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FondUrkunden (1278-1855)
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Charter: U 1
Date: 1278 Februar 10
AbstractBischof Hilprandus von Eichstätt, Kanzler des Mainzer Stuhles, verleiht allen, welche der Pfarrkirche St. P. in München, Diözese Freising, Almosen zuwenden oder anders zu ihrer Förderung wirksam beitragen, sowie allen, die sie an bestimmten Festen und während deren Oktav besuchen, 40 Tage Ablaß von der für schwere und 1 Jahr Ablaß von der für läßliche Sünden auferlegten Buße. Feste: alle Marienfeste, Patrozinium, Kirchweihe, Ostern, Pfingsten, Apostelfeste, Allerheiligen, Allerseelen und übrige Hochfeste; presentibus in perpetuum valituris.

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Charter: U 2
Date: 1278 Juni 13
AbstractBischof Chunradus von Freising verleiht einen gleichen Ablaß wie U 1 und bestätigt von anderen Erzbischöfen und Bischöfen verliehene Ablässe; presentibus ad triennium et non amplius valituris.

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Charter: U 3
Date: 1281 August 18
AbstractBischof F. von Freising verleiht gleichen Ablaß wie U 2 (Adressaten: alle Pröpste, Dekane, Plebane und Vizeplebane); presentibus in perpetuum valituris.

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Charter: U 4
Date: 1283 Dezember 20
AbstractBischof Emcho von Freising verleiht gleichen Ablaß wie U 3.

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Charter: U 5
Date: 1284 April 24
AbstractChůnrat der Dekan von St. P., Sohn des Herrn Wilbrecht, BzM, stiftet eine Kapelle und darin einen Altar „in den eren vnsers herren lichnams vnd sines blvetes vnd siner mveter der hohen chveniginne sanct Marien vnd in den eren der svezzen magt sanct Katherinen in sanct Peters mvenster datz Mvenichen, in der absitten gen dem markt" und dotiert diese mit jährlich 60 Pf. von einer Fleischbank die 7 ß abwirft. Die restlichen 5 ß schafft er zu einem Seelgerät und zwar: dem Pfarrer von St. P., der mit seiner „phafheit" alle Samstage nach der Vesper mit einer Antiphon „von sanct Katherine" in diese Kapelle gehen und eine Collecta „von der saelben frowen sancte Katherine" sprechen, auch alle Sonntage Frühmesse singen lassen soll, 30 Pf.; „sinen gesellen den briestern" 24 Pf.; »sinen schvelmaister [!]" 8 Pf.; den „schvelaern vmb bretzen alle iar ze miner iarzit" 12 Pf. ; »des pharraers schvlaer" 6 Pf. dem Mesner 4 Pf. daß er „min iarzit mit gelevtte" begehe; dem Pfarrer von „vnser frowen" zu München 20 Pf. ;seinen Priestern 16 Pf. ; dem Spital zu München 20 Pf. „vmbe milch den siechen"; dem Pfarrer dieses Spitals 10 Pf. Der Jahrtag ist zu legen auf den Katherinenabend, zu feiern durch Gesang der Vigil am Abend und durch „ir missen" morgens. Wer zur Vigil nicht kommt, außer in ehafterNot, dessen Anteil ist unter die anwesenden Priester zu teilen. Eine zweite Fleischbank mit 7 ß Gült schafft der A zu einem ewigen Licht in die genannte Kapelle. Die Bänke liegen beieinander. Zinszeit: Martinstag. Bei Nichtzahlung sollen sie andern Leuten überlassen werden durch den Pfarrer und den Kirchpropst von St. P., die „das geschaeft also staet haben" sollen, „als si got vnd den hiligen, in der eren ez geschaft ist, . . . vnd auch mir an dem iungesten tag davon antwrten svellen; vnd min friunt die danne lebent die svellen dez geshaeftes alle jar maner sin gen dem pharraer". Bei Nichteinhaltung des Geschäfts schafft der A von den genannten Bänken „vrilichen als von recht min rechtte gechovftz eigen" die eine nach Freising halb zum Dom und halb nach St. Andre „minen herren in die gemeinen phrventte, daz si min dar vmb gedenchen"; die andere zum Spital in M, halb zum Katherinenaltar „in das liecht", halb in die „siechstuben den siechen, das man in ein mal da von geb, als verre es gelange". Brennen die Bänke ab, „so sol man ieglichem, dem das geschaefte geshafte ist, nach siner mazze ab brechen des geshaftes" bis die Bänke wieder gezimmert sind und wieder ihren Zins abwerfen.

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Charter: U 7
Date: 1285 März 3
AbstractBischof Remboto von Eichstätt, Kanzler des Mainzer Stuhles, verleiht gleichen Ablaß wie U 1, unter Voraussetzung der Bewilligung des Diözesanbischofs; presentibus in perpetuum valituris.

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Charter: U 6
Date: 1285 März 3
AbstractBischof Remboto von Eichstätt, Kanzler des Mainzer Stuhles, verleiht allen für den Besuch der von C. Wilbertus, Dekan von St. P., daselbst zu Ehren der hl. Katharina sowie des Leibes und Blutes Christi erbauten Kapelle zwischen den Vespern des Samstags und Sonntags sowie an den Festen der Kirchweihe und der hl. Katharina und deren Oktaven Ablaß von 40 Tagen Buße für Todsünden und von 80 Tagen für läßliche Sünden, die Bewilligung des Diözesanbischofs vorausgesetzt; presentibus in perpetuum valituris.

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Charter: U 9
Date: 1286 Februar 6
AbstractErzbischof Rudolf von Salzburg, Legat des apostolischen Stuhles, verleiht für den Besuch der Pfarrkirche St. P. am Kirchweih- und Patrozinienfest einen 40tägigen Ablaß.

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Charter: U 8
Date: 1286
AbstractBischof Chvnradus von Lavant (Laventinus) verleiht für den Besuch der Pfarrkirche St. P. an Weihnachten, Ostern, Pfingsten, den 4 Marienfesten, Patrozinium und Kirchweihe samt deren Oktaven einen 40tägigen Ablaß für Todsünden; presentibus in perpetuum valituris

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Charter: U 10
Date: 1287 [vor April 3]
AbstractErzbischof Michael von Bar (Antibarensis) und die Bischöfe Gregorius von Rab (Arbensis), Romanus von Kruje (Croensis), Egidius von Tortiboli (Turtiburensis), Thomas von Acerra (Acerrarum), Valdebrunus von Avlona und Glawinitza (Auellonensis et Glauinicensis), Leo von Kalamon (Chalamonensis) und Perronus von Larino (Larinensis) verleihen für den Besuch der Pfarrkirche St. P. und der darin errichteten Altäre der hl. Maria, Johann Baptist, Johann Evangelist, Katharina und Maria Magdalena an den Festtagen der gen. Heiligen, allen Marien- und Apostelfesten, allen Samstagen und Sonntagen und den Weihetagen der Kirche und der Altäre mit Zustimmung des Diözesanbischofs einen 40tägigen Ablaß.

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Charter: U 11
Date: 1289 [vor Februar 22]
AbstractDie Erzbischöfe Theocistus von Edirne (Andrianopolensis), Johannicius von Mocesus (Mokicensis) und Michael von Bar (Antibarensis) und die Bischöfe Peter von Stonj (Stanensis), Lituardus von Nepi (Nepesinus), Leotherius von Veroli (Verulanus), Perronus von Larino (Larinensis), Aldebrandus von Sutri (Sutrinus), Romanus von Krujë (Croensis) und Franciscus von Terracina (Terracinensis) verleihen für den Besuch der Kirche St. P. an den Festen der Geburt, Auferstehung und Himmelfahrt Christi, an Pfingsten, den Marien- und Apostelfesten und denen des Erzengels Michael und der hll. Johann Baptist, Stephan und Katharina sowie den Weihetagen der Kirche und der in dieser befindlichen Altäre mit Zustimmung des Diözesanbischofs einen 40tägigen Ablaß.

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Charter: U 12
Date: 1293 November 12
AbstractH., erwählter Bischof von Konstanz und Propst der Kirche von Aachen (Aquensis), verleiht für den Besuch von St. P. an Samstagen und an Marienfesten einen Ablaß von 40 Tagen Buße für Todsünden und von 80 Tagen für läßliche Sünden, die Zustimmung des Diözesanbischofs vorausgesetzt; presentibus in perpetuum valituris.

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Charter: U 13
Date: 1294 Februar 18
AbstractBischof Heinricus von Regensburg (Ratisbonensis) verleiht allen, die die Pfarrkirche St. P. an Freitagen zur Vesper und an Samstagen zur Messe auf dem dortigen Marienaltar besuchen, einen 40tägigen Ablaß, die Zustimmung des Diözesanbischofs vorausgesetzt.

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Charter: U 14
Date: 1294 Mai 17
AbstractBischof Emcho von Freising beurkundet die Wiederweihe der Kirche und des Hochaltars von St. P. sowie die Weihe zweier Seitenaltäre zu Ehren der hl. Maria und Johann Ev. Er gewährt allen, die an den Weihen teilgenommen oder den Kirchenbau unterstützt haben, an den Jahrtagen der Weihe einen Ablaß von 40 Tagen Buße für Todsünden und von 100 Tagen für läßliche Sünden. Jahrtag der Kirchenweihe: nach altem Brauch Sonntag nach Maria Geburt. Jahrtag der Weihe des Marienaltars: Sonntag „Vocem jocunditatis", des Johannesaltars: Sonntag „Exaudi". Auf Bitten des Chůnradus, Dekans der Kirche, verleiht der Bischof den genannten Ablaß auch denjenigen, die die Vesper am Freitag und die Messe auf dem Marienaltar am Samstag besuchen, und bestätigt alle dieser Kirche gewährten Ablässe. Wer die Kirche durch Blutvergießen schändet, kann erst nach voller Schadensersatzleistung von der Exkommunikation freigesprochen werden.

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Charter: U 15
Date: 1296 Oktober 16
AbstractWernhart der Zimmermann übereignet durch Chůnrad den Laugnaer,[. . .]1 zu München, sein ½ Haus und die zugehörige halbe Hofstatt „an der niwenstift in sant Peters pharre" seinem Herrn, Chůnrad Wilbreht, Dekan zu St. P., zu einem Seelgerät für sich und seine Hfr Anna [?]1 „hinz sant Peter auf den widern vnd niht auf di chirchen". Wiederverleihung an die Stifter auf Lebenszeit durch den Dekan gegen einen Zins von 2 Hühnern; „ob auer ez ain ander man ver[. . .]1 bestet, dem sol ich ez lazzen [. . .]1 vnd ander niemen, der gibt auch mir den saelben zins oder swi man gedinget".

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Charter: U 16
Date: 1298 Oktober 13
AbstractBischof Chvnradus von Regensburg verleiht allen, die für St. P. Almosen spenden oder der Kirche ihre helfende Hand reichen (manum porrexerint adiutricem), einen 40tägigen Ablaß, die Zustimmung des Diözesanbischofs vorausgesetzt.

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Charter: U 17
Date: 1298 Oktober 13
AbstractBischof Emcho von Freising verleiht allen, die für die Pfarrkirche St. P. ein Almosen geben, einen 40tägigen Ablaß für Todsünden und bestätigt alle dieser Kirche erteilten Ablässe, ausgenommen die für die 4 Marienfeste, an denen die Gläubigen die Kathedralkirche zu besuchen pflegen.

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Charter: U 18
Date: 1299 Juli 24
AbstractErzbischof Leonhardus von Capua (Capuanus) und die Bischöfe Fr. Jacobus von Kadikoi (Calcedoniensis), Leo von Fondi (Fundanus), Stephanus von Oppido (Opicensis), Fr. Maurus von Amelia (Ameliensis), Fr. Nycolaus von Capri (Capritanus), Landolfus von Brixen (Brixinensis), Lando von Nola (Nolanus) und Fr. Nycolaus von Tortiboli (Turribulensis) verleihen allen, die an bestimmten Festen und deren Oktaven eine Messe in der Pfarrkirche St. P. besuchen oder nach der Mahnung des Evangeliums „qui sequitur me, non ambulat in tenebris etc." einen Priester dieser Kirche beim Versehgang begleiten oder für die fabrica und die Bedürfnisse der Kirche ein Almosen geben, einen 40tägigen Ablaß für Todsünden, die Zustimmung des Diözesanbischofs vorausgesetzt. Feste: Weihnachten, Epiphanie, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt Christi, Pfingsten, Allerheiligen, alle Marien- und Apostelfeste, Johannes der Täufer, Elisabeth, die Märtyrer Laurentius, Georg, Stephan, Maria Magdalena und Anna, die Bekenner Martin, Nikolaus, Korbinian und Zeno, die Jungfrauen Agnes, Margarethe und Katharina; ferner die Jahrtage der Weihe der Kirche und ihrer Altäre.

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Charter: U 19
Date: 1309 Juli 29
AbstractBruder Chůnrad, der Meister, Ludweich Chuechel und Heinrich Maenher, die Pfleger, und die Gesamtheit (samnung) des Spitals zu Mvenichen beurkunden, daß Heinrich der Palch dem Heiliggeistspital z. M. 30 lb. Pf. gegeben hat, damit er vom Spital 1 lb. am kommenden Martinstag und dann jährlich auf Lebenszeit 3 lb. an diesem Tag erhalte, die ihm oder seinem Beauftragten zu entrichten sind „ze Mvenichen in der stat oder von der stat fümf meil, swo er wil", von dem Zins des Hauses am Markt, das die Weismalerinne dem Spital gegeben hat. Bei Säumigkeit muß sein durch Mahnschreiben oder Bemühung geistlicher oder weltlicher Gerichte erlittener Schaden ersetzt werden. Nach seinem Tod muß vom Spital den Dürftigen in die Siechstube jährlich dreimal ein Mahl zu 6 ß gegeben werden, dazu 4 Pf. dem Kaplan des Spitals „daz er dez vorgenanten Heinrichs dez Palges sele in der messe vnd in seinem gepete gedench" und damit er den Dürftigen jeweils das Mahl ankündige. Wird dies zum rechten Termin oder in den folgenden 8 Tagen „versessen", zur „peen": dem Pfarrer von St. P. zu M 60 Pf., den Klosterfrauen „an dem anger ze Mvenichen" ½ lb. Pf.; dazu muß den Dürftigen das Mahl nachgeholt werden. „Der taeding vnd dez gewaerftes sint zivge": Chůnrat Freimanner, Dietlaip Guidein, Ruedger von Aiche, Eberhart Mavsel, Chvenrat Chray, Chvenrat Wilbreht, Heinrich Rabenecger, Marquart Schiet, Berhtolt Wilbrecht, Heinrich Altman, Meister Martein der Vreie, Stadtschreiber zu M.

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Charter: U 20
Date: 1310 März 31
AbstractVlreich der Tegerndorfer, BzM, und Hfr Diemůt geben aus ihrem Haus 50 Pf. Ewiggeld, von dem jährl. an bestimmten Tagen verschiedene Personen einen Zins erhalten sollen. Der Pfarrer von St. P, seine Gesellen und der Kaplan im Spital sollen dafür des A Hfr Diemůd, seiner früheren Hfr Machthild, seines Vaters Alber und seiner Mutter Gedraud [!] in drei Messen gedenken; bei Unterlassung zwiefältiger Zins an die Siechmeisterin des Spitals, sofern diese aber den Zins nicht binnen 8 Tagen den Dürftigen gibt, an die Klosterfrauen an dem Anger. Haus: „an dem anger an der hindern gazzen, zwischen des Mallen hus und Wernhardes dez Huters hus". Tage: am Maria-Magdalenen-Tag 12 Pf. dem Pfarrer von St. P, 10 Pf. seinen Gesellen, 3 Pf. seinem Schüler; am Katharinentag 20 Pf. dem Spital in die Siechstube für die Dürftigen, 3 Pf. dem Kaplan des Spitals und 2 Pf. seinem Schüler.

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Charter: U 21
Date: 1310 April 10
AbstractÄbtissin Chvnigvnd und der Konvent von „sant Ciaren an dem anger ze Mvniche" beurkunden die Verpflichtung, aus Heinrich des Slechdorfaers und seiner Hfr Jvete Haus nach deren beider Tod ½ lb. Pf. Ewiggeld am Martinstag reichen zu müssen, das für verschiedene Zwecke verwendet werden soll, um des Slechdorfaers und seiner Hfr im Gebete zu gedenken. Zu Lebzeiten der Stifter soll das Kloster 12 Pf. Ewiggeld reichen; bei Versäumnis doppelter Zins an die Augustiner-Brüder. Rückkaufsrecht zu 8 lb. Pf. vereinbart, um die die Kirchpröpste ein Ewiggeld kaufen müssen. Haus: gelegen bei „den minnern brVodern" [Vermerk 17. Jh. auf dem Rücken angeheftet „in der Schwäbinger gassen"]. Verwendung: 50 Pf. in das Spital zu M für die Dürftigen in die Siechstube, 20 Pf. für das Licht bei St. P., 15 Pf. für den Pfarrer und seine Gesellen, 20 Pf. in das Licht der Pfarrkirche UlFr., 15 Pf. für den dortigen Pfarrer und seine Gesellen bzw. zu Lebzeiten der Stifter je 4 Pf. für das Spital, für St. P. und UlFr.

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Charter: U 21 a
Date: 1320 Juni 14
AbstractLudwig Dichtl, BzM und Pfleger von St. P., verkauft auf Rat des Dekans Chunradt an Hainrich den Ridler, BzM, ein ewiges Licht in St. P., das auch nachts brennen muß, um 8 lb. Pf. „die ich an derselben khirchen han verpaut"; brennt das Licht mehr als 4 Wochen nicht, 30 Pf. Strafe an den Dekan von St. P. Ewiglicht: „vor vnsers herren marter, die an den negsten pfeillar bey der Sturm gloggen thurn ein derselben khirchen steht, gemalt" [!].

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Charter: U 22
Date: 1322 März 12
AbstractDietreich Schonnegker, BzM, und Hfr Suffey beurkunden, daß Frau Alheit, Dietreichs Mutter, 1 lb. Pf. Ewiggeld zu einem ewigen Licht vor „vnsers herren leichnamen auf dem chor ein sant Peters chirchen ze Muenichen" gestiftet hat und legen dieses auf alle ihre Gärten vor Neuhauser Tor in Unser Frauen Pfarr, worauf schon das Spital zwölf ß Pf. für zwei Mahlzeiten liegen hat (vmb zwai mal), geben auch die Gärten St. P. und dem Spital zu rechtem Eigen. Verminderung und Vermehrung des Zinses soll sich auf beide gleichmäßig verteilen. Nach dem Tod des A und seiner Erben fällt die Summe für die zwei Mahlzeiten an St. P.

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Charter: U 23
Date: 1324 November 5
AbstractWernher, Frau Hiltdraut der Maenherin Knecht, BzM, beurkundet, daß er St. P. jährl. 1½ lb. Wachs schuldet aus 2 Jeuchart Acker, die er von dem Grůber gekauft hat und darauf der Haedter diese Abgabe nach St. P. geschafft hatte. Bei Zinsversäumnis ist der Acker St. P. verfallen.

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Charter: U 24
Date: 1326 April 5
AbstractChůnrat der Faulchriech der Schuster, BzM, stiftet als Seelgerät nach St. P. 1 lb. Wachs aus seinem Garten „ein dem Hagken hinder des Erlosen haus" für das Licht am Petrusaltar. Bei Versäumnis: 2 lb. Wachs. Pfändungsrecht des Kirchpropstes.

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Charter: U 25
Date: 1346 November 21
AbstractFr. Petrus, Bischof von Bagnoregio (Balneoregensis), Weihbischof (suffraganeus) in Freising, konsekriert im Auftrag des erwählten Bischofs Liutoldus und des Domkapitels von Freising nach römischem Ritus den Altar, den der † Dekan Konrad1 in St. P. zu Ehren der Dreifaltigkeit, des Hl. Kreuzes sowie des hl. Achatius und seiner Gefährten errichtet hat, und verleiht allen, die diesen Altar am Weihe- und Patronatsfest samt Oktaven und an Sonntagen besuchen, mit Zustimmung des Diözesanbischofs und des Domkapitels einen 40tägigen Ablaß.

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Charter: U 26
Date: 1347 August 8
AbstractKaiser Ludwig befiehlt seinem Richter zu Wolfratshausen, die Agnes, Niclas des Schot Hfr, auf ihrem Gut zu Trudering (Truchtheringen), sowie alle Leute auf diesem Gut unbesteuert zu lassen auf Grund einer Steuerbefreiung von Herzog Ludwig, des A Vater.

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Charter: U 27
Date: 1349 Januar 25
AbstractFridreich der Glokner, Kirchpropst von St. P, beurkundet auf Rat Chůnrats des Sniters, Dekans bei St. P, und der Bürger, „von den ich diu pfleg dez chirichprostzamt inn han", an Heinrich den Nadlaer, BzM, ein Ewiglicht in dieser Kirche verkauft zu haben; bei Versäumnis kann der Käufer die Gült aus den St. P. gehörenden Häusern Otts des Mausingers und Hainrichs des Naigen selbst einnehmen, um davon das Ewiglicht aufzurichten. Ewiglicht: „vor sant Michels alter gen vnser frawn alter abseiten".

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Charter: U 28
Date: 1349 August 4
AbstractChuenrat, Dekan bei St. P, und Fridreich Glokner, Pfleger und Kirchpropst von des Rates wegen daselbst, bestätigen, daß Hainreich der Nadler, BzM, in der Sakristei (Sagrer) zu St. P. einen Kelch und ein Meßgewand liegen hat und daß er beides für den St. Michaelsaltar „in dem vorgenanten münster" gestiftet hat. Diese „chlainod" dürfen durch keine Not der Kirche versetzt oder „verchumert" werden.

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Charter: U 29
Date: 1350 September 16
AbstractKathereyn, Witwe des Witgaew von Eglfing (Egoluingen), verkauft um 150 lb. Pf. an Jakob den Freymanner, Hainrich den Maeuslein, Johans den Schiet, Meister Syghart den Tueckel und Aynweig den Freymanner, alle BzM und Pfleger des † Perchtolts des Freymanners, Dekans bei St. P, ihren freieigenen Hof, gen. „perckhoff" oberhalb von Weilheim (Weilhaym) mit der zugehörigen Schwaige, dazu die auch in der Nähe liegende „künigs swaig" (Schwaiger: der Kuenick) zu einem von dem genannten Perchtolt Freymanner gestifteten Altar in St. P. „in der abseiten, gen dem marckt" zum Unterhalt eines ewigen Priesters und Kaplans, der auf genanntem Altar „da sant Bartholomeus rast" eine tägliche Messe lesen soll. Liegt der Ertrag der Güter über 10 lb. Pf., sollen die Pfleger den Überschuß für Licht und Kirchengewand (chirchwaet) und „ander notdurft" für den Altar verwenden. Die A und ihre Erben sind Bürgen für die Güter „als man aygens gewer sol sein durch recht, in dem land, vnd in der graffschefft, dar inn daz aygen leit". Fürpfand: der A Eigentum zu Walleshausen (Walershausen). Beim Abgang des Altars Übertragung auf einen anderen Altar in St. P. nach Wahl der Pfleger. S: A mit dem S ihres Vaters Hainrich an dem Anger, BzM, „wan ich aygens insigels nicht han".

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