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FondStiftsarchiv Wilten Urkunden
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Charter: 004 N
Date: 1442 IV 11
AbstractJulianus (= Giuliano Cesarini der Ältere), Kardinalpriester von Santa Sabina und päpstlicher Legat für die Königreiche Ungarn, Polen, Böhmen, Dalmatien, Kroatien und die Kirchenprovinz Salzburg, verleiht bei seinem Aufenthalt in Wilten den Christgläubigen, die an bestimmten Festtagen, an den Patroziniumsfesten und an den Tagen der Altarweihen die Stifts- und Pfarrkirche besuchen, ihre Sünden wahrhaft bereuen und beichten und zur Wiederherstellung und Erhaltung dieser Kirchen beitragen, einen Ablaß von 100 Tagen. Aussteller: Giuliano Cesarini, Kardinal und päpstlicher Legat

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Charter: 028 G 02
Date: 1442 IV 14
AbstractVidimierte Abschrift des Schreibens König Friedrichs III. an Bischof Georg von Brixen, das Kloster Wilten von der täglichen Abhaltung 5 heiliger Messen in der Sankt Jakobs Kirche Innsbruck zu befreien. Aussteller: König Friedrich III.

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Charter: 032 A 01
Date: 1442 VII 03
AbstractTranssumpt der (unechten) Urkunde Bischof Hartmanns von Brixen, mit der die Pfarre Ambras 1145 nach Ampass übertragen worden sein soll (Regest s. Signatur 032 A). Der Presbyter Hermann aus der Diözese Mainz, damals Kaplan und Diener des Abtes von Wilten, legte dem kaiserlichen Notar Johannes Antdorffer aus Weilheim, Presbyter der Diözese Augsburg, die (unechte) Urkunde des Brixner Bischofs Hartmann aus dem Jahre 1145 vor, der sie im Beisein der unten genannten Zeugen in die vorliegende inserierte, in die vorgeschrieben Form brachte und die Echtheit der Abschrift und wörtliche Übereinstimmung mit dem (gefälschten) Original bestätigte. Aussteller: Hartmann, Bischof von Brixen

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Charter: 150 B 12
Date: 1442 VIII 09
AbstractKonrad der Ältere Hofsmid (Hofschmied) und seine eheliche Hausfrau Barbara geben Abt Johann und dem Konvent von Wilten Revers über ein Haus, Hofstatt und Garten in Innsbruck in der Rumergasse, die auf der einen Seite an Hans Wilhalm von Mulinen+, jetzt Jakob Tenzl, der es von der Witwe Margreth, jetzt Christof Veglers Hausfrau, gekauft hat und auf der anderen Seite an den gemeinen Weg grenzen. Jährlicher Grundzins auf Sankt Gallentag: 2 Pfund Berner. Aussteller: Konrad Hofsmied und Barbara

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Charter: 190 Z 17
Date: 1443 IX 10
AbstractDer todkranke Mag. Lucas Banbene macht in seinem Haus in Trient Testament, wünscht , im Friedhof von Santa Maria Maggiore begraben zu werden entsprechend den Anordnungen seines Sohnes Antonius Franciscus und anderer seiner Freunde, empfiehlt eine gute Behandlung seiner Frau bezüglich Nahrung und Kleidung und sichert ihr in seinem Hause das Wohnrecht auf Lebenszeit. Zudem trifft er Vorkehrungen für den Fall, dass seine Frau nicht im Hause des Sohnes wohnen möchte und ordnet an, dass sie jährlich vom Sohn und Erben 8 Pfund gutes Geld zu bekommen hat, zudem 8 Star Roggen (?), 4 Star Getreide und 4 Star Weizen. Aussteller: Lucas Banbene, Mag.

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Charter: 150 B 13
Date: 1443 XI 30
AbstractAbt Johann und das Gotteshaus von Wilten verleihen Heinrich Höngler (Hönigler), genannt Rotfüchsl, Bürger zu Innsbruck, zinslehensweise zwei Gärten (in der Neustadt). Aussteller: Johann, Abt und der Konvent zu Wilten

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Charter: 150 B 14
Date: 1443 XII 09
AbstractHeinrich Hönigler, genannt Rotfüchsl, Bürger zu Innsbruck, und seine Frau Margret kaufen ein Leibgeding von Wein und Speise von Abt Johann und dem Konvent von Wilten und geben 1 Pfund Berner aus einem Haus, Hofstatt und Garten in der Vorstadt, das Andre Aufleger innehat, aus dem auch 1 Pfund Berner an das Spital zu Innsbruck zu zinsen ist und das auf der einen Seite an das Haus und die Hofstatt des Tollingers grenzt und vorne an die gemeine Straße. Aussteller: Heinrich Hönigler

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Charter: 123 A 02
Date: 1444 III 15
AbstractHeinrich Tollinger, Bürger zu Innsbruck, hat ohne grundherrlicher Zustimmung von Hans Scheuz, Pfründner im Spital zu Innsbruck, u.a. die Plappleinshube und den halben Gamshof gekauft. Abt Johann und der Konvent von Wilten als Grundherrn einigen sich mit Heinrich Tollinger und verleihen ihm nunmehr diese Güter. Heinrich Tollinger gibt Revers. Aussteller: Heinrich Tollinger

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Charter: 132 D 01
Date: 1444 IX 20
AbstractMichael Stoll und seine Hausfrau Elsbeth bestätigen, dass sie das Mahd Dornau von Abt Johann und dem Konvent von Wilten um 18 Pfund Berner gekauft haben. Es grenzt an ihr eigenes Mahd, an Hans Portners Mahd, das vom Velber herrührt und an die Kamerau und "oben" an den Mühlbach. Jährlicher Grundzins: 7 Pfund Berner. Aussteller: Michael Stoll und Elsbeth

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Charter: 008 Q
Date: 1445 III 05
AbstractAlbrecht, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, bestätigt in München dem Prämonstratenserstift Windberg (Diözese Regensburg) das von Heinrich, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, am 7. Juli 1335 ("des nägsten freytags vor sand Margarethentag") zu Straubing verliehene Asylrecht für Männer und Frauen, die in das Kloster fliehen, und alle dazugehörenden Gülten und Rechte. Aussteller: Albrecht, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern

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Charter: 167 C 02
Date: 1445 VI 15
AbstractHeinrich Sundl, Bürger zu Innsbruck, und seine eheliche Hausfrau Elsbeth haben vom Abt und Konvent von Wilten 12 Mark Berner empfangen für den Verkauf von 6 Pfund jährliches und ewiges Geld aus dem Baurecht des Viertelhofes zu Rans. Cristan und Ulrich, Heinrichs Brüder, besitzen das andere Viertel und eine Hälfte aus dem ganzen Ranshof. Aussteller: Heinrich Sundl und Elsbeth

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Charter: 164 B 02
Date: 1445 IX 01
AbstractAbt Johann und der Konvent von Wilten verleihen dem Jörg Pewnter und seiner ehelichen Hausfrau Ursula und deren beider Erben das Baurecht auf drei Kammerland mit Haus, die einst der Salomon von Patsch gebaut hat und die Salomanslehen heißen. Jährlicher Grundzins auf Galli: 30 Pfund, 6 Hühner, 75 Eier. Aussteller: Johann, Abt von Wilten; Konvent von Wilten

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Charter: 150 B 15
Date: 1445 IX 30
AbstractAnna, Tochter Ulrichs des Langen+, und Abt Johann und der Konvent von Wilten verständigen sich wegen eines Gartens zu Innsbruck auf dem Inrayne, den ihr Vater+ um 8 Mark Berner von Abt und Gotteshaus von Wilten als ein Zinslehen gekauft hat. Grenzen: auf der einen Seite an Hans Dorns Garten, auf der anderen Seite an des Halfinger Garten und hinten an das Wiltener Feld. Anna verzichtet auf ihren Anspruch auf den Garten gegen Zahlung von 12 Mark Berner. Aussteller: Anna

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Charter: 176 V
Date: 1446 X 17
AbstractConrad Wolf, Landrichter von Steinach, Hainreich Glaingger, Conrad Mayer, Gorg (Georg) Walcher und Hans Pott (?) entscheiden im Streit zwischen Propst Ulrich vom Gotteshaus Polling und Hans Sathoss wegen eines Mahdes zu Trins, das beim Wasser liegt. Sathoss hatte vorgebracht, dass Victor von Trautson, der Vogt des Klosters Polling, ihm wegen erlittener Umweltschäden auf fünf Jahre jährlich 18 Kr. nachgelassen hätte. Aussteller: Conrad Wolf; Hainreich Glaingger; Conrad Mayer; Georg Walcher; Hans Pott

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Charter: 112 A 01
Date: 1446 X 30
AbstractSalomon Puecher von Melag im Gericht Eppan schließt mit Abt Johann und dem Konvent von Wilten einen Pfründevertrag und überlässt zu seinem und zu seiner Vorfahren Seelenheil dem Kloster Wilten auf Leibgeding seinen Hof und seine Güter in Melag zu Berg in Eppan. Aussteller: Salomon Puecher

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Charter: 150 B 16
Date: 1447 IX 10
AbstractGenebein Seyfrid, Bürger zu Innsbruck, verkauft mit Wissen seiner ehelichen Hausfrau Margret an Thomas Krophe, Schmelzmeister von Herzog Sigmund, und dessen Frau Elsbeth ein Haus, Hofstatt und Garten dahinter zu Innsbruck in der Vorstadt, grenzt an Haus, Hofstatt und Garten des Chunz Ofner, oben an des Slegls Haus, Hofstatt und Garten, hinten an die Spitalspeunte und vorne an die gemeine Straße. Er bestätigt den Erhalt von 29 Mark Berner und 5 Pfund. Aussteller: Genewein Seyfrid

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Charter: 063 B 01
Date: 1449 VI 26
Abstract Asem (Asam?) Ölperg, Richter zu Axams, beurkundet die Beschwerde der, anstelle der Äbtissin Barbara Aichberger von Chiemsee erschienenen Bauleute vom Wiltener Gebirge wegen ungewöhnlicher neuen Steuerforderungen des Wiltener Abtes Genubein. Aussteller: Asem Ölperg

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Charter: 032 F 03
Date: Ca. 1450-1594
AbstractKurze Auszüge aus alten Urbar- und Kirchenrechnungsbüchern der Pfarre Ampass betreffend die Jahre 1450 ca., 1483, 1505, 1509, 1510, 1536, 1545, 1577, 1580 und 1594. Aussteller: Pfarre Ampass

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Charter: 165 C
Date: 1450 III 05
AbstractHerzogs Sigmund verzichtet zugunsten des Propstes und des Klosters Polling auf die Grundherrlichkeit über seinen Hof zu Aigenhofen bei Zirl, der 6 Pfund zinst. Aussteller: Herzog Sigmund

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Charter: 178 G 05
Date: 1450 IX 30
AbstractKathrein die Schöblin von Pradl hat von Abt Johann und dem Konvent von Wilten aus einem Gut in Tulfes, das Cristan Reuchler baut, um 40 Mark Berner den jährlichen Zins von 20 Pfund Berner gekauft und bestätigt dem Verkäufer das Losungsrecht. Aussteller: Kathrein Schöblin

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Charter: 150 B 17
Date: 1450 XI 17
AbstractHerzog Sigmund von Österreich, Graf von Tirol, übergibt Abt Johann und dem Konvent von Wilten wegen einer Schuld und zu Seelgerät ein Haus, Hofstatt mitsamt dem Gärtlein und der Stallung, einen Garten mit Stadel an der kleinen Sill und insgesamt 3 Jauch im Alten Saggen. Das Haus in Innsbruck war von Hans Goldsmid des Jüngeren und seiner Hausfrau Dorothe und grenzt oben an das Haus und Hofstatt der Lenzin und mit dem Gärtlein und der Stallung durchaus an die ander Gasse, oben an das Gartl, Haus und Hofstatt der Kunz Paderin, unten an das Haus, Hofstatt und Garten Ulrich des Tuchscherer, mit der Stallung unten an Haus und Hofstatt der Kathrein Gattrerin, vorn und hinten an die gemeine Gasse. Garten im Stadel im alten Saggen an der kleinen Sill grenzen an die Güter des Hans Nesius, des Ypphofers, des Scheren, an Michel Stoll und Hans Goldsmid. Den Anger im alten Saggen hat jetzt Hans sein Barbierer inne. Aussteller: Sigmund, Herzog

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Charter: 147 J 02
Date: 1450 XII 13
AbstractPropst Wilhelm und der Konvent zu Polling verleihen gemeinsam das Gut zu Hard dem ehrbaren Mann Zischk (Zischken) zu Hötting, seiner Frau Kathrein und ihren Kindern Ulrich und Agnes sowie allen ihren Erben gegen die Verpflichtung, dass sie jährlich 3 1/2 Pfund Berner Meraner oder gleichwertige Münz auf Sankt Gallentag acht Tage vor oder nachher zinsen. Aussteller: Propst Wilhelm von Polling

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Charter: 091 G 02
Date: 1451 III 15
AbstractNach dem Tod des Bischofs Johann Röttel von Brixen (1444-1450) hatte Papst Nikolaus V. unter Umgehung des Wahlrechtes des Brixner Domkapitels, das den Pfarrer Lienhard von Tirol zum Nachfolger erkoren hatte, den Kardinal zu Sankt Peter in Vincoli Nikolaus von Kues zum Bischof von Brixen ernannt. Das führte zu Differenzen zwischen dem neu ernannten Bischof mit dem Domkapitel und Herzog Sigismund. Unter Vermittlung des Erzbischofs Friedrich von Salzburg und des Bischofs Silvester Pflieger von Chiemsee schlossen Kardinal Nikolaus Cusanus als Bischof von Brixen und die bevollmächtigten Abgesandten Herzog Sigmunds in Salzburg einen Vertrag, wonach Bischof Nikolaus gegenüber Herzog Sigmund als Vogt der Brixner Kirche alles einhalten wird wie es seine Vorgänger den Grafen von Tirol gegenüber gehalten haben, und umgekehrt will Herzog Sigmund dem Hochstift Brixen gegenüber seine Freundschaft halten wie seine Vorgänger als Fürsten zu Österreich und Grafen von Tirol. Aussteller: Erzbischof Friedrich von Salzburg

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Charter: 150 B 18
Date: 1451 IV 05
AbstractThomas Hönigler, Bürger zu Innsbruck, und seine Frau Kathrein bestätigen, dass sie von Heinrich Eberlein, Bürger zu Innsbruck, und seiner Frau Margret für den Verkauf einer Zinsgülte von jährlich insgesamt 10 Pfund Berner 15 Mark erhalten haben. Hans Fränckhl und seine Hausfrau geben 4 Pfund jährliche Zinsgilte und Erhart Vasser und seiner Wirtin 6 Pfund von den Gütern, Hofstätten und Gärten nebeneinander in der Vorstadt zu Innsbruck. Sie grenzen unten an des Pöcht Schusters Haus, Hofstatt und Garten, oben an den Weg der aufhin zwischen die Gärten geht und vorn an die gemeine Straße. Aussteller: Thoman Hönigler

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Charter: 150 B 19
Date: 1452 III 19
AbstractThomas Hönigler, genannt Rotfüchsl, Bürger zu Innsbruck, und seine eheliche Hausfrau Kathrein verkaufen dem Innsbrucker Bürger Heinrich Eberlein um 12 Mark eine Zinsgülte von 6 Pfund Berner jährlich aus ihrem Stadel, Stadelstatt und Baumgarten dahinter gelegen zu Innsbruck in der Neustadt bei den Städeln, grenzen unten an unser gnädigen Herrschaft von Österreich Stadel und Stadelstatt, oben an die Gasse, die gegen die Sill führt, hinten an des Stöppen Anger und vorn an den Gemeinen Weg und zinst jährlich 30 Kreuzer gegen Wilten dem Lienhart Schneider in seine Hube. Aussteller: Thomas Hönigler

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Charter: 136 B 03
Date: 1452 V 01
AbstractDie Brüder Ulrich und Sigmund von Brand im Wiltener Gebirge geben Abt Heinrich und dem Konvent zu Wilten Revers über das Baurecht auf der Alpe Gleirs (Gleirsch). Aussteller: Ulrich und Sigmund von Brand

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Charter: 185 E
Date: 1453
AbstractVerzeichnis der Güter und Gilten, welche das Kloster Wilten unter Abt Erhard der Sankt Jakobskirche zu Innsbruck wegen gestifteter Messen übergeben hat.

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Charter: 028 H 01
Date: 1453 I 07
AbstractVergleich, den die Stadt Innsbruck mit dem Abt und Konvent des Stiftes Wilten bezüglich der Stiftungsgelder der täglichen 5 Messen und einer Wochenmesse zu Sankt Jakob, der pfarrlichen Rechte des Stiftes auf die Sankt Jakobs Kirche, die Anstellung eines weltlichen Priesters und des Spitalsverwalters erzielt hat. Aussteller: Stadt Innsbruck

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Charter: 028 H 07
Date: 1453 I 20
AbstractErzherzog Sigmund schenkt einige Grundgilten zu Hötting, Wilten, Amras, Mutters, Natters, Neustadt und Oberperfuß an Abt Erhart und den Konvent zu Wilten anläßlich der Einigung der Stadt Innsbruck mit dem Stift Wilten zu täglich zu lesenden Messen zu Sankt Jakob in Innsbruck. Aussteller: Erzherzog Sigmund

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Charter: 017 CC 02
Date: 1453 II 20
AbstractGeorg Dieperskircher, Pfleger zu Imst, stiftet am 20. Februar 1453 für sich, seine Frau Dorothea, ihre Vorfahren und Nachkommen einen ewigen Jahrtag, zu halten ungefähr acht Tage vor oder nach dem St. Augustinstag (28. August) mit gesungener Vigil am Vorabend, einem gesungenen Seelamt und zwei gesprochenen Messen mit Grabbesuch am darauf folgenden Morgen, wofür das Stift Wilten am St. Gallentag 6 Pfund Berner von einem Hof zu Mieders im Stubai erhält, das Chuntz Paur auf Schönberg baut und innehat, davon 5 Pfund in die Pitanz und 1 Pfund in die "Custrey" (Mesnerei). Aussteller: Georg Dieperskircher

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Charter: 003 I
Date: 1453 IV 13
AbstractDer Dominikaner Andreas, Generalvikar und Weihbischof von Brixen, weiht den Altar des hl. Achazius und seiner Gefährten im Chor vor der Sakristei der Wiltener Pfarrkirche zur hl. Maria, legt die jährliche Feier des Weihetages auf das Fest dieses Heiligen (22. Juni) und verleiht den Gläubigen, die vor dem Altar knieend ein Vater Unser und zwei Ave Maria beten, einen 40-tägigen Ablass. Aussteller: Andreas, Weihbischof von Brixen

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