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FondWürzburger Ratsurkunden
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Charter: 742
Date: 1451 Aug 16
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg verkaufen an ihren Ratsgenossen Claus Lutz, dessen Frau Else und dessen Stiefsohn Jorg Rappolt eine Leibgedinggült von jährlich 24 Gulden rheinisch um die Summe von 240 Gulden rheinisch.Bürgen: Crafft Zenner, Hans Neythart, Hans Dyme und Hans Wegman der goltsmyt, alle Bürger zu Würzburg.

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Charter: 747
Date: 1451 Aug 16
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg verkaufen an ihren Ratsgenossen Hans Crafft, an dessen Sohn Simon und dessen Töchter Margarethe und Ursel eine Leibgedinggült von jährlich 20 Gulden rheinisch um die Summe von 200 Gulden rheinisch.Bürgen: Urban Lutz, des Rats, Thoman Lamprecht, Hans Guntzenhausen und Peter Grubß, alle Bürger zu Würzburg.

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Charter: 744
Date: 1452 März 31
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg bekennen, dass sie dem Anthonigen von der Thanne 340 rheinische Gulden schuldig geworden sind und verpflichten sich, diese Summe in 20 Jahren - und zwar jährlich 17 Gulden - abzutragen.

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Charter: 748
Date: 1452 Mai 2
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg verkaufen an Ulrich Voit von Rieneck, Dompfarrer zu Würzburg, eine Leibgedinggült von wöchentlich 12 Pfund Heller um die Summe von 625 Gulden.Bürgen: Hans Crafft und Hans Sargaß, beide des Rats, Hans Sigelein und Peter Pfarrer, Mey genannt, beide Bürger zu Würzburg.

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Charter: 2976
Date: 1452 Aug 2
AbstractDas kaiserliche Landgericht zu Würzburg unter dem Landrichter Heinrich Truchses gestattet, dass Gute Metzlerin von Northeim ihr Hab und Gut nach ihrem Tode dem Gotteshause zu Northeim vermacht.

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Charter: 720
Date: 1453 Mai 21
AbstractHeinz Renner zu Volkach bekennt, dass er anstelle des † Cunrat Somen die Bürgschaft übernommen hat für ein Leibgeding in Höhe von 100 Gulden jährlich, das Bürgermeister und Rat der Stadt Würzburg dem Hans Lamprecht schuldig sind.

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Charter: 721
Date: 1453 Mai 21
AbstractCuncz Gineß, Bürger zu Gerolzhofen, bekennt, dass er anstelle des † Hans Buchen die Bürgschaft übernommen hat für ein Leibgeding in Höhe von 100 Gulden jährlich, das Bürgermeister und Rat der Stadt Würzburg dem Hans Lamprecht schuldig sind.

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Charter: 723
Date: 1453 Mai 21
AbstractKunz Büttner, Bürger zu Volkach, bekennt, dass er anstelle des † Wilhelm von Elms die Bürgschaft übernommen hat für ein Leibgeding in Höhe von 100 Gulden jährlich, das Bürgermeister und Rat der Stadt Würzburg dem Hans Lamprecht schuldig sind.

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Charter: 717
Date: 1453 Mai 23
AbstractHeinz Werner, Bürger zu Gerolzhofen, bekennt, dass er anstelle des † Ritters Hans von Vestenberg die Bürgschaft übernommen hat für ein Leibgeding in Höhe von 100 Gulden jährlich, das Bürgermeister und Rat der Stadt Würzburg dem Junker Hans Lamprecht schuldig sind.

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Charter: 915
Date: 1453 Aug 6
AbstractUrteil des Landgerichts des Herzogtums Franken unter dem Landrichter Heinrich Truchseß [von Wetzhausen] in der Klagesache des Dietrich Stoltz gegen Michel von Saleck, wonach dieser nicht für die Schulden seines † Sohnes Hans von Saleck bei Dietrich Stoltz aufkommen muss.

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Charter: 913
Date: 1453 Dez 10
AbstractVor dem Landgericht des Herzogtums Franken unter dem Landrichter Heinrich Truchseß [von Wetzhausen] setzen sich Hans Haspel, Bürger zu Würzburg, und seine Frau Kunne für den Fall, dass sie keine eigenen Kinder bekommen, gegenseitig als Erben ein.

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Charter: 59
Date: 1454 Mai 24
AbstractMandat des Schottenabts Alanus in Würzburg als des vom apostolischen Stuhle bestimmten Richters und Konservators der kirchlichen Freiheiten gegen den Freigrafen Johann Manhoeff des Gerichts zu Sachsenhausen ("under der linden zu Sassinhawsen") und gegen Heinrich von Buchenau, Edelknecht, und dessen Bruder Rorich, weil das Freigericht auf Klage derer von Buchenau den Gottfried [Schenk von Limpurg], Bischof zu Würzburg, und das Domkapitel vor Gericht geladen hat.

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Charter: 58
Date: 1454 Mai 24
AbstractMandat des Schottenabts Alanus in Würzburg als des vom apostolischen Stuhle bestimmten Richters und Konservators der kirchlichen Freiheiten gegen den Freigrafen Johann Manhoeff des Gerichts zu Sachsenhausen ("under der linden zu Sassinhawsen") und gegen Heinrich von Buchenau, Edelknecht, und dessen Bruder Rorich, weil das Freigericht auf Klage derer von Buchenau Gottfried [Schenk von Limpurg], Bischof zu Würzburg, und das Domkapitel vor Gericht geladen hat.

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Charter: 745
Date: 1454 Juli 10
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg verkaufen an Kunz Wilden, Bürger zu Ochsenfurt, und dessen Frau Margarethe eine Leibgedinggült von jährlich 40 Gulden rheinisch um die Summe von 400 Gulden rheinisch.Bürgen: Ditz Hobach und Hans Smydt, Bürger und des Rats zu Würzburg, Heinz Renner, Bürger und des Rats zu Kitzingen, Walter Ecke, Bürger und des Rats zu Iphofen.

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Charter: 1840
Date: 1454 Juli 29
AbstractDer Offizial des geistlichen Hofgerichts an der Roten Tür zu Würzburg untersucht und beurkundet auf Ersuchen des Stadtschreibers Heinrich Keller im Namen der Stadt Würzburg die eidlichen Aussagen des Hans Morlein und Hans Rabe, Metzger zu Mergentheim, Kunz Sargas zu Wiesentheid und Hans Beyer zu Abtswind über den Viehtrieb der Würzburger Metzger zu Pleichach, über den Stein, auf den Feldern und Wasen bei dem Egelsehe bis an die Veitshöchheimer Markung.

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Charter: 1841
Date: 1454 Sept 4
AbstractDer Landrichter des Herzogtums Franken Heinrich Truchsess [von Wetzhausen] beurkundet auf Ersuchen der beiden Würzburger Bürgermeister Hans Woltz und Hans Rehlein die eidlichen Aussagen des Fritz Pawß, Schultheiß, Appel Gunther, Kunz Roder, Fritz Mulner, alle vier "von Zelle in der gassen", Kunz Seybott, Heinz Fecht und Kunz Roder von Dürrbach, Hans Gerstner des Alten von Veitshöchheim und des Heinz Rucker über die Hut, Weide und Viehtrieb der Würzburger Metzger und anderer über die "Türrenprücken" an den Main, um den "Egelsehe" und auf den Wiesen unter diesem See bis an das Altwasser und die "Turnasseldern".

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Charter: 22
Date: 1455 Mai 4
AbstractKonrad von Bebenburg und mit ihm Crafft Hünckler und Hans Sickendorffer, beide Untervögte zu Gerolzhofen, ersuchen den Rat zu Gerolzhofen, der Bitte des dortigen Bürgers Hans Philips zu entsprechen, diesen wieder zum Schöffenstuhle kommen zu lassen, nachdem er wegen einer Streitsache zwischen ihm und Kunz Enreß, die inzwischen vom Rat zu Würzburg gütlich beigelegt wurde, von dem Schöffenstuhle bis Beilegung des Streits ausgeschlossen war.

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Charter: 2825
Date: 1455 Mai 5
AbstractHeinrich Truchseß [von Wetzhausen], Landrichter des Herzogtums Franken, bestätigt auf Bitten das Hans von Leymbach einen inserierten Brief [von 1455 März 23], wonach Jutte von Leymbach, geborene von Romenrode, Ehefrau des genannten Hans, alle Schulden und Gerechtigkeiten, die sie von ihrem ersten Ehemann Gyban von der Than wegen auf Wernher von Romenrode, ihren Bruder, gehabt hat, ihrem zweiten Mann, dem genannten Hans von Leymbach, verschreibt.

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Charter: 116
Date: 1455 Mai 15
AbstractLudwig von Weyers, Dekan, und das Kapitel des Domstifts zu Würzburg zeigen den Bürgermeistern, dem Rat und allen Bürgern der Stadt und der Vorstädte zu Würzburg die Wahl Johanns [von Grumbach] zum Bischofe an und fordern sie auf, sowohl dem Bischof als auch für das Domkapitel dem genannten Dekan von Weyers die Huldigung zu leisten und den Treueid zu schwören.

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Charter: 2088
Date: 1455 Juni 23
AbstractRapolt von Gebsattel zu Acholshausen und dessen Bruders Sohn Hans von Gebsattel verkaufen an die geistliche Jungfrau Katerein Tünfelderein, wohnhaft zu St. Ulrich zu Würzburg, neun Vierteil Wiesen, gelegen in dem Grunde bei dem Versbach zwischen Gaukönigshofen und Hohestadt ("Königshover" und "Hohenstater" Markung), um die Summe von 32 Gulden und quittieren über deren Empfang.

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Charter: 23
Date: 1455 Okt 8
AbstractBürgermeister und Rat zu Prichsenstadt bestätigen, dass in der Streitsache zwischen dem Junker Konrad von Bebenburg und dem Rat zu Gerolzhofen einerseits und Christan Fuchstzagel mit seinem Freunden zu Gerolzhofen anderseits bezüglich der Beschlagnahme der Güter das Christan Fuchstzagel ein Verhör vor ihnen stattgefunden hat.

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Charter: 24
Date: 1455 Okt 28
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Gerolzhofen bekennen, dass sie in der Streitsache mit ihrem Mitbürger Hans Philipps, deren Entscheidung auf ihre Bitte und auf Geheiß des Bischofs von Würzburg der Bürgermeister und Rat dieser Stadt übernommen hatte, zu dem festgesetzten Verhandlungstermin den Peter Rorer, Herman Resler, Albrecht Wustfilder und Hans Karr als ihre Bevollmächtigte abgeordnet haben.

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Charter: 25
Date: 1455 Nov 15
AbstractBürgermeister und der "mererteil" des Rats der Stadt zu Gerolzhofen ("Geroltshoffen") bekennen, dass nach ihrem Wissen bei dem zwischen Cristan Fuchßageln und Endressen Stirtzilen abgeschlossenen Kaufe "etzlicher Habe", welche ihm wegen Jorgen Weissen durch das Erzpriesters Offizial verboten wurde, der damalige Bürgermeister Herman Resler bei Verkündigung solchen Verbots nicht anwesend und nicht "einheymisch" war. ... geben am sampstage nach sandt Merteins tage a. D. 1455.

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Charter: 26
Date: 1455 Nov 17
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt zu Gerolzhofen bekennen, dass sie auf Bitten ihres Mitratsgesellen Herman Resler den Hans Neßle verhört haben, der gelobte und beschwor, dass bei dem zwischen Christan Fuchßagel und Endress Stirtzil abgeschlossenen Kauf "etzlicher Habe", welche ihm wegen Jorgen Weiss "verboten" wurde, Herman Resler, der damals Bürgermeister war, bei Verkündung solchen Verbotes nicht anwesend war.

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Charter: 339
Date: 1456 Jan 10
AbstractKonrad Schewe, der Zimmermann, und Fritz Koler, Unterkäufer in der Waage, beide Bürger zu Würzburg, teilen unter sich einen der Pfarrkirche zu Pleichach lehenbaren Flecken oder Hofstatt, gelegen vor ihren Häusern bei der St. Andreaskapelle unter den Fleischbänken, welchen sie von Ullein Schröter um sechs Gulden gekauft haben.

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Charter: 743
Date: 1456 Jan 28
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg verkaufen an Johann Dyrlein von Bischofsheim an der Tauber eine Leibgedinggült von jährlich 12 Gulden rheinisch um die Summe von 108 Gulden rheinisch.

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Charter: 420
Date: 1456 März 16
AbstractJohann [von Grumbach], Bischof zu Würzburg und Herzog zu Franken, verleiht seinem Küchenmeister Urban Lutz 3 ½ Morgen Weingarten in der "Fischawe" um 12 ½ Morgen Weingarten in der "Senderawe" in der Mark zu Würzburg, welche Lutz von seinem Vater ererbt hat, zu rechtem Mannlehen.

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Charter: 912
Date: 1456 Mai 10
AbstractUrteil des Landgerichts des Herzogtums Franken unter dem Landrichter Georg von Künsberg, nach dem Hennßlein von Retzbach verpflichtet wird, seinem Schwiegersohn Thomas Weissensnyder, Bürger zu Würzburg, die noch ausstehende Mitgift zu bezahlen.

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Charter: 2106
Date: 1456 Sept 24
AbstractDer Offizialrichter des geistlichen Gerichts zu der Roten Türe zu Würzburg bestätigt auf Bitten der Testamentarier des † Domvikars Peter Unger, der Domvikare Friedrich Sonntag und Peter Storch, das Vermächtnis des Peter Unger, nach dem derselbe der Frauenkapelle auf dem Judenplatz zu Würzburg seine Zinsen, Gülten und Gerechtigkeiten auf 16 Morgen Wiesen unter dem Dorf Veitshöchheim ("Höcheim") bei der Ravensburg gegen Haltung eines Salve Regina auf jedem Feierabend, Feiertag und täglich in der Fastenzeit sowie gegen Haltung eines Jahrtages vermacht. Bei Unterlassung dieser Verpflichtungen sollen die Zinsen dem Spital zu St. Dietrich zufallen.

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Charter: 2856
Date: 1456 Dez 20
AbstractPapst Calixt [III.] beauftragt Propst und Dekan des Peter- und Alexanderstifts in Aschaffenburg, die Würzburger Klöster und Stifte (St. Stephan, St. Burkard, St. Jakob, Domstift, Neumünster, Stift Haug) vor den Gläubigern, bei denen Bischof Johann von Brunn [1411-1440] Schulden gemacht hat, in Schutz zu nehmen.

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Charter: 2100
Date: 1457 Jan 18
AbstractHans Feuerer, Maler und Bürger zu Würzburg, verpflichtet sich gegenüber den Bürgermeistern zu Würzburg und den Baumeistern der Frauenkapelle auf dem Judenplatz, ein Tafelgemälde und Schnitzwerke in die genannte Kapelle nach Angaben einer "visire und zweyer außgeschniten zetel" zu fertigen.

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