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FondWürzburger Ratsurkunden
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Charter: 2863
Date: 1402 März 9
AbstractJacob Unrwe, Fritz Kammermeister, Sebolt Schatz und Lutz Steinling, Bürger zu Nürnberg, verpflichten sich, ihre Streitigkeiten mit den elf fränkischen Städten wegen gekauften Leibgedings auf Vermittlung des Cuntz von Weipoltshawsen und des Hanns Hamerstil einem Schiedsgerichte zu unterwerfen.

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Charter: 1968
Date: 1402 Okt 2
AbstractLinhart Essling bekennt, dass er einem Ausspruche des Bischofs von Würzburg zufolge in seiner [Esslings] Streitigkeit mit Urban Zingel, Hofschultheiß, und Hansen Süntzel, Bürger zu Würzburg, beide Baumeister der Frauenkapelle, wegen 4 Morgen Weinberg "am Nuwenberge" 33 Gulden in 3 Jahresraten (zu 11 Gulden) der genannten Kapelle bezahlt.

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Charter: 916
Date: 1403 Juli 20
AbstractHeinrich von Witzleben, Domherr zu Würzburg und Landrichter des Herzogtums zu Franken, bekennt, dass Hanns Dymnigk in alle Güter und Habe des Hans Degen und dessen Ehefrau Margret eingesetzt wird.

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Charter: 2836
Date: 1405 Jan 8
AbstractDas Stift Neumünster zu Würzburg, als Vormund der "Cleusenern" zu St. Bartholomäus zu Würzburg, und die Stadt Würzburg einigen sich bezüglich der Lehenschaft und der Zinsgefälle von einem Hause hinter den Predigern am Graben zu Würzburg, "Franckenstein" genannt.

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Charter: 410
Date: 1405 Jan 8
AbstractDas Stift Neumünster zu Würzburg, als Vormund der "Cleusenern" zu St. Bartholomäus zu Würzburg, und die Stadt Würzburg einigen sich bezüglich der Lehenschaft und der Zinsgefälle von einem Hause hinter den Predigern am Graben zu Würzburg, "Franckenstein" genannt. ... geben ... a. D. 1405 ... an sant Erharts tag 1405.

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Charter: 726
Date: 1405 Mai 25
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Würzburg verkaufen an Jacob Burwen und Lutz Steinlinger, Bürger zu Nürnberg, sowie an Heinz Steinlinger und Hans Herdegen, Bürger zu Nürnberg, ein Leibgeding von jährlich je 60 Gulden.Bürgen: Hans von Hesseburg, Albrecht von Eglofstein, Caspar von Bibra, Diez von Tungen, Henne Kuchenmeiser, Cuncz von Sauwensheim, Heincz von Gyech und Herman von Eberstein.

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Charter: 2860
Date: 1405 Mai 29
AbstractDie Leibgedinger und Leibgedingerinnen zu Nürnberg, welche auf den elf fränkischen Städten des Bischofs von Würzburg Leibgedinge hatten, einigen sich mit der Stadt Würzburg wegen ihrer Forderungen. [Namen der "Leibgedinger": Erhart Unrwe und Elspet seine Frau, Jacon Unrwe, Sebold sein Sohn, Sebold Schacz und seine Frau Kathrein, Bruder Michel Altheiden, Prediger Ordens, Heincz Kamermeister und Heincz sein Sohn, Ulrich Semler und seine Söhne Purkart und Sebolt, Gerhaus Fuetrerin, Michel Fuetrer ihr Sohn, Elspet ihr Tochter, Klosterfrau zu Engental, Hans Herdegen und seine Frau Ann, Francz Stromeier, Mertein Grolant seiner swester suene, Lucz Steinlinger und seine Frau Elspet sowie sein Sohne Lucz, Hans Wolarczhoffer (?), Margret des Heinczen Steinlinger Tochter, Koncz Koler, des Konrat Kolers Sohn, Hans Krelein und seine Frau Koengunt, Krystein Permeterin und ihre Tochter Ann, Fricz Kamermeister, Hans Hasfuerter und seine Schwester Kristein.] Geben a. D. 1405 am nehsten freytag nach s. Urbanstag.

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Charter: 334
Date: 1405 Juli 5
AbstractUrteilsspruch der Baugeschworenen zu Würzburg (Eberhart Probst und Endres Golthamer, Steinmetzen, Otto Schyenner und Wycker Guter, Zimmerleute) in Sachen des Hans Ungelter, Werner Ungelters sel. Sohn, wider Herrn Dietrich, Kaplan der Kapelle zu St. Andreas, gelegen unter den Fleischbänken, und Offizial des Domherrn Graf Günther von Schwarzburg, betreffend ein unter der genannten Kapelle gelegenes Gewölbe.Sie entscheiden, dass das Gewölbe zu dem Hof "Strobach" gehört, über das der hans Ungelter einen Kaufbrief vorlegen kann.

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Charter: 250a
Date: 1406 Apr 23
AbstractJohann, Prior, und der Konvent der Karthause Engelgarten in Würzburg bekennen, dass sie den Hans Woltz, Bader, und seine Frau mit der im Pleicher Viertel gelegenen Badestube gegen einen zu entrichtenden wöchentlichen Zins von 26 Pfennig belehnt haben. ... geben ... a. D. 1406 an s. Geörgen tag deß heyligen merterers 1406.

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Charter: 1969
Date: 1407 Jan 16
AbstractWilhelm von Abenberg bekennt, dass er der Frauenkapelle auf dem Judenplatze zu Würzburg verschiedene Zinsen und Gülten im Falle seines Todes vermacht hat, und bestimmt, dass wenn der jeweilige Pfarrer zu Dettelbach (dem er ebenfalls eine Wiese unter der Bedingung vermachte, dass jede Woche am Samstag eine Messe gelesen werden soll) diese Messe zu halten unterlässt, der betreffende Pfarrer jedesmal einen Turnosen zur Strafe an die genannte Kapelle zu entrichten hat. Wird diese Messe gar niemals gelesen, so fällt die betreffende Wiese der Frauenkapelle als Eigentum zu.

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Charter: 4477
Date: 1407 Nov 29
AbstractDie Prokuratoren und Vormünder der Marienkapelle verkaufen dem Domvikar Johann von Tyngen ein Höflein, bei der Kapelle unser lieben Frau bei dem Loch in Würzburg gelegen, und ein Haus in der Semmelgasse.

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Charter: 1949
Date: 1407 Dez 15
AbstractHerman Fere und seine Ehefrau Els, beide gesessen zu Erlabrunn ("Erlbrun"), verkaufen eine der Frühmesse zu Zellingen mit jährlich 6 Metzen Korngült und lehenbaren Steingrube bei Thüngersheim an die Baumeister der Frauenkapelle auf dem Judenplatz zu Würzburg und quittieren über den Empfang. Zugleich wird vereinbart, dass Käufer und Verkäufer dieser Steingrube jeder alljährlich 3 Metzen Korngült an die Frühmesse zu Zellingen zu liefern haben.

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Charter: 335
Date: 1408 März 23
AbstractFriderich von Liesperg, Ritter, Eberhart von Grunbach zu Rimpar und Cuncz Scheczlin entscheiden die zwischen der Stadt Würzburg und Fritz und Hans Swop, den Söhnen Wernhers Swop im Methof, schwebenden Streitigkeiten wegen eines Leibgedings, das Frau Gerhus Zingelin sel. von Nürnberg dem Fritz Swop vermacht hat.

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Charter: 4459
Date: 1409 April 12
AbstractKunz von Randersacker, Edelknecht, und Hans Zobel der Jüngere zu Würzburg bekennen, dass Kunz von Rinderfeld zu Randersacker dem Fritz Leyant, Bürger zu Bamberg, 60 alte rheinische Gulden schuldet.

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Charter: 697
Date: 1409 Dez 6
AbstractFriedrich Metsieder, Bürger zu Ansbach ("Onolspach"), entscheidet die Streitsache zwischen Bürgermeister und Rat zu Würzburg und den Gebrüdern Hans und Seitz Vischlein wegen Bezahlung eines Leibgedings.

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Charter: 1950
Date: 1411 Jan 20
AbstractDer Offizial des geistlichen Gerichts an der Roten Tür zu Würzburg bestätigt den - in der Urkunde selbst inserierten - Stiftungsbrief von 1407 Januar 16 ("am nehsten suntag vor s. Anthonien tag") des Wilhelm von Abenberg.

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Charter: 2068
Date: 1411 Mai 6
AbstractDer Offizial der Würzburger Kirche lässt auf bitten des Priesters Hermann von Bremen zwei Urkunden transumieren:U 2068 a1393 April 15, Würzburg Festung MarienbergBischof Gerhard von Würzburg macht die Frauenkapelle auf dem Judenplatze zu Würzburg von ihrer Mutterkirche, der Dompfarrei, frei und gibt dem Dompfarrer zur Entschädigung 4 Morgen Weinberg am Stein und 300 Pfund Heller.Siegelankündigung: Der Aussteller und Engelhard von Neideck, Dompfarrer.Datierung: Datum et actum a. D. 1393 die quinta decima mensis Aprilis ... in castro nostro montis beate Marie virginis prope Herbipolim.U 2068 b1394 Januar 11, Würzburg Festung MarienbergBischof Gerhard bestätigt die von den Gebrüdern Hiltbrandus, Betzoldus und Seyfridus de Rucker von Schweinfurt gemachte Stiftung einer Messe auf dem Altar im Chore in der Frauenkapelle auf dem Judenplatze zu Würzburg, überträgt das Patronatsrecht auf die Messe den Pflegern der Frauenkapelle und befreit den Altaristen von dem Jure Archidiaconi.Siegelankündigung: Der AusstellerDatierung: Datum Herbipoli in castro nostro montis beate Marie virginis prope Herbipolim a. D. 1394 undecima die mensis Januarii.

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Charter: 4455
Date: 1411 Sept (oder Dez) 5
AbstractSchiedsspruch des Abtes Gerhard von St. Stephan zu Würzburg im Kurienprozess des Erhard Schott gegen Heinrich Truchseß um ein bepfründetes Kanonikat des † Burkard von Bissingen an der Stiftskirche St. Marien (und Gangolf) zu Theuerstadt in Bamberg.

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Charter: 4482
Date: 1412 Jan 23
AbstractHeinz Stahel, Bürger zu Heidingsfeld ("Heytingsfeld") und Else seine Ehefrau verkaufen an Conrad Mynner, Dekan des Stifts zu Haug, für den Altar St. Peter und Paul in der Kapelle des Spitals zu Heidingsfeld ("gelegen zu der rechten Hand so man in die Kapelle geht") drei Morgen Weinberg um 32 Gulden.

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Charter: 4480
Date: 1412 Febr 27
AbstractHermann Wesch, Bürger zu Heidingsfeld ("Heytingsfeld"), und seine Hausfrau Else verkaufen an Conrad Mynner, Dekan des Stifts Haug in Würzburg, für den St. Peter und Paulsaltar in der Nikolauskapelle des Spitals zu Heidingsfeld drei Viertel Morgen Weinbergs in Heidingsfelder Markung um 16 Gulden.

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Charter: 4456
Date: 1412 März 24
AbstractVor dem Notar Johannes Scherbe, Kleriker der Mainzer Diözese, setzt der Ochsenfurter Stadtpfarrer Albert Viol seine Testamentsvollstrecker ein und errichtet verschiedene Legate im Fall seines Todes.

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Charter: 2131
Date: 1412 Juni 4
AbstractHans Schultheiß, Schultheiß an der Brücke zu Würzburg, beurkundet das Urteil der Gerichtsschöffen, wonach Hans Remeling und dessen Frau Katherine von ihren 2 Häusern "an der Kurdennergasse" 36 Schilling Pfennig und 8 Pfennig jährlichen Zins an die Frauenkapelle auf dem Judenplatz zu Würzburg zu entrichten haben.

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Charter: 1951
Date: 1412 Juni 10
AbstractDer Offizial des geistlichen Gerichts an der Roten Tür zu Würzburg bestätigt den in der Urkunde inserierten Verkaufsbrief von 1407 Dezember 15 ("am nehsten donrstag nach sant Lucien tag"), mit dem Herman Fere und seine Ehefrau Else von Erlabrunn ihre der Frühmesse zu Zellingen mit jährlich 6 Metzen Korngült und ihre lehenbare Steingrube bei Thüngersheim um 9 Gulden an die Baumeister der Frauenkapelle auf dem Judenplatze zu Würzburg unter der Bedingung verkaufen, dass Käufer und Verkäufer diese jährliche Gült gemeinschaftlich an die Frühmesse zu Zellingen zu entrichten haben.

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Charter: 238
Date: 1412 Juli 23
AbstractOtto von Milz ("Milcze"), Dompropst zu Würzburg, beurkundet, dass er von Bürgermeister und Rat der Stadt Würzburg die zwei Höfe "Hernquabel" und "Bleichfelt", zu Würzburg gelegen, gekauft hat und hierfür noch die Summe von 200 rheinischen Gulden schuldet.

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Charter: 960
Date: 1412 Nov 7
AbstractOtto Wolf [von Sponheim], Domherr zu Würzburg und Landrichter des Herzogtums zu Franken, beurkundet das gegenseitige Vermächtnis des Eberhart von Randersacker und seiner Frau Margaret. Der Hauptbesitz ist ein Hof in "Bibergen" mit allen Zugehörungen.

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Charter: 4475
Date: 1412 Nov 24
AbstractHans Zobellin, Bürger zu Heidingsfeld, und Anna seine Frau verkaufen dem Conrad Mynner, Dekan zu Stift Haug, für den Altar St. Peter und Paul in der Nikolauskapelle des Spitals zu Heidingsfeld drei Morgen Weinberge im Judenbühl Heidingsfelder Markung gelegen, um 44 rheinische Gulden.

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Charter: 795
Date: 1412 Nov 29
AbstractRitter Johann von Hirschhorn räumt dem Domkapitel zu Würzburg und den fünf Städten Würzburg, Ochsenfurt, Karlstadt, Gerolzhofen und Iphofen, welche an ihn - laut inserierter Urkunde vom gleichen Datum - eine jährliche Gült von 1.000 Gulden um die Summe von 15.000 Gulden verkauft haben, das Recht des Wiederkaufs ein.

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Charter: 231
Date: 1412
AbstractOtto von Milz ("Miltz"), Dompropst zu Würzburg, der von Bürgermeister und Rat der Stadt Würzburg die zwei Höfe "Herngnobel" und "Bleichfelt" genannt, in der Stadt Würzburg gelegen, um 200 Gulden rheinisch gekauft hat, bekennt, wenn binnen Jahresfrist Johann [von Brunn], Bischof von Würzburg, zwischen genannten Bürgermeistern und Rat und dem Stadtschreiber Johann Dimmingen eine Entscheidung dahin treffe, dass die genannten Höfe dem Johann Dimmingk wieder zufallen sollen, er [Milz] auf Geheiß des Bischofs vom genannten Kauf zurücktreten und Bürgermeistern und Rat zu Würzburg nicht weiter als wegen Rückzahlung des Kaufgeldes von 200 Gulden behelligen wolle.

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Charter: 337
Date: 1413 Apr 2
AbstractBischof Johann von Würzburg entscheidet als von beiden Parteien erwählter Richter zwischen der Stadt Würzburg auf der einen und Johann Tuemyng, vormals Stadtschreiber zu Würzburg, und seinen Söhnen auf der anderen Seite bestehende Streitigkeiten in folgender Weise:Alle in den Händen Tuemyngs befindlichen Urkunden und Register, welche Stift, Domkapitel oder Stadt Würzburg betreffen, sollen innerhalb von 14 Tagen an den Bischof ausgeliefert werden und ungültig sein ("unmechtig, tot und absein"); allein die Kunz Ubelleins Hausfrau gehörenden Urkunden behalten ihre Gültigkeit.Die Stadt gibt dem Johann Tuemyng den Hof "Hernkobeln gelegen in unser stat zu Wirtzburg und den hoff und behawsung, die doran liegen genant Bleichuelt", die Teufelsmühle ("Tewfelsmuelen") und die Schlüpferleinsmühle ("Slupstuerleinsmuelen") mit allem Zubehör sowie das "ampt vor dem keler" zurück, entschädigt ihn für die Gülten zu Kürnach und die Zinsen zu Würzburg mit 32 Gulden rheinisch und verschreibt ihm und seinen Kindern ein Leibgeding von 34 Gulden rheinisch. Was die Stadt dem Johann Tuemyng und seinen Söhnen an "brieve, bucher und register" genommen hat, übergibt sie dem Bischofe, der jeder Partei das Ihre zurückstellen wird.Hans Stange, Peter Haberkorn und Urban Zingel, die in diesen Streitigkeiten "geleist" haben, sollen gleichmäßig von beiden Teilen entschädigt werden. Johans Tuemyng darf in Würzburg gegen jährliche Bezahlung einer vom Bischof zu bestimmenden Summe steuerfrei, betfrei, wachfrei, reisfrei und dienstfrei wohnen.

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Charter: 4484
Date: 1414 März 13
AbstractHermann Mynner der Jüngere, Bürger zu Heidingsfeld, und Grete seine Hausfrau verkaufen an Conrad Mynner, Dechant des Stifts Haug, für den St. Peter und Paulsaltar in der Kapelle des Spitals zu Heidingsfeld zwei Morgen Weinberg im Kirchberge Heidingsfelder Markung um 28 Gulden.

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Charter: 698
Date: 1414 Sep 20
AbstractAusspruch des Geyse von Wirtheim, Hans Süntzel, Hans Meyntaler, Tuchscherer genannt, Hans Suppan und Hans Strigel, alle Bürger zu Würzburg, in der Streitsache zwischen Bürgermeister und Rat zu Würzburg und Urban Zingel und dessen Sohn Eberhard wegen gegenseitiger Schuldforderungen (rückständige Beet und Steuer, Leibgedinge).

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