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FondUrkunden (1058-1899)
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Charter: 1439 II 28
Date: 28. Februar 1439
AbstractTaman von Chirchperg beurkundet, daß er in seinem Streite mit dem Abte Lucas zu Gottweig wegen seiner Forderung an das Stift, da sie sich beide nicht einigen konnten, auf ein Schiedsgericht vereinbarte, indem er den ,edlen' Wilhalm von Topell und Abt Lucas den ,edlen' Georg von Topell, beide gemeinsam aber den ,edlen' Ott von Topell als Schiedsrichter erwählten, deren Spruch sie sich unterwerfen wollen.Siegler: Taman von Chirchperg und der .edel' Hanns von Chogell.Datum : Geben zu Gottweig am sambstag nach sant Mathiastag 1439.

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Charter: 1439 IV 19
Date: 19. April 1439
AbstractKönig Albrecht II. verleiht Veit dem Missingdorfer das Spickenholz bei Gross-Weikersdorf.

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Charter: 1439 IV 22
Date: 22. April 1439
AbstractNiclas Daewm, Bürger zu Sand Polten, und Agnes seine Frau verkaufen Abt Lucas und dem Convente zu Goettweig um 53 lb. Wiener d. und 1 ungarischen Gulden zu Leikauf ihren Zehent zu Geresdorff auf dem lehen, do Mathes Grueemaedl aufsiczet, drew achtaill zehent, auf dem lehen, do Andre Flins aufsiczet, drew achtaill zehennt, auf Fridleins Paewren lehen drew achtaill zehent und auf dem lehen, do Jorig Lehner aufsiczet, drew achtaill zehent und darczue auf dem Jegerhoff anderthalb achtaill zehent, welche vom Stifte zu Goettweig zu Burgrecht rühren.Siegler: (I.) Niclas der Daewm, (II.) Hanns der Sollsneider, Stadtrichter zu Sand Polten, siegelt für seine Tochter Agnes, (III.) der edel Wolfgang Friesinger.Datum: Geben (1439) am mittichen vor sand Georigentag.

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Charter: 1439 IV 24
Date: 24. April 1439
AbstractSteffan Stueczhafen, Anna die alte Smidin, Peter Hahendrin und Anna die Witwe nach Paul Rêntlein, alle gesessen zu Ottentall, beurkunden, dass Steffan Stueczhafen von 1 ½ Joch Aecker in dem Felde auf dem Muelbeg,1 von welchem er dem Stifte Goettweig in das Amt Doerfflein [Dörfl bei Kirchberg] jährlich 6 d. an sant Michelstag zu Burgrecht zu zinsen hat, Anna die Smidin auch von 1 ½ Joch Aecker daselbst mit 6 d. Burgrechtszins, Peter Hahendrin von ½ Joch Aecker daselbst mit einem Burgrechtszinse von 2 d. und Anna die Witwe nach Paul dem Rêntlein von ½ Joch Aecker daselbst mit einem Burgrechtszinse von 2 d. dem Stifte wegen lange versessenen Zinses zu Wandel verfallen waren, welchen ihnen jedoch Abt Lucas als Burgherr sammt den versessenen Zinsen unter der Bedingung erlassen hat, dass sie ein jeder in Zukunft seinen Zins am sant Michelstag zinsen.Siegler: die edeln (I.) Pernhart der Chirchperger und (II.) Georg der Alberndarffêr.Datum: Geben (1439) an sand Georgentag.

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Charter: 1439 IV 25
Date: 25. April 1439
AbstractErhart Lauchlaibel, Pfistermeister des Stiftes zu Goettweig. Margreth dessen Frau und Anna, die Tochter des verstorbenen Geoerg des Oberndarffer und Frau Ludweigs von Groessten zu Ekkendarff, bestätigen das Vermächtnis ihrer Mutter, beziehungsweise Schwiegermutter und Grossmutter der verstorbenen Susanna, der Witwe nach Ott dem Oberndarffer zu Ekkendarff, an das Stift Gottweig bestehend aus dem Getreidezehent auf den Reutten bei Hoernpach, welcher vom Stifte Gottweig zu Burgrecht rührt und an den sie als nächste Erben das Anrecht hatten. Sie reservieren sich jedoch den Besitz und die Nutzung desselben für die Lebenszeit des Erhart Lauchlaibel und dessen Frau Margreth während welcher sie alle vier das Erträgnis desselben gleich theilen und dem Stifte jährlich 12 d. an sand Michelstag zu Burgrecht zinsen. Nach deren Ableben fällt der Zehent ohneweiters an das Stift.Siegler: der edel Herr Ott von Toppel, (II.) der edel Hanns der Kloeell, Richter des Stiftes zu Goettweig, und der Mertt der Prepekch, Bürger zu Stain.Datum: geben (1439) an sand Marcustag.

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Charter: 1439 IV 27
Date: 27. April 1439
AbstractAbt Lucas und der Convent von Göttweig schliessen mit Stefan Hiers und Margaretha dessen Frau einen Leibgedingsvertrag.

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Charter: 1439 VI 02
Date: 2. Juni 1439
AbstractJakob Motz von Kempten, Priester der Augsburger Diözese, quittiert dem Abte Lucas von Göttweig und den übrigen Prälaten im Herzogtum Österreich aus dem Benediktinerorden und von den Augustinerchorherren die Bezahlung von 12 echten ungarischen Goldgulden für seine ihnen am Baseler Konzil und auf der Reise geleisteten Dienste und erklärt seine Ansprüche hiemit als befriedigt.Siegler: der Urkundenaussteller mit dem Signet.Datum: Wienne die martis secunda mensis junii (1439).

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Charter: 1439 VI 21
Date: 21. Juni 1439
AbstractThoman Kralinger zu Kreling verschreibt seiner Frau Anna mit Handen des Abtes Lucas zu Gottweig als Grundherrn seine Hufe zu Kreling nächst der Celczerinn, von welcher man jährlich in die Abtei zu Gottweig an sannd Yppoltentag 1 lb d und in den Amthof zu Noppendorf 60 d an sand Michelstag, um sand Gilgentag zwei Schaff Vogthafer an die Donau, fünf Käse zu sand Gorgntag, zwei Herbsthühner, eine Faschinghenne und in der Weinlese eine halbe Weinfuhr von Kunigsteten zu zinsen hat.Datum: Actum 1439 dominica ante Iohannis Baptiste.

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Charter: 1439 VI 29
Date: 29. Juni 1439
AbstractVlreich Ierrenfrid, beurkundet, dass er von 9 Joch Aecker gelegen in dem veld zu Engellmarsprunn, das das Klainer veld haisst, der siben jeuchart gelegen sind an ainem rain und dy andern zwo auch an ainem rain, welche er von dem Stifte zu Gottweig gegen einen Jahreszins von 35 Wiener d. an sant Michelstag an das Stiftsamt zu Doerfflein zu Burgrecht innehat, dem Abte Lucas zu Goettweig als Burgherrn wegen lange ver-sessener Zinse zu Wandel verfallen war, welchen ihm derselbe sammt dem versessenen Zinse mit der Bedingung, die Zinspflicht in Zukunft genau einzuhalten, erlassen hat.Siegler: (I.) Vlreich Ierrenfrid, (II.) der edel Fridreich Hachstetêr.Datum: Geschehen (1439) an sant Peter und sant Paullstag.

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Charter: 1439 VI 29
Date: 29. Juni 1439
AbstractWeihbischof Mathias von Passau benediciert und reconciliiert benannte Kapellen in Göttweig.

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Charter: 1439 VIII 01
Date: 1. August 1439
AbstractPfarrer Kaspar zu Pyhra uud die Pfarrgemeinde erwählen in einem Rechtsstreite Schiedsrichter zur Entscheidung desselben.

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Charter: 1439 XI 08
Date: 8. November 1439
AbstractNiclas Wadelpintêr beurkundet, dass er wegen seiner Handlungsweise gegen Abt Thamon und das Stift zu Gottweig eingekerkert war, dass ihm aber der Abt die verdiente Strafe erlassen hat, wogegen er auf alle Ansprüche an das Stift und dessen Unterthanen verzichtet und alle Feindschaft aufgibt. Brechen Niclas, seine Erben oder sonst jemand an ihrer statt dieses Uebereinkommen, so ist er dem Abte und Stifte mit Leib und Gut verfallen.Siegler: die edeln (I.) Hanns der Klal, Richter des Stiftes zu Gottweig, und (II.) Hanns Tyeminger.Datum: Geben zu Gottweig an suntag nach sannd Lienhartstag (1439).

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Charter: 1439 XII 21
Date: 21. Dezember 1439
AbstractKathreÿ, die Frau Christans des Pekchen zu Furt, und die Brüder Paul, Niclas und Steffann, die Söhne des verstorbenen Erhartt des Pekchen und der benannten Kathrein, verkaufen mit Handen ihres Grundherrn, des Abtes Taman zu Gottweig dem beschaiden Erhart dem Lauchlaibel und dessen Frau Margareth ihre Mühle am Aygen zunächst dem Hause Peter's des Tudelmann, von welcher jährlich 40 Wiener d. zu sand Marteintage an die Abtei zu Gottweig und 1 Mut Korn ir selbs mass je zur Hälfte zu Weihnachten und zu sand Georgentage in den Phisterhoff1 des Stiftes zu zinsen sind.Siegler: [I.] Abt Taman zu Gottweig als Grundherr.Datum: Geben (1439) an sannd Thomantage des heÿligen zwelfpoten.

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Date: [1440 September 25 - Oktober 20]
AbstractItem primarie preces pro Sigismundo Sawrackher, clerico Ratisponensis diocesis, ad abbatem [Thomam] et conventum monasterii Gottbicensis ordinis sancti Benedicti Pataviensis diocesis. Datum in Nouaciuitate.

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Charter: 1440 II 28
Date: 28. Februar 1440
AbstractAnno etc. quadragesimo an montag nach oculi in der vassten habent Erhart Pintter von Hof zu Pach gesessen und Anna sein eeleiche hausfraw mit grundherrn hannden des erwirdigen herrn, herrn Taman abbt unser frawn gotshaws zu Gott(weig) von Barbara, Wolfgangen des Goessel, burger zu Stain eeleichen hausfraw, ain halb jeuch weingartten, genant der Frawnpewntter, gelegen bei Toemlein Russter weingartten in der Frawnpewnt,1 gekauffet, davon man jerleich dint dem gotshaus zu Gott(weig) in den pharrhof zu Mauttarn im lesen fuemf êmer most und man antwurttet dŷ in das vas. Actum die et anno ut supra.

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Charter: 1440 III 09
Date: 9. März 1440
AbstractJacob von Lêwtakcher und Kathreÿ dessen Frau verkaufen Abt Thaman und dem Convente zu Goettweÿ 2 d. freie Burgrechtsgülten auf zwei Weingärten in der Hinderleitten,1 1 d. auf einem Achtel Weingarten des Stephan Hirs und dessen Frau Margret und 1 d. auf einem Achtel Weingarten des Sŷman Mader zu Pawdorff.Siegler: Jacob von Lêwtakcher, der edel Hanns Tyemingêr.Datum: Geben (1440) an mitichen vor sand Gregoriitag des heiligen lerêr.

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Charter: 1440 III 24
Date: 24. März 1440
AbstractWilhalm Gebelsdoerffêr zu Wienn, Hanns Piderman von Lanndeshueet und Chuenrat Strobl, Bürger zu Wienn als geschêfftherr des verstorbenen Hainreich des Phlênnczlein verkaufen mit Handen des erbern Michel des Riennolt, Bürger zu Kloesternewnbuergk. Schlüssler und Amtmann des Herzoges Friedrich [V.] daselbst, Abt Thoeman und dem Convente zu Goettweyeg um 160 lb. Wiener d. zwei Häuser bei der Tuenaw, eines nächst dem Hause Jacobs des Floeczer, das andere nächst dem Hainreichs des Schêblêr, welche dem verstorbenen Jacob dem Gebhart gehörten und von denen man dem Herzoge jährlich je 3 ß. Wiener d. an sand Joergentag und an sand Michelstag zu Grundrecht zinst. Auf dieselben hat Wilhalm der Gebelsdoerffer wegen einer Schuld von 26 lb. 60 d. und Hanns Piderman auf den Mehrwert (uebertewrung) wegen einer Schuld von 216 Gulden einen Gerichtsbrief erlangt. Der Kaufschilling wird unter die Gläubiger so aufgetheilt, dass Wilhalm Gebelsdoerffer 26 lb. 60 d., Chuenrat der Strobl 42 Gulden, für welche sie dem verstorbenen Hainreich dem Phlênnczlein verpfändet waren, der Amtmann Michel Riennolt 8 Gulden, welche ihm der verstorbene Gebhart und dessen Frau schuldig waren, die Bürgerzeche dacz sand Mertten zu Kloesternewnburg 48 lb. d. und 18 lb. d. an versessenem Burgrechtszinse, der Amtmann Michel Riennolt an schuldigem Grunddienste 10 lb. d. und Hanns Piderman den Rest von 15 lb. 30 d. erhält. Sie übergeben den Käufern die zwei Gerichtsbriefe mit der Bedingung, dass sie ihnen im Falle der Ansprache zum Zwecke des Rechtsbeweises wieder überantwortet werden, worauf sie wieder zurückerstattet werden. Gehen die Briefe den Käufern verloren oder werden sie von ihnen den Verkäufern nicht zur rechten Zeit ausgeliefert, so haben sie den etwa daraus erwachsenden Schaden zu tragen.Siegler: (I.) Wilhalm der Gebelsdoerffer, (II.) Chuenrat Strobl, (III.) der erber Lewpolt der Floeczer, Bürger und Rathsherr zu Newnbuergk siegelt für Hanns Piderman, welcher kein Siegel hat, (IV.) der Amtmann Michel Riennolt und (V.) der erber Hanns Waiczhouer, Bürger daselbst.Datum: Geben an unser frawen abund zu der chundung (1440).

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Charter: 1440 III 29
Date: 29. März 1440
AbstractAbt Thomas von Göttweig und die Pröpste Caspar von St. Pölten und Ulrich von St. Andrae an der Traisen ersuchen den Propst Georg von Klosterneuburg, sie bei Bischof Leonhard von Passau wegen der Unmöglichkeit an der Passauer Synode theilzunehmen zu entschuldigen.

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Charter: 1440 V 20
Date: 20. Mai 1440
AbstractKönig Friedrich IV. schreibt Abt Thomas von Göttweig wegen der Wehrhaftmachung der Städte Krems und Stein.

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Charter: 1440 VI 10
Date: 10. Juni 1440
AbstractDas Basler Concil verleiht Göttweig einen Ablass von 4 Jahren und 40 Tagen für gewisse Festtage unter angegebenen Bedingungen.

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Charter: 1440 VI 10
Date: 10. Juni 1440
AbstractDas Basler Concil verleiht den Aebten von Göttweig das Recht der Mithra, des Ringes, des Pedum und andere benannte Rechte.

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Charter: 1440 VII 09
Date: 9. Juli 1440
AbstractDas Basler Concil verleiht der Kapelle zum heil. Blasius am Fusse des Göttweigerberges einen Ablass.

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Charter: 1440 VII 09
Date: 9. Juli 1440
AbstractDas Basler Concil beauftragt den Bischof Leonhard von Passau, die Bitte des Abtes um Erlaubnis, dass die Pfarrgemeinde die Stiftskirche an fixierten Tagen besuchen dürfe, zu untersuchen und entsprechende Bestimmungen zu treffen.

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Charter: 1440 VII 11
Date: 11. Juli 1440
AbstractKönig Fridreich [IV.] bestätigt dem Stifte zum Goettwey auf Bitten des Abtes [Lucas] die Privilegien der Urkunde Herzog Albrechts [V.] (nr. 1053), welche wörtlich inseriert ist.Siegler: König Fridreich [IV.].Datum: Geben ze Wien versiglt mit unserm insigel, das wir in unserem fuerstentumb unczher gebraucht haben, an sand Margretentaga abend (1440), unsers reichs im ersten iare.

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Charter: 1440 VII 12
Date: 12. Juli 1440
AbstractAbt Thomas und der Convent zu Goettweig erwählen in ihrem Streite mit dem Abte Stefan und dem Convente zu Lilienfeld über Einkünfte und Gaben der Kapelle zum heil. Wolfgang in Foerhenfeld1 innerhalb der Pfarrgrenzen von St. Veit den Abt Heinrich von Heiligenkreuz und den Propst Caspar von St. Pölten zu Schiedsrichtern.Datum: (1440) duodecima die mensis iulii.

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Charter: 1440 IX 11
Date: 11. September 1440
AbstractGeorg Schekch von Wald und Colman Schekch sein Sohn erhalten von Abt Taman und dem Convente zu Gottweig gegen eine Geldsumme den Getreidezehent des Stiftes am Gretzhoff in Pirhar pharr bei sand Cecili cappellen1 zu Leibgeding.Siegler: (I.) Georg Schekch für sich und seinen Sohn Colman (wann ich aigen gegraben insigel nicht enhab), (II.) ihr Vetter der edle Georg der Schekch von Wokching.Datum: Geben (1440) an nagsten suntag nach unser frawen geburdtag der heiligen junkchfrawen.

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Charter: 1440 IX 26
Date: 26. September 1440
AbstractAnno domini millesimo quadringentesimo quadragesimo an montag vor sand Michaelstag hat Kathrei, Peter des Knopfs burger zu Krembs eeleiche hawsfraw, mit irem guten willen und auch mit grundherrn hannden, des erwirdigen herrn, herrn Taman abbt unser frawn gotshaws zu Gott(weig) demselben Petern Knopf, irem eelichen mann und allen seinen erben lediklichen gemachet geschaffet und gegeben nach irem tod ir veldlehen in Mauttingerveld zunagst des Legel lehen gelegen mit aller zugehorung, davon man jerlichen dint dem gotshaws zu Gottweig newn phenning zu sand Margaretentag snitphenning und ain halben mut vogthabern zu sand Gilgentag an dy Tunaw Mauttinger mass und darauf IIII-j- phenning schreibphenning und zwen emer most im lesen, und muegen nu hinfur der obgenante Peter Knopph und sein erben nach der vorgenanten frawen tod allen iren frumb mit dem vorgeschriben veldlehen geschaffen an aller derselben frawen erben und mênikleichs von iren wegen irrung und hindernuss ungeverlich.

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Charter: 1440 IX 29
Date: 29. September 1440
AbstractStefan Hyers und Margaretha seine Frau schliessen mit Göttweig einen Dienstvertrag ab.

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Date: 30. Sep. - 10. Okt. 1440
AbstractPaul von Miliczin von Olmütz verleiht dem Ritter Benesch von Miliczin die verpfändete Burg Blansk unter angegebenen Bedingungen.

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Charter: 1440 X 13
Date: 13. Oktober 1440
AbstractBischof Leonhard von Passau untersucht als der vom Basler Concile bestellte Executor die demselben von Abt [Thomas] und dem Convente zu Göttweig vorgelegte Bitte, erklärt, dass manches verschwiegen, manches aber wahr sei, und bestimmt, dass die Bittsteller nicht verpflichtet sein sollen, während der Zeit, wo in der Stiftskirche Gottesdienst gehalten wird, an den in der Concilsurkunde benannten Tagen einen Conventualen zur Verkündigung des Wortes Gottes und Abhaltung des Gottesdienstes in die Pfarrkirche zu senden, und dass die Pfarrangehörigen in der Stiftskirche und in der dazugehörigen Krypta dem Gottesdienste und der Verkündigung des Wortes Gottes beiwohnen können. Dafür ist der Gottesdienst desto feierlicher abzuhalten, eine je grössere Andacht der Gläubigen davon erhofft wird, wozu der Abt und Convent im Gewissen verpflichtet werden.Siegler: (I.) Bischof Leonhard von Passau.Datum et actum in Mauttarn in curia nostra episcopali die tredecima mensis octobris (1440).

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Charter: 1440 XII 23
Date: 23. Dezember 1440
AbstractBischof Leonhard beurkundet, dass in dem Streite zwischen Abt Thomas und dem Convente von Göttweig einerseits und den Passauer Officialen anderseits über die Zehente von den Neubrüchen in der Pfarre Obern Welmingk, welche nach dem Gewohnheitsrechte zur Passauer Kirche gehören, erstere vor ihm erschienen seien und erklärten, dass ihnen die Zehente daselbst als Schenkung von ihrem Stifter Bischof Altmann gehört haben, welche auch dessen Nachfolger bestätigt haben, und baten, er möge sie in ihrem Rechte schützen und die wörtlich inserierte Urkunde des Bischofes Reginmar (Fuchs, Göttweiger Urk.-Buch I, nr. 26) sowie alle übrigen Schenkungen der Passauer Bischofe bestätigen. Dieser Bitte entspricht er unter Zustimmung seines Capitels in Anbetracht dessen, dass der Convent seinen klösterlichen Verpflich-tungen Ordnungsgemäss nachkommt.Siegler: (I.) Bischof Leonhard und (II.) das Passauer Domcapitel.Datum Patavie vicesima tercia die mensis decembris (1440).

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