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FondKloster Windberg Urkunden (Prämonstratenser 1146-1777)
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Charter: 0054
Date: 1. Februar 1322
AbstractHeinreich [II.], Ott [IV.] und Heinreich [III.], Herzöge in Bayern, verleihen dem Kloster Wimberg auf seinem rechten Urbar und Eigen das Schank- und Braurecht, auch für den Fall, wenn im Lande das Brauen verboten sein sollte.

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Charter: 0055
Date: 13. Februar 1322
AbstractChvnrad der Wisentaer von Gmoss(1) beurkundet, dass Marchart sein Propst, dessen Bruder Heinrich, Laevtwein von Dechsendorf, Chvnrad der Gv{e}sterl und ihre Freunde ihre Ansprüche auf den Hof zu Hard(2) aufgegeben haben, sodass ihn das Kloster Winwerg als ledigen Hof haben mag. Taidinger: Chvnrad der iung Mair von Visscherdorf(3) und sein gswei Chvnrad der Snaeidaer von Strawbing(4) und V{e}lrich der Vogel auz dem Pv{e}treich.

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Charter: 0056
Date: 1. Mai 1324
AbstractHainreich der Necztoller verschreibt dem Kloster Wimberg (Abt Wernher) sein freies Eigen, nämlich 6 Tagwerk Wismat in der Tachenaw, als Seelgerät mit dem Vorbehalt lebenslänglicher Nutzniessung. Genaue Angaben über die Bedingungen (Jahrtag u.ä.) und die Gilt. Zeugen: Mein liber herr abpt Hainreich von Oberaltach(1), her Herrant richter ze Mitteruels(2), her Gotscholch der prior, her Ditwein, her Frid{rich}, her Vlrich, her Ch. priester in dem chloster ze Wimberg, Hollant, Albrecht, Seifrid, Grof, dez abptz diener und ander piderlautt.Aussteller: Abt Hainreich von Ober{n}altach(1), Richter Herrant von Mitteruels(2)

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Charter: 0057
Date: 4. Juli 1327
AbstractHeinreich [II.], Ott [IV.] und Heinreich [III.], Herzöge in Bayern, gewähren dem Kloster Wimberg als Entgelt für die großen Schäden, die es in dem Krieg zwischen ihnen erlitten hat, auf alle Zeiten Freiheit für Zölle und Maut zu Purchausen(1) und Schaerding(2) und zwar einmal im Jahr für 2 Pfd. Weizen und 8 Pfd. "chlaines".

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Charter: 0058
Date: 12. August 1327
AbstractDyetel von Moczing(1) bekennt für sich, seine Hausfrau, Tochter des Albreht von Hard(2), und seine Erben, dass er auf alle Ansprach und Forderung auf den Hof zu Hard(2), auf dem sein Schwager Alb[reht] von Hard gesessen, gegenüber dem Kloster Wimberg (Abt Wernher) in einem Teiding verzichtet hat Teidinger und Zeugen: Chvnrat und Herman die Wisenter, h. Martein der techent, h. Haydenrich der Schambeckh, h. Nykla, h. Ebran chorherren ze Mw{e}nster (3), h. Alb. der Sawlberger, h. Chvnrat der Chamerawer, h. Haensel der Hager und Seydel der Graf und ander erwer laeut.Verfasser: Chvnrat und Herman die Wisenter von Gm{o}wss.

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Charter: 0059
Date: 11. März 1330
AbstractDas Kloster Winberg (Abt Fridreich) gibt Peter, dem Sohn des Amv{e}lners, und seiner Mutter die Mühle in Amv{e}len(1) zu rechtem Kaufrecht. Sie sollen dienen nach Ausweis der Urbarsbücher und als Wandel (bei Tod oder Verkauf) 1/2 Pfd. Pfennig geben. Zeugen: Her Perchtolt u{n}ser prior, her O{e}rtwein der suprior, her V{o}lreich unser chelner, Seyfrid, Albrecht und der Graf, unser diener, und ander erber leut vil.

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Charter: 0060
Date: 12. März 1330
AbstractHaertweig und Andre, die Söhne des Haenslein, der zu Rinchaim(1) gesessen, bekennen, dass ihnen das Kloster Winberg (Abt Fridreich) den Hof zu Hard(2) als Leibgeding zu 2 Leiber verliehen hat. Der Hof darf auch durch Geschwister oder einen Baumann bewirtschaftet werden. Zins: 12 Sch.Pf., 6 Sch. Eier, 18 Käse und 15 Pf. Weihnachtsdienst; Stiftpflicht Bei Verkauf des Rechtes hat das Kloster das Vorkaufsrecht mit 12 Pfund Pfennig. Zeugen: H. Perchtold der prior, h. O{e}rtwein der supprior von Winberg, h. Mirtein der techent von Mv{e}nster(3), h. Alhart und h. Albreht von Savlberch(4), h. Charl der Rv{e}swurmer und ander erber levt vil.Aussteller: H. Mirtein der techent von Mv{e}nster, h. Albrecht von Savlberch, h. Charl der Rv{e}swurmer.

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Charter: 0061
Date: 26. Dezember 1331
AbstractDitreich von Pillnach(1), Diener des Bischofs Nicla [V.] von Regensburg(2) und Bürger zu Werd(3), bestätigt als rechter Salmann, dass Frau Preyd die Ru{e}dlingaerinn ihr eigenes Gut zu Chrumpach(4) dem Kloster Winnberig verkauft hat.

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Charter: 0062
Date: 26. Dezember 1331
AbstractJohan der Hager, Richter des Bischofs Niccla [V.] von Regensburg(1) zu Werd(2), bestätigt, dass Frau Preyd die Ru[e]ddlingaerinn, Schwester des Jacob (vom Vater des Ritters), vor ihm zu Werd ihr Gut in Chrumpach(3) an das Kloster Winnberig verkauft hat, wobei Dyetreich von Pillnach(4), Diener des Bischofs von Regensburg, rechter Salmann war. Vorher hat sie mit Eid ausgesagt, dass ihr Bruder ihr und ihren Schwestern gegenüber keinerlei Recht an dem Gut habe, nachdem er mit einem anderen Gut abgefunden worden sei und dann zu Pfaffenmu{e}nster(5) vor Pfaffen und Laien auf seine Rechte verzichtet habe. Zeugen: Her Dyetreich der Pesinger, her Niper der Geler, dez vorgenanten hern Jacobs swoger, her Vlreich der Vpffchofer, Wo{e}lfel der Chraghals und andaer piders laevt.

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Charter: 0063
Date: 14. Februar 1332
AbstractDas Kloster Winberig (Abt Fridreich) bekennt, dass es von Ha{e}inreich dem Gellhorn ein Eigen bei dem Klostereigen zu Hintterperig(1) erhalten hat, worauf ihm und seiner Hausfrau Elzbet diese beiden Güter zu Erbrecht übertragen wurden. Genaue Zinsangaben, Zuständigkeit des Klostergerichts; bei Verkauf hat das Kloster für 6 Pfd. das Vorkaufsrecht. Befreiung von allen Sondersteuern, die auf das Viechtreich gelegt werden. Zeugen: Her Eberhart der pfarrer ze Vichtach(2), Perichtolt der Sweinperiger, Albrecht von Waegern(3) und ander pider laeut genug.

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Charter: 0064
Date: 21. Dezember 1332
AbstractÄbtissin Agnes von Saldental(1) bei Lantshu{o}t(2) bestätigt, dass die geistliche Schwester und Klosterangehörige Dyemu{o}t die Ru{e}dlingerinn, Herrn Jakobs Schwester (vom Vater des Ritters), öffentlich ausgesagt hat, ihr vorgenannter Bruder Jakob habe gegen Abfindung mit einem anderen Gut auf seinen Anteil am Gut zu Chrvmpach(2) verzichtet.

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Charter: 0065
Date: 22. Januar 1333
AbstractJacob der Rudlinger bekennt, dass er in einem Teiding dem Kloster Winberch gegenüber auf alle Rechte an dem Gut zu Chrvmpach(1), das seine Schwester Breiden an dieses Kloster verkauft hat, für 6 Pfd. Wiener Pfennig verzichtet. Teidinger: Sein Sohn Vlreich und Jans von Chappelle.Mitsiegler: Jans von Chappelle.

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Charter: 0066
Date: 25. Januar 1333
AbstractChvnrad von dem Pu{e}rglein(1) bekennt für sich, seine Hausfrau und seine Erben, dass er von dem Kloster Winnberg (Abt Fridrich) den Hof zu Spaerr(2) um 17 Pfund Regensburger Pfennig auf Wiederkauf gekauft hat. Das Kloster hat das Recht, den Hof jedes Jahr zwischen dem Perchtag [6. Januar] und dem Lichtmesstag um dieselbe Summe zurückzukaufen.Mitsiegler: Ditreich von Haybach(3); Hanns der Hager, Richter zu Werde(4).

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Charter: 0067
Date: 24. Februar 1333
AbstractFridreich der Vppchouer von Rott verkauft zusammen mit seiner Hausfrau Chu{e}nigund und seiner Tochter Chu{e}ngund dem Kloster Winnberig (Abt Fridreich) von seinem Eigen einen Weingarten oberhalb des Dorfes Mu{e}tnach(1) - zwischen dem Weingarten des Abtes von Pruel(2) und dem des Herman des Awer von Werd(3) gelegen - mit einer Hofstatt zu Zeidldorn(4), auf der Haertel der Weiher sitzt. Die Güter wurden "auf unser Frawen alter ze Sazzaw"(5) von Di{e}ttreich als Salmann übergeben. Gegeben zu Winnberig...an sand Mathyas tag dez heyligen zwelifpoten.

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Charter: 0068
Date: 24. Februar 1333
AbstractDittreich von Pillnach(1), Bürger zu Werd(2), bestätigt als rechter Salmann des Ritters Fridreich des Vppchouer von Rott(3), seiner Hausfrau Ch{e}ngund, seines Bruders Vlreich dez Vppchouer und seines Eidam Dittreich von Welchenberch(4) die Übergabe eines Weingarten oberhalb des Dorfes Mu{e}tnach(5) - zwischen dem Weingarten des Abtes von Pruel(6) und dem des Herman des Awer von Werd(2) gelegen - samt einer Hofstatt zu Zeidldorn(7), auf der Haertel der Weiher sitzt. Übergeben "auf unser Frawn alter ze Sazzaw(8)".

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Charter: 0069
Date: 24. Februar 1334
AbstractAlbrecht von Haeinreichstorf(1), der Sohn des Haunchouers, verpflichtet sich, dem Kloster Winberig gegenüber in einem Teiding bis Sonntag Mitterfasten zu einer Leistung (zusammen mit seiner Schwiegermutter der Olburgerinn und deren Sohn Vlreich) von 2 Mutt Gerste, 2 Mutt Hafer, 60 Pf., 18 Käse, Samen, den ganzen Dienst vom Hof zu Haeinreichstorf und außerdem 2 Schaff Korn und 1 Schaff Gerste, die ihm im Vorjahr als Samen geliehen wurden. Über 3 Schaff soll der Pfarrer und der Legenuelder entscheiden. Im Nichteinbringungsfall sollen ihm, seiner Hausfrau und seinen Erben alle Rechte an diesem Hof verloren sein.Zugleich Schiedsleute: Gerholtz Pfarrer ze Otzing(2), Gebhart der Legenvelder.

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Charter: 0070
Date: 22. Juli 1334
AbstractRvedlant der Tv{o}mlinger, Bürger zu Lantshvet(1), bekennt für sich, seine Hausfrau Agnes und seine Erben, dass er von seinem Eigen Heinrichen dem Netzstollaer von Wimberge 4 Tagwerk Wiesen hinter Albrehtstorf(2) in der Au verkauft hat, wobei der Schulmeister zu Straubing(3) Salmann war.

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Charter: 0071
Date: 15. August 1334
AbstractEglof von Cho{e}lnpach(1) gibt mit seiner, seiner Hausfrau und ihrer beider Erben Gewalt ein Gut zu Grillpu{e}hel(2), das jährlich 1 Pfd. Regensburger Pfennig gilt, an das Kloster Saeldentol(3) zu Lantzhu{o}t(4), mit der Bedingung, dass dieser Ertrag zu gleichen Hälften der Klosterfrauen Elzpet von Cho{e}lnpach(1) zu Lantzhu{o}t(4) und Margarete zu Vi{e}chpach(5) lebenslänglich gereicht werde. Nach dem Tode einer Klosterfrau steht der anderen der ganze Betrag zu. Nach dem Tode beider soll dieser Betrag zu gleichen Teilen den Klöstern Saeldentol und Vi{e}chpach zufallen.Mitsiegler: Der Oheim des Ausstellers Vlreich von Vorst.

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Charter: 0072
Date: 24. August 1334
AbstractPerichtolt der Hollant gibt mit seiner Hausfrau Peters [?] für die ihm erwiesenen Wohltaten dem Kloster Winberig das Erbe auf den 2 Lehen zu Diezzenpach(1), den großen Zehnt auf diesen Lehen, den großen Zehnt aus des Diezzenpechen Gut, 4 Tagwerk Wiesen dacz Loch und Acker an dem Stertzenperig, die er vom Kloster gekauft hat, mit dem Vorbehalt lebenslänglicher Nutzniessung wieder zurück. Der Acker an dem Staertzenperig soll dann zum Gut in Staertzenperig(2) gehören. Das Kloster gibt wegen der treuen Dienste des P.H. dessen Tochter Elspet der Pauzzingerinn mit ihren Kindern Elspet und Jordan die 2 Güter zu Diezzenpach (ohne den großen Zehnt und die 4 Tagwerk Wiesen) für ihre 3 Leiber zu Freisassenrecht.Der Schwager des Ausstellers Wolfher von Harthaim(3), Chunrad von dem Pu{e}rglein, Diettreych von Vorst.

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Charter: 0075
Date: 1335
AbstractAbt Fridreich von Winberig bestimmt die Einkünfte von den Klostergütern und zwar dem Hof in Suntzing(1), dem Hof in Huttenchouen(2) und dem Gütl zu Vennpach(3) für die Pitanz des Konvents als Ersatz für die Gilt des Hofes in Helprechting(4). Der verstorbene Hainreich der alt von Ramsperch(5) (der Vater des Hainreich, Chunrad und ihrer anderen Brüder) hatte 32 Pfund Regensburger Pfennig, Eberwein von dem Degenberig(6) (Vitztum von Straubing, Vater des Haertwig und Altman von Degenberch), Perchtolt der Hollant (Diener des Klosters) und andere hatten 75 Pfund Regensburger Pfennig für die Pitanz des Konvents gegeben. Für diesen Betrag wurde von Hartlieb dem Pu{e}chperger von Wintzer(7) der Hof zu Helprechting(4) gekauft und dessen Gilt (6 Schaff Korn, 6 Schaff Hafer und 10 Sch. Regensburger Pfennig) für die Pitanz bestimmt. Abt Wernher hat wegen der Notdurft des Klosters diesen Hof den Siechen zu Regensburg für 83 Pfund Regensburger Pfennig verkauft mit dem Vorsatz, innerhalb Jahresfrist einen anderen Hof zu kaufen oder durch ein Klostergut mit gleicher Gilt zu ersetzen. Da bisher nichts geschehen ist, haben die Nachfahren der obigen Seelgerätstifter gemahnt.Aussteller: Propst Hainreich von Vrsperch(8) und Propst Hainreich von sand Saluator(9) als "Circer" des Klosters in diesem Jahr, dann Abt Vlreich von Osterhouen(10), Heinreich von Ramsperch(5), Hertweig von dem Degenberig(6)

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Charter: 0073
Date: 6. Januar 1335
AbstractReinbot von Eppfenzell(1) bekennt, dass er sich aller Ansprüche auf die Habe der Kinder seiner Hausfrau entledigt habe, insbesondere auf den Hof zu Mitterhaim(2) im Griezpeckhar(3) Gericht, der ihm für 24 Pfd. Regensburger Pfennig überantwortet sei und wovon er jährlich den Kindern eine bestimmte Losung reichen müsse.

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Charter: 0074
Date: 7. Juli 1335
AbstractHerzog Heinreich [II.] von Bayern verleiht der Kirche zu Sazzaw{e}(1) bei Stravbing(2) die Gnade des Asylrechtes mit der Bestimmung, dass alle, die mit Schuld darin Zuflucht suchen, von seinen Amtleuten unverfolgt bleiben sollen. Den Besitz der Kirche darf der Abt von Winnberg nicht als Pfand verwenden.

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Charter: 0076
Date: 25. Januar 1336
AbstractChunrad der Preysinger und Hainrich der Stainberger ab dem Haken(1) beurkunden die Seelgerätstiftung des verstorbenen Perichtold des Stainbergers von Auw{e}, die dieser mit 50 Pfd. Regensburger Pfennig für die Pitanz des Klosters Windberig errichtet hat. Als dessen Geswey bzw. Bruder zu Gewährsleuten der Stiftung bestimmt, bekennen sie, dass das Kloster für 26 Pfd. einen Hof zu Chesnach(3) (Gilt: 3 Schaff Korn, 1 Schaff Gerste, 1 Schaff Hafer und kleiner Dienst) gekauft hat; für den Restbetrag hat Abt Gotschalich seinen Hof zu Chesnach(3) auf dem Hertweig von Sazzaw{e}(4) gesessen, gegeben, aber mit der Maßgabe, dass innerhalb von 6 Jahren ein anderes Gut gekauft werden soll. Bedingung für die Stiftung: Am Jahrtag Messe und Vigil und für die Pitanz 6 Schaff Regensburger Pfennig; in der Pfarrkirche St. Blasius, wo der Stifter begraben ist, 2 Wochenmessen und Sorge für das ewige Licht dort; am Fest der hl. Dorothea in der Pfarrkirche ein Amt und für die Pitanz 6 Schaff Regensburger Pfennig.

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Charter: 0077
Date: 28. Februar 1336
AbstractPeter von Ekk(1), Vitztum zu Strawbing(2), bestätigt, dass Chu{o}nrat der Mayer mit seiner Hausfrau und seinen Erben auf alle Forderungen, die er dem Kloster Windberg gegenüber wegen des Hofes zu Ayntprach(3) (besonders wegen des Baurechtes), verzichtet hat.

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Charter: 0078
Date: 23. April 1336
AbstractDas Kapitel von Münster(1) (Monasteriensis ecclesie Dekan Hartmud) bestätigt den Kauf eines Gutes in Hornstorf(2), welches der Kanoniker Vlricus de Ratispona(3) vom Kloster Winberg von der Witwe Alhaid eines gewissen Wenig für die Pitanz seines Klosters erworben hat, unter der Bedingung, dass ihm davon der zustehende Zins gereicht werde (im 1. Jahr 6 den., im 2. Jahr 7 den.)Aussteller: Das Kapitel von Pfaffmünster.

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Charter: 0080
Date: 26. Mai 1336
AbstractFridreich von Enzensgrueb(1), ehedem Pfarrer zu Peilstain(2) bekennt, dass er von der Pitanz des Klosters Windberig (Abt Gotscholich) ein Lehen zu Wolfezzen(3) (Beständer: der Ekchler) um 8 Pfund Regensburger Pfennig auf Wiederkauf erworben hat. Nach seinem Tod soll das Lehen mit der Verpflichtung eines Jahrtags an den Pitanzer des Klosters fallen. Bei Vernachlässigung des Jahrtags soll das Lehen den Siechen im Spital Straubing(4) dienen. In festo sancte Trinitatis.

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Charter: 0079
Date: 26. Mai 1336
AbstractDas Kloster Windberig (Abt Gotscholich) bestätigt den Verkauf seines Lehens zu Wolfezzen(1), auf dem der Ekchlaer sitzt, an Herrn Fridreich, ehedem Pfarrer in Peilstain(2), gegen Rückkaufsrecht. Verkaufs- und Rückkaufspreis: 8 Pfund Regensburger Pfennig.

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Charter: 0081
Date: 9. Oktober 1336
AbstractPerichtold der Stainberiger von Stainberch(1) verkauft zusammen mit seiner Hausfrau Anna dem Kloster Windberig (Abt Gotschalich) seinen Weingarten zu Zintzendorf(2) um 16 Pfund Regensburger Pfennig. Bruder Vlrich von Regenspurch(3) "ze Windberig gehorsam", hat mit Freunden den Kauf als Seelgerät gefördert, wofür er auf Gutheissen des Abts Vlrich von Osterhouen(4) und Fridrich von Windberig den Weinberg auf Lebenszeit innehaben soll. Übergabe zu Sazzaw{e}(5) "auf unser Vrouw{o}en altar" durch den Salman Hansen den Hager, Richter zu Werd(6).

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Charter: 0082
Date: 10. November 1337
AbstractHeinreich der Lengueldaer von Welchenberch(1) und seine Hausfrau Elspeth verkaufen dem Kloster Winberg (Abt Gottschalch) ein Gut zu Perchartstorf(2), auf dem ihr Probst Heinreich sitzt, um 9 Pfund Regensburger Pfennig. Zeugen: Her Perchdolt der prior, her Chunrad der suprior, her Chunrad der Chammeraer, her Vlrich der Gu{e}ster, her Fridreich der Chelnaer Pu{e}rstetaer und Albrecht dez Lengueldaers veter, Ruger der Schu{e}tzz,...der Graf und Seifrid und Jacob von Ried(3) dez gotzhauzz di{e}ner.

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Charter: 0083
Date: 22. Februar 1338
AbstractDas Kloster St. Peter in Obernaltach(1) (Abt Vlricus) schliesst mit dem Kloster St. Maria in Windwerg (Abt Gotsalc) eine Gebetsverbrüderung. Genaue Angaben über die Gebete und Gottesdienste für die Verstorbenen.

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Charter: 0084
Date: 23. April 1338
AbstractLiebhart der Sworczenstainer und seine Hausfrau verzichten auf Vermittlung des Peter von Ekk(1), Viztum in Strawbing(2), dem Kloster Wimberg (Abt Gotschalich) gegenüber auf alle Ansprüche an dem diesem Kloster gehörigen Hof zu Raev{o}zzing(3), den ihr verstorbener Swecher, der Schiltdorfer, inne hatte. Zeugen und Taidinger: Her Peter von Ekk Viztum von Strawbing(2), her Gotschalich der Peckch, her Lorencz, her Albrecht der Lobentolar, her Fridrich der Gru{o}ber, her Fridrich Havsmettinger purger ze Strawbing(2).Aussteller: Peter von Ekk Viztum von Strawbing.

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