinen Lebzeiten die Stift und den kleinen Dienst vor, die Pitanz erhält den übrigen Ertrag von 1 Pfund Regensburger Pfennig. Genaue Angaben über den Jahrtag. Bei Nichteinhaltung der Bedingungen fällt der Ertrag an das Siechhaus von Obernaltach(3).Mitsiegler: Abt und Konvent von Windberig.

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Charter: 0088
Date: 23. April 1340
AbstractChvnrad, des Andre Haertleins Sohn von Maechoven(1), verzichtet vor Peter von Ekk(2), Viztum in Strawbing, und Karel den Ruswurm, Schreiber des Viztumamtes zu Strawbing(3), auf alle Ansprüche, die er wegen des Baumannsrechtes auf einem Hof zu Maechoven(1) gegen das Kloster Windberg und Hermann dem Panchover erhoben hat. Bürgen vor Herzog Johann [I.] und seinen Amtleuten: Unser lieber bru{o}der Dietrich von Paevtzchoven(4), Levpold von Altenpu{o}ch(5) und unser geswein Chvnrad von Strazchirchen(6).Aussteller: Peter von Ekk, Viztum in Strawbing.

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Charter: 0089
Date: 12. September 1341
AbstractFridreich der Satelpoger vergleicht sich mit dem Kloster Winberg (Abt Gotschalch) wegen der Vogtei auf den zwei Höfen zu Pu{e}hel(1) und dem Lehen zu Zeidlorn(2), worüber ihm die Handfeste genommen wurde.

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Charter: 0090
Date: 2. Februar 1342
AbstractNyclai der Glas, Bürger in Vi/e}chtach(1) (Hausfrau: Agnes die Gru{e}berinn) bekennt, dass ihm das Kloster Winberg (Abt Gotschalch) den Hof in Trestorf(2) zu Freisassenrecht auf Lebenszeit verliehen hat. Zeugen: Her Fridreich der Pu{e}rstetter dez gotzhauzz schaffer, her Walther der chamraer, her Ewerbein der Leutzenriedar, Stephan von Aw{e}(3), der Graf von Netzstal(4), Jacob von Ried(5) und ander erberig leutt.

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Charter: 0091
Date: 4. Mai 1342
AbstractEberhart der Revndo{e}rfer, Dechant und Pfarrer zu Perchaim(1), schenkt zur Pitanz des Klosters Windberig den Hof zu Ygelsperig(2), den ihm Wolfram der Gestader mit Wissen seiner Schwester Elspeten der Raeberstorferin und des Salherrn des Hofes, Chunrad des Nuzpergers, geschenkt hatte. Bedingung: Am Sand Sabeyns Altar jeden Montag eine Seelmesse für Wolfram d.G. und seine Schwester. Bei Nichteinhaltung der Bedingung soll der Hof ins Siechhaus von Obernaltach(3) dienen.Mitsiegler: Chunrad von Nuzperch(4).

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Charter: 0091b
Date: 16. Dezember 1342
AbstractPapst Clemens VI. erneuert und bestätigt dem Abt des Klosters Prémontré(1) (Premonstraten.) in der Diözese Laon(2) (Laudunen.) sowie allen Äbten und Klöstern des Prämonstratenserordens die bisherigen Rechte und Privilegien, wobei die Bulle des Papstes Urban IV. vom 11. März 1262 (Nr. 24c) wörtlich inseriert ist.

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Charter: 0091a
Date: 16. Dezember 1342
AbstractPapst Clemens VI. erneuert und bestätigt dem Abt des Klosters Prémontré(1) (Premonstraten.) in der Diözese Laon(2) (Laudunen.) sowie allen Äbten und Klöstern des Prämonstratenserordens die bisherigen Rechte und Privilegien, wobei die Bulle des Papstes Urban IV. vom 16. März 1254 (Nr. 23a) wörtlich inseriert ist.

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Charter: 0092
Date: 15. Juni 1343
AbstractDas Kloster Winberg (Abt Gotschalch) gibt Perchtold Mair, Chunratz Sohn von Zeidlorn(1), seiner Hausfrau Elspeten und seinen Kindern den Hof zu Zintzendorf(2) mit der Bedingung zu Erbrecht, dass sie darauf häuslich sitzen. Gilt: 1/2 Pfund Regensburger Pfennig, an Ostern 3 d, an Weihnachten 2 d; Stiftpflicht.Aussteller: Abt und Konvent.

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Charter: 0093
Date: 13. Dezember 1343
AbstractPerchtold von Steinberch(1) der Steinbergaer und seine Söhne Vlreich, Perchtolt und Johans schenken dem Kloster Winberg ihren Hörigen O{e}rtlein den Robel. Zeugen: Her Seifri{e}d der Leubolfinger chorher ze Mu{e}nster(2), her Heinreich der Steinbergaer an Haken(3), her Albrecht der Ramsperger dez Steinbergaerz aiden und ander erberig laeut.

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Charter: 0094
Date: 8. Januar 1344
AbstractHeinreich der Ochksaer ab der Mu{e}nichzcelle(1) verzichtet dem Kloster Winberg (Abt Gotschalch) gegenüber auf alle Forderungen und verspricht, dass er, seine Schwester Osann und seine Hausfrau, falls er eine nähme, alle Ansprüche auf die Mühlstatt "in der Gu{e}n niderhalben dez Mu{e}nichzhof" fallen lassen. Als Entgelt gibt ihm das Kloster den Hof auf der Mu{e}nichzcell und 2 Erbe, die er vordem inne hatte, zu Freisassenrecht mit der Vergünstigung, dass er an Stelle von 1 Pfund Gilt nur noch 1/2 Pfund geben soll. Schiedsleute: Fridrich der Pu{e}rstetter schaffer ze Winberg, her Chunrat von dem Pu{e}rglein(2), her Martein der Zi{e}strel von Velberch(3), Martein von Gru{e}b(4). Zeugen: Herman der Panchouer, Stephan von Aw(5), Vlreich der Gru{e}ber, Vlreich der Engelmaraer, Andre von sand Engelmar(6) und ander erberig laeut.Aussteller: Chunrat von dem Pu{e}rglein, Martein von Velberch der Zistrel.

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Charter: 0095
Date: 15. Juni 1344
AbstractWilhelmus dictus de Straconicz(1) tritt an Jacobus, den alten Richter, Bürger zu Sicta(2), und seine Genossen die Goldfundstellen (aurifodium) oder den Wasserlauf neben seiner Stadt Horawicz(2) (Horawicensem), der sich von der Mühle des Freytlin bis zum Solgraben erstreckt, ab und gesteht ihnen das Recht zu, den Wasserlauf trockenzulegen. Der Aussteller verspricht, der Gesellschaft des Jacobus die Goldfundstelle nach Fertigstellung der dazu gehörigen Einrichtungen um einen von dieser festzusetzenden Preis zu verkaufen und sie gegen Anfechtungen zu beschützen. Nach dem Tod des Jacobus treten dessen Genossen in dessen Rechte ein. Zeugen: dominus Busko de Czeken; dominus Rudolfus de Cehnicz; Hainricus cognatus Sweykerisse, iudex de Straconicz, et conplurimi fide digni.

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Charter: 0096
Date: 24. Juni 1344
AbstractChunrat der Prechtel, "ampman in dem gericht der lantschrann ze Haselpach(1)", bestätigt, vom Kloster Winberg (Abt Gotschalch) den Hof in Gru{e}b(2), auf dem vordem Ru{e}ger sass, zu Freisassenrecht auf Lebenszeit erhalten zu haben. Bei den Taiding sind gewesen: Herr Chunrat von Pu{e}rglein(3), her Ewerbein der Lentzenrieder ri{e}chter ze Vi{e}chtach(4), Si{e}ghart der amptman und ander erbaerig laeut.Aussteller: Johan Richter zu Mitteruelz(5).

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Charter: 0096/1
Date: 8. September 1344
AbstractPerhtold der Wognär von Ebling(1) einigt sich zusammen mit seiner Hausfrau Elspet mit seinen geistlichen Brüdern Vlreich zu Obernaltach(2) und Chunrad zu Windberg in folgender Erbfrage: Die Schwester Englein der drei Brüder hat bei ihrem Tod das freie Eigen zu Ebling(1) den zwei geistlichen Brüdern vermacht, damit sie darüber nach ihrem Gutdünken zum Heile ihrer und der Vorfahren Seele verfügten könnten, wogegen der Bruder Perhtold Einspruch erhob. Die Einigung kam nach Vorschlag der Schiedsleute durch eine Zahlung von fünf Pfund Regensburger Pfennig an den Kläger zustande. Schiedsleute: Lorentz (Richter und Bürger zu Stra{e}bing(3)), Vlreich der Lamp, Hainreich der Härinch, Chunrad der Haselpechk. Zeugen: Vlreich, Siechmeister von Obernaltach(2), Wilhalm der Zona{e}r zu Strvbing(3), Hainreich der Hochenperger, Andre von Furt(4).Aussteller: Lorentz, Richter und Bürger zu Straubing(3).

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Charter: 0097
Date: 8. November 1344
AbstractAlbrecht der Satelpogaer von dem Li{e}benstein(1) schenkt zusammen mit seinem Sohn Heinreich und seinen Töchtern Elke und Margaret den eigenen Hof zu Smyelarn(2) an das Kloster Winberg. Bedingung: Eine Wochenmesse (Samstag) am Altar "der ainleftausend maid" zum Seelenheil seiner verstorbenen Hausfrau Katerein und der Vorfahren. Genaue Angaben über weitere Jahrtagsbestimmungen. Bei Nichteinhaltung der Bedingungen soll der Hof mit denselben Rechten an das Kloster Obernaltach(3) fallen.

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Charter: 0098
Date: 25. November 1344
AbstractDas Kloster Winberg (Abt Gotschalch) bestätigt die Schenkung von 20 Pfund Regensburger Pfennig durch Hilprant den Ramsperger, wobei 2 Pfd. "gewisses gelt" für die Pitanz bestellt werden sollen; als Übergang soll dieser Betrag von dem Santhof(1) ("auz der abptaid") gereicht werden. Bedingung: Ein Jahrtag (genaue Angaben!) für den Schenker und seine Ehefrau Elspet samt Nachkommenschaft. Bei Nichteinhaltung der Bestimmungen sollen die 20 Pfund an das Spital Chamm(2) fallen.Aussteller: Abt und Konvent.

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Charter: 0099
Date: 2. Februar 1345
AbstractAlbrecht der Nv{o}speriger von Praitenweintzer(1), seine Hausfrau Peters und sein Sohn Vlreich vertauschen ihr Eigengut zu A{e}nning(2) (Beständer: Heinreich Levbraech) mit dem Kloster Winberg (Abt Gotschalch) für einen Hof zu Praitenweintzer(1).

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Charter: 0100
Date: 2. Februar 1345
AbstractDas Kloster Winberg (Abt Gotschalch) gibt Perchtolden dem Rödmansueldaer zu Plassensperig(1) den Hof in Plassensperig zu Freisassenrecht auf Lebenszeit. Verpflichtung zur Stift, zum großen und kleinen Zins nach dem Urbarbuch. Nach dem Tode kann das Kloster mit dem Rat zweier Männer (einer von Seite des Klosters, der andere von Seite des Verstorbenen) die Erben mit dem Hof bestiften.Aussteller: Der Abt.

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Charter: 0101
Date: 6. März 1345
AbstractVolchmar der Reundorfer, seine Hausfrau Elspet, seine Erben und sein Bruder Luderl verkaufen dem Kloster Winwerg (Abt Gotschalch) den Hof zu Harthausen(1), der von Albrechten dem Puchperger zu Lehen geht, um 42 Pfund Regensburger Pfennig. Der halbe Kaufpreis wurde sofort bezahlt, die andere Hälfte soll bis nächste Liechtmess beglichen werden, bis zu der Zeit, die Verkäufer auch Rückkaufrecht haben. Bürgen (zugleich Siegler): Andre der pharraer ze Chunzell(2), Eberbein der Levzenrieder richter ze Viechtach(3).

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Charter: 0102
Date: 24. April 1345
AbstractHeinreich der Ramsperigaer von Gütmaering(1) und sein Bruder Vlreich verpflichten sich, die von ihrem verstorbenen Vater Chunrat überkommenen Schulden (10 Pfund Regensburger Pfennig) herrührend von dessen verstorbener Mutter Osanna aus einem Seelgerät, dem Kloster Winberg, zu zahlen. Die Meier auf ihren 2 Huben in Albürcht(2) (auf der einen war der Chirchmaeir gesessen, auf der andern sitzt der Chlo{e}el) sollen während 4 Jahren jährlich je 20 ß an das Kloster bezahlen.Der erste Aussteller und sein Vetter Hilprant der Ramsperiger (zugleich Bürge).

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Charter: 0103
Date: 29. September 1345
AbstractDas Kloster Winberg (Abt Fridreich) bestätigt die Schenkung von 10 Pfund Regensburger Pfennig durch Eberhart den Revndorfer, Pfarrer in Vi{e}chtach(1), in die Pitanz des Klosters. Damit soll eine Gült bestellt werden, aus der eine Wochenmesse und ein Mahl am Michelstag bestritten werden soll. Bei Nichteinhaltung der Bestimmungen sollen die 10 Pfund an die Zech der Bürger von Strawbing(2) übergehen.Aussteller: Abt und Konvent.

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Charter: 0104
Date: 21. Oktober 1345
AbstractChunrat der Zvdel bekennt, dass ihm das Kloster Windberg (Abt Fridreich) den Hof in Vnterholzen(1) zu Freisassenrecht verliehen hat mit der Verpflichtung, davon jährlich 18 ß Regensburger Pfennig und den kleinen Dienst nach dem Urbarbuch zu reichen und jährlich zur Stift zu kommen.Aussteller: Vlreich der Staynberger von Staynberch(2).

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Charter: 0105
Date: 8. September 1346
AbstractPerchtolt der Fravnsäld und sein Sohn Chunrat verzichten dem Kloster Winberg gegenüber auf alle Rechte an dessen Gut zu Ho{e}nigaeren(1). Schiedsleute: Her Vlreich und her Perchtold die zwen Steinbergar von Steinberch(2), Ru{e}ger der Tevfel, Wolfram der Gstadaer. Zeugen: Stephan von Aw(3), Jacob von Ried(4), Reinel dez gotzhauzz diener und ander erberig laeut.Aussteller: Vlreich der Steinbergar von Steinberch(2).

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Charter: 0106
Date: 16. Oktober 1346
AbstractCarolus [IV.], erwählter römischer König und König von Böhmen, nimmt die Besitzungen des Klosters Winberg in Böhmen in seinen Schutz und bestätigt deren Rechte, darunter die von seinen Vorfahren geschenkte Kirche in Albrehczried(1) mit den zugehörigen Gütern zwischen den Städten Schutenhofen(2) und Reichenstein(3).

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Charter: 0107
Date: 8. Januar 1347
AbstractDas Kloster Winberg (Abt Friedrich) beurkundet die Jahrtagsstiftung des Heinrich Schiekel (Bürger in Strwbinga)(1) sowie des Albert Satelpoger von Liebenstein(2) für seine verstorbene Hausfrau Katerine (hier eine Wochenmesse samstags am Altar der Elftausend Jungfrauen), die zusammen mit einem Hof in Wisenzcell(4) zusammenhängen.

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Charter: 0108
Date: 1. Oktober 1347
AbstractKarolus [IV.], römischer König und König von Böhmen (Boemie), bestätigt dem Kloster Winberg die Schenkung der Kirche Albrehczried(1) und die dazugehörigen Rechte und Besitzungen zwischen den Städten Schutenhofen(2) und Reychenstein(3), die aus Schenkungen seiner Vorgänger herrühren.

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Charter: 0108a
Date: 14. Februar 1348
AbstractKarolus [IV.], König der Römer und König von Böhmen (Boemie), nimmt die Güter des Klosters Windberg des Ordens der Prämonstratenser (Premonstraten.) und der Diözese Regensburg (Ratisponen.) in Böhmen, besonders in Albrechtzried(1), Multschitz(2) und Janewitz(3), den Hof Wrtitz(4), den Hof Ceca(5) und die Mühle in Brunouia(6) in seinen Schutz.

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Charter: 0109
Date: 29. Mai 1349
AbstractKarolus [IV.], römischer König und König von Böhmen (Boemie), gestattet dem Kloster Winberch, seine Güter in Albrechtsrid(1) in Böhmen (Boemia) unter den Schutz des edlen Prochibe de Fridemburch(2) zu stellen.

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Charter: 0108b
Date: 29. Mai 1349
AbstractKarolus [IV.], König der Römer und König von Böhmen (Boemie), bestellt für die Güter des Klosters Windberg des Ordens der Prämonstratenser (Premonstraten.) und der Diözese Regensburg (Ratisponen.) in Albrechtzried(1) Prohibe de Fridemburch(2) zum Schirmvogt

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