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FondKloster Asbach Urkunden (1270-1795)
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Charter: 180
Date: 2. Februar 1438
AbstractHanns Vischer von Pewerbach und Steffan Vischer von Swaim erhalten vom Kloster Aspach die Fischerei mit Behausung zu Peuerbach und Swaym, die sie schon hatten, zu Freistift, gegen die herkömmlichen Fischdienste und gegen Voranbieten verkäuflicher Fische.

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Charter: 181
Date: 14. März 1438
AbstractThomas, Abt des Klosters Fürstenzell, lässt durch den Notar Leonard Forster auf Vorstellung des Abtes Johann von Asp. die Urkunde vom 28. Juni 1278 (siehe Regest oben) transumieren, laut welcher Bischof Berthold von Bamberg Privilegien und Besitz des Klosters Aspach bestätigt.

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Charter: 182
Date: 14. März 1438
AbstractLeonard Forster, Notar, beurkundet im Auftrage des Abtes Thomas von Fürstenzell und auf Ansuchen des gegenwärtigen Abts Johann von Aspach, sowie in Gegenwart des Stephan Ranynger, Matheus Lindner und Gg. Mulhuber, Bürger zu Passau, dass gemäß (hier spezialisierter) Schuldenliste das Kloster Aspach 1313 Pfund Pfennig und 3 ß Pfennig Schulden habe.

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Charter: 183
Date: 6. April 1438
AbstractJohannes Tewbinger, Notar, beurkundet, dass Heinrich Plank, Rektor der Pfarrkirche in Ering in seinem Pfarrhause, auf Ansuchen und in Gegenwart des Abtes Johann von Asp., damit dessen Kloster seine Reformation durchführen könne, die Integration seiner Pfarren zum Kloster Asp. zustimme unter Einhaltung der Congrua und keine weiteren Ansprüche erhebe.

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Charter: 185
Date: 18. Juli 1438
AbstractAntonius, Bischof von Bamberg, inkorporiert dem durch seinen Vorgänger den Hl. Otto gestifteten Kloster Aspach wegen dessen Notlage die Pfarrkirche St. Maria zu Ering mit zugehörigen Filialen und Kapellen, so St. Anna, St. Johann in Pillnaw und St. Egid in Malching und bestätigt durch das bischöfliche Siegel und den Notar Conrad Vachdorff.

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Charter: 186
Date: 8. August 1438
AbstractThomas, Abt zu Fürstenzell, lässt auf Ansuchen des Abtes Johann von Aspach das Transsumpt vom 18. Juli 1438 vidimieren, womit Anton, Bischof von Bamberg, die Pfarrei Ering dem Kloster Aspach inkorporiert.

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Charter: 187
Date: 8. September 1438
AbstractHanns Rempolczhuber begibt sich gegenüber Kloster Asp. aller Ansprüche auf das Leibgeding an der Rampolz-Hube, da er wegen Verlassens derselben sein Recht darauf verloren hat.

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Charter: 188
Date: 18. November 1438
AbstractLeonhard, Bischof von Passau, an den Priester Wolfgang Hayder von Malching. Die Pfarrkirche St. Maria zu Ering ist frei. Abt und Convent, zu Aspach, denen auf Schenkung hin des Bischofs Anton von Bamberg die Präsentation zukommt, nachdem die Pfarrei dem Kloster inkorporiert wurde, haben einen ihrer Conventualen präsentiert. Da aber der Vorgang der Inkorporation noch nicht beendet ist, wird er (Hayder) hiermit einstweilen mit der Verwaltung der Pfarrei und der Seelsorge provisorisch betraut.

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Charter: 189
Date: 18. Mai 1439
AbstractLeonard, Bischof von Passau, verspricht, bei Inkorporierung der Pfarrei Ering zum Kloster Aspach einen geeigneten Priester auf dieselbe zu präsentieren und alle oberhirtlichen Verpflichtungen zu übernehmen.

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Charter: 191
Date: 21. Mai 1439
AbstractPetrus Fride, Generaloffizial des Bischofs von Passau, vidimiert auf Ansuchen des Abtes Johann von Aspach Transsumpte der auf die Inkorporierung der Pfarrei Ering bezüglichen Urkunden vom 18. Juli, 6. April 438 und 12. Mai 1439.

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Charter: 190
Date: 21. Mai 1439
AbstractPetrus Fride, Generaloffizial des Bischofs von Passau, vidimiert auf Ansuchen des Abtes Johann von Aspach Transsumpte der auf die Inkorporierung der Pfarrei Ering bezüglichen Urkunden vom 18. Juli, 6. April 438 und 12. Mai 1439.

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Charter: 192
Date: 30. November 1439
AbstractDiemund und Lienhart, ihr Sohn, bestätigen dem Kloster Aspach, dass sie dessen Gut zu Wolfsau bei Eserhaim nur freistiftsweise innehaben.

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Charter: 193
Date: 13. Dezember 1439
AbstractPeter...gibt dem Kloster Aspach dessen von ihm bebautes Gut zu Winpos auf, das er ohne Verarmung nicht weiter zu bearbeiten vermag.

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Charter: 194
Date: 6. Januar 1440
AbstractHans Hueter bestätigt, vom Kloster Asp. den Huterhof zu Kelhaim nur freistiftsweise inne zu haben.

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Charter: 196
Date: 6. Januar 1440
AbstractWilhalm Riedmayer bekennt, den Hof zu Ried, Lehen des Klosters Aspach, nur freistiftsweise zu besitzen.

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Charter: 195
Date: 6. Januar 1440
AbstractMichel Otaker bestätigt, seinen d.i. des Klosters Aspach Hof zu Kelhaim nur freistiftsweise inne zu haben.

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Charter: 197
Date: 27. Juli 1440
AbstractMichel Chirchmair, von Abt Johann nach dem Turm zu Griespach abgeliefert, da er an dem Abtshof zu Ökershaim ein Erbrecht zu haben behauptete, schwört dieses vor Wolfgang von Trawn, Pfleger zu Griespach, ab und stellt Bürgen.

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Charter: 198
Date: 15. August 1440
AbstractAgnes ab dem Weinperg bekennt, das Gut auf dem Weinperg vom Kloster Aspach nicht anders als freistiftsweise zu besitzen.

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Charter: 199
Date: 30. August 1440
AbstractDie Generalsynode zu Basel beauftragt den Abt vom Kloster Formbach, die Inkorporationsurkunden vom Bischof Anton von Bamberg und Bischof Leonhard von Passau dem Kloster Aspach ausgestellt über die Pfarrei zu Ering für rechtmäßig zu erklären, und die Vereinigung der Pfarrei, deren Erträgnis 80 Mark Silber nicht überschreite, zu vollziehen, wenn auch ein Prozess darüber bei der Audientia noch nicht beendet sei.

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Charter: 200
Date: 11. November 1440
AbstractUlreich Gschaiter erhält vom Kloster Aspach "im Rottal" dessen Gut zu Gschaid, Gericht und Pfarrei Pfarchirchen, freistiftsweise.

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Charter: 201
Date: 4. Januar 1441
AbstractTheodericus, Abt von Formbach, verkündet öffentlich, im besonderen den Bischöfen von Passau und Bamberg, dass diese 20 Tage nach Zustellung dieses in seinem d.i. dem Formbacherhof erscheinen sollen, um das Patronatsrecht der Pfarrei Ering und deren Verienigung u. Schenkung zum Kloster Aspach festzustellen und gerichtlich zu vollziehen, wie es das Baseler Dekret vom 30. Aug. 1440 (hier inseriert), vorschreibt. Ausgefertigt durch Notar Leon. Forster.

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Charter: 202
Date: 23. Februar 1441
AbstractTheoderikus, Abt von Formbach, beurkundet seine Sentenz über die Schenkung und Vereinigung der Pfarrei Ering zum Kloster Aspach, nachdem im Formbacher Hofe die betr. Verhandlung vorhergegangen war, zu der die Bischöfe von Passau und Bamberg geschickt und Abt Theoderikus Rechtskundige zugezogen hatte.

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Charter: 203
Date: 28. April 1441
AbstractDyetreich, Abt zu Formpach, lässt auf Ansuchen des Abtes Johann von Aspach die Urkunde vom 6. Oktober 1276, betr. das Recht letzteren Klosters, mit Reusen im Attersee zu fischen, und die Urkunde vom 10. Mai 1284 betr. das Recht auf 4 Schiffe zu Lengort von Attersee, welche Urkunden Notar Leonhard Vorster ins Deutsche übersetzt hat, in dieser Übersetzung transsumieren.

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Charter: 204
Date: 29. November 1441
AbstractJohannes von Bachenstein und Johannes von Rene, decret. Doctores, vom Konzil zu Basel als Commissäre und Richter ernannt in der Forderungssache des Heinrich Ubelin, Priester zu Ering, gegen das Kloster Aspach, beurkunden den von ihnen gefällten gütlichen Schiedsspruch, wonach das Kloster Aspach dem Obelin im ersten Urteilspunkt 60 fl. Rh. jährlich in Nürnberg zu erlegen hat.

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Charter: 205
Date: 2. Dezember 1441
AbstractDie Generalsynode zu Basel bestätigt den von den Doctoren Joh. Bachenstein, Archidiakon zu Zagrab, und Johann von Rene gefällten Schiedsspruch zwischen Kloster Aspach und Heinr. Uebelin, Kanonikus zu Brixen, vom 29. November 1441 wegen der Ansprüche auf die Pfarrei Ering, die zuvor die Kleriker Jodok Kassler und Leonr. Ratenpech erhoben hatten, und beauftragt den gen. Schiedsrichter, den Verzicht des Ubelin ausfertigen zu lassen.

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Charter: 206
Date: 24. Januar 1442
AbstractDie Doktoren der im Franziskaner-Kloster zu Basel befindlichen Audientia Joh. Bachenstein u. Joh. von Rene geben unter Wiederholung der früheren Urkunden eine Zusammenfassung des Prozesses zwischen Kloster Aspach und Heinr. Übelin wegen der Pfarrei Ering.

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Charter: 207
Date: 2. Februar 1442
AbstractJakob von Okkershaim bestätigt, auf dem Abshof daselbst von seiten des Klosters Aspach nur ein Freistiftsrecht zu besitzen.

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Charter: 208
Date: 8. August 1442
AbstractWarmund Pienzenawer und Magdalena, Tochter weil. des Reichker Sigenhaimer, eignen dem Kloster Aspach eine jährl. Gilt von 6 Pfund Pfennig Landshuter und Öttinger zu einem Jahrtag an S. Gallen Abend d.i. zu 2 gesungenen Ämtern am Johannesaltar, der von den Sigenhaimern gestiftet ist und zu einem ewigen Licht am Altar, zum Gedächtnisse der Pienzenawer, Sigenhaimer und des Aindorffers. Es folgen nähere Bestimmungen über die Verteilung der 6 Pfund Pfennig. Die Gilt liegt auf der Snaitpekch-Hube zu Rukching und auf der Gürsnerin Wiese bei Sigenhaim, Pfarrei Chorphaim, Gerichts Griespach.

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Charter: 209
Date: 29. September 1442
AbstractHanns Holerbeck zu Helnhaim verzichtet auf das mütterliche Erbe seiner Wirtin am Hause Conrad des Mawrer zu Aspach gegen Geldentschädigung.

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Charter: 210
Date: 12. August 1443
AbstractAnton, Bischof zu Bamberg, erteilt dem Ludwig Til, seinem Protonotar, für seine besonderen Dienste als Belohnung auf Lebenszeit den Genuss von jährlich 33 fl. Ungar., eine Pension, die Bamberg wegen der Inkorporation der Pfarrei Ering jährlich zu Martini vom Kloster Aspach in Bamberg zu beziehen habe.

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Charter: 211
Date: 18. Januar 1444
AbstractAnton, Bischof von Bamberg, ernennt den Ludwig Til, Kanonikus bei St. Haug in Würzburg und bei St. Stephan in Bamberg zu seinem Syndikus und bevollmächtigt ihn, vom Kloster Aspach, dem Bischof von Bamberg unterstehend, jährlich pro tempore mense Episcopali 33. fl. Ung. in Gold zu empfangen.

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