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FondKloster Fürstenzell Urkunden (Zisterzienser 1246-1786)
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Charter: 598
Date: 1447 IX 1
AbstractBischof Leonhard von Passau inkorporiert dem Kloster Fürstenzell zum Dank für die oftmals erwiesene Gastfreundschaft die St. Georgs Pfarrkirche zu Beutelsbach mit allen Einkünften und Gütern und der Verpflichtung den vom Bischof jeweils eingesetzten Priester aus den Einkünften zu erhalten (vgl. Nr. 597!).

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Charter: 597
Date: 1447 IX 1
AbstractBischof Leonhard von Passau inkorporiert dem Kloster Fürstenzell die St. Georgs Pfarrkirche zu Beutelsbach mit allen Einkünften und Besitzungen als Dank für die oftmals erwiesene Gastfreundschaft und der Verpflichtung, den vom Bischof eingesetzten Priester aus den Einkünften zu erhalten (vgl. Nr. 598!).

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Charter: 599
Date: 1447 X 11
AbstractJacob Walher, seine Frau Engl, sein Sohn Friedrich und seine beiden Töchter Barbara und Kathrey haben ein Leibgeding vom Kloster Fürstenzell, gelegen auf einem Haus zu Rehperg, gekauft.

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Charter: 600
Date: 1447 XI 4
AbstractAbt Achatz, Prior Georg und der Konvent des Klosters in Fürstenzell erklären, daß Bischof Leonhard in Passau ihnen mit Zustimmung des Grafen Ulrich v. Ortenburg und des Kapitels zu Passau die St. Georgs-Pfarrkirche in Beutelsbach (Pewtlspach) einverleibt habe. Sie sichern zum Danke dem Bischof und Kapitel die Abhaltung bestimmter Messen zu.

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Charter: 601
Date: 1448 II 26
AbstractJohannes, Kardinaldiakon von Sant Angelo, Gesandter des Heiligen Stuhls in Deutschland, bestätigt auf Bitten des Abtes Achaz von Kloster Fürstenzell die Inkorporation der Kirche St. Stephan in Haunersdorf, der Marien-Kirche in Höhenstadt, mit ihren Filialkirchen in Irsheim, Essenbach, Wendelkirchen und der St. Georgs-Kirche zu Beutelsbach mit ihren Filialkirchen zu dem Kloster Fürstenzell mit allen Rechten und Besitztümern (vgl. Urk. Nr. 667). Durch die vorliegende Urkunde sollen alle vorherigen Urkunden und Dekrete, die der Inkorporierung und Vereinigung der genannten Kirchen entgegenstehen, ungültig werden.

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Charter: 602
Date: 1448 VI 26
AbstractAbt Johannes von Morimond bestätigt dem Kloster zu Fürstenzell, daß er vom dortigen Abt die Kontributionen für die letzten fünf Jahre erhalten hat.

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Charter: 603
Date: 1448 VIII 21
AbstractDie Brüder Ulrich und Hans Mellz von der Tann verkaufen ihre Zehnten an verschiedenen Orten in der Pfarrei Irsham an Görig Stockhaimer, Bürgermeister zu Passau.

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Charter: 604
Date: 1448 IX 1
AbstractJohannes Gundleder, Prior zu Fürstenzell, sichert dem Johann Perckhover, Vikar in Haunerstorff, bestimmte Einkünfte zu.

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Charter: 605
Date: 1448 IX 1
Abstractwie Urk. Nr. 604.

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Charter: 606
Date: 1448 XII 6
AbstractAnna, Frau des Cristan Unger zu Wien, verkauft ihr Erbrecht auf dem Gut zu Göbertsham (Gebhartzhaim), genannt Lindengut, in Pfarrei Höhenstadt an Niclas Lyntner zu Göbertsham, Hanns Staintobler, Thoman Tincklrewter zu Dinglreit (Tincklrewt) und an Margret, Frau des Peter Prunntobler.

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Charter: 607
Date: 1449 V 25
AbstractHeinrich Graf zu Ortenburg, sein Sohn Görg und seine Frau Elisabeth, geborene von Törring, verkaufen an das Kloster Fürstenzell verschiedenste Güter.

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Charter: 608
Date: 1449 VI 11
AbstractJacob und Conrad Underholzer erheben keine Ansprüche mehr auf die Hube zu Mattenham, gelegen in Ainkircher Pfarr und im Gericht Vilshofen, die der Graf zu Ortenburg an das Kloster Fürstenzell verkaufte und die die beiden Underholzer vorher innehatten.

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Charter: 609
Date: 1449 IX 4
AbstractVertragliche Richtigstellung eines Teils des Verkaufsvertrages der Brüder Ulrich und Hans Melltz von der Tann mit Jörg Stockhaimer, Bürgermeister zu Passau (s. Urk. Nr. 603).

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Charter: 610
Date: 1450 III 10
AbstractFriedrich Pientzenawer zu Hadmansperg, Pfleger zu Rathmannsdorf (Ratzmansdorff), und seine Frau Magdalena verkaufen alle ihre in Karpfhamer Pfarr und im Griesbacher Gericht gelegenen Besitzungen an das Kloster Fürstenzell.

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Charter: 611
Date: 1450 V 20
AbstractAbt Johannes von Kloster Aldersbach macht bekannt, daß er am Tag der Ausstellung der Urkunde das Tochterkloster Fürstenzell unter Abt Achatz visitiert hat und listet im Nachfolgenden die Einkünfte des Klosters sowie die Ausgaben auf, zusammen mit dem jeweiligen Verwendungszweck, abschließend wird der Viehbestand des Klosters angegeben.

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Charter: 612
Date: 1450 IX 19
AbstractAndre Kobler, seine Frau Agnes und seine Kinder Stephan und Elspeth reversieren dem Abt Achatz zu Fürstenzell ihren Kauf eines Leibgedings auf dem Gut zu Grub in Frontenhauser Pfarr im Dingolfinger Gericht.

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Charter: 613
Date: 1451 II 15
AbstractNikolaus, Kardinalpriester von San Pietro in Vincoli, Gesandter des päpstlichen Stuhls in Deutschland, verleiht den Gläubigen, die die Kirche St. Blasius in Wendelkirchen besuchen, die zur Diözese Passau gehört und Filialkirche der Pfarrkirche zu Höhenstadt ist, eine Ablaß auf 100 Tage.

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Charter: 614
Date: 1451 III 24
AbstractHans Grabner verkauft seinen Weingarten zu Rehperg an das Kloster Fürstenzell.

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Charter: 615
Date: 1452 II 25
AbstractHans Staintoblär stellt bzgl. seines bisher innegehabten Guts zu Steindobll keine Ansprüche mehr, nachdem er es an das Kloster zurückgegeben hat.

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Charter: 616
Date: 1452 III 2
AbstractEckhard Prugker, Kleriker und Notar der Diözese Augsburg sowie kaiserlicher Notar, beurkundet die Beilegung der Streitigkeiten zwischen Achatz, Abt zu Fürstenzell, und Andreas Rurer, Pfarrer in Piebing, mit Burkhard, Domdekan zu Passau, über die Einziehung des Klein- und Großzehents in verschiedenen Besitzungen des Klosters.

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Charter: 617
Date: 1452 III 16
AbstractChuntz Swartzmayer zu Ramsdorf hat seinen Hof zu Ramsdorf an das Kloster Fürstenzell übergeben.

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Charter: 618
Date: 1452 IV 10
AbstractFriedrich Pientzenauer zu Harmansperg, Pfleger zu Julbach, und seine Frau Magdalena verkaufen an das Kloster Fürstenzell ihre Hube zu Oberndorf in Reuterner Pfarr im Griesbacher Gericht.

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Charter: 619
Date: 1452 IV 16
AbstractHerzog Ludwig von Bayern bestätigt dem Kloster Fürstenzell die Zollfreiheit an den Mautstellen zu Burghausen und Schärding für seinen Salztransport.

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Charter: 620
Date: 1453 V 26
AbstractLienhart Liechttag vom halben Stain verzichtet auf sein Erbrecht am Gut zu Gundleinsöd, gelegen in Irshamer Pfarr und in Griesbacher Herrschaft.

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Charter: 622
Date: 1453 VII 13
AbstractJohannes, Abt zu Morimond, bestätigt, daß er vom Kloster Fürstenzell sechs rheinische Gulden als Kontribution für die letzten zwei Jahre erhalten hat.

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Charter: 621
Date: 1453 VII 13
AbstractVergleich zwischen Abt zu Aldersbach und Abt zu Fürstenzell um Weingärten in Rehberg.

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Charter: 623
Date: 1454 V 8
AbstractCaspar Mülher zu Rotthalmünster verzichtet auf sein Erbrecht am Hasenhof zu Singham (Sigenhaim) u.a., die das Kloster Fürstenzell gekauft hat.

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Charter: 624
Date: 1454 V 21
AbstractHans Stikchler zu Rehperg und seine Frau Anna verkaufen ihren Weingarten zu Rehperg an das Kloster zu Fürstenzell.

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Charter: 625
Date: 1454 VI 4
AbstractMarx Pewgl und Scholastica, Frau des Passauer Mautners Thoman Seybelstorffer erheben keine Ansprüche mehr auf die Hube zu Mittich in Hartkirchener Pfarr im Griesbacher Gericht.

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Charter: 626
Date: 1454 VII 25
AbstractJorig Rys, Pfarrer und Kirchherr zu Beutelsbach (Pewtelspach), erhebt keine Ansprüche gegen Abt Achatz zu Fürstenzell wegen seines Bau eines Stadels beim Pfarrhof zu Beutelsbach.

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Charter: 627
Date: 1455 V 10
AbstractGeorius Habicher, Notar der Diözese Augsburg und kaiserlicher Notar, beurkundet, daß vor ihm Konrad Kornhengst von Lauffen, Kleriker der Diözese Salzburg, und Achatz, Abt von Kloster Fürstenzell, erschienen sind und der Abt genannten Klosters aus dem Vermögen des Klosters Konrad Kornhengst den Tischtitel gewährt, damit dieser zu den höheren Weihen zugelassen wird.

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