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FondKloster Raitenhaslach Urkunden (Zisterzienser 1034-1798)
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Charter: 1448 05 03
Date: 3. Mai 1448
AbstractElspet Sänsmidin von Emueting erklärt zugleich im Namen ihres "hauswirt" Görig in Zukunft keinerlei Anspruch mehr auf ihren Erbanteil am Gut zu Pirhach in sand Mareinperger Pfarrei und Öttinger Gericht zu haben, da sie von ihrem Vetter Fridreich von Pirhach und dessen Bruder Kunradt mit Geld völlig entschädigt worden sei.Sbz: Hanns Talhaymer, Stadtschreiber zu Burkhausen; Kunrad Teufel, Förster; Kunrad Smid von Pfäffing.

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Charter: 1448 05 12
Date: 12. Mai 1448
AbstractFr. Julian von Salem de Sicilia, Professor der Bibelwissenschaften, Generalprior des Augustiner-Eremitenordens, schließt mit Abt Georg von Raitenhaslach, Ord. Sti. Bernhardi, eine Gebetsverbrüderung.

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Charter: 1448 07 04
Date: 4. Juli 1448
AbstractAbt Johannes von Morimund Ord. Cist, Diöz. Langres ("Lingonensis"), bestätigt seinem Mitabt von Rayttenhaslach den Empfang von 25 fl., die dessen Kloster als Ordenskontribution für die Jahre 1444 - 1448 auferlegt wurden.

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Charter: 1448 09 01
Date: 1. September 1448
AbstractFr. Petrus Welli, Professor der Theologie, Ord. Fratr. Praed., Provinzial der deutschen Ordensprovinz, schließt mit Pater Georg, Abt von St. Georg [!] zu Rayttenhaslach Ord. Cist., Diöz. Salzburg, eine Gebetsverbrüderung.

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Charter: 1448 09 16
Date: 16. September 1448
AbstractJohannes, Kardinaldiakon von St. Angeli, apostol. Legat für Deutschland, gewährt allen Gläubigen, die die zum Kloster Rayttenhaslach Ord. Cist., Diöz. Salzburg, gehörende ("anexa") Kapelle in Schonperg, die zu Ehren der Apostelfürsten Petrus und Paulus, des Erzengels Michael, des hl. Vitus und der hl. Maria Magdalena geweiht ist, an genannten Festen besuchen und zum Unterhalt des Gotteshauses ein Almosen spenden, einen Ablaß von 100 Tagen.

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Charter: 1449 02 24
Date: 24. Februar 1449
AbstractHanns Walther von Burkhauzen, Prior zu Raytenhaslach, vermacht mit Einwilligung des Abtes Jörig und der Herren des Rats von Burkhauzen aus seinem Haus mit Hofstatt zu Burkhauzen, gelegen wo des Achaczen Haus in der Straße daselbst gegenüber dem Chreydlhueber, was jetzt Örtl der Smid und Margret dessen Hausfrau bewohnen und von ihm zu Leibgeding haben: 1) der Kirche St. Jakob zu Burckhauzen eine ewige Jahresgült von 2 Pfd. Pfg., wovon jährlich zu Martini an die Armen des Spitals und an die Sundersiechen zu Aw je 1/2 Pfd. verteilt werden soll, 2) der "Gustrey" zu Raytenhaslach auch eine ewige Jahresgült von 2 Pfd. Pfg. zu Georgi zur Feier eines ewigen Jahrtages.

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Charter: 1449 03 09
Date: 9. März 1449
AbstractFridreich Willinger eint sich mit Cunrat Lackmair zu Freyeltzmos, Heinrich Nemair und Consorten wegen des strittigen Gemeindegrunds und Blumgesuchs im Dorf Freyeltsmos, nachdem der Landrichter Wilhalm Lochner in der Landschranne zu Tyttmaning ein Urteil gefällt hatte.Sbz: Peter Yetzinger, Landschreiber zu Saltzburg, Hanns Paltram, Richter zu Wasserburg, Ulrich Zustorffer, Peter Eybenstock.

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Charter: 1449 05 26
Date: 26. Mai 1449
AbstractBernhart Unlust, gesessen "hinter dem Gotteshaus Raittenhaslach" zu Zeidlorn auf dem Berg in Balder Gericht, der in das Gefängnis geworfen worden war, da er im Garten des Schankhauses zu Raitenhaslach in Gegenwart mehrerer Biederleute gegen Abt Georg unziemliche böse Worte gebraucht hatte, erklärt, nachdem er ausdem Gefängnis des Klosters auf Bitten seines Herrn des Herzogs Ludweig von Bayern freigelassen worden ist, deswegen dem Kloster nichts nachtragen zu wollen, widrigenfalls er dem Herzog wie dem Abt je 50 Pfd. Pfg. in Landswährung zu zahlen hätte.Sbz: Larents Ahaymer, Rat Herzog Heinrichs und Pfleger zu Burkchausen; Tyebolt Reikker, Rentmeister; Hanns Puczner, Landschreiber; Hartprecht Sweybrer zu Burkausen.

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Charter: 1449 06 23
Date: 23. Juni 1449
AbstractTybold Reykker, Rentmeister zu Burgkhausen, Ortolf Trenbeckh, Pfleger zu Ötting, Wolf gang Westerkircher, Kastner zu Burgkhausen, und Niclas Hohentanner zu Hülgen entscheiden in der Irrung zwischen den Urbarleuten Herzog Heinrichs namens Andre und Jörg von Stainperg, Kristan Gruntnaer, Michel Gruntnaer, Kristan von Holmansperg, und wer den Wernhartsperg inne hat, sowie Hanns von Obern Gruebperg, Vincencz von Obern Gruebperg, Ott von Ofensperg, Jorg Grasman, Hanns Koczenpogen, Kristan von Hermansperg, Sighart von Mertelperg, Heinrich Hofer von Frölichshofen, Conrat Hofer daselbst einseits und dem Abt Jorg und dem Konvent des Gotteshauses Rattenhaslach andererseits wegen der Gründe des Klosters, genannt Chopel Wisen zu Mültal, gelegen bei den Hürden auf der Alcz, wo die genannten Leute "pluemgesuch" mit ihrem Vieh, Pferden und Kühen trieben, dahingehend, daß die Nutzung der Wiese den Urbarleuten des Herzogs von Michaeli bis Georgi für ihr Vieh mit Ausnahme von Schweinen zusteht.

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Charter: 1449 09 07
Date: 7. September 1449
AbstractDer Rat der Stadt Burkhausen vidimiert durch den Stadtschreiber für Abt Georg von Raytenhasla das Mautprivileg Herzog Albrechts von Österreich von 1420 September 21 [RReg 175], das durch Fr. Heinrich Wursser und den Klosterrichter Thoman Schlutenhofer vorgelegt worden war.

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Charter: 1449 11 22
Date: 22. November 1449
AbstractDie Gebrüder Andre, Stephfan und Thoman die Prantsteter, Söhne des verstorbenen Otto des Prantsteters zu Prantstet, sowie ihr Schwager Hanns Kayser von Bagenhofen anstatt seines Sohnes Christann verkaufen Abt Georig von Raittenhaslach ihr Gut zu Lewtten in Balder Gericht und Tittmaninger Pfarrei.Sbz: Hanns Pränntl von Ostermueting, Hainreich Ortner von Beidach, Jorig von Hankräting.

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Charter: 1450 01 06
Date: 6. Januar 1450
AbstractHerzog Heinrich von Niederbayern bestätigt dem Kloster Raytenhaslach die vidimierte Urkunde seines Vaters Herzog Friedrich von 1373 Februar 7 [RReg 34] sowie die inserierte Urkunde der Herzoge Heinrich, Otto und Heinrich wegen der Mautfreiheit für Raytenhaslach in Schärdingen und Burghausen von 1318 Dezember 21 [RUB 632].

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Charter: 1450 01 07
Date: 7. Januar 1450
AbstractHanns Waldeck von Munderfing (Mundolfing) revesiert auch namens Ehefrau und Erben, dass ihnen Abt Simon und der Konvent des Klosters Mondsee (Mannsee) das Erbrecht auf dem Hof zu Munderfing im Dorf in Jeginger (V{e}gingner) Pfarre mit allem Zubehör, ausgenommen der Zehnt, gegen gen. jährliche Dienste verliehen haben.

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Charter: 1450 01 29
Date: 29. Januar 1450
AbstractJörg Hawnsperger zu Vohenlueg tauscht mit Einverständnis seiner Hausfrau bei Abt Jörg, Prior Johann und dem Konvent zu Raittenhaslach Ord. Cist., Salzburger Bistums, seine Hube zu Alharting in Tittmoninger Gericht und Gehayer Pfarrei, auf der der Jacob sitzt, gegen des Klosters Hube zu Ottmaring in Playner Gericht und Ainheringer Pfarrei, auf der der Christan sitzt.

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Charter: 1450 04 21
Date: 21. April 1450
AbstractPapst Nikolaus V. bestätigt die dem Kloster Raytenhaslach Ord. Cist., Diöz. Salzburg, von seinen Vorgängern wie von weltlichen Fürsten gewährten Freiheiten und Privilegien. "Cum a nobis petitur".

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Charter: 1450 07 06
Date: 6. Juli 1450
AbstractHainreich Schüester, B. z. Trawnstain, verzichtet gegen Abt Jörg und dem Kloster Rayttenhaslach auf alle Ansprüche auf die bisher von ihm innegehabte Scheybelwiese in Traunstainer Gericht, gelegen zwischen dem Walssperig und dem Swabholcz.Sbz: Jörig Rieder, Hainreich Winkchlär, Hainreich Zeylinger, sämtl. B. z. Traunstain.

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Charter: 1450 07 11
Date: 11. Juli 1450
AbstractFr. Johannes "de novo lapide", Profeß in Schöntal ("Speciosa valle"), bestätigt im Auftrag des Abtes Johann von Morimund dem Abt Georg von Rotenhaselach den Empfang von 10 fl. Ordenskontribution für die Jahre 1449-1450.

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Charter: 1450 07 20
Date: 20. Juli 1450
AbstractErzbischof Friedrich IV. von Salzburg, Legat des Stuhls zu Rom, löst für Görg Hawnsperger die Hube zu Alharting in Tyttmaninger Gericht und Ghayer Pfarrei aus dem Lehensverband des Erzstifts und nimmt dafür in denselben eine Hube zu Irnharting in Hallenberger Gericht und Wäginger Pfarrei.

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Charter: 1450 09 09
Date: 9. September 1450
AbstractHerzog Ludwig von Bayern bestätigt nach dem Tode seines Vaters Herzog Heinrich und seiner daraufhin erfolgten Thronbesteigung allen seinen Untertanen ihre Rechte, die sie von seinen Vorfahren, so insbesondere von König Otto von Ungarn "um den kauf der gerichte", von dessen Bruder Herzog Stephan, den Herzogen Heinrich, Otto und Heinrich, Kaiser Ludwig, den Markgrafen Ludwig, Stephan und Ludwig dem Römer, den Herzogen Albrecht und Johann von Holland, den Brüdern Stephan, Friedrich und Johann, Herzog Ludwig und von seinem Vater Herzog Heinrich erhalten hatten.

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Charter: 1450 10 04
Date: 4. Oktober 1450
AbstractHerzog Ludwig von Bayern bestätigt dem Abt von Ratenhaslach das dem Kloster verliehene Privileg der Herzoge Heinrich, Otto und Heinrich vom Thomastag 1318 wegen der Güter des Klosters, ein zweites vom selben Tag wegen der Mautfreiheit zu Scharding und Purkhausen, ein drittes vom gleichen Tag wegen der steuerfreien Häuser des Klosters in Burkhausen und Ötting, eine weitere Urkunde dieser Herzoge vom Elspetentag 1318 wegen der Zehnten von den Kasten zu Weilhart und Ötting, ferner eine Urkunde der Kaiserin Margarethe vom Michelstag 1351 wegen des Bezugs von 300 Fuder Holz aus dem Weilhart, schließlich eine Urkunde HerzogFriedrichs von 1373 Februar 7, sowie einen Bestätigungsbrief seines Vaters Herzog Heinrich aus dem Ausstellungsjahr [vgl. RUB 630, 631, 632; RReg 3, 34].

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Charter: 1451 06 20
Date: 20. Juni 1451
AbstractFr. Johannes de novo lapide, Profeß in Schöntal ("Speciosa valle"), bestätigt im Auftrag des Abtes Johann von Morimund dem Abt Georg von Ratenhaslach den Empfang von 15 fl. Ordenskontribution.

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Charter: 1451 06 26
Date: 26. Juni 1451
AbstractWolfhart Überägker zu dem Sighartstain, Ritter, und dessen Vater Virgili Überäcker, Hauptmann zu Salczburg, stellen dem Kloster Raittenhaslach Ord. Cist., Bistum Salzburg, eine neue Urkunde über die Schenkung des Gutes Obernzechenhaim im Klinger Gericht und in Gruentaler Pfarrei an das Kloster durch ihren Vorfahren Johann den Überäcker und dessen Bruder Hartneyd, Ritter, zu einer Jahrtagstiftung für deren Vater Albrecht und Reichung eines guten Mahles von Fischen und Wein an die Konventualen des Klosters an diesem Tage aus, da die Originalurkunde vom Mathiastag 1328 "geprechen an geschrift und sigel gewesen".

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Charter: 1451 07 25
Date: 25. Juli 1451
AbstractFr. Johannes de Capistrano, Generalvikar des Observantenordens in allen Ländern jenseits der Alpen, schließt mit Abt und Konvent von Rayttenhaslach eine Gebetsverbrüderung.Unterschrift: Fr. Nicolaus [als Schreiber].

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Charter: 1451 12 02
Date: 2. Dezember 1451
AbstractAbt Georg, Prior Albert und der Konvent des Benediktinerklosters St. Michael zu Päwrn schließen mit Abt Georg, Prior Johannes und dem Konvent von Rayttenhaslach Ord. Cist., Diöz. Salzburg, auf deren Bitten hin eine Gebetsverbrüderung.

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Charter: 1451 12 11
Date: 11. Dezember 1451
AbstractEberhart zu Goldöd und sein Bruder Hainreich zu Scherm sowie deren Schwester Katrey die Eysenhainczlin und deren Schwäger Fridreich der Pollhüeber mit Hausfrau Agnes und Martein zu Obernegkharting mit Hausfrau Elspet verkaufen dem Gotteshaus St. Blasius zu Nydernperkirichen (Pfarrer: Gilig Stainer, Konventual zu Raytenhaslach) und den Zechleuten daselbst ihr Erbteil am Gut die Pirichen in Nydernperkircher Pfarrei und Newmarckter Gericht um 26 Pfd. Landshuter und Öttinger Pfg. vorbehaltlich des lebenslänglichen Nutzungsrechtes für die Witwe ihres verstorbenen Bruders Michael, Agnes; von dem Gut sind jährlich 1/2 Pfd. Pfg. nach Perkirchen für einen von ihrem verstorbenen Bruder gestifteten Jahrtag zu reichen.Sbz: Gorig Schreiber, Kämmerer zu Newmarcht, Ortlieb Hunstein und Jorig Kunig, bde. B. z. Newmarcht.

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Charter: 1453 01 09
Date: 9. Januar 1453
AbstractPropst Georg, Dekan Johannes und der Konvent des Augustinerchorherrenstiftes St. Felicitas in Aw, Diöz. Salzburg, schließen mit Abt Georg, Prior N. und dem Konvent von Raitenhaslach Ord. St. Bernhardi, Diöz. Salzburg, eine Gebetsverbrüderung.

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Charter: 1453 04 27
Date: 27. April 1453
AbstractAndre Schürfliecht und seine Hausfrau Kunigund verzichten endgültig zu Gunsten ihres Schwagers und Vetters Fridreich des Pychinger und dessen Hausfrau auf ihren Erbteil am Gut zu Pyrhach in sand Mareinperger Pfarrei und Ötinger Gericht gegen eine Geldabfindung.Sbz: Hanns Sittawer, Oswald Scherer, Thoman Hülger, B. z. Burgkhausen.

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Charter: 1453 05 12
Date: 12. Mai 1453
AbstractKonrat von Wänenstorf einigt sich zugleich im Namen seiner Hausfrau mit seinem Bruder Lienhard von Wänensgorf um seinen Erbteil an der Hube zu Wänenstorf, die nach Raitenhaslach dient, so daß er künftig gegen diesen und dessen Hausfrau keine Ansprüche mehr hat.Sbz: Hanns Daum; Hanns Lämppl zu Braunaw.

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Charter: 1453 07 09
Date: 9. Juli 1453
AbstractAbt Johannes von Morimund Ord. Cist., Diöz. Langres, bestätigt dem Abt von Rayttenhaslach gelegentlich der Visitation des dortigen Klosters den Empfang von 5 fl. Ordenskontribution für das Jahr 1453.

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Charter: 1453 08 07
Date: 7. August 1453
AbstractWilhalm vom Turn zu Neunpewrn erklärt, daß er für Abt Jörig von Raytenhaslach durch Abt Peter vom Gotteshaus St. Peter in Salzburg ein Vidimus von den Urkunden der Äbte Heinrich und Ulrich von Raytenhaslach bezüglich der Stiftungen seiner Vorfahren des Herrn Wernher, Ritters, Küchenmeisters am erzbischöflichen Hof zu Salzburg, und des Ritters Herrn Jacob vom Turn herstellen ließ; gleichzeitig erklärt er auch im Namen seiner Vettern Jacob und Caspar von dem Turn wegen dieser Schenkungen keine Ansprüche oder Forderungen gegenüber dem Kloster zu erheben.

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Charter: 1453 08 07
Date: 7. August 1453
AbstractJohannes Viersperger, Kleriker der Diözese Passau, apostol. und kaiserl. Notar, beglaubigt ein von Abt Peter vom Benediktinerkloster St. Peter zu Salzburg im Auftrag des edlen Wilhelm Turnär für das Kloster Raittenhaslach ausgestelltes Transsumpt dreier Urkunden der Äbte Walter, Heinrich und Ulrich von Raitenhaslach von 1255, 1259 und 1305 [RUB 221, 243, 542].Z: Conrad Frey, Kanoniker an der Kirche St. Johann zu Regensburg ("Ratisponen."); Bernher Bschähel, Knappe im gen. Kloster.Notariatssignet.

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