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FondLilienfeld, Zisterzienser (1111-1892)
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Charter: 1444 I 08
Date: 1444 Jänner 8
AbstractDer Passauer Suffraganbischof Johannes Victricensis weiht in Anwesenheit des Abtes Petrus von Lilienfeld die Kirche in (Annaberg) propter ampliationem novarum structurarum cum omnibus altaribus: Hochaltar: Erlöser, Maria und Anna; altare versus meridiem: Leonhard, Bernhard, Alexius, Nikolaus, Margaretha, Hedwig; altare in sinistra parte versus aquilonem de novo constructum: alle Apostel, Bischof Tibuldus, Achatius et soc., Dorothea, Barbara; altare in medio constitutum: Maria Magdalena, Johannes Evangelist, Katharina, Cäcilia; altare super basilicam fabricatum: Sigismund, Pankraz, Georg, Oswald Udalrich und Theobald.

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Charter: 1444 VII 04
Date: 1444 Juli 4
AbstractKristan Gslecht, seine Frau Margreth und ihre Tochter Agnes beurkunden Abt Peter und dem Konvent von Liligenfeld, daß nach ihrem Tode die Zugehörung der Hofmark zu Redebrunn, die den Redebrunnern gehörte, die sie vom Kloster gekauft haben, an das Kloster zurückfällt, nämlich 1 Wiese unterhalb des Dorfes, Äcker, Holz und Krautgarten; sollte die Tochter Agnes heiraten, so gilt das Leibgeding für sie nicht. $$Siegler: Pernhart der Kirichperger, Jörg Alberndorffer.

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Charter: 1444 VIII 08
Date: 1444 August 8
AbstractWolfgang Pielacher verkauft 1 lb 4 d Gülten im Rorenpach in der Pfarre Rabenstain, die Lehen von Wolfgang von Toppel im Haussenpach waren und nun sein freies Eigen sind, um 22 lb an Abt Peter und den Konvent von Liligenueld; die Gülten liegen auf 1 Hofstatt auf der Leitten, Chunczel an der Leitten, und 1 Hofstatt am Weg, Peter am Weg; jeder dient zu Weihnachten 26 d und zu Georgi, Pfingsten und Michaeli je 32 d. $$Siegler: der A. und Hainreich der Ell.

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Charter: 1445 IX 24
Date: 1445 September 24
AbstractFridreich zu Hohemberg schenkt mit Zustimmung des Abtes Peter und des Konvents von Liligenueld seinen Acker, genannt Affenart zu Wilhalmspurg vor dem Purgtor zum Altar in der Pfarrkirche Wilhalmspurg hinter der Kirchentür; der Altar untersteht seiner Lehenschaft; der Kaplan des Altares hat vom Acker 40 d Burgrechtdienst dem Kloster zu leisten. $$Siegler: der A.

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Charter: 1447 IV 24
Date: 1447 April 24
AbstractFridreich zu Hohemberg tauscht mit Abt Peter und dem Konvent von Liligenveld Güter: er gibt 1 Lehen in Pudmanstorff in Pöltinger Pfarre mit 6 ß Dienst am Pöltentag und erhält 1 Gut am Hof genannt am Althof ob Kreuespach in Pirchinger Pfarre mit 6 ß Dienst am Pöltentag. $$Siegler: der A., Hainreich Ell und Jorg der Mairhofer.

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Charter: 1447 VI 09
Date: 1447 Juni 9
AbstractPropst Kaspar von Sand Pölten anerkennt Fridreich ze Hohembergk als Schiedsmann in seinem Streit mit Abt Peter von Lilgenueld um die Grenzen bei Ganntzendorff oberhalb Ochsenburgck beiderseits der Traysm.

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Charter: 1447 VI 23
Date: 1447 Juni 23
AbstractFridreich zu Hohenberg beurkundet Abt Peter von Liligenfeld und Propst Caspar von Sand Poltten die Grenzen ihrer Besitzungen, die durch Hochwasser unkenntlich geworden waren: von der Hofstatt auf der Stetten beginnen die Grenzen im Bächlein, das hinter der Hofstatt rinnt; sie gehen dem Bächlein entlang und über die Trayssem bis zu einem Markstein, der hinter einem Acker hinter dem Dorf Ganczendorff gesetzt ist; weiter gehen sie über den Acker zu einem anderen Markstein, der oben bei der Hofstatt in der Pewnt nahe der Straße steht, die in das Dorf führt; entlang dieser Straße gehen die Grenzen bis in das Dorf; was oberhalb gegen Wilhalmspurg zu liegt, gehört Lilienfeld, was herunter zum Haus Achssenwürkch zu liegt, gehört St. Pölten; die Fischweide verbleibt wie bisher. $$Siegler: der A.

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Charter: 1447 VII 12
Date: 1447 Juli 12
AbstractAbt Peter und der Konvent von Liligenueld verlassen Kristan dem Gesleicht, Richter in Redebrunn, seiner Frau Margaret und der Tochter Agnes 1 Feldlehen zu Redebrunn, das sie vorher kaufweise vom Kloster hatten, als Leibgeding: 13 Joch Äcker im Mitternfeld, 18 Joch Äcker im Niedernfeld und in der Praitten, 2 Joch Äcker in den Lussen, 1 Krautgarten in den Eigenäckern, 1 Wiese mit Weiden unterhalb des Eigens und 1 Holz in dem Loechlein gegenüber dem Velbinger. $$Siegler: Abt und Konvent.

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Charter: 1447 XII 06
Date: 1447 Dezember 6
AbstractJorig Teindorffer und seine Frau Anna verkaufen den großen und kleinen Zehent im Dorf Rewttarn in Geveller Pfarre, herzogliches Lehen, an Abt Peter und den Konvent von Liligenueld: Hans Knop ½ Lehen, Hanns Trebel ½ Lehen, Mertt Prawnn ½ Lehen, Niclas Weber 1 Hofstatt, Hanns Goessell 1 Hofstatt, Mendel Schuester 1 Hofstatt, Hans Hegnet 1 Hofstatt, Michel Newpewr ½ Hof, Hans Imhof ½ Hof, Thoman Halter 1 Hofstatt, Peter Tuekchell ½ Lehen, Thoman Frueman ½ Lehen, Hanns Moder von See 1 Hofstatt, Thoman Ruedolf 2 Gwanten Acker zu See, Hanns Tunkchl 2 Gwanten Burgrecht. $$Siegler: der A., sein Vetter Hanns der Pernesdorffer, Paull Weinzierler.

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Charter: 1448 I 26
Date: 1448 Jänner 26
AbstractKardinallegat Johannes tit. sancti Angeli beauftragt den Bischof von Passau mit der Untersuchung und Durchführung der Inkorporation der Pfarrkirchen St. Stephan in Wilhalmspurg und St. Martin in Markhdurnitz an das Kloster Lilienfeld, das seit 50 Jahren 80 Mönche beherbergt und wegen der Kriege mit Böhmen nur für 30 Einkünfte besitzt.

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Charter: 1448 II 27
Date: 1448 Februar 27
AbstractPfalzgraf Hainrich bei Rhein und Herzog in Bayern bestätigt Abt und Konvent von Lilgenuelden die Mautfreiheit zu Burghausen und Schardingen für 3 lb großen und 4 lb kleinen Maßes Salz gemäß den Urkunden seiner Vorgänger Steffan (n. 280) und Hainrich (n. 605); im Kloster hält man dafür einen Jahrtag an der Oktav von Maria Himmelfahrt.

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Charter: 1448 III 01
Date: 1448 März 1
AbstractBischof Leonardus von Passau inkorporiert gemäß Auftrag des Kardinallegaten Johannes tit. sancti Angeli (Insert: n. 1097) dem Kloster Lilienfeld die Pfarrkirchen St. Stephan in Wilhalmspurg und St. Martin in Markhdurnitz; das Kloster darf Welt- oder Ordenspriester auf die Pfarren präsentieren, denen die congrua portio gesichert sein muß. $$Siegler: der A.

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Charter: 1448 III 27
Date: 1448 März 27
AbstractAbt Peter und der Konvent von Liligenueld verlassen Vlreich Reiff, Bürger zu Hainveld, und seiner Frau Anna 2 Weingärten in Phafsteten als Leibgeding: 1. Swerczkaer neben dem Weingarten Merr, Bergrecht 2 Eimer Most und 12 d, Michaelidienst an das Kloster ½ lb; 2. Ochsenburger neben dem Weingarten Newnburger, ohne Bergrechtdienst, als Dienst wird zur Lese der 4. Eimer Most gegeben; die Weingärten müssen in gutem mittleren Bau gehalten werden, was zu beurteilen 4 geschworenen Bergrichtern zukommt. $$Siegler: Abt und Konvent.

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Charter: 1448 IV 17
Date: 1448 April 17
AbstractMeister Conratt Lautterbach, Meisterin Anna Graefin und die Gemeinde des Spitals zum Hl. Geist in Augsburg errichten mit Zustimmung des Domdechants Goetfrid Harzscher, des Bürgermeisters Stephan Hangenor und des Spitalpflegers Gabriel Ridler eine Lichtstiflung für die Kapelle des verstorbenen Rothaus auf dem Kirchhof zum Hl. Geist in Augsburg; sie erhalten von Domvikar Symon Schelnberger und Bürger Hans Buggenhofer, Nachlaßverwalter des verstorbenen Herwort Videler, Bürgers zu Augsburg, 30 fl rheinisch und unterhalten davon zum Seelenheile Videlers das ewige Licht. $$Siegler: der Spital.

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Charter: 1448 VI 06
Date: 1448 Juni 6
AbstractKönig Fridreich überträgt als Vormund König Lasslaws dem Abt und Konvent von Liligenueld den von Jörg Teymdorffer gekauften Zehent zu Rewttarn in Geueller Pfarre, ein herzogliches Lehen, zu freiem Eigen.

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Charter: 1448 VII 07
Date: 1448 Juni 7
AbstractAbt Johannes von Morimond gestattet Abt und Konvent von Lilienfeld die Einrichtung eines Winterrefektoriums.

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Charter: 1448 VI 08
Date: 1448 Juni 8
AbstractAbt Johannes von Morimond gewährt Abt und Konvent von Lilienfeld für Aufenthalte außerhalb des Klosters Fastenerleichterungen.

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Charter: 1448 VI 17
Date: 1448 Juni 17
AbstractThaman Wisinger, Mitbürger zu Krembs, und seine Frau Anna pachten von Abt Peter und dem Konvent von Liligenueld 1 Fleischbank zu Krems unter den anderen Fleischbänken auf dem Hochenmarkcht mit ½ lb Michaelidienst auf Lebenszeit. $$Siegler: Wolfgang Hochenwarter, Bürger zu Krems.

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Charter: 1448 VIII 01
Date: 1448 August 1
AbstractDer Passauer Offizial Caspar Hornperger veranlaßt auf Bitten des Abtes und Konvents von Lilienfeld die Transsumierung der Inkorporationsurkunden der Pfarren Wilhalmspurg und Markhdurnitz für das Kloster durch den Notar und Schreiber des Offizialats: Kardinallegat Johannes tit. sancti Angeli von 1448 Jänner 26 (n. 1097) und Bischof Leonardus von Passau von 1448 März 1 (n. 1099). $$Zeugen: Magister Nicolaus de Lutzenburg, Martinus Sighardus de Medling, Priester der Passauer Diözese.

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Charter: 1448 X 04
Date: 1448 Oktober 4,
AbstractPapst Nikolaus V. bestätigt Abt, Prior, Subprior und dem Konvent von Lilienfeld alle Rechte und Freiheiten.

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Charter: 1448 XII 06
Date: 1448 Dezember 6
AbstractAbt Peter von Liligenueld beurkundet, daß er von der Bürgerin zu Wilhalmspurgk Elisheten Kyelerin 100 ungarische fl in Gold erhalten hat, damit nach ihrem Tod für sie und ihre Familie in der Klosterkirche wöchentlich 2 Ämter gehalten werden können: ein Totenamt und am Samstag ein Frauenamt; wenn Abt Peter vor der Stifterin stirbt, werden der Wilhelmsburger Pfarrer Taman Straubinger, der Klosterkellner Taman Pagner und Subprior Paul von Drosendorf die Sorge um die Stiftung übernehmen.

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Charter: 1449 I 02
Date: 1449 Jänner 2
AbstractPapst Nikolaus V. beauftragt den Abt von Heiligenkreuz, die von Kardinallegat Johannes veranlaßte und von Bischof Leonardus von Passau durchgeführte Inkorporation der Pfarren St. Stephan in Wilhalbsburg und St. Martin in Marckdurnitz an das Kloster Lilienfeld zu untersuchen und die päpstliche Bestätigung auszusprechen.

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Charter: 1449 II 20
Date: 1449 Februar 20
AbstractPapst Nikolaus V. verleiht Abt Petrus und seinen Nachfolgern von Lilienfeld, wo die Mutter des Königs Fredericus und andere Adelige begraben sind, das Recht des Gebrauchs der Pontifikalien an jährlich 12 Festtagen nach dem Beispiel Alexanders IV.

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Charter: 1449 III 23
Date: 1449 März 23
AbstractBischof Sigismundus Salonensis erteilt für alle zum Kloster Lilienfeld gehörigen Kirchen und Kapellen unter den gewohnten Bedingungen Ablässe, auch für das Gebet des Engel des Herrn coram ymagine beate virginis Marie in ambitu dicti monasterii super hostio und für den neuen, durch ihn am 22. November geweihten Altar zu Ehren des Hl. Geistes, Pangratius, Leonhards, Brigida und Hedwig.

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Charter: 1449 V 25
Date: 1449 Mai 25
AbstractJohannes, Professor der Heiligen Schrift und Abt von Heiligenkreuz, urkundet für Abt und Konvent von Lilienfeld, inseriert die Urkunde Papst Nikolaus' V. von 1449 Jänner 2 (n. 1109) und inkorporiert dem Kloster nach abgeschlossener Untersuchung die Pfarrkirchen zum hl. Stephan in Wilhalmspurg und zum hl. Martin in Markdurnitz; die Kongrua für den Vikar von Wilhelmsburg wird für 8 Personen und 1 Pferd berechnet: 2 Mut Korn, vom Zehent 2 Mut Hafer, 2 Dreilinge Wein, davon 1 von Weingärten bei Wilhelmsburg und 1 nach Bestimmung des Abtes, alle Einkünfte mit den Holden und der große Zehent aus der ganzen Pfarre; für den Vikar von Türnitz wird die Kongrua für 7 Personen berechnet: großer und kleiner Zehent, der der Kirche gehörende Weingarten und die Hälfte der täglichen Einkünfte, die bisher der Pfarrer hatte; die bischöflichen Abgaben zahlen die Vikare. $$Zeugen: Georgius quondam abbas in Sancta Cruce, Magister Bartholomeus, Prior von Heiligenkreuz, Bruder Thomas, Pfarrer in Wilhalmspurg, Vitus Missingdorfer, Bruder Johannes, Heiligenkreuzer Hofmeister in Wien

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Charter: 1449 XII 18
Date: 1449 Dezember 18>
AbstractMichel Polczer zu Welestorff und seine Frau Anna pachten von Abt Peter und dem Konvent von Ligenfeld den Weingarten die clain secz zu Welestorff auf Lebenszeit; den Dienst zahlt das Kloster, den Zehent gibt jeder von seinem Anteil; der Lesetermin ist bekanntzugeben, damit der scheinbote des Klosters dabeisein kann; das Kloster bekommt 1/3 des Mostes, die gute Bearbeitung des Weingartens kontrollieren die 4 geschworenen (Bergrichter). $$Siegler: Caspar Seuelder, Bürger, und Vlreich Guenczegk, Stadtschreiber in der Newnstat.

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Charter: 1449 XII 22
Date: 1449 Dezember 22
AbstractMichahel Harraser, Pfarrer in Marckdornicz, resigniert gegen eine jahrliche Zahlung von 30 lb seine Pfarre in die Hände des Abtes Petrus von Lilienfeld als Kollator der Pfarre. $$Zeugen: die Lilienfelder Professen Prior Oswaldus, Pfarrer Thomas in Wilhalmspurg und Magister Johannes Praunsweig; die Pfarrer Johannes in Hainuelt, Johannes in Hohenberg, Stephanus ad Sanctum Egidium und Johannes in Chaunperck; socius Georgius in Marckdornitz.

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Charter: 1450
Date: (1450)
AbstractSupplik des Lilienfelder Professen Paulus de Wogram um das Indult, die Ablässe des Jubiläumsjahres in vier, von seinem Beichtvater zu bestimmenden Kirchen empfangen zu können, so als hätte er die Basiliken der Heiligen Petrus, Paulus, Johannes in Lateran und Maria Maggiore besucht.

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Charter: 1450 I 04
Date: 1450 Jänner 4
AbstractBischof Leonardus von Passau beauftragt den Pfarrer von Hainfeld, den vom Abt von Lilienfeld präsentierten Bruder Marcus von Lilienfeld auf die Pfarre St. Martin in Marcktürnitz zu investieren; die Pfarre ist vakant durch die Resignation des Freisinger Klerikers Andreas Stör, des Prokurators des letzten Kirchenrektors Michael Harrasser.

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Charter: 1450 I 07
Date: 1450 Jänner 7
AbstractMertt Fleischakcher, Mitbürger zu Gfell, und seine Frau Dorothea, Tochter des verstorbenen Philipp des Puecher zu Tewffenpach, stiften zur Kirche in Geuell einen Jahrtag: sie geben dafür 50 d auf einem Burgrechtacker und einer Wiese zu Germans neben der Wiese Ruepplens mit 8 d Burgrechtdienst zum Offerlens Lehen zu See; davon soll der Zechmeister der Kirche zu Geuell am Frauentag in der Fasten oder einen Tag davor oder darnach einen Jahrtag mit Vigil und Seelenamt bestreiten, und alle Sonntage soll man Gebete verrichten für die Stifter und für den Vetter des A., Mert, der im Hause des Stifters von einem Holzstamm erschlagen worden ist; Burgherr der Stiftungsgrundstücke ist Offerl von See. $$Siegler: Syman der Tünkchl, Pfleger zu Prünn, Ott der Eybekch zu Gfell.

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Charter: 1450 III 05
Date: 1450 März 5
AbstractBürgermeister Kunrad Holtzler und der Rat der Stadt Wien beurkunden: im Rat erscheint der Abt von Lilienfeld und gibt an, daß die Witwe Hans des Puschingers dem Wiener Bürger Wilhalm dem Krämer eine versperrte Lade übergeben hat, die nach dem Tod dem Kloster übergeben werden sollte für das Begräbnis ihres Mannes zu Sand Annen auf dem Tanperg und zur Besserung des Jahrtages; nach dem Tod der Witwe meldeten aber Wolfgang Missingdorfer und Sigmund Fritzestorffer Ansprüche an; Wolfhart Grewl gibt an, daß seine Muhme, Frau Dorothe, die genannte Witwe, eine Tochter Achatz von Velben, ehe sie nach Sand Linhart ging, dem Kramer 3 Geldbriefe und einige Silbergefäße, die sie von Hans Puchsenrnaister für 67 fl versetzt erhalten hat, übergeben hat, um damit die Ansprüche des Grewl, der Sibpeckhin und des Missingdorfer zu erfüllen, was Kramer auch getan hat; Wolfgang Missingdorfer, für sich und seinen Onkel Sigmund Fritzestorfer, und Erhart Sibpeck für seine Frau Kathrein, eine Schwester des Missingdorfers, verlangen aber das ganze Erbe; dagegen bezeugt Kramer nochmals die Willenserklärung der verstorbenen Puschingerin über die Stiftung für Lilienfeld; als Zeugen dafür treten noch 3 Geschworene auf: Hans der Kramer, Hans Riemer der Goldschlager und Erhart der Pöschendorfer; der Rat anerkennt die mündliche Erberklärung nach der Aussage der Zeugen und beauftragt Wilhalm den Kramer mit der Durchführung der Verlassenschaft gemäß dieser Erklärung. $$Siegler: die Stadt Wien.

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