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FondUrkunden (1267-1881)
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Charter: 1444 X 10
Date: 1444 Oktober 10
AbstractDie Generalsynode von Basel bestätigt auf Bitten König Friedrichs (IV.) dessen Stiftung eines Cistercienserklosters in Wiener Neustadt. Der Stifter hat seine Gründung, in der sich bereits eine große Zahl von Mönchen und Konversen befindet, reichlich ausgestattet und beabsichtigt, dies noch mehr zu tun.

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Charter: 1444 X 10
Date: 1444 Oktober 10
AbstractDie Generalsynode von Basel gewährt auf Bitten des Königs Friedrich (IV.) dem Abt des Cistercienserklosters in Wiener Neustadt und dessen Nachfolgern die Vollmacht, Paramente für den Gottesdienst im Kloster zu weihen sowie Novizen und Mönchen daselbst die niederen Weihen zu erteilen.

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Charter: 1444 X 10
Date: 1444 Oktober 10
AbstractDie Generalsynode von Basel gewährt auf Bitten des Königs Friedrich (IV.) dem Konvent des vom König erst jüngst in Wiener Neustadt gegründeten Cistercienserklosters das Privileg, daß auch die einzelnen Professen Erbschaften annehmen und Güter wie auch Rechte zum Nutzen des Klosters erwerben dürfen.

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Charter: 1444 X 10
Date: 1444 Oktober 10
AbstractDie Generalsynode von Basel beauftragt den Abt des Klosters St. Lambrecht, die von König Friedrich (IV.) erbetene Inkorporierung der Pfarrkirche in Laibach in das Cistercienserkloster in Wiener Neustadt zu prüfen und in der Autorität der Synode zu entscheiden. Der König hat das von ihm gegründete Kloster, in dem bereits eine große Zahl von Brüdern lebt, unter anderem mit der Pfarrkirche von Laibach ausgestattet, deren Patronats- und Präsentationsrecht ihm als Herzog von Krain zustehen. Auf seine Bitte hin hat der Patriarch vonAquileja Alexander die Pfarrkirche dem Kloster inkoporiert, unter ausdrücklicher Zustimmung des damaligen Kirchenrektors und unter der Bedingung, daß das Kloster die bischöflichen Rechte ablöst und andere, im Brief des Patriarchen aufgezählte Lasten für die Kirche übernimmt. Abt und Konvent haben die Kirche bereits in Besitz genommen. Der König erbittet von der Synode, zur zusätzlichen Sicherung die Inkorporation zu approbieren oder neu vorzunehmen (vel saltem de novo fieri). Weiters möge das Kloster von der Leistung der bischöflichen Auflagen befreit und diese dem Vikar zugewiesen werden. Auch das landesfürstliche Patronats- und Präsentationsrecht auf diese Pfarre soll bestätigt werden. Die Synode, obwohl dem Ansuchen geneigt, besitzt darüber keine sichere Kenntnis und beauftragt den Abt von St. Lambrecht, nach sorgfältiger Prüfung die Pfarrkirche von Laibach von neuem dem Kloster in Wiener Neustadt zu inkorporieren. Er soll auch dafür sorgen, daß der Vikar einen ausreichenden Anteil erhält, der es ihm erlaubt, in Würde zu leben und die ihm auferlegten Leistungen für den Bischof und seine Kirche zu erbringen. Das Patronats- und Präsentationsrecht des Königs ist zu bestätigen.

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Charter: 1444 X 10
Date: 1444 Oktober 10
AbstractDie Generalsynode von Basel gewährt auf Bitten des Königs Friedrich (IV.) dem vom König in Wiener Neustadt gegründeten Kollegiatstift die Vergünstigung, daß der jeweilige Abt des Cistercienserklosters in dieser Stadt die für den Gottesdienst notwendigen Paramente benedizieren darf.

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Charter: 1444 XI 21
Date: 1444 November 21
AbstractFriedrich (IV.), Erzbischof von Salzburg, beauftragt den Abt des Cistercienserklosters in Wiener Neustadt, den von König Friedrich (IV.) zum Propst des neugestifteten Kapitels weltlicher Kanoniker zu Wiener Neustadt präsentierten Wolfgangus Güntherus in sein Amt einzuführen. Er selbst hat bereits den Stellvertreter des Ernannten, Protonotar Thomas Steghofer von Uttendorf, investiert und ihm die Verwaltung in spiritualibus et temporalibus übergeben.

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Charter: 1445 II 05
Date: 1445 Februar 5
AbstractPapst Eugen (IV.) gewährt auf Bitten König Friedrichs (IV.) den Äbten der Klöster in Neuberg, in Rein und Sancte Trinitatis in Wiener Neustadt das Privileg, Mitra, Ring und die übrigen Pontifikal insignien zu gebrauchen sowie den Pontifikalsegen nach der Messe und den kanonischen Hören zu erteilen, wenn kein Bischof oder Apostolischer Legat anwesend ist. Sie dürfen auch Kelche und gottesdienstliche Gewänder weihen und geeigneten Mönchen aus ihren Klöstern die niederen Weihen erteilen. Sie, ihre Nachfolger und ihre Mönche können Kleider von braunem oder schwarzem Tuch tragen und darüber goldene Kreuze.

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Charter: 1445 III 29
Date: 1445 März 29
AbstractFriedrich (IV.), Erzbischof von Salzburg und Legat des Apostolischen Stuhles, gewährt unter den gewöhnlichen Bedingungen den Gläubigen, die an bestimmten Tagen die Kirche des Neuklosters besuchen, einen Ablaß von 40 Tagen. Zugleich approbiert er alle von anderen mit der Kirche in Gemeinschaft stehenden Bischöfen verliehenen Ablässe.

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Charter: 1445 IV 02
Date: 1445<sup>1</sup> April 2
AbstractFriedrich (IV.), Erzbischof von Salzburg, gewährt den Brüdern des Neuklosters das Privileg, die niederen und auch die höheren Weihen von jedem Bischof oder Erzbischof, der mit dem Apostolischen Stuhl in Verbindung steht, empfangen zu dürfen. Dies hat auch die Synode von Basel gestattet. Voraussetzung ist, daß die Kanditaten für fähig und würdig befunden werden.

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Charter: 1445 VI 20
Date: 1445 Juni 20
AbstractKönig Friedrich (IV.) gibt dem Cistercienserkloster in Wiener Neustadt, das er beim Ungartor von newem gegründet hat, folgende Güter: 1) Einen Hof, vor dem Ungartor gelegen, der vormals der Frawndorfferinn gehört hat und der auf der einen Seite an das Haus des Mertten Wagner stößt, auf der anderen an das des Helbling, samt dem Garten hinter dem Hof, neben dem Garten der Greysslerinn; 2) dritthalb Joch Acker, neben denen des Ottentaler, am Judenfurt gelegen; 3) daselbst am Judenfurt 32 Joch Acker, zwischen denen des Sigmund des Goltsmieds und des Kaspar Veldner gelegen; 4) bei der santgrub 4 Joch Acker neben dem des Czunberger gelegen; 5) bei der santgrub 2 Joch Acker neben dem des Rupplein Wurm; 6) daselbst auf der santgrub ein halbes Joch zwischen den Ackern des Ottentaler und des Schilcher gelegen; 7) auf der hochen Laymbgrub 2 Joch neben dem Acker des Raben; 8) daselbst auf der hochen Laymgrub 2 Joch, nidernhalb des wegs neben unsern ekhern; 9) im Wissfeld ein halbes Joch Acker neben dem des Pirger; 10) am Ungerweg 4 Joch, gelegen zwischen den Äckern des Spitaler und des Hawnolt; 11) daselbst am Ungerweg neben des Rupplein Wurm Acker 2 Joch; 12) am Ungerweg 6 Joch, die bis an den Grasweg zwischen den Äckern des Ottentalers und des Schilcher reichen; 13) 2 Joch außerhalb des Mulwegs, die an den Grasweg stoßen und zwischen den Ackern des Michel, Symon Mautters Sohn und des Lucas Leroch liegen; 14) 2 Joch am Mulweg bis zum Grasweg, zwischen den Äckern des Spitaler und des Schilcher; 15) am Gras weg 2 Joch neben dem Acker des Erhart Leymrat; 16) am Gern 2 Joch zwischen den Äckern des Vlreich des Ledrer und des Lucas Leroch; 17) 3 Joch im praytten Luzzen, neben dem Acker des Hefelein; item daselbst im praytten Luzzen 2 Joch neben dem Acker des Vlrich Ledrer und anstoßend mit dem oberen End an den Krautgarten der Deutschen Herren; 18) daselbst in dem langen Luzzen 3 Joch neben dem Acker des Pfarrers zu unsr frawen; 19) 6 Joch neben dem Slegl gelegen; 20) daselbst am lanngen Luzzen 3 Joch zwischen den Äckern des Ottentaler und des Lonsperger; 21) daselbst 3 Joch zwischen des Swaben Acker und dem zur gotsleichnamsmess gehörigen; 22) in pach Luzzen 8 Joch Äcker zwischen unsern und des Hefelin Acker gelegen; 23) im pachluzzen 4 Joch Äcker mit einer Wiese, zwischen den Äckern der Kastnerinn und des Slegl gelegen; 24) 2 Joch Äcker zwischen den Äckern des Raben und den über Eck her gelegenen; 25) einen Baumgarten, genannt der Preminger, neben des Pfarrers hie zu unser frawen Stadel oberhalb des Spitals gelegen, den der König von seinem getreuen Kunrat v. Kreyg gekauft hat; 26) eine Wiese im Hewtal neben der Spiteler Wiese; 27) eine Au bei der oberen muln Garten und mit Wiesen und mit einem kleinen Teich, alles liegt zwischen den Gärten des Hanns des Ekhl und des Schöber und stößt enhalb des Kerpach an den Garten des Kaspar Lewpold und an des Pertl Mulner erb und an die Vischach; 28) einen Weingarten am Syklozer perg, der dem Czaephlein gehört hat und zwischen den Weingärten des Leupold und des Kolinger liegt; 29) zwei Weingärten in Enzersdorf bei Mödling (Entzesdorf bey Medling), der eine heißt der Nopl auf der Lukhen und liegt neben des Kymseer Weingarten, der Lewchen heißt, der andere, der Katzprunn am Paerbestal heißt, liegt zwischen dem Weingarten des Gotschalch, genannt der Schinrain, sowie dem, der gen Vischamund zu sand Kyrein gehört. 30) einen Weingarten zu Brunn am Gebirge (Prunn am Prunnerperg), der heißt der Slacher und liegt neben dem des Maenseer; 31) das Bergrecht in den oben genannten drei Weingärten.

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Charter: 1445 VII 10
Date: 1445 Juli 10
AbstractKönig Friedrich (IV.) stiftet dem Dreifaltigkeitskloster in Wiener Neustadt, das er neu erbaut und dem Cistercienserorden übergeben hat, jährlich 50 Fuder Salz aus seinen Salzsieden in Ausse. Den Zöllnern und Mautnern trägt er auf, das Salz zollfrei passieren zu lassen.

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Charter: 1445 VII 12
Date: 1445 Juli 12
AbstractKönig Friedrich (IV.) befreit Abt und Konvent des Neuklosters von der Leistung des Ungelts, das sie dem König von ihrem Weinschank in der Stadt und in der Vorstadt schuldig wären. Er weist seinen Ungelter in der Stadt an, diese Abgabe nicht von ihnen zu fordern.

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Charter: 1445 XII 12
Date: 1445 Dezember 12
AbstractKönig Friedrich (IV.) überläßt dem Bürgermeister, Richter, Rat und den Bürgern seiner Stadt Wr. Neustadt und deren Erben pachtweise nutz, gült und rennt folgender ihm zustehender Ämter in der Stadt: des Stadtgerichts samt dem dazugehörigen Landgericht, der Mauten und Grunddienste daselbst, und das Ungeld, samt der Taverne. Die Stadt zahlt dafür 1000 lb d pro Jahr, zahlbar an den vier Quatembertagen. Dies soll gelten für die Zeit von den nächsten Weihnachten an bis zu Weihnachten des Jahres 1450. Der Gesamtbetrag beträgt also 4000 lb d.

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Charter: 1446 I 28
Date: 1446 Januar 28
AbstractJörg Wirsinger erklärt für sich und für seine Brüder Sigmund und Caspar und für seine Schwester Barbara: Er, Jörg Wirsinger, weiters Virgil Egk zu St. Veit im Pongau (Pongaw), Vlreich Wietinger und Wentzla Herder, Bürger zu Hallein (Hellein), die sich Wolfgang Wirsingers, des Bruders des obgenannten Jörg Wirsinger, annehmen, glaubten, wegen des Heiratsgutes und der Morgengabe ihrer Schwester Dorothea, Witwe nach dem Niklas Schalk, eine Forderung erheben zu können gegen den verstorbenen Jakob Poytzenfurter und dessen Erben, Frau Dorothe, Ehefrau des Rudolf Trawner, und deren beide Söhne Jörg und Wilhalm, die bereits einen Teil der Güter des vorgenannten Poytzenfurtter an sich genommen haben. In einem gütlichen Vergleich wurde den Forderungen entsprochen und aller Schaden gutgemacht. Dafür wurde die andere Partei als ganz quitt und ledig erklärt und ihr auch der Heiratsbrief des Niklas Schalk, den sie von ihrer Schwester Dorothea erhalten hatten, wie andere Briefe in dieser Sache, übergeben. $$Siegler: Vlreich Wiettinger und Pernbuechler. Zeugen: Der Werkmeister Conradt Diether und der Bürger zu dem Hellein Diether Sayger und Jakob Haymel.

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Charter: 1446 II 16
Date: 1446 Februar 16
AbstractKönig Friedrich (IV.) verleiht dem Kloster zur hl. Dreifaltigkeit in Wiener Neustadt, das er von neuem gestiftet hat, ein Wappen,nemlich den schilt, unden und oben rot und in der mitte weiß, als dann unser Hauß Österreich hatt und füret und darinn ain guldins creutz, darauf ain infl, als dann die in diesem brief aigentlich von varwen gezaichet und gemalet sind. Der König verleiht ihnen auch die besondere Gnade, daß sie und ihre Nachfolger mit rotem Wachs siegeln dürfen.

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Charter: 1446 III 18
Date: 1446 März 18
AbstractBertoldus, Abt des Cistercienserklosters Maulbronn (Diözese Speyer) erklärt: Prior Andreas und der Konvent des durch den Tod seines ersten Abtes Heinrich verwaisten Cistercienserklosters in Wiener Neustadt haben sich mit der Bitte an ihn gewandt, ihnen per viam et formam compromissionis aus seinem Konvent einen neuen Abt für ihr Kloster zu bestellen. Sie tun dies auf den Rat ihres Vaterabtes Hermannus in Rein und anderer vertrauenswürdiger Männer. In einer mit dem Konventsiegel bekräftigten Urkunde ermächtigen sie ihn dazu. Abt Bertoldus erklärt sich bereit, den Brüdern des verwaisten Klosters zu helfen, nicht zuletzt auch wegen der nachdrücklichen Fürsprache, die der König mündlich und schriftlich durch einen Abgesandten bei ihm eingelegt hat. Er beauftragte etwa 20 Senioren seines Konvents, ihm für die Auswahl eines geeigneten Kanditaten Vorschläge zu machen. Die Wahl fiel auf den Priester und Cellerar des Klosters Frater Gotfridus de Otterstat, der in geistlichen und weltlichen Dingen in gleicher Weise bewandert ist. Ihn ernennt er zum neuen Abt des Neuklosters in Wiener Neustadt.

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Charter: 1446 IV 19
Date: 1446 April 19
AbstractAbt Hermann von Rein übergibt als Vaterabt des Neuklosters dem neu bestellten Abt Gotfrid das Inventar des Klostervermögens. Nos frater Hermannus, abbas monasterii in Runa, Cysterciensis ordinis, Saltzburgensis dioecesis. Notum fore cupimus praesentium inspectoribus tarn futuris, quam etiam praesentibus universis etc. cum monasterium Sanctae Trinitatis in Noua Civitate construetum, praetacti nostri ordinis atque diocesis, divina exvocatione pastore proprio sero abbate destitutum ac viduatum existeret nosque paterna nectione et reformatoria sollicitudine concernente eiusdem videlicet monasterium, eidem itaque monasterio filie nostre in Christo nobis predilecte iuxta formam nostri ordinis de novo pastore proviso ac per nos, ut praemittitur, confirmato, omnia et singula bona tam in mobilibus quam immobilibus, in iocalibus et aliis utensilibus divinis ac etiam humanis usibus aptis eidem novo pastori domino Gotfrido, reverendo patri et abbati predicti monasterii Sancte Trinitatis, assignantes praesenti exaratione dilucidare curavimus. Inprimis reperimus in custodia calices 15. angelos et turibulum. l urceolum cum suo spargulo. Ampullas et virgam pastoralem praeciosam. Candelabra et monastranciam unam magnam, monstrantiam unam parvam cum rotundis parillis. Crucem unam de auro purissimo cum pretiosis gemmis, crucem unam magnam. Brachia 3. Imaginem beate Virginis. Ladulam unam argenteam. Monstrantiam quadrangularem cum imaginem beate Virginis et margaritam preciosam, monstrantiam quadrangularem cum uno lapide pretioso in figura Domini nostri et in zyro ipsius lapidis 12 apostoli depicti. Plenarium unum pro osculo pacis, Habens in medio crucem cum gemmis nobilibus retro habens manutenandam. Crucem unam de parillis particuas et perlmueter. Cruces parvas 6, Clenodium parvulum, pro osculo pacis cum una cruce, Tabulam parvulam, sexenia parvula 14 rotunda et quadrangula, omnia praescripta. Sequuntur in argento et singula sunt deaurata. Crucem unam magnam, quam utuntur in processione, in qua dependent tres parvas cruces. Annuli 3 aurei cum lapidibus. Infulam unam preciosam cum margaritis intextara. Infulam unam de bysso cum argento elaboratum. Infulas tres albas cum texutis aureis. Virgam unam pastoralem cupream et unam ligneam. 2 Casulas rubri coloris auro intextas. Casulas 7 bruni coloris, quae similiter auro intextas. Casulam unam integram auro intextam super plano. Casulam unam priori coloris de bysso auro intextam. Casulas bruniori coloris 2. Casules 4 virides. Item casulam unam de veluto, auro intextam. Casulas 4 bruni obscuri, auro intextas. Casulas tres rubeas de veluto, una cum cruce flauea, altera cum cruce perilla. Casula una alba auro intexta cum cruce aurea. Casula una, bruni coloris, auro intexta cum cruce argentea. Casulae 2 albi coloris auro intexta una habens crucem perillam, altera crucem auream. Casulae 7 albi coloris de damasco. Casulae tres bruneae cum floribus gilvis. Casulae tres glauce. Casulae 3 de damasco. Casulae 7 rubeas habentes cruces, due coloris. Casula una rubea cum cruce. Casule due flavo colore, auro intexta. Casula una virgulata. Nigre 2 cum floribus. Nigre 2 cum floribus argenteis. Item 3 medie brune et medie virides. Casule 4 florizatae coloribus albo viridi et ruffo. Item una de medie rubea. et medie albe cum crucibus. Casula una rubea cum floribus. Nigre 2 cum floribus argenteis. Item casulae nigre 3, medie brune et medie virides. Casulae 4 florizate. Item casulae 3 damascene. Item casula de panno grosso. Item casula una rubea et viridis cum floribus. Casula una cum zendelis viridis. Casula una de Cendeli flavea virgata. Casula rubea cum aureis angulis. Item dalmaticas diversorum colorum et materiarum, intextas atque virgatas, de bysso veluto, purpura damasco et diversorum pretiosorum pannorum, summatim 15. Item albae cum fimbriis aureis 11. Albas 22 cum fimbriis rubeis. Albi 5 cum fîmbriis bruni coloris et de voluto. Item albas septem cum nigris fîmbriis. Item albe 9 cum griseis fimbriis. Albae 3 cum argenteis fimbriis. Item albas 4 cum flaveis fîmbriis. Item pallas 2 sollemnes, cum antependiis et aliis suis attinentiis pro summo altari. Item palle 7 pulehre pro aliis altaribus. Item albam unam gemmiferam. Item superpellicea 16. Item cappas tres inauratas. De damasco albe cappe 3. Item cappe 3 de voluto, medie prune, medie virides. Item una Ostereich. Nigram unam. Item pro ceroferariis et simplices omnes numero 13 et omnes habent nodos argenteos inauratos. Item vasculum unum argenteum inauratum pro corpore Dominico. Item vasculum unum argenteum pro crismate et oleo sancto. Item tabule 3 in muneribus suis. Item tabula oblonga in textis victis de auratis, solemniter facta. Item altaria duo portatilia. Item tapecia tria magna et tria parva. Item tapetiae duae pro analogio. Item in domo domini abbatis peccharium oblongum argenteum cum suo coopertario. Item ciphus deauratus. Peccharia quinque de argento. Coclearia 13 de argento. Coclearia cum caudis argenteis 13. Ciphum de alapastro, circumdatum cum argento. Ciphus de lingo decoratus cum argento. Item pelves 7 de auricalco. Item ex dotacione serenissmi principis Romanorum Regis Friderici, fundatoris praefati monasterii, habent in mobilibus perpetuis possesionibus prout in bullis desuper confectis plenius continetur. Castrum Ror cum suis attinentiis, quod juxta taxationum quorundam extendit se summatim in annuo censuo in valore septingentarum librarum. Item de ecclesia parrochiali Beati Petri ex muros civitatis Labacensis trecentos florenos Ungaricales sive ducatos. Item extra portam Ungaricalem habent curiam unam allodialem cum 100 siue amplius jugeribus arabilibus et pratum unum. Item extra portam Wiennensim pomerium unum cum uno agro olerum nec non parvum nemus. Item in Medling tres vineas, vinea una vocatur Siglitz, specialis extra illas tres, situatas in Hungaria. Item im Hewtal pratum unum. Item in Aussee 20 pleustra salis. Item habent thelonei libertates in dominio Austriae vulgariter das ungelt. Ista omnia certis regalibus bullis, specifice et distincte roborata. Item in parata peccunia per emptione perpetuorum redituum florenos CCos et 50 libras per regalem magnifîcentiam ipsis oblatas ex testamento divi reminiscentiae domni Mathie Reitzer, familiaris praefati serenissimi domini Romanorum Regis. Item a domino Rege in libris in bipleoteca, choro et sacristia, in diversis facultatibus theologie, juris canonici, medicine, artium circa sexaginta in volumina et septem psalteria. Item a domino abbate de Runa antiphonaria, gradualia, lectionaria, hymnarios, diurnalia, breviaria, missalia numero viginti quinque. Eosdem a conuentu Runensi tamquam a matre sua in perpetuo possessa. Item habent equos equestres 3. Item pro curribus 2 et equas duas. Item in allodio ante portam Vngaricalem boves 12, vaccas 8, porci 20, choros tritici 3, bernas 10, carnes exsiccatas quasi ad duos boves, vasa vini plena vino 8. Item in refectorio pro conventu habentur cantari parvi et magni 27. Item in cellario cantari magni 4. Scutelle pro refectorio stannee 50. Item scutelle magne 12. Item mediocres 10. Disci stannae 12. Item in castro Ror habent boues 6, vaccas 6, vitulos 4, equum unum, equas 2, pellodrum unum, dolia vini 29, choros tritici 20, milia quartalia 60, mensura vero siliginis ac annone ignoratur. Item in custodia etiam habentur manutergia auro intexta 6. Item alia virgulata sine auro 8. Item in parata pecunia habent lb 35 denariorum et monasterium existiti sine debitis. Omnia igitur et singula bona antedicti monasterii sancte et individue Trinitatis filie nostre perdilecte singulatim et specifice designare destituimus, ut per hoc nostris successoribus, quibus cura sepe memorati monasterii commissa est, prout in literis desuper confectis lucidius patet, evidenter clareat, non solum largissima manus prenominati domini nostri gratiosissimi Romanorum Regis, verum etiam probabilius sciri possit, an supradictum monasterium augmentum sive detrimentum circa praedicta bona recipiat in futurum conscriptum et confectum anno Domini milesimo quadringentesimo quadragesimo sexto, nona decima die mensis Aprilis, sub sigilli nostri appensione.

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Charter: 1446 IV 29
Date: 1446 April 29
AbstractKristoph Zephl, Bürger und Rat in Wiener Neustadt, verkauft mit des Amtmannes Händen, des Colman des fleischhacher, gesessen zum Sigles, seine beiden nebeneinander zum Sigles gelegenen Weingärten, nächst dem Weingarten des Waldner zu Offenpach, um 100 Ib Wiener d an den Abt Gotfrid und den Konvent des Neuklosters. Von diesen Weingärten dient man jährlich 3ß 5 Wiener d nach Vorchtenstain. Der Verkauf geschieht mit Zustimmung seines Herrn, des Königs Friedrich (IV.). Zeugen: der Bürger Niclas Ottentaler und der Stadtschreiber Ulrich der Guntzegk.

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Charter: 1446 VII 04
Date: 1446 Juli 4
AbstractPeter Poltz, Pfarrer in Morawsch in Krain, bestätigt, daß ihm Abt Gottfried und der Konvent des Neuklosters in Wiener Neustadt die Pfarrkirche St. Peter in Laibach und die Johanneskapelle daselbst für acht Jahre, beginnend mit dem sand Jörgen tag des letztvergangenen, um 800 ungarische Gulden jährlich überlassen haben. Er gelobt bei seiner priesterlichen Ehre, den Gottesdienst in der herkömmlichen Weise halten zu wollen. Es siegeln der Aussteller und das Ratsmitglied von Neustadt Jörg Castner.

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Charter: 1446 XI 19
Date: 1446 November 19
AbstractMichel Vaschang, gesessen zu Wöllersdorf (Welestorf), verkauft mit ambtmans gnaden des Richters zu Welestorf, Paul Lanndfarer, seine Wiese zu Welestorf dem edlen Herrn Hannsen Vngnad. Von diesem wisfleckg dient man jährlich zu St. Micheltag 56 d Grunddienst nach Herrnstein (Herrantstain). $$Siegler: der Pfleger zu Herrantstain, Haug Gruntzegk, und der Bürger zu Neustadt Niclas Ottentaler.

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Charter: 1447 VII 30
Date: 1447 Juli 30
AbstractJörg Trawn erklärt für sich und in Vollmacht für seine Mutter Dorothea und seinen Bruder Wilhalm, daß er die genannten freieigenen Stück, Güter und Gülten, die insgesamt 19 lb 2 d jährliche Gült bringen, seinem Herrn König Friedrich (IV.) kaufweise übergeben hat. $$Siegler: Rudolff Trawner, Hofmarschall in Salzburg und Vater des Ausstellers, und Hans von Trawn zu Nideralben, sein Bruder und Vetter. Zeugen: Peter Petzer, des Erzbischofs von Salzburg Küchenmeister, und Hans Katspeck, Pfleger im oberen ober Weyer.

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Charter: 1447 XII 12
Date: 1447 Dezember 12
AbstractKönig Friedrich (IV.) gewährt als Vormund seines Neffen König Laudislaus dem Propst und Konvent des Gotteshauses zu Dürnstein (Tirnstain) die Zustimmung zum Kauf von der Lehenschaft des österreichischen Landesfürsten unterliegenden Gülten und Gütern. Propst und Konvent hatten von Wolfgang Missingdorfer vier Holden auf vier Gütern, gelegen in dem Wasen, die jährlich 5 lb d dienen, weiters ein Tagwerk Wiesen und einen Baumgarten daselbst gekauft. Sollten diese Güter jemals verkauft werden, so haben die Käufer diese nach Landesrecht vom Landesfürsten zu Lehen zu nehmen.

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Charter: 1448 III 13
Date: 1448 März 13
AbstractJohannes (Carvajal), Kardinaldiakon tit. s. Angeli und Legat des Apostolischen Stuhles, gewährt der Kirche des von König Friedrich (IV.) jüngst gegründeten Neuklosters in Wiener Neustadt einen Ablaß von 40 Tagen unter den gewöhnlichen Bedingungen.

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Charter: 1448 V 11
Date: 1448 Mai 11
AbstractMargret, Witwe des Friedrich des Hewsen, und ihre Söhne Hainrich und Hanns verkaufen dem Matheus Aigner, derzeit Verweser dreier Hallämter zu Aussee( Awssee), ihr Erbgut, genannt Priedal, gelegen im Hinderperg. $$Siegler: Wolfgang Gstaltel, Amtman in Hinderperg. Zeugen: Jörig Breundl zu Mitterndorf, Jacob Swaller zu Obersdorf, Jorig Haminger an der Gnoppn.

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Charter: 1448 VII 10
Date: 1448 Juli 10
AbstractAnna Marchsen, Tochter des verstorbenen Sigelsdorffer und Witwe des Hanns Stadawer, verkauft dem ehrbaren Mathews Aigner, Verweser dreier Hallämter zu Aussee (Awssee), den Zehent, gelegen im Gistal zu Vnderpurgk, und den Zehent in dem Rentenstain, Lehen König Friedrichs als Landesfürsten; weiters ihren halben Anteil an den zwei werhawsen, gelegen zu Awssee bei der nidern pfannhawsprugken, anstoßend an das Haus der Barbara, Witwe nach Jakob Ginal, alles freies Eigen. $$Siegler: Wilhalm Ranndecker, Amtmann zu Vnderpurgk im Ennstal, und Wolfgang Piesl, Richter zu Awssee.

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Charter: 1448 VIII 30
Date: 1448 August 30
AbstractPapst Nikolaus (V.) gewährt den Gläubigen, die am Kirchweihtag die Kirche des Neuklosters besuchen, unter den gewöhnlichen Bedingungen einen Anlaß von sieben Jahren und ebensoviel Quadragenen.

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Charter: 1448 X 18
Date: 1448 Oktober 18
AbstractHanns Ungnad erklärt, daß er vor dem Amtmann Paul Lanntsarer, Richter zu Wöllersdorf (Welesdorf) dem Abt und Konvent des Neuklosters seine Wiese in Welesdorf, oberhalb des Dorfes, jenseits des Wassers, samt dem dazu gehörenden Krautgarten, für eine Stiftung zu seinem und der weiland Wentzlab von Bischoffwerd und Jörg Stosch Seelenheil gegeben hat. Diese haben dafür jährlich an St. Stephanstag Inventionis einen Jahrtag zu halten unter Androhung einer Pön und des Rechts des Stifters oder seiner Erben, bei Säumigkeit die Stiftung zurückzunehmen und den Jahrtag in der hiesigen Pfarrkirche Unserer lieben Frau zu errichten. Zeugen: Bürgermeister, Richter und Rat zu der Neustadt.

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Charter: 1448 XI 04
Date: 1448 November 4
AbstractWolfgang Prawn, Hällinger zu Awssee und Propst zu Gstadt im Ennstal, und seine Frau verkaufen dem ehrbaren Matheus Aygner, Bürger und derzeit Verweser dreier Hallämter zu Aussee (Awssee), ihre genannten Zehente. $$Siegler: Der A. und sein Vetter, Clemens der Prawn, Verweser und Hallinger zu Awssee.

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Charter: 1448 XI 25
Date: 1448 November 25
AbstractMichael Perhart, Pfarrer zu St. Valentin bei Neunkirchen, erklärt mit diesem Brief für sich und alle seine Nachfolger, daß die Gemeinde St. Valentin etliche Güter und Dienste zu einer Stiftung gegeben hat, wofür er einen Hilfsgeistlichen mit Pfründe und Sold bestellen wird. $$Siegler: Der Pfarrer zu Sand Larenntzen und Herr Steffan Krispelsteter als Lehensherr und Herr Alex Stromberger, Pfarrer von Neunkirchen.

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Charter: 1448 XI 29
Date: 1448 November 29
AbstractDie Gemeinde von Sankt Valentin bei Neunkirchen und die ganze Pfarrgemeinde dselbst geben als Seelgerät und zur Mehrung des Gottesdiensts genannte Güter und Einkünfte dem Pfarrer daselbst und seinen Nachfolgern. Der edle Herr Walther Tzewinger zu Kranichberg (Kranigperig) und die nachkommenden Herren des Hauses Kranichberg sollen diese Stiftung unter ihren Schutz nehmen. $$Siegler: Steffan Krispelsteter, Lehensherr, Herr Walther Tzewinger, Vogt zu Kranichperig, Herr Ulrich von Flednitz, Ritter, und Leopold der Tuemar.

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Charter: 1449 II 18
Date: 1449 Februar 18
AbstractKönig Friedrich (IV.) gibt für sich und sein Mündel König Ladislaus dem Abt und Konvent des Neuklosters den großen und kleinen Zehent auf zwei ganze Lehen zu Prodersdorff, auf 13 Viertel zu Mitterndorf und auf 11 Viertel zu Walthersdorf, alles Lehen des Fürstentums Österreich, die sie von Margarethe, der Frau seines Getreuen Pernhart Prawn, gekauft haben.

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