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FondUrkunden (1267-1881)
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Charter: 1451 VIII 05
Date: 1451 August 5
AbstractAbt Gotfrid und der Konvent des Neuklosters verpflichten sich mit Wissen des Abtes von Rein, ihres weysers, dem Fridrich Gryrn, genannt Meyssner, daß sie zur Ehre Gottes für ihn, seine Hausfrau Dorothee, seine erste Frau Anne selig und für alle Seelen ein Licht in ihrem Kreuzgang vor der sand Merten Kapelle an allen großen Festtagen anzünden werden. Der Stifter Fridrich Grym gibt dafür eine Summe, mit der mit seinem und seiner Erben Wissen eine jährliche Gült zur Betreuung dieses Lichts bestellt wird. Gesiegelt wird mit dem großen Abtsiegel und dem runden Konventsiegel.

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Charter: 1451 X 22
Date: 1451 Oktober 22
AbstractPetrus Poltz, Pfarrer in Morautsch und Vikar von Laibach, erklärt, daß er mit dem Abte Gotfrid des Neuklosters in Gegenwart des Subpriors Gerhard, des Sigismund Bredeln de Weyssenburck und des Priesters von Morautsch Bartholomäus abgerechnet hat. Für das Kloster verbleiben 104 ungarische Gulden und 80 Denare. Der A. drückt sein Siegel rückwärts auf das Papier.

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Charter: 1452 IV 25
Date: 1452 April 25
AbstractPapst Nikolaus (V.) gewährt der Kirche des Neuklosters auf Bitten des Stifters Kaiser Friedrich (III.) einen vollkommenen Ablaß, der jedes Jahr am Palmsonntag unter den gewöhnlichen Bedingungen von den Gläubigen gewonnen werden kann. Zum größeren Nutzen der Gläubigen darf der Abt drei, vier oder mehr Welt- oder Ordenspriester als Beichtväter bestellen, die am Palmsonntag und bereits 4 Tage vorher beichthören sollen.

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Charter: 1452 IV 25
Date: 1452 April 25
AbstractPapst Nikolaus (V.) beauftragt den Abt des Neuklosters, über die Beschwerde des Rats und der Bürgerschaft der Stadt über das ärgerniserregende Verhalten einiger kirchlicher Benefiziaten in der Stadt zu entscheiden und nötigenfalls diese durch geeignetere Personen zu ersetzen.

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Charter: 1452 IV 28
Date: 1452 April 28
AbstractPapst Nikolaus (V.) beauftragt die Bischöfe von Gurk und Sekkau, den bereits vom Kardinallegaten Nicolaus (Cusanus) entschiedenen Präcedenzstreit zwischen dem Dreifaltigkeitskloster und dem Kollegiatstift zu Neustadt endlich beizulegen. Bei öffentlichen Prozessionen haben der Abt und der Propst nebeneinander, die Mönche aber nach den Kanonikern zu gehen. Wo die Enge der Straße dies nicht erlaubt, soll der Propst dem Abt den Vortritt lassen.

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Charter: 1452 IV 30
Date: 1452 April 30
AbstractPapst Nikolaus (V.) gewährt auf Bitten Kaiser Friedrichs (III.) dem Prior des Neuklosters und dem Dekan der Marienkirche zu Neustadt den Gebrauch von von Kloster und Kirche und dann, wenn der Kaiser es wünscht. Sie dürfen auch nach der Feier der Messe, von Vesper und Matutin den feierlichen Segen erteilen, wenn kein Bischof oder apostolischer Legat anwesend ist.

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Charter: 1452 V 13
Date: 1452 Mai 13
AbstractHanns Neidekker von Rastenberg verkauft dem Edlen Michel Agier und dessen Ehefrau Margarethe genannten Besitz zu Pötsching (Petscharn), alles Lehen Kaiser Friedrichs (III.) von der Herrschaft Vorchtenstain. Zeugen: Jörg Geislhaimer, Bürger und Rat von Wiener Neustadt, und Ulreich Grüntzegk, Bürger daselbst.

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Charter: 1452 VI 05
Date: 1452 Juni 5
AbstractWolfgangus, Propst des Kollegiatstifts zu Wiener Neustadt, stellt ein Transsumpt und Vidimus zu drei ihm vom Prior Andreas und dem Cellerarius maior Petrus des Neuklosters vorgelegten Urkunden aus, die Übereinkommen des Abtes Gottfried mit dem Pfarrer Petrus Poltz über St. Peter in Laibach betreffen, und zwar: 1446 Juli 4, Reg. n.39; 1450 Februar 5, s.Reg. n.51; 1451 Oktober 22, Reg. n.65.

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Charter: 1452 VI 18
Date: 1452 Juni 18
AbstractPapst Nikolaus (V.) teilt dem Bischof Johann von Gurk mit, daß Kaiser Friedrich (III.) ihn gebeten hat, dem von ihm gegründeten Cistercienserkloster Neukloster in Wiener Neustadt die Pfarrkirche St. Michael in Mansburg (Mangespurg, slaw. Menges) in der Diözese Aquileja zu inkorporieren, wenn diese durch Abgang oder Tod des derzeitigen Kirchenrektors vakant wird. Der Kaiser will damit seiner Stiftung helfen, deren Einkünfte nicht ausreichen, daß der Abt und der Konvent die zahlreichen Belastungen tragen können. Die jährlichen Einkünfte der Pfarrkirche übersteigen nicht 40, die des Klosters nicht 300 Mark Silber. Der Bischof soll nach sorgfältiger Prüfung und erfolgter Zustimmung des Ortsordinarius die Pfarrkirche samt ihren Einkünften nach Abgang des derzeitigen Kirchenrektors dem Kloster inkorporieren. Sicherzustellen ist ein entsprechender Anteil an den Einkünften der Kirche für den vom Patriarchen zu bestellenden ständigen Vikar, der ihm einen ausreichenden Unterhalt, die Erfüllung der Ansprüche des Patriarchen und sonstiger Lasten ermöglicht.

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Charter: 1452 VI 20
Date: 1452 Juni 20
AbstractEneas (Silvius), Bischof von Siena und Legat des Apostolischen Stuhles, gewährt den Gläubigen, die die Kirche des von Kaiser Friedrich (III.) gegründeten Neuklosters an bestimmten Tagen des Jahres besuchen, unter den gewöhnlichen Bedingungen einen Ablaß von 100 Tagen.

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Charter: 1452 X 31
Date: 1452 Oktober 31
AbstractDorothe, Tochter des verstorbenen Gerhart Fronawer, gesessen zu Prukg auf der Leitta und Ehefrau des Hanns Grimm des Älteren, verkauft als ihr freies Eigen 4 ß und 4 1/2 d jährlicher auf den genannten Gütern gelegener Gült um 11 1/2 lb Wiener d schwarzer Münze an den Herrn Michel, Pfarrer zu St. Valentin, zu einer ewigen Messe. $$Siegler: Die Bürger von Wiener Neustadt Stephann Prukgner und Jörg Kastner.

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Charter: 1453 I 27
Date: 1453 Januar 27
AbstractAbt Wolframmus von Hirsau stellt auf Bitten des Gregorius Pfullendorff, Professen von Bebenhusen, ein Vidimus einer von diesem vorgelegten Urkunde Papst Innozenz (IV.) von 1247 Juni 30, Lyon, wie Tangl KO 17 aus, die wörtlich wiedergegeben wird.

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Charter: 1453 I 27
Date: 1453 Januar 27
AbstractAbt Wolframmus von Hirsau gibt dem Professen des Cistercienserklosters Bebenhusen Gregorius Pullendorf ein Vidimus folgender wörtlich wiedergegebener Urkunden Papst Innozenz (IV.): 1. 1246, Juni 29, Lyon: wie Tangl KO 15 2. 1246, Juni 30, Lyon: wie Tangl KO 16 3. 1246, Juni 30, Lyon: wie Tangl KO 19

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Charter: 1453 IV 20
Date: 1453 April 20
AbstractAbt Johannes von Morimond gibt dem Prokurator seines Ordens Fr. Johannes de Blonoturia auf dessen Bitten ein Vidimus der von ihm vorgelegten Urkunde Papst Innozenz (IV.) von 1245 Mai 3, Lyon, wie Tangl KO 17, die wörtlich wiedergegeben wird. Zeugen: Petrus de Columbego und Johannes de Franeto.

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Charter: 1453 VI 20
Date: 1453 Juni 20
AbstractGotfridus, Abt des Neuklosters, von Papst Nikolaus (V.) mit Dekret vom 25.April 1452 - inseriert n. 68 - zum alleinigen Richter in der Beschwerde des Rats und der Bürgerschaft von Neustadt über das ärgerniserregende Verhalten einiger geistlicher Benefiziaten der Stadt bestellt, droht diesen mit dem Entzug ihrer Benefizien, wenn sie sich nicht innerhalb einer bestimmten Frist bessern. Namentlich werden aufgeführt die Benefiziaten: Joannes, organista in sancte Barbare et sancti Joannis; Bartholomeus de Gretz in Omnium Sanctorum; Simon Virling in sancte Catharine; Kantor Casparus in sancti Wolfgangi; Casparus Vink in beate Mariae Virginis in cancellis chori; Petrus Zepfl in sancti Joannis in der Pfarrkirche; Nicolaus Hofman und der bereits genannte Joannes, organista in sancte Catharine extra cimeterium der Pfarrkirche; Servatius, Kantor in sancti Leonarde; Joannes, plebanus sancti Egidii, in Omnium Sanctorum incarnario infra cimeterium der Pfarrkirche; Nicolaus, Chormeister in sancti Nicolai ejusdem capella in foro; Andreas Pystinger in sancte Elisabeth hospitalis. Zeugen: Joannes de Kremnitz, Profeß des Neuklosters, Joannes Hofmaister de Pavaria, laicus.

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Charter: 1453 VIII 12
Date: 1453 August 12
AbstractAbt Johannes von Morimond erlaubt in Ausübung der Autorität des Ordens dem Abt des Neuklosters, bei der Verwendung der von den Gläubigen gestifteten Güter wie bisher zu verfahren, doch nicht ohne Zustimmung des Konvents und des Vaterabtes von Rein.

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Charter: 1453 VIII 26
Date: 1453 August 26
AbstractAbt Johannes von Morimond bestätigt als Visitator dem resignierten Abt Johann de Egra von Zwettl die diesem von den Äbten von Rein, Viktring und Neustadt quamvis nulla, de qua nobis constat, auctoritate gewährten Verfügungen und Erleichterungen hinsichtlich seines Lebensunterhaltes.

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Charter: 1453 XI 24
Date: 1453 November 24
AbstractGotfrid, Abt des Neuklosters und der ganze Konvent verkaufen dem Conrad Heiml und seiner Frau Dorothee um 90 Ib d ein Haus, gelegen zu Enzersdorf (Entschestorf), das zum obgenannten Gotteshaus gehört, nächst dem Haus des Hanns Walthauser; dazu noch ein Weingartsetz, gelegen hinter dem Dorf Entschestorf, mit einem Rain zunächst dem Weingarten Vnser lieben Frawn zech. Von all dem dient man dem Herrn VIreich, Grafen zu Cili und in dem Seger zu seiner Herrschaft auf dem Liechtenstain 14 d Grunddienst am St Michelstag. Der Verkauf kommt zustande mit Händen des Stephen Plutzpair, derzeit Amtmann des Grafen VIreich zu Entschestorf underm Liechtenstain, der auch sein Siegel anhängt.

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Charter: 1454
Date: (Nach 1454)<sup>1</sup>
AbstractAbt Gottfrid und der Konvent des Neuklosters überlassen auf Lebenszeit dem Lienhart Kanntzler und seiner Frau Barbara ihr Haus samt Presse und den daranliegenden Weingarten zu Wöllersdorf (Welestorf) gegen eine jährliche Zahlung von 3 lb d. Sie behalten sich aber das Recht vor, den eigenen Wein aus ihrem Weingarten Selz hier pressen und lagern zu können. (Der Text bricht ab).

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Charter: 1454 IV 21
Date: 1454 April 21
AbstractMert Puechperger, Bürger von Neustadt und seine Hausfrau Lucia pachten von Gottfrid, Abt des Neuklosters, dessen Wiesen und Äcker vor dem äußeren Ungertor beim Zemendorffer Weg auf ihrer beider Lebtag. Die Grundstücke liegen nächst den Wiesen des Bürgers Andre des Walstorffer und des Caspar Ekker. Sie werden durch 6 Jahre jährlich 1 lb d zahlen, mit Ausnahme des ersten Jahres, in dem sie frei sein sollen. Nach diesen 6 Jahren werden sie jährlich 2 lb d zu bezahlen haben. Bei ihren Ableben fallen die Grundstücke wieder an das Gotteshaus zurück. Zeugen: Simon Waldner, Bürger und Rat, und Kuntz Weingartner, Bürger.

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Charter: 1454 V 01
Date: 1454 Mai 1
AbstractJörg Tugentleich, Bürger zu Neustadt, und Dorothee, seine Hausfrau, verkaufen dem Abte Gotfrid und dem Konvent des Neuklosters ihren Weingarten, genannt die Setz bei Wöllersdorf (Welestorff), in der Grub gelegen zwischen den Weingärten des Sweytler und des Thornann Harder von Velestorf. Zeugen: Jörg Geyselhaimer, derzeit Stadtrichter zu der Neustadt und Jörg Casstner, Bürger daselbst.

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Charter: 1454 VI 23
Date: 1454 Juni 23
AbstractConrad Tzauchinger erklärt, daß ihm sein seliger Herr Wilhalm, Graf zum Vorchtenstain, wegen treuer Dienste einen Hof zu Siklas samt allem Zubehör, auf dem früher Hansel Jaeger gesessen, um 42 lb d gegeben und verpfändet hat. Diesen Hof hat er mit Wissen seines Herrn, des Ritters Sigmund von Weispriach, Burghauptmanns zum Vorchtenstain, um dieselbe Summe Gelds dem Hans Weishaymer und dessen Frau Kathrein verpfändet.

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Charter: 1454 VI 23
Date: 1454 Juni 23
AbstractSigmund von Weyspriach, Hauptmann zu Forchtenstain, bestätigt: Conradt Tzauchinger hat vor ihm erklärt, daß ihm weiland Graf Wilhalm zum Forchtenstain für treue Dienste einen Hof samt allem Zubehör in Siklas um 42 lb d verpfändet hat, was viele bezeugen können. Tzauchinger bittet nun, diesen Hof um die gleiche Summe dem Hans Weysheymer und dessen Frau Katharina verkaufen zu dürfen, was ihm auch gewährt und vom Aussteller mit seinem eigenen Siegel bestätigt wurde.

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Charter: 1454 VII 01
Date: 1454 Juli 1
AbstractFriedrich Grym, genannt Meichsner, vermacht seiner Frau Dorothea, Tochter des verstorbenen Ulreich Missendorffer, genannte Güter. $$Siegler: der A. und als Zeugen Hanns Hawtzinger und Jörg Geislhaimer, Bürger und derzeit Stadtrichter zu der Neustadt.

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Charter: 1454 XII 06
Date: 1454 Dezember 6
AbstractAbt Herrman von Rein beauftragt in seiner Eigenschaft als Kommissar des Abtes Johannes von Morimond, des vom Generalkapitel des Ordens bestellten Ordensreformators für Alemannien, den Abt Gottfridus seines Tochterklosters Neukloster, gegen gewisse Mitglieder des Ordens strenge vorzugehen, von denen er erfahren hat, daß sie es wagen, selbst vor der kaiserlichen Majestät ohne den regulären Ordenshabit zu erscheinen, und die durch ihr unziemliches Verhalten in den Herbergen — vor allem durch den Genuß von Fleisch — den Orden in vielfältiger Weise in Verruf bringen. Er hat gegen diese Personen mit aller Strenge, nötigenfalls mit Hilfe des weltlichen Armes, vorzugehen.

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Charter: 1455 I 25
Date: 1455 Januar 25
AbstractKaiser Friedrich (III.) bestätigt, daß sein Getreuer Michel Agier und dessen Ehefrau Magareth genannte Güter von seinem Getreuen Hanns Neydeckher, seinem Pfleger zu Pitten (Poten), um 145 lb d Schwarzer Münze an sich gebracht haben1. Der Kaiser schlägt den beiden Eheleuten gnadenhalber noch 32 lb d dazu.

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Charter: 1455 VI 01
Date: 1455 Juni 1
AbstractJörg Tugentleich, Bürger zu Neustadt, und seine Frau Dorothea verkaufen dem Abte Gotfrid und dem Konvent des Neuklosters einen Eimer Most Bergrecht aus dem Weingarten genannt Lynndel, gelegen an dem Lindsperg ober Mutmansdorff, den jetzt der Andre Stychler zu Stollhof (Stalhofen) innehat. Zeugen: Hanns Mitterbacher, derzeit Bürgermeister, und Symon Waldner, Bürger und Rat in der Neustadt.

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Charter: 1455 VI 15
Date: 1455 Juni 15
AbstractCecilia, Vlreich Missendorffers Witwe, gibt ihrer Tochter Dorothe, Ehefrau des Fridreich Grym, Vollmacht über ihren Besitz Grauenwerd, wozu sie durch einen Gewaltbrief ihres verstorbenen Gatten berechtigt ist. $$Siegler: Hanns Hautzinger und Jörg Geiselhaimer, Bürger und Rat zu der Neustadt.

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Charter: 1455 VI 25
Date: 1455 Juni 25
AbstractKönig Ladislaus von Ungarn etc., Herzog zu Österreich etc., gibt der Dorothe, Fridreich des Grym Ehefrau und Tochter des verstorbenen Vlreich des Missingdorffer, Güter, gelegen zu dem obern wasen in Grafenwerder pharr, und zwar 1 lb 4 d Geld, sechs Tagwerk Wiesen und zwei Joch Acker, deren Lehensherr er als Landesfürst ist, zu Lehen.

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Charter: 1455 XI 25
Date: 1455 November 25
AbstractAbt Gotfrid und der Konvent des Neuklosters bestätigen die Stiftung eines Jahrtages durch Fridreich Grym, genannt Meychsner, für die Verstorbenen seiner Verwandtschaft, für die seiner verstorbenen Frau und die seiner noch lebenden Frau Dorothee. Er gibt dafür eine Geldsumme, wofür das Kloster einen Weingarten bei Wöllersdorf (Wellersdorff), genannt die Setz, gekauft hat. Sollte dieser Jahrtag einmal nicht begangen worden sein, mögen ihn die von Rein gegen den halben Ertrag dieses Weingartens halten. Friderich Grym stiftet weiters noch eine Lampe vor dem Altar Johannes des Täufers in der Klosterkirche. Auch dafür hat er eine Geldsumme gegeben, die derzeit noch nicht angelegt ist. Wenn dies geschehen sein wird, soll diese Verpflichtung schriftlich festgehalten werden.

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Charter: 1456 III 30
Date: 1456 März 30
AbstractOswalt Moser, Rat der Stadt Ödenburg, und Anna seine Ehefrau verkaufen ihren Weingarten, genannt der Ratner, um 232 lb schwarzer Wiener Pfennige an den Ritter Jörg Fuchs von Fuchsperg, Hofmarschall des Kaisers. Zeugen: Gilig Eylinsgrab, derzeit Bürgermeister in Ödenburg, und Lienhart Annweig, gesessen daselbst.

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