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FondSchlägl, Prämonstratenser (1204-1600)
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Charter: 1276 VI 15
Date: 15. Juni 1276 (Montag)
AbstractPropst Diepold von Schlägl verleiht dem Wernhard von Steineperge und dessen Söhnen Gottfried und Ulrich ein Lehen in Hörhag (Herhage) gegen einen jährlichen Dienst von 40 Kufen (cuppa) Salz als Leibgedinge; auch soll er dem Kloster bei den Weinfuhren von der Donau herauf behilflich sein, wofür seine Leute das Stifts-Hospiz benützen dürfen.

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Charter: 1276 VIII 14
Date: 14. August 1276 (Freitag)
AbstractPropst Diepold von Schlägl bestätigt, daß ihm der Freiherr Albert von Hals eine Mark Silber geliehen habe, und er verspricht, falls er von seiner Reise nach Prémontré lebendig zurückkomme, ihm das Geld zurückzugeben; als Zweck seiner Reise nennt der Propst die Bestätigung der Prälatur durch den Generalabt.

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Charter: 1283 VI 06
Date: 6. Juni 1283 (Sonntag)
AbstractDie Brüder Heinrich und Wok von Krumau, bestätigen die Schenkung ihres Vaters Witiko und bezeugen, daß sie auf die Kirche von Kirchschlag, die drei Mansen im Pfarrdorf (in foro) und auf das Dorf Pfaffenschlag (Phaphenslag) keinen Anspruch haben.

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Charter: 1283 XI 11
Date: 11. November 1283 (Donnerstag)
AbstractHeidenreich von Haichenbach verkauft dem Kloster Schlägl (Slage) unter dem Propst Rudlin zwei Mansen zu Harau (Horowe) um 60 Pfund Pfennige.

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Charter: 1289
Date: 1289 (vor dem 22. Februar)*
AbstractHeidenreich von Haichenbach gibt dem Kloster Schlägl unter dem Propst Rudlin gegen Erlag von 10 Pfund Pfennigen zum Seelenheil seines Sohnes Heinrich und wegen zugefügter Schäden eine Manse in Mayrhof bei Rohrbach (Testament).

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Charter: 1289 VIII 24
Date: 24. August 1289 (Mittwoch)
AbstractHeinrich von Schaunberg bestätigt, daß der Hof zu Melme, welchen sich Salman von Ludweigsdorf aneignen wollte, dem Kloster Schlägl (Slag) gehöre.

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Charter: 1291
Date: 1291
AbstractDominik (von Passauerschlag) schenkt der Kirche von Kirchschlag (Chirchslag) den dritten Teil seines Zehents zu Passauerschlag.

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Charter: 1291 III 25
Date: 25. März 1291 (Tag?)
AbstractRüdiger von Haichenbach gibt seine vermeintlichen Ansprüche auf die Güter in Harau (Horaw) und Wandschamel (Wantsabin) auf und vermacht dem Kloster Schlägl zwölf Schilling (240 Pfennige) zu einem Seelgerät.

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Charter: 1291 IX 03
Date: 3. September 1291 (Montag)
AbstractAbt Otto von Hohenfurt (Vyssí Brod) verkauft dem Kloster Schlägl einen Hof zu Rudolfspach und ein dabei liegendes Lehen zu Grillberg.

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Charter: 1292 X 19
Date: 19. Oktober 1292 (Sonntag)
AbstractBernhard von Prambach (Wernhard), Bischof von Passau, bestätigt, daß in seiner Gegenwart Arnold von Königstetten (Chunigsteten) erklärt habe, daß der Hof zu Königstetten Eigentum des Klosters Schlägl sei.

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Charter: 1293
Date: 1293 ca.
AbstractEin Epitaph im Stift Schlägl meldet den Tod Sifrieds I. von Hugenberg (?)

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Charter: 1294
Date: 1294
AbstractOrtneid der Tannberger beurkundet, daß Marquard (Marchard) von Berg (Abmperg) sechs Schillinge Gülten, welche er von Ortneid als Lehen zu Wiedersödt (Widersod) hatte, mit dessen Hand und Einverständnis dem Stift Schlägl als Seelgerät gegeben hat; die restlichen 60 Pfennige Gülten allda hat er dem genannten Gotteshaus mit Ortneids Hand für dreieinhalb Pfund Passauer Pfennige zum Seelgerät seiner Ehefrau ausgesetzt.

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Charter: 1298
Date: 1298 (im ersten Quartal)
AbstractErzbischof Basilius zu Rom und elf weitere Bischöfe verleihen denen, die das Kloster Schlägl an bestimmten Festtagen besuchen und zu dessen Aufbau, Herstellung und Beleuchtung beitragen, einen Ablaß von 40 Tagen.

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Charter: 1298 I 10
Date: 10. Januar 1298 (Freitag)
AbstractRüdiger von Haichenbach verpfändet mit dem Einverständnis seiner Söhne Chadolt und Seidel dem Passauer Ministerialen Chalhoch von Falkenstein seine Güter in Harau (Horawe) und Wandschamel (Wantsabwen, Vantscaben) um 100 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 1298 I 10
Date: 10. Januar 1298 (Freitag)
AbstractRüdiger von Haichenbach verpfändet mit dem Einverständnis seiner Ehefrau Margarete dem Passauer Ministerialen Chalhoch von Falkenstein seine Güter in Harau (Horawe) und Wandschamel (Wantsabwen, Vantscaben) um 100 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 1298 VII 11
Date: 11. Juli 1298 (Freitag)
AbstractWernhard (Bernhard von Prambach), Bischof von Passau, bestätigt alle Ablässe und Gnaden, die die Klosterkirche Schlägl für ihre Besucher und Wohltäter von Bischöfen und Erzbischöfen erhalten hat.

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Charter: 1300 V 09
Date: 9. Mai 1300 (Montag)
AbstractUlrich von Weichseln, der den Markt Kirchschlag (forum in Kirchslag) gekauft hat, bestätigt dem Kloster Schlägl die Schenkung der Kirche zu Kirchschlag durch Woko (Witko) von Rosenberg auf Krumau (Crumnav).

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Charter: 1300 VII 01
Date: 1. Juli 1300 (Tag?)
AbstractDominik von Passauerschlag, welcher der Kirche zu Kirchschlag ein Drittel seines Zehents vom Dorf Passauerschlag gegeben hat, widmet dorthin eine Gülte von 110 Pfund von seiner am Walde beim Teich gelegenen Mühle.

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Charter: 1301 I 25
Date: 25. Jänner 1301
AbstractChalhoch von Falkenstein und seine Vettern Friedrich und Konrad bestätigen, daß Ott von Chlafpach seinen Zehent in Günterreit, der um 24 Pfund Pfennige verpfändet war, dem Kloster Schlägl gegen Wiederkauf durch seine Erben überlassen hat.

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Charter: 1301 I 25
Date: 25. Jänner 1301
AbstractChalhoch von Falkenstein und seine Vettern Friedrich und Konrad bestätigen, daß Ott von Chlafpach seinen Zehent in Günterreit, der um 24 Pfund Pfennige verpfändet war, dem Kloster Schlägl gegen Wiederkauf durch seine Erben überlassen hat.

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Charter: 1301 IV 24
Date: 24. April 1301 (Montag)
AbstractChalhoch von Falkenstein und seine Vettern Friedrich und Konrad bestätigen, daß Irnfried von Chlafpach den Zehent von zwei Mansen zu Neudorf um elf Pfund Passauer Pfennige an das Kloster Schlägl verpfändet hat.

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Charter: 1301 VIII 18
Date: 18. August 1301 (Freitag)
AbstractChadolt von Haichenbach beurkundet, daß sein Bruder Seidel dem Kloster Schlägl sechs Pfund Pfennige von Gülten in Glacing und Lichteneck zu einem Seelgerät gewidmet hat.

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Charter: 1302 II 02
Date: 2. Februar 1302 (Freitag)
AbstractRüdiger von Haichenbach, der seine Güter dem Passauer Bischof Wernhart (Bernhard von Prambach) verkauft hat, um zu seinem Schwiegersohn (aydem) Weihhart von Topel zu ziehen, bestellt Chalhoch von Falkenstein und seinen Sohn Heinrich zu Vögten über die Güter zu Harau und Wandschamel, die er dem Kloster Schlägl als Seelgerät gegeben hatte.

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Charter: 1302 VIII 24
Date: 24. August 1302 (Freitag)
AbstractOrtneid von Tannberg beurkundet, daß Ulrich und dessen Bruder Wernhard, Söhne des Marquard von Berg (de monte), den Brüdern zu Schlägl eine Manse zu Wiedersödt für 13 Pfund Pfennige zur Urbarmachung versetzt haben.

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Charter: 1303 I 25
Date: 25. Jänner 1303
AbstractRüdiger von Haichenbach versetzt dem Kloster Schlägl als Ersatz für zugefügte Schäden und für die Aufnahme seines Sohnes Seidel (Zidlinus), der in das Kloster eintrat, Güter zu Hodansreuth und die Gründe von der Mühl aufwärts, zwischen dem Haibach und Zagelbach, um 28 Pfund Pfennige.

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Charter: 1303 II 24
Date: 24. Februar 1303 (Sonntag)
AbstractOrtneid von Tannberg versetzt dem Kloster Schlägl zwei Mansen zu Neundling (Næunling) um elfeinhalb Pfund Passauer Pfennige.

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Charter: 1303 III 03
Date: 3. März 1303 (Sonntag)
AbstractRüdiger von Haichenbach beurkundet als Lehensherr des Wernhard von (Ober)Fischbach, daß dieser Chalhoch von Falkenstein zwei Mansen in Berlesreith, auch ganz Schwalsödt und Mühledt für 27 Pfund Wiener Pfennige versetzt hat.

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Charter: 1303 VI 30
Date: 30. Juni 1303 (Sonntag)
AbstractRüdiger von Haichenbach, seine Hausfrau und sein Sohn Chadolt, verkaufen zur Wiedergutmachung (pezzerung) an Bischof Wernhart von Passau mehrere Güter im Mühlviertel, welche Lehen des Bischofs sind, um 204 Pfund Passauer Pfennige (*).

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Charter: 1303 VII 04
Date: 4. Juli 1303 (Donnerstag)
AbstractHerbort von Winkel und seine Hausfrau Elspet, verkaufen ihrem Bruder Wernher und dessen Hausfrau Dyemued den halben Hof zu Winkel samt Zubehör um 18 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 1303 VIII 15
Date: 15. August 1303 (Donnerstag)
AbstractOrtneid von Tannberg beurkundet, daß Purklin von Falkenstein dem Chalhoch von Falkenstein eine Manse in Oberneudorf (Newendorf) um fünfzehn Pfund Wiener Pfennige versetzt hat.

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Charter: 1303 XII 13
Date: 13. Dezember 1303
AbstractChalhoch, Friedrich und Chunrat die Falkensteiner beurkunden, daß Ulrich der Nimmervoll ein Zehenthaus zu Oberneueudorf (Nevndorf) um elf, und sein Bruder Kunzel eines um neun Pfund Passauer Pfennige dem Gotteshaus zu Schlägl und den Brüdern versetzt haben.

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