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FondUrkunden (1058-1899)
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Charter: 1434 X 13
Date: 1434 c. Oktober 13
AbstractItem in anno etc. XXXIIII in steura semidecime1 ad Basileam dedit dominus C guldein circa festum Cholomanni.

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Charter: 1434 VIII 03
Date: 1434 c. August 3
AbstractItem circa festum sancti Stephani invencionis1 in anno XXXIIII hat mein herr von Gottweig ausgeben auf dy raiswêgen, so er meinem herren dem herczogen nachgefuert hat gen Bruenn VII wochen nacheinander, dy stent mit zerung, mit zurichten und mit aller noettduerfft LXXXIII lb. III ß. XVI d.

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Charter: 1434 II 15
Date: 15. Februar 1434
AbstractJorg der Gruenpekch verkauft dem edeln Vlreich dem Alantspeken folgende Objecte, welche von dem Herzoge Albrecht [V.] zu Oesterreich zu Lehen rühren: ain oede hofmarich gelegen ze Strenczendorf auf der Pulka zenagst ob der prugk, darin gehorent drey praytten, der ayne ligt zu Zwingendarf zenagst des Reundleins wysen, die ander gelegen gegen Marttperg bey dem prugklein und ain wysen und ain prayten oberthalb des darfs daselbs ze Strenczendarf, die da rurent an Kadolczer gemerkch; item darnach ain pawngartten ob des dorfs gegen dem Tuernhof1 uber pey der Pulka; item ain halbes veldlehen gegen Marttperg wertz und ain wysen gelegen nyderthalb des dorfs; item ain akcher und der zehend darauf daselbens bey der wysen; item zehen schilling pfening gelts gelegen auf zwain halben lehen daselbs zu Strênczendarf, da ycz auf aim siczet die Schellingerinn und der Fuller auf dem andern gesessen ist.Siegler: (I.) Jorg der Gruenpekch, die edeln (II.) Jorg der Paltterndarffer und Erhart der Duerr.Datum: Geben ze Seeueld an montag nach invocavit in der vasten (1434).

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Charter: 1434 III 10
Date: 10. März 1434
AbstractItem auf dy steur und anslag der genanten Basell gehoert von allen preleten unsers ordns de anno XXXIII, der bringen scholt zway hundert guldein,a hab ich ausgeben und erstatt, das nicht in ist koemen, und auf den wechsel der grass facit in toto XII guldein LXIIII d.b ad Scotos Wienne feria quarta post letare anno XXXIIII.

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Charter: 1434 III 12
Date: 12. März 1434
AbstractHerzog Albrecht [V.] quittiert Abt [Lucas] zum Kottweig den Empfang des Vogtfutters, welches er in seinen Kasten zu Wien jährlich von seinem Stifte zu liefern hat, nach vorausgegangener Verrechnung von Weihnachten 1429 bis Weihnachten 1433.Datum: Geben ze Wienn an sand Gregorientag (1434).

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Charter: 1434 III 15
Date: 15. März 1434
AbstractSusanna die Witwe nach Ott dem Oberndarffêr von Ekchendarff übergibt Abt Lucas und dem Convente zu Goettweig ihren Getreidezehent auf den Reuetten, welcher von dem Stifte zu Burgrecht rührte, wie er von alters herstammte und sie ihn mit ihrem Manne innehatte, bedingt jedoch sich, ihrer Tochter Margret und ihrem Eidam Erhart1 das Nutzungsrecht auf ihrer drei Lebenszeit aus. Nach ihrem Tode fällt derselbe an das Stift, wofür für sie, ihren Mann und ihre Familie jährlich in der zweiten Fastenwoche ein Jahrtag zu begehen ist des nachtes mit ainer vigili aufgepêrt mit sechs prinnunden cherczen und ausgelêwtt mit vir glokken und des margens mit ainer sellmess und in andern messen, dy des tags in dem goczhaus zu Goettweig gesprochen werdent, schol unser auch gedacht und fuer uns gebeten werden.Siegler: für die Urkundenausstellerin (wenn ich aygen insigel nicht gehabt hab) die erbern (I.) Peter der Rokkendarffêr und (II.) Thamann von Chirchpergkch, Richter zu Goettweig.Datum: Geben (1434) an montag nach sannd Gregoritag.

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Charter: 1434 IV 07
Date: 7. April 1434
AbstractItem feria quarta ante festum sancti Tiburcii in anno XXXIIII hat der erwirdig herr, her Lucas abbt zu Gottweig Stephann dem Frey, burgêr zu Stain, verlihen 1 ieuch weingarten auf der Leytten gelegen bey dem Heherhekch1 bey Stainebeg also, das er denselben weingarten inne schol haben anstat Wolfgang und Erharten zwayer chinder, dy des Erharten underm mauthaus zu Stain seligen sun sind, davon sy der weingarten anerstarben ist, und ist iem der nuer verlihen warden als ainem gerhaben und nicht verrer. Actum die, anno ut supra.

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Charter: 1434 IV 09
Date: 9. April 1434
AbstractDer Notar Johann Grueber von Lincz, Cleriker der Passauer Diöcese, beurkundet, dass Johann der Czinkch, Pfarrer an der Kirche zum heil. Georg in Hofsteten, in seiner Gegenwart freiwillig erklärte, dass er Abt Lucas zu Göttweig und dessen Convente von seiner Pfarre einen Jahreszins von 30 lb. Wiener d. zu leisten habe. Diesen habe ihm aber der verstorbene Abt Peter [II.] mit Zustimmung des Conventes auf seine Bitten für seine dem Stifte geleisteten Dienste auf Lebenszeit bis auf 15 lb. Wiener d. erlassen, von welchen er je die Hälfte œu Georgi und Michaeli zu leisten verspricht.Datum: Acta sunt hec in domo et habitacione montis Gottewicensis in stuba minori domini abbatis monasterii eiusdem (1434), indictione duodecima, die vero Veneris1 undecima mensis aprilis, hora prima vel quasi, pontificatus etc. Eugenii etc. pape quarti anno eius quarto. Zeugen: presentibus ibidem venerabilea etc. Conrado, abbate monasterii in Altenburkch, . . . ac honestis et discretis viris, magistro Vdalrico dicto Nusdarffer, lapicida et magistro structure in Gottwico prefato, Iohanne Pawngartner et Iohanne Chray armigeris predicti domini abbatis Gottwicensis Pataviensis diocesis testibus.

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Charter: 1434 IV 24
Date: 24. April 1434
AbstractAbt Lucas von Göttweig und der Convent verleihen Mathes dem Smid und dessen Frau Kathrey ihren Hof zu Witzleinsdorf zu Leibgeding.

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Charter: 1434 IV 24
Date: 24. April 1434
AbstractVermerkcht, quod anno domini millesimo quadringentesimo tricesimo quarto in die sancti Georgii Georg Marchart im Werd1 hat meinem herrn von Gott(weig) willichleich aufgeben und von hannden geantbuert ain halbs jeuch wismad und haisst Newrêut, das gelegen ist oben hinan an den Werd und das do purkrecht geit gen Gottweig XV d. in dy abtey an aller mann vaschangtag. Item so hat Janns Stainperger im Werd auch aufgeben ain jeuch newrêut, das gelegen ist zunagst dabey und das auch gedint hat XXX d. in dy abtey an aller mann vaschangtag. Item so hat Fridel Jêkchel der Varster auch meinem herren von Gott(weig) aufgeben und ubergeantbuert ain jeuch garten und haist dy Schustlin und ist gelegen bey den vorgenanten gêrten, das auch gedient hat nativitate Christi XX denare und an aller mann vaschangtag VIII-j- denare alles in dy abtey gen Gott(weig). Und dy vorgenanten gêrten habent sy darumb ubergeben und in herren hannd geantbuert, das sy der dienst davon nicht muegen gedienn, wenn es das wasser alles hat hingebrochen. Wêr aber, das es das wasser wider anschuettet als vor, so sullen sy sich der in chainerlay weis underbinden, sunder mein herr von Gott(weig) mag dyeselb incziehen oder verrer verleihen an alle zusprach und irrung ungeverleich. Actum die ut supra. Desgleichen hat der Irnfrid übergeben l garten im Werd, haisst der Schustel und ist purkrecht XX d. in dy abtey in die nativitatis Christi.

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Charter: 1434 V 14
Date: 14. Mai 1434
AbstractItem Georg Suemczel in des Muestinger hof zu Fuert hat mit herren handen des erwirdigen herren, hern Lucasen abt unser frawn gotshaus zu Gott(weig) seinem herren Wolfgangen dem Muestinger in phantbeis gesaczt III fiertel weingarten an der Fuchaw der Toettenhengst zunagst des Hensel Hekcher weingarten umb VI lb. d. uncz auf den nagskuenftigen sand Mertentag in anno XXXIIII. Actum feria sexta post Pangracii anno ut supra.

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Charter: 1434 V 28
Date: 28. Mai 1434
AbstractVermerkcht, quod anno domini millesimo quadringentesimo tricesinio quarto feria sexta ante festum Petronelle hat der erwirdig herr, her Lucas abt unser frawn gotzhaus zu Gottweig aufgenumen von frawn Kunigunden, Lippen von Newendling seligen witib, das guet daselbs zu Newendling, darauf sy gesessen sind und von dem gotzhaus zu Gott(weig) zu lehen ist, das für LXXI meczen choern und für XXV meczen waicz und für XL metzen habern versessens dinsts und gelihens traids dy vorgenant fraw Kunigund meinem herren von Gottweig also übergeben hat, das sy noch all ir erben darumb hinfur zu dem vorgenanten guet noch hincz dem gotzhaus zu Gott(weig) chainen Zuspruch haben noch gebinnen schullen noch wellen in chainerlay weis angevêr. So hat der vorgenant herr von Gott(weig) der benanten frawn Chunigunden hinbider durch fruemer lewet pet willen hern Wolfgang von Toepel und Petern des Rokchendarffer, durch gots willen und durch des willen, das sy sich und ire chinder dester pas generen mueg, geben IIII lb. d. und das vorgenant guet hat mein herr von Gott(weig) aufgenummen durch pet willen frummer leuet. Actum die, anno ut supra.

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Charter: 1434 XI 08
Date: 8. November 1434
AbstractPropst Ulrich, Dechant Johann und das Capitel des regulierten Chorherrenstiftes St. Andrä [a. d. Traisen] schliessen mit Abt Lucas, Prior Peter und dem Convente von Göttweig eine Gebetsverbrüderung und verpflichten sich, für jeden verstorbenen Bruder derselben die Vigilien abzuhalten, während jeder Priester drei Messen zu lesen und die, welche keine Priester sind, drei Vigilien zu beten haben. Ausserdem verpflichten sie sich das Fest des heil. Benedict jährlich feierlich zu begehen und den Jahrestag des Bischofes Altmann, des Stifters von Göttweig, am Feste der heil. Afra mit den Vigilien und am Feste des heil. Cyriacus cum officio et commemoracione zu feiern.Siegler: (I.) Propst Ulrich und (II.) dasCapitelvon St. Andrä.Datum nostro in monasterio octavo die mensis novembris (1434).

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Charter: 1434 XI 10
Date: 10. November 1434
AbstractDas Basler Concil fordert Abt Lucas von Göttweig auf, dem Stifte Baumburg die diesem entrissenen Einkünfte und Rechte in der Pfarre Sitzendorf wieder zu verschaffen.

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Charter: 1435 I 22
Date: 22. Jänner 1435
AbstractUrsula die Gweltlin, die Frau des Fridreich des Hochsteter, vermacht ihrem Manne die 150 lb. d. Heimsteuer auf folgenden Objecten, welche ihr von ihrem verstorbenen früheren Manne Zacharias dem Cherssen als Satz bestimmt wurden: von erst acht holden in dem Ekchental,1 davon man zwelif phenning dient zu sand Michelstag in das ampt gen Hollenburk zu purkrecht und dient mier dieselben holden zu sand Michelstag achtundsechczigk phenning und zwenunddreissigk emer und dreu virtail most in dem lesen und fumf huener zu faschang; item ain weingarten, des sechs virtail sind, genant der Chogler2 und diennt drey phenning purkrecht in das ampt zu Hollenburk; item fumf virtail weingarten genant der Sacz und diennt drei phenning purkrecht in das ampt zu Hollenburk; item ain sacz gelegen auf dem feld pey der Peunnt3, des sechs virtail sind, und diennt dreÿ phenning in das ampt gen Hollenburk zu purkrecht; item newn ieuchhart akcher genant die Praittn und stossent an das kreucz an dem Marichweg, die da diennt zehen emer wein in das ampt gen Hollenburk, und dient man mier dreiczehenthalben emer wein herwider in den achker von den weingerten, die aussen umb den akcher liegen, laut des ihr von Zacharias dem Cherssen darüber ausgestellten Satzbriefes. Diese Heimsteuer fällt erst nach dem Tode beider an ihre Kinder, wenn nach ihrem Tode keine Kinder vorhanden sind, an ihren Mann und nach dessen Tode erst an ihre nächsten Verwandten. Die Verwandten des Zacharias des Cherssen haben das Recht, den Satz jährlich zwischen Weihnachten und Pfingsten um 150 lb. d. auszulösen, welche nach dem Rathe der beiderseitigen Verwandten neuerdings anzulegen und ihrem zweiten Manne verschrieben sind.Siegler: für die Urkundenausstellerin siegeln (wen ich diezeit gegraben insigel nicht enhet) die edeln Wolfgang Schauchinger und Hanns der Freuntshauser; der erber Michel Jungerman, Kastner zu Hollenburk.Datum: Geben zu Wagram an sand Vincencentag (1435).

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Charter: 1435 II 21
Date: 21. Februar 1435
AbstractHanns der Holczêr, Mauthner zu Stain, verkauft mit Handen seines Grundherrn, des Abtes Lucas zu Gottweig, dem beschaiden Paull dem Hawgen, Bürger zu Mauttaren, sein behaustes Lehen zu Mauttaren zunagst der rinkchmaur an den tuern an ainem taill und Chunraden des Glatz an dem andern taill, von welchem jährlich 12 Schnittpfennige an sand Margretentag an die Abtei zu Gottweig, 20 Metzen Vogthafer an die Tuenaw und 6 d. darauf um sand Gilgentag zu Zinsen sind.Siegler: (I.) Abt Lucas zu Gottweig, (II.) der erber Taman von Chirchperg, Richter des Stiftes zu Gottweig.Datum: Geben (1435) an montag vor sand Mathiastag.

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Charter: 1435 III 09
Date: 9. März 1435
AbstractVermerkcht, das mein herr abbt Lucas unser frawn gotzhaus zu Gottweig die zehent zu Oberaw,1 ze Nideraw1 und zu den Hoefen2 gelegen in Haindarfer pharr verlihen hat inpurkrechtsweis der erbern frawn Elspeten, Hansen des Chieler zu Wilhalmsburkch seligen witiben, und allen iren erben an mitichen in der ersten vastbochen in anno etc. XXXV von denselben zehent man jerleich dient in der ersten vastbochen dem gotzhaus zu Goettweig VI meczen poen.

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Charter: 1435 IV 01
Date: 1. April 1435
AbstractHerzog Albrecht V. von Oesterreich bestätigt auf die Bitte des Pfarrers Johann von Rosenaw zu Kulb die wörtlich inserierten Urkunden nr. 166 u. 369 (Göttweiger Urk.-Buch I. in Fontes LI, nr. 166, 369).Siegler: der Urkundenaussteller.Datum Wienne prima die mensis aprilis (1435).

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Charter: 1435 IV 05
Date: 5. April 1435
AbstractItem Margret, Hannsen des Varster hausfraw zu Stain, hat mit herrn hand des erwirdigen geistleichen herrn, hern Lucasen abbt zu Gottweig irem lieben vatter Chuenraden dem Glacz zu Mauttarn ledichleich ubergeben von ains widerwechsel wegen ain halbs lehen gelegen zu Mauttarnn zunachst dem Chreussen, davon man jerleich dient VI snitphenning an sand Margretentag in dy abtey gên Gott(weig) und X meczen habern vogtfueter an dy Tuenaw und drey phenning darauf umb sand Gilgentag, also das er dasselb halb lehen inn schol haben nuczen und nyessen und allen seinen frumb damit schaffen als mit anderm seinem aygen gut an mein und meiner erben irrung und widerred ungeverleich. Actum feria tercia post iudica anno etc. XXXV.

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Charter: 1435 IV 05
Date: 5. April 1435
AbstractItem feria tercia post iudica Chunrad Glacz zu Mauttarnn hat seiner hausfraun Clara ledichleich gegeben ain halbs jeuch weingarten gelegen zu Talarnn in der Pewnt zunagst des Tyemeins weingarten, davon man dint ain helbling zu purkrecht in des Knewessleins lehen zu Talarnn an sand Michelstag also, das sy denselben weingarten inn schol haben nueczen und nyessen und allen iren frumb domit schaffen mit verseczen verkauffen schaffen machen und geben, wemb sy wil, wie ir das am pesten fueegt, an all mein und meiner erben irrung ungevêrleich. Actum ut supra anno etc. XXXV.

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Charter: 1435 IV 12
Date: 12. April 1435
AbstractAbt Lucas von Göttweig ersucht den Propst Georg [I.] von Klosterneuburg, ihm durch den Ueberbringer dieses Briefes mitzutheilen, was er und die anderen Prälaten betreffs der vom Bischofe [Leonhard] von Passau auf den Sonntag Misericordias domini nach Passau berufenen Synode, zu welcher auch er berufen sei, zu thun beabsichtigen und ob der Landesfürst die Theilnahme an derselben gestatte.Datum nostro in monasterio feria tercia post palmarum (1435).

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Charter: 1435 IV 24
Date: 24. April 1435
AbstractNicklas und Haincz die Waelcken verzichten für sich, ihre Frauen, ihren Vater Lienhart und ihren Bruder Peter die Waelcken im Ausgleichswege gegen eine entsprechende Entschädigung auf alle Forderungen, welche sie an Martein von Lawterpach, Propst zu Vetter, und dessen Frau und an das Gut zu Fawchten, auf welchem ihr Vater gesessen war, von Baurechts wegen zu haben vermeinten.Siegler: der erber Oentonŷ Peninger.Zeugen: der sach taÿdinger und pett umb das insigel sein zewgen dy erbergen und weysen Herman Chulmer dŷzeit richter zw Vetter, Vlreich Pening, Vlreich Streisperg.Datum: geschechen (1435) an sand Jorgentag.

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Charter: 1435 VI 20
Date: 20. Juni 1435
AbstractDas Basler Concil beauftragt die Bischofe von Olmütz und Raab und den Abt von Obernburg, das Stift Göttweig vor ungerechten Auflagen und Eingriffen in dessen Eigenthum seitens weltlicher Gewalthaber zu schützen.

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Charter: 1435 VII 07
Date: 7. Juli 1435
AbstractKathreÿ, die Frau des Hanns des Stegêr und Tochter des verstorbenen Chuenrat des Schiermêr, verschreibt mit Zustimmung ihres Bruders Rudolf des Schiermêr, Pfleger zu Glêwss,1 ihrem Manne drei Aecker aus ihrem Hofe zu Hergêrsteten genannt die Hofstetakchêr, je einen in jedem Feld, von welchen der erwierdigen Stift sand Margrethen goczhaws ze Ardakchêr in chlastrêrpharr daselbs gelegen jährlich 60 Wiener d. zu dienen sind, und ihre halbe Fahrhabe mit der Bestimmung, dass beide dieselben Aecker bei Lebzeiten miteinander nutzniessen. Im Falle ihres früheren Todes fallen sie an ihren Mann und erst nach dessen Tode an ihren Bruder Ruedolf den Schiermêr und dessen Erben.Siegler: (I.) Rudolf der Schiermêr, die edeln (II.) Rennbartt der Chieennast und (III.) Wartholome der Stephanshardêr.Datum: Geben (1435) des phincztags nach sand Vlreichstag.

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Charter: 1435 VII 18
Date: 18. Juli 1435
AbstractHanns der Pogschuecz, Pfleger zu Nidern Rênna, und Anna seine Frau beurkunden, das Abt Lucas und der Convent zu Gottweig ihrem Sohne Vlreich und ihren zwei Töchtern Elena und Wenndlein auf Grund des Kaufrechtes ihren Hof zu Chalchgrueeb in der Herrschaft zu Nidern Rênna zunächst der Hofstätte Wernharts des Sohnes des Pair, welchen sie von Hanns von Chalchgrueb miteinander gekauft haben, auf deren drei Lebenszeit zu Leibgeding verliehen hat. Von demselben sind in den Göttweiger Stiftshof zu Nidern Rênna jährlich 1 lb. d. an sand Michelstag, 13 Metzen Hafer, 24 Hühnerpfennige und 10 Käse à im Werte von 1 d., ferner 22 Metzen Vogthafer an dem schaff ze messen an die Tuenaw und auf je 1 Schaff 9 d. und dem Vogte 6 Metzen Hafer nach Tiernstain zu zinsen, ausserdem sind jährlich drey robott in den Hof zu Nidern Rênna zu leisten. Diesen Zins haben ihnen Abt Lucas und der Convent auf 1 lb. d. an sannd Michelstag, 14 Metzen Vogthafer an die Tuenaw, 9 d. darauf und 6 Metzen Hafer dem Vogte zu Tiernstain geringert, wogegen sie den Hof baulich und stiftlich zu legen und zu Früchten zu bringen haben. Von dem Erträgnisse der Felder fällt der dritte Theil des Zehents an das Stift. Die drei Geliehenen sind berechtigt, mit Zustimmung des Abtes und Conventes mit dem Hofe auf Lebenszeit zu schalten. Nach deren Tode fällt er an die nächsten Verwandten, welche dann den alten Zins zu leisten haben. Falls sie ihn aber nicht leisten wollen, haben sie denselben mit einem gleichen Manne, welcher dem Stifte passend ist, zuzustiften.Siegler: (I.) Hanns der Pogschuecz und die edeln unser lieber frewnt (II.) Vlreich Eybesprumêr und (III.) Andre der Herrant.Datum: Geben (1435) an montag nach sand Margretentag.

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Charter: 1435 VII 18
Date: 18. Juli 1435
AbstractAbt Lucas und der Convent zu Goettweig verleihen den Hof zu Chalchgrueeb an Hanns den Pogschueczen und Anna seine Frau für ihren Sohn Vlreich und ihre Töchter Elena und Wenndlein auf deren drei Lebenszeit zu Leibgeding (gleichlautend mit nr. 1208).Siegler: Abt Lucas und der Convent zu Goettweig.Datum: Geben (1435) an montag nach sannd Margaretentag.

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Charter: 1435 VIII 08
Date: 3. August 1435
AbstractSchiedspruch in einem Streite zwischen dem Stifte Göttweig und Hanns von Neudegg.

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Charter: 1435 VIII 30
Date: 30. August 1435
AbstractWolfgang Franbergera beurkundet, dass ihm Vrsula seine Frau, die Tochter des Ruedolff des Schiermer, des Pflegers zu Glêwss, 200 lb. Wiener d. als Heimsteuer zugebracht hat, wofür er ihr mit Zustimmung seines Bruders Erhart des Froenberger, Chorherr zu Sanndt Polten, 300 lb. Wiener d. zur Widerlage, und zwar l00 lb. d. als Morgengabe und 200 lb. d. als Heiratgut und dazu seine ganze Fahrhabe verschreibt. Diesen 300 lb. d. dienen folgende Güter als Satz: von erst auf meinem hof zu Wympaissing, der ain halb phunt pfenning zu rechtem und freyen puerkchrecht jaerleich zu sand Michelstag in dy herschaft Hochenekk dient; item den hof zu Pfaeffing, des drew lehen sind, dye zwaye lehen von meim gnaedigen herren von Wallsse ze lehen [ruerent] und das dritt lehen zw freiem puerkhrecht jaerleich zu sand Jorigentag in dye benant herschaft Hoechenekk dient fuenf schilling pfenig. Der benant hof zu Wympaissing und auch der hoeff zu Pfaeffing in sand Czen1 pfarr gelegn sind. Item meinen hoeff zu Rosperg2 gelegen in Geraltinger pfarr und der lehen ist von dem goczhaws zu Melkch; item den weingartn genant der Englhaert, des ain jeuch ist, davon man zu dem erwirdigen goczhaws gen Melkch järleich ze perkchrecht gibt ain emer mosts und nicht mer, und den weingarten genant der Zechmaister, davon man auch jaerleich zu perkchrecht gen Melkch raicht und gibt drew virtail mosts und nicht mer, dy paid obgenanten weingaerten zu Newnhofen und in Hawnoltstainer pfarr gelegn sind. Er reserviert sich und seinen Erben das Recht, die verpfändeten Objecte jährlich 14 Tage vor bis 14 Tage nach Liechtmesse um 300 lb. d. auslösen zu können. Von den 300 lb. d. stehen 100 lb. d. Vrsula zur freien Verfügung, während 200 lb. d. nach dem Rathe der beiderseitigen Verwandten gut und sicher anzulegen sind, von welchen sie nach seinem Tode auf Lebenszeit das Recht der Nutzniessung hat. Nach ihrem Tode fallen sie an ihre Leibeserben und, wenn solche nicht vorhanden sind, an seine nächsten Erben. Bei Vorhandensein von Leibeserben hat die Fahrhabe je zur Hälfte an Ursula und an diese zu fallen. Stirbt aber Vrsula vor ihm, so erhält er das Nutzniessungsrecht ihrer Mitgift von 200 lb. d. bis zu seinem Tode, worauf sie an seine Leibeserben und, wenn keine vorhanden sind, an seinen Schwiegervater und, wenn derselbe bereits gestorben ist, an ihre nächsten Verwandten fallen.Siegler: (I.) Wolfgang der Fronberger, die edeln und weisen Hanns Meileinstorffer, Reicher der Walich und (IV.) Hainreich der Vichtnstainer.Datum: Geben zu Lynncz an erichtag vor sand Giligntag (1435).

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Charter: 1436 I 11
Date: 11. Jänner 1436
AbstractMagdalena die Frau Peters des Kolb, eines Bürgers zu Tiernstain, verkauft mit Zustimmung ihres Mannes und mit Handen des Abtes Lucas von Goettweig als Grundherrn dem beschaiden Michell dem Schewhêr und Kathrein dessen Frau ein Lehen zu Ruegstorff an dem oert bey dem valltoer, von welchem der Oblei zu Goettweig jährlich zu Mariae Lichtmesse 10 ß. 20 d. zu zinsen sind.Siegler: (I.) Abt Lucas von Goettweig als Grundherr, (II.) der erber Taman von Chirchperg, Richter des Stiftes zu Gottweig.Datum: Geben (1436) an mitichen nach sand Erhartstag.

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Date: 3. März - nach 11. Nov. 1436
AbstractItem anno domini etc. XXXVI dominus Pataviensis petivit stewram pro restauracione castri inferioris Patavie IC guldein. In hoc habet LX guldein sabbato ante reminiscere (März 3) idem habet XL guldein in Mautt(arn) post Martini (nach Nov. 11) 36.

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Charter: 1436 III 15
Date: 15. März 1436
AbstractKonrad, Abt des Stiftes Obernburg in der Erzdiöcese Aquileja, beurkundet, in einer an Kaiser Sigismund und benannte weltliche und geistliche Würdenträger gerichteten, von dem Notare der Wiener Universität Nicolaus Gerlaci von Kuenigsberg in der Diöcese Samland ausgefertigten Executionsurkunde als der vom Basler Concile in der Klage des Stiftes Göttweig bestellte Executor, dass ihm die Urkunde des Conciles (nr. 1206) von Johann Cepek, Baccalaureus der Decretalen und Pfarrer ad Sanctum Vitum prope Laybacum, als Procurator des Stiftes mit der Bitte um Execution präsentiert wurde. Er fordert sie auf, die in der Urkunde ausgesprochenen Vorschriften zu erfüllen, erklärt die Bedrücker des Stiftes als der Excommunication verfallen und verhängt, wenn es Communitäten sind, über deren Pfarrkirchen und Kapellen das Interdict, wenn sie den zugefügten Schaden nicht innerhalb 15 Tagen vergüten. Den kirchlichen Würdenträgern wird im Falle des Dawiderhandelns 6 Tage nach vorausgegangener kirchlicher Mahnung der ingressus in ecclesiam interdiciert, nach weiteren je 6 Tagen werden sie a divinis suspendiert und, wenn sie in den Censuren verharren, als excommuniciert erklärt. Er subdelegiert ferner bis auf Widerruf benannte kirchliche Würdenträger nach Ablauf von 6 Tagen nach der Publication dieser Executivurkunde und fordert sie auf, auf Verlangen des Stiftes Göttweig die Censuren derjenigen, welche denselben verfallen sind, öffentlich, nachdem die Glocken geläutet, die Kerzen angezündet, abgelöscht und zu Boden geworfen wurden, zu verkünden. Alle, welche 6 Tage in denselben verharren, werden nach canonischem Rechte von allem Verkehre ausgeschlossen und die, welche den Verkehr innerhalb 3 Tagen nicht aufgeben, excommuniciert erklärt. Nach weiteren 6 Tagen soll, wenn sie in den Censuren verharren, an den Orten ihres Aufenthaltes durch 3 Tage kein Gottesdienst gehalten und, wenn sie abermals 6 Tage in den Censuren verharren, der weltliche Arm benannter Behörden, und zwar auf Bitten des Stiftes befugt sein, gegen sie mit Sperrung des Eigenthums und Einkerkerung bis zu einem neuen Befehle vorzugehen. Die Censuren sind von den Subdelegierten auf Verlangen von der Kanzel öffentlich, nachdem die Glocken geläutet, die Kerzen angezündet und zu Boden geworfen wurden, gegen die Censurierten zu verkünden, deren Absolution ist dem Urkundenaussteller und dessen Oberen vorbehalten. Die auf diese Angelegenheit bezüglichen Urkunden sind beim Abte und Convente von Göttweig oder deren Procurator aufzubewahren.Siegler: für Abt Konrad von Obernburg, welcher sein Siegel nicht bei sich hat, siegelt (I.) Abt Johann zu den Schotten in Wien.Datum et actum Wienne Pataviensis [diocesis] in dicto monasterio Scotorum in quodam cenaculo residencie abbacialis ante stubam superiorem (1436), indictione quarta decima, die vero Iovis quinta decima mensis martii, hora vesperorum vel quasi, pontificatus etc. Eugenii etc. pape quarti anno sexto.Zeugen: presentibus ibidem prelibato etc. Iohanne abbate Scotorum necnon honorabilibus viris, magistro Laurentio de Obernburkh et Iohanne Resch de Swabach baccalaureis in decretis, clericis Aquilegiensis et Eystetensis diocesum, testibus.

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