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FondUrkunden (1267-1881)
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Charter: 1449 II 18
Date: 1449 Februar 18
AbstractKönig Friedrich (IV.) gibt für sich und sein Mündel König Ladislaus dem Abt und Konvent des Neuklosters den großen und kleinen Zehent auf zwei ganze Lehen zu Prodersdorff, auf 13 Viertel zu Mitterndorf und auf 11 Viertel zu Walthersdorf, alles Lehen des Fürstentums Österreich, die sie von Margarethe, der Frau seines Getreuen Pernhart Prawn, gekauft haben.

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Charter: 1449 II 18
Date: 1449 Februar 18
AbstractKönig Friedrich (IV.) erklärt für sich und seinen Vetter König Ladislaus, dessen Vormund er ist: Abt und Konvent des Neuklosters in der Neustadt haben von Oswalt Siegel ein Holz gekauft und ein weiteres von Michel des Mutters Sohn, gelegen am Gutenbach. Von diesen beiden Hölzern diente man jährlich 3 bzw. 15 d zu seinem Schloß Pitten (Pütten). Der König befreit auf Bitten des Abtes das Kloster von dieser Abgabe.

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Charter: 1449 II 28
Date: 1449 Februar 28
AbstractMichel der ledrer gesell, Sohn des verstorbenen Neustädter Bürgers Simon des Mautter, erklärt mit diesem Brief, daß er mit hannten des Amtmannes Michel Körbler, gesessen zu Katzelsdorf (Kätzleinsdorf), dem Abte Gotfrid des Neuklosters sein väterliches Erbe, ein Holz, gelegen im Gutenpach, verkauft habe. Dieses Holz grenzt auf der einen Seite an das der Herren der hl. Dreifaltigkeit von der Neustadt, an der anderen an das des benannten Michel Körbler von Kettleinsdorf. Man dient davon jährlich am St. Michaelstag 15 d Grunddienst an Schloß Pitten (Püten). Zeugen: Hanns Zach und Michel Poltz, beide Bürger und Mitglieder des Rates von Neustadt.

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Charter: 1449 III 12
Date: 1449 März 12
AbstractPapst Nikolaus (V.) bestätigt auf Bitten König Friedrichs (IV.) die Inkorporierung der Pfarrkirche St. Peter in Laibach samt der benachbarten Johanneskapelle in das Neukloster, das dieser anstelle eines Konvents von Predigerbrüdern gestiftet hat. Bereits der frühere Bischof von Trient und Kardinalpriester tit. s. Laurentii in Damaso, Alexander, hat diese Gründung samt ihrer Dotation de facto bestätigt und mit Zustimmung ihres Rektors diese Kirche dem Kloster inkorporiert, unter Wahrung eines ausreichenden Anteils an den Einkünften für einen ständigen Vikar daselbst, wie auch der Patronats- und Präsentationsrechte des Landesfürsten.

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Charter: 1449 III 31
Date: 1449 März 31
AbstractConrad Stöberl und seine Ehefrau Anna verkaufen dem Matheus Aigner, derzeit Mitverweser des Salzsiedens in Aussee, ihre drei Stücke, genannt die Rewttern, die einerseits an desselben Aigners Gut im Priedal grenzen, andererseits an die Chainisch, von denen man jährlich der Herrschaft Österreich, Urbar Hinderperg, 20 d dient. $$Siegler: Wolfgang Gstaltl, Amtmann in Hinderperg. Zeugen: Hans Plamaul, Patz Lindl, Thoman Mulner.

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Charter: 1449 IV 24
Date: 1449 April 24
AbstractJohannes, Propst des Chorherrenstifts Dürnstein (Tirenstain), und der Konvent daselbst nehmen die Stiftung eines ewigen Jahrtages für die Pfarrkirche von Grafenwörth (Grauenberd) an. Die Stifter sind die edle Frau Cecilia, Vlreich des Myssendorffer selig Wittib, ihr Sohn Wolffgang Missendorffer, Chorherr zu Hertzogenburg, und ihre Tochter Dorothea, Ehefrau des Edlen Friedrich Grym, den man Meychsner nennt. Sie handeln nach der Anordnung des obgenannten Vlreich Missendorffer, die dieser noch zu seinen Lebzeiten gegeben hatte. Sie geben dafür genannte freieigene Güter. Propst und Konvent verpflichten sich mit diesem Brief, jährlich in ihrer Pfarrkirche zu Grauenberd diesen Jahrtag abhalten zu wollen. Sollte der Jahrtag aber nicht gehalten worden sein, sollen die Stifter oder ihre Erben sie durch zwei Pfarrmänner mahnen und das Stiftungsgut wieder an sich nehmen.

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Charter: 1449 V 06
Date: 1449 Mai 6
AbstractJohannes (V.), Bischof von Gurk und Generalvikar von Salzburg, gewährt den Besuchern der Kirche des Neuklosters, das von König Friedrich (IV.) errichtet worden war, an bestimmten Tagen einen Ablaß von 40 Tagen.

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Charter: 1449 V 12
Date: 1449 Mai 12
AbstractJohannes, Bischof von Gurk, Generalvikar der Kirche von Salzburg, gewährt allen Gläubigen, die an bestimmten, einzeln aufgeführten Festtagen die Pfarrkirche St. Laurenzen bei Flatz (Fletz) besuchen oder ihr Unterstützung gewähren, einen Ablaß von 40 Tagen.

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Charter: 1449 VI 15
Date: 1449 Juni 15
AbstractJörig Walther und seine Ehefrau, gesessen im Priedal, verkaufen um 24 lb d dem Matheus Aigner, Mitverweser des Siedens zu Aussee, 10 ß ewigen Gelds, das auf ihrem Erbgut im Priedal gelegen ist, von dem man jährlich an die Herrschaft Österreich, Grundbuch Hinderperg, 5 ß 17 d dient. $$Siegler: Wolfgang der Gstalltl, Amtmann in Hinderperg. Zeugen: Fridreich Vasolt und Hans Plamaul, beide gesessen zu Mitterndorf.

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Charter: 1449 VI 25
Date: 1449 Juni 25
AbstractAllexs Kanntzler, gesessen zu Rewt, verkauft dem Matheus Aigner, Mitverweser der Suden in Aussee (Awssee), seine zwei Wiesen in Hinderperg. $$Siegler: Der Amtmann im Hinderperg, Wolfgang Gestaltl. Zeugen: Hans Tobler zu Mitterndorf, Jorig Preundl daselbst und Wolfgang Hamning aus Pichl.

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Charter: 1449 XI 17
Date: 1449 November 17
AbstractOttel, Bauer in Untereggendorf (Nyder Enckendorff) verkauft mit des Amtmannes Händen, des Michel Korbler zu Katzelsdorf (Ketzleinsdorff), sein Holz dem Abte Gotfrid des Neuklosters. Das Holz liegt im Trumentrayß und grenzt am oberen Ende an das Holz des Spitals und an das der Siechen in der Neustadt und zu aller unterst an das des Michel Weltzlin. Man dient davon jährlich 24 d an Grunddienst zum Schloß Pitten (Puten). Zeugen: Niclas Ottentaler, derzeit Bürgermeister und Hans Metterbacher, Bürger, beide Mitglieder des Rats zu Neustadt.

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Charter: 1449 XII 20
Date: 1449 Dezember 20
AbstractPapst Nikolaus (V.) beauftragt die Bischöfe von Freising und Triest sowie den Abt des Neuklosters, bei der Ausführung eines Privilegs mitzuwirken, das bereits von seinem Vorgänger Papst Eugen (IV.) dem König Friedrich (IV.) verliehen worden war und das er selbst erneuert. Dem König wird das Recht eingeräumt, an 100 geignete geistliche Personen geistliche Pfründen vergeben zu dürfen. Papst Eugen hatte zuvor den Bischof Silvester von Chiemsee beauftragt, doch erschwerten die räumliche Entfernung der Residenz des Bischofs und seine Krankheit die Durchführung des Auftrages.

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Charter: 1449 XII 28
Date: 1449 Dezember 28
AbstractMagreth, Frau des Pernhart des Prawen und Tochter des verstorbenen Caspar Teyndorffer, verkauft dem Abte Gotfrid des Neuklosters den großen und den kleinen Zehent zu veld und zu dorff, gelegen in Prodersdorff auff zwei ganze Lehen, zu Mitterndorff auf dreizehn Viertel und zu Waltherstorff auf elf Viertel, alles landesfürstliche Lehen, die sie von ihren obgenannten Vater geerbt hat. Zeugen: Fridreich Grym und Jörg Lasperger sowie ihr Ehemann Pernhart Prawen.

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Charter: 1450 II 05
Date: 1450 Februar 5
AbstractPetrus Poltz, Pfarrer in Morautsch (Krain) und Vikar der Kirche in Laibach, bestätigt die unter obigem Datum mit dem Abt Gottfridus und dem Konvent des Neuklosters als dem Patron der Laibacher Kirche zustandegekommene Übereinkunft. Demnach wird er dem Abt und Konvent am nächsten St. Georgsfest 116 fl und zu Pfingsten 150 fl zahlen. Er wird die Untertanen jener Kirche nicht über das altgewohnte Maß belasten, da er sonst das so Erhaltene dreifach an das Kloster weitergeben muß. Er wird ohne dessen Zustimmung keine Benefiziaten als Gehilfen nehmen, damit der Gottesdienst nicht vermindert wird. Ohne Zustimmung darf er kein Benefizium vergeben, noch den Schulmeister ein- oder absetzen. Er wird auch in Laibach ohne Erlaubnis des Patrons keine Koadjutoren und Benefiziaten aufnehmen. Er verpflichtet sich auch, die Kapelle des hl. Johannes durch einen geeigneten Priester providieren zu lassen, der an den Festtagen dem Volke predigen kann. Er wird auch nicht zulassen, daß sich in der Stadt Laibach Ehebrecher und öffentliche Sünder aufhalten, die anderen Ärgernis geben. Er verpflichtet sich, die obgenannte Kirche in allem, was den Gottesdienst betrifft, gut zu betreuen. Sollte einmal ein Religiose ihres Konvents an seine Stelle treten, wird er widerspruchslos zurücktreten. Wenn er sich einer Übertretung dieser Abmachung schuldig macht, kann ein Religiose oder ein Weltpriester an seine Stelle gesetzt werden. Er wird dann auf sein Einkommen verzichten und entstandenen Schaden gutmachen. Er wird 3 oder 4 ihnen genehme Bürgen dafür stellen, daß er diejährlichen 300 fl bezahlen wird. Sollte er dies nicht tun, verliert er das Offizium eines Vikars der Kirche von Laibach.

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Charter: 1450 VI 17
Date: 1450 Juni 17
AbstractDuplikat: Papst Nikolaus (V.) nimmt das Neukloster in Wiener Neustadt unter den Schutz des hl. Petrus.

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Charter: 1450 VI 17
Date: 1450 Juni 17
AbstractPapst Nikolaus (V.) nimmt das Neukloster in Wiener Neustadt unter den Schutz des hl. Petrus.

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Charter: 1450 VI 17
Date: 1450 Juni 17
AbstractPapst Nikolaus (V.) beauftragt den Abt des Neuklosters mit der Untersuchung einer Streitsache um eine Summe Gelds zwischen dem Kloster Zwettl und dem Bischof Johann von Gurk.

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Charter: 1450 VIII 14
Date: 1450 August 14
AbstractNiclas Wuest, gesessen in Hinderperg zu Rewt, und seine Ehefrau Anna verkaufen dem Matheus Aygner, Mitverweser des Salzsiedens zu Aussee (Awssee), ein Halbpfund Wiener Pfennige, jährlich am St. Michaelstag von dem Acker, der da liegt zu Rewt auf der Palinden. Von diesem Acker dient man nach dem Urbar in Hinderperg der Herrschaft Österreich 6 d. Diesen Brief siegelt der Amtmann im Hinderperg, Wolfgang der Gstalltl. Zeugen: Jorig Prewntl, gesessen zu Mitterdorf im Hinderperg, und Pangratz, gesessen an der Zauchen.

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Charter: 1450 IX 18
Date: 1450 September 18
AbstractPapst Nikolaus (V.) bestätigt Abt und Konvent des Neuklosters alle Privilegien und Freiheiten ihres Klosters, in deren ruhigem Besitz sie sich befinden.

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Charter: 1450 X 31
Date: 1450 Oktober 31
AbstractVlrich Heimel, Bürger zu Entschestorf underm Liechtenstain (Maria Enzersdorf am Gebirge) verkauft mit des Grundherrn Handen, des Ritters Oswalt des Ludmanstorffer, sein Haus in Entschestorf dem Abt Gotfrid des Neuklosters in der Neustadt um 87 1/2 Ib Wiener Pfennige. Das Haus liegt zwischen den Häusern des Mathes des Swynnden und weilant Hanns des Bueller. Mit dem Haus wird verkauft ein Weingartensetz, gelegen unterhalb des Dorfes zwischen dem Weingartensetz der Zeche Unser frawn und der der Herren des Klosters zum Heyligen Chrewtz, und man dient davon jährlich dem Grundherrn nach dessen Feste Liechtenstain 14 d Grunddienst. Es siegeln als Grundherr Oswalt Ludmanstorffer und als Zeugen Lorentz von Russt und Niclas Lukhner, beide Bürger von Medling (Mödling).

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Charter: 1450 XI 25
Date: 1450 November 25
AbstractPapst Nikolaus (V.) bestätigt Abt und Konvent des Neuklosters alle Privilegien und Freiheiten, die sie von Päpsten, Königen und Fürsten erlangt haben.

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Charter: 1451
Date: 1451
AbstractAbt Gotfrid und der Konvent des Neuklosters erklären, daß ihnen Friderich Grym, den man nent Meychsner, Geld für eine wöchentliche Messe und ein Ewiges Licht gegeben hat für sein und seiner Frau Dorothee Heil und zum Gedächtnis seiner früheren Frau Anne und seiner Verwandten. Sie haben mit diesem Geld 5 lb 3 ß 14 d ewigen Gelds erworben, das auf einer Hube im Ennstal gelegen ist. Sie entsprechen damit einer Bitte des Stifters. Sie verpflichten sich, wöchentlich am Eritag eine Messe von der hl. Dreifaltigkeit mit der Kollekte "Inclina" am Altar des Johannes des gottztauffers zu lesen. Sie verpflichten sich weiters, den jungen und alten Konventbrüdern an jedem Eritag ihre Pfründe verbessern zu wollen ... (Hier bricht der Text ab).

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Charter: 1451 II 25
Date: 1451 Februar 25
AbstractNicolaus (Cusanus), Kardinalpriester tit s.Petri ad vincula und Legat des Apostolischen Stuhles, setzt in Ausführung des Auftrages Papst Nikolaus (V.), die Cistercienserklöster der Salzburger Kirchenprovinz zu visitieren und zu reformieren, die Äbte Hermanus von Rein, Gerhardus von Viktring und Gotfridus des Neuklosters zu Visitatoren ein. Er fordert die Abte und Äbtissinnen auf, die Visitatoren im Gehorsam aufzunehmen.

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Charter: 1451 II 25
Date: 1451 Februar 25
AbstractNicolaus (Cusanus), Kardinalpriester tit. s. Petri ad vincula und Legat des Apostolischen Stuhles, entscheidet den Rangstreit zwischen Abt und Konvent des Neuklosters und dem Propst, Dekan und Kanonikern des Kollegiatstiftes in Wiener Neustadt. Demnach kommt dem Abt der erste Platz zu, ihm folgen der Propst und die Kanoniker, während die Mönche zuletzt kommen. Diese Rangordnung ist bei öffentlichen Prozessionen einzuhalten.

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Charter: 1451 III 04
Date: 1451 März 4
AbstractNicolaus (Cusanus), Kardinalpriester tit. s. Petri ad vincula und Legat des Apostolischen Stuhles, gewährt allen Gläubigen, die an bestimmten Festtagen die Kirche des Neuklosters besuchen, unter den gewöhnlichen Bedingungen einen Ablaß von 100 Tagen.

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Charter: 1451 III 19
Date: 1451 März 19
AbstractAlbrecht (VI.), Herzog von Österreich etc., verleiht in Anerkennung für treue Dienste dem Peter Wildthofer und dessen Erben die Gült an Geld und Wein zu März (Mertz), gelegen in seiner Herrschaft Forchtenstein (Vorichtenstain), die Vogtei ausgenommen.

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Charter: 1451 III 20
Date: 1451 März 20
AbstractPapst Nikolaus (V.) beauftragt auf Bitten König Friedrichs (IV.) den Bischof von Gurk, den Schottenabt und den Propst zu St. Dorothea in Wien, dem Neukloster gegen Anfeindungen von Seiten geistlicher und weltlicher Gegner beizustehen. Sie werden ermächtigt, kirchliche Zensuren zu verhängen und, wenn notwendig, die Hilfe des weltlichen Armes anzurufen.

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Charter: 1451 III 21
Date: 1451 März 21
AbstractDie Äbte Hermannusvon Rein, Gerhardus von Viktring und Gotfridus des Neuklosters fordern alle Äbte und Äbtissinnen der Cistercienserklöster in der Salzburger Kirchenprovinz auf, ihnen als vom Kardinallegaten Nicolaus (Cusanus), tituli scti Petri ad vincula, bestellten Visitatoren Gehorsam zu leisten.

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Charter: 1451 IV 20
Date: 1451 April 20
AbstractAenea Silvio (Piccolomini), Bischof von Siena, gewährt der Kirche des vom König Friedrich (IV.) erst jüngst gegründeten Cistercienserklosters in Wiener Neustadt einen Ablaß von 40 Tagen für alle Gläubigen, die diese Kirche an bestimmten Tagen besuchen, beichten und für sie etwas leisten. Der Salzburger Erzbischof (Friedrich IV.) Hat seine Zustimmung dazu gegeben1.

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Charter: 1451 IV 25
Date: 1451 April 25
AbstractDie Äbte Hermann von Rein, Gerhard von Viktring und Godfried des Neuklosters visitieren im Auftrag einer apostolice nobis tradita commissionis das Kloster Zwettl, nehmen die wegen Alter und Krankheit freiwillig angebotene Resignation des Abtes Johann de Egra entgegen und bestimmen ihm mit Zustimmung des neugewählten Abtes Georg seinen Lebensunterhalt im Kloster Zwettl.

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Charter: 1451 VIII 05
Date: 1451 August 5
AbstractAbt Gotfrid und der Konvent des Neuklosters verpflichten sich mit Wissen des Abtes von Rein, ihres weysers, dem Fridrich Gryrn, genannt Meyssner, daß sie zur Ehre Gottes für ihn, seine Hausfrau Dorothee, seine erste Frau Anne selig und für alle Seelen ein Licht in ihrem Kreuzgang vor der sand Merten Kapelle an allen großen Festtagen anzünden werden. Der Stifter Fridrich Grym gibt dafür eine Summe, mit der mit seinem und seiner Erben Wissen eine jährliche Gült zur Betreuung dieses Lichts bestellt wird. Gesiegelt wird mit dem großen Abtsiegel und dem runden Konventsiegel.

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