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FondKloster Aldersbach Urkunden (Zisterzienser 1139-1791)
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Charter: 01001
Date: 1466 XI 30
AbstractErbrechtsbrief des Klosters Ald. für Conrad Gossenhuber und Katherina, seine Hausfrau, über die Gossenhube zu Kalchsdorf (Kauf). Sie sollen sie baulich und stiftlich halten. Sie sollen in das Stift kommen und das kleine Recht leisten. Bei Verkauf sollen sie dieselbe zuvor dem Kloster anbieten.

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Charter: 01000
Date: 1466 XI 30
AbstractErbrechtsrevers Conrad Gossenhubers für das Kloster Ald. über die Gossenhube zu Kalchsdorf (Kohlsdorf) (Kauf). Er soll in die Stift kommen, 10 Pfund Wiener Pfennig und 12 Pfund kleines Recht leisten und die Baupflicht tragen.

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Charter: 01002
Date: 1467 V 13
AbstractHanns Spiegel zu Osterhoven verzichtet dem Kloster Ald. gegenüber auf seine Ansprüche auf das Gut zu Tanpach, das sein Vater Martan Spiegel innehatte.

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Charter: 01003
Date: 1467 V 18
AbstractPapst Paul II. verleiht der Frauenkirche zu Chostling (Kösslarn) wegen verschiedener und häufiger Wunder und dadurch bewirkten großen Zulaufs von Gläubigen einen Ablass.

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Charter: 01004
Date: 1467 VI 12
AbstractHanns Aichelperger, Lehrer geistlicher Rechte, Domherr und Offizial zu Passau beurkundet, dass Abt Jorg zu Ald. aufgrund eines Gerichtsbriefes des Hannsen Glatz, Landrichter zu Vilshoven, seine Gerichtskosten in der Sache gegen Friderichen Gressing im Betrage von 32 Pfund 34 Pfennig unter Eid auf das Evangelium nachgewiesen.

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Charter: 1683
Date: 19. Juni 1467
AbstractAbt Georg und der Konvent vom Kloster Aldersbach bestätigt den Rücktritt des Friedrich Reichenberger aus Altersgründen als Ewigvikar der Kirche zu Eckertshaim, der seinen Besitz dem Kloster vermacht und dafür jährliche Zahlungen auf Lebzeiten erhält.

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Charter: 01005
Date: 1467 VI 23
AbstractWolfgang Ellrechinger zu Newndling (Neidling), Landrichter zu Ried, beurkundet, dass der Abt von Allerspach auf das Gut Portz zu Walltzell wegen ersessener Gilt klagte, was von Hanns Wirdt zu Eytzing als Gerhaben (Vormund) der Erben geleugnet wurde. Aufgrund des Gedings und Hofurteils wird der Abt des Guts "gewaltigt". Am Rechten saßen:

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Charter: 01006
Date: 1467 VI 26
AbstractRueger Rüdelmayer zu Rospach (Rossbach), Erasem, sein Bruder, auf der Egenmühle zu Egendorf und Affra, seine Schwester, zu E., verzichten dem Kloster Ald. gegenüber auf das von ihrem Vater Hanns Ru{e}delmayer ererbte Leibgeding auf der Egenmühle.

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Charter: 01007
Date: 1467 VIII 10
AbstractQuittung des Bruders Mathias von Fürstenfeld für den Abt Georg von Ald. über 10 fl. als Beitrag der Jahre 1466 und 1467 für den Zisterzienserorden.

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Charter: 1685
Date: 14. September 1467
AbstractNotariatsinstrument des Laurentius Erlichman, in dem Abt Egkhart von Ebersberg die Aussagen der erschienen Leute aus der Hofmark Abshofen über die Bedrückungen des Grafen Jörg von Ortenberg beurkunden läßt.

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Charter: 1684
Date: 28. September 1467
AbstractMargaret, Frau des verstorbenen Peter Katzpeck zu Katzpach, einigt sich mit ihrem Verttern Jobst Egker von Turn bei Frontenhausen wegen ihres mütterlichen Erbes.

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Charter: 01008
Date: 1467 X 23
AbstractLienhart Hueber zu Laynpach (Leinbach), gesessen zu Mistelbach, verkauft mit Willen seiner Tochter Margareten Gorgen Heupfn's ehelicher Hausfrau, zu Wu{e}fling (Wifling), der Zeche und Bruderschaft aller gläubigen Seelen in der Pfarrkirche zu S. Peter bei Allderspach (Zechleute: Heinrich Hunttinger zu Wüfling, Michel Schneider zu Weng) eine Wiese in des Mayers Hofwiese zu Mistelbach bei der Kirche.

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Charter: 01009
Date: 1467 XI 05
AbstractSighart, Brigida, Hanns und Margret, Gorgen Messera{e}rs zu Wallzell (Waldzell, Öst.), Kinder, verrichten sich mit dem Kloster Ald. wegen etlicher Stücke und Güter aus dem Hofe zu W. am Partz gelegen, wozu eine Selden und eine halbe Mühle zu Staytzing gehört. Sie sollen aus dem Hof nichts verkümmern noch veräußern, ohne des Klosters Willen. Der Älteste von ihnen soll den Hof innehaben und die Gült (Hennen) reichen. Sollten sie den Hof aufgeben wollen, so sollen vier Mann beigezogen werden, welche die Wiederkaufsumme festsetzen.

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Charter: 01010
Date: 1467 XI 05
AbstractAbrede zwischen dem Abt Gorgen zu Ald. und der Barbara Messenerin und ihrer Kinder wegen der von dem ihnen erbrechtlich zustehenden Portzhof zu Wallzell unbefugt veräußerten Stücke. Sie versprechen, dieselben bis Lichtmeß über ein Jahr zurückzuerwerben und hiefür bis Weihnachten Bürgen zu stellen (s.d. Urkunde von 1468 Jan. 18).

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Charter: 1686
Date: [5. November 1467]
AbstractBarbara, Frau des verstorbenen Gorgen Messerär zu Wallzell, und ihre Kinder Sighart, Brigida, Hans und Margret haben sich mit dem Abt von Aldersbach geeinigt, nachdem sie die ihnen übertragenen Güter aus dem Hof zu Wallzell am Partz verkommen haben lassen.

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Charter: 01011
Date: 1468 I 18
AbstractSighart, Brigida, Hanns und Margret, Gorgen Messerers zu Wallzell (Waldzell, Öst.) Kinder, welche von dem Hof des Klosters Ald. zu Wallzell am Partz gelegen, einige Stücke unbefugt veräußert und deshalb auf der Landschranne zu Ried verurteilt wurden, dieselben binnen Jahresfrist wieder zum Gut zu bringen, stellen als Bürgen Gorgen Meyrl von Reyt, Niclas von R., Michel Schmid auf der Mittermühle bei Ried, Michel Zärtel und Thoman Schneyder von Wallzell mit Leistungspflicht in Hannsen Pernöders Behausung.

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Charter: 01012
Date: 1468 I 25
AbstractErbrechtsrevers Steffan Aygners zu Aygen über das Gut A. in Newnkircher Pfarrei für das Kloster Ald. Er soll nichts ohne Willen des Klosters daraus verkaufen, und seine Hausfrau Margareta häuslich darauf sitzen, eine Gilt, kleines Recht leisten, in das Stift kommen, für Schauer, Byß, Steuer und Rais haften, das Gut bei Verkauf dem Kloster zuvor anbieten, bei Vogtei, Heirat, Todfall die Lasten, wie andere Holden tragen.

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Charter: 1687
Date: 1. Februar 1468
Abstract[Abt und Konvent zu Aldersbach] Verleihung eines Leibgedings an Conrad Wirttinger zu Wirtting und seine Frau Margret

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Charter: 01013
Date: 1468 III 23
AbstractConrad Wirttinger zu Wirtting stiftet eine einige Wochenmesse und einen Jahrtag in der S. Peterskirche bei Alderspach zugleich namens seiner Hausfrau Margarethen, wofür er dem Abt Jörgen von Ald. 87 1/2 Pfund Landshuter Pfennig entrichtet.

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Charter: 01014
Date: 1468 IV 06
AbstractLeibgedingsrevers Oswald Wallers zum Turn, Ritter, und seines Sohnes Heinrich für das Kloster Ald. über das freieigene Gut zu Schlipfing. Sie leisten eine Gilt, bei Säumnis steht dem Kloster nach acht Tagen das Pfändungsrecht zu. Sollte einer der Artikel nicht gehalten und dies durch zwei oder drei Baumänner wahrlich erweisen oder das Gut ein Jahr lang nicht mit einem Maier besetzt werden, so fällt das Gut heim. Sie haften für Byß, Steuer, Rais und Baufälle.

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Charter: 01015
Date: 1468 IV 22
AbstractHanns von Seywoldstorf, Pfleger zu Scherding, Wilhalm von Rotaw, Jörig Grueber, Landrichter zu Griespach, Anndre Tobelhaymer, Jörig Stingelhamer, Stefan Planckh und Jörig Hirnstain schlichten einen Streit zwischen Abt Caspar zu Formpach und den Seinen zu Ehalfing einerseits und dem Abt Geörig zu Allerspach, wie dem Ritter Friedrich Pientznauer und den Ihren zu Ehalfing wegen der Eichen und des Eichelfalls in der Au zu Ehalfing.

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Charter: 01070
Date: 1468 V 20
AbstractQuittung einer Erbengemeinschaft über einen dem Kloster Aldersbach geliehenen Betrag. Aussteller:Peter Swatzmayer zu Perndorf

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Charter: 01016
Date: 1468 VII 24
AbstractLeibgedingsrevers Martan Mayerhofers zu Weng, Anna, seine Hausfrau wie ihrer Kinder für das Kloster Ald. über den Mayerhof. Sie sollen ihn stiftlich und baulich halten, die Gilt (12 Pfund) für Stiftkandl, Weihnachtsemmel, ferner Eier und den Zehent reichen. Verbrennt der Hof oder wird er baufällig, so soll dies das Kloster nicht entgelten. Bei Aufgabe des Hofes sollen sie sich mit dem Kloster nach Entscheid von vier Mann wegen der Ablösung vertragen. Sonst haben sie die Lasten der Vogtei, Hochzeit und Todfall, wie andere Holden zu tragen.

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Charter: 1688
Date: 23. September 1468
AbstractHans Munich vermacht seiner Frau Elspet, Tochter des verstorbenen Gebhart Ebenhauser, als Morgengabe eine Geldsumme auf seinem eigenen Hof zu Mairperg in der Grafendorfer Pfarrei im Pfarrkirchener Landgericht.

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Charter: 1689
Date: 8. Dezember 1468
AbstractJörg von Torring zum Stein, Marschall des Herzogs von Bayern, beurkundet ein Urteil des Hofgerichts in der Streitsache zwischen Abt Eckhart von Ebersberg und dem Grafen Jörg von Ortenberg wegen der Güter und der Vogtei zu Abshofen.

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Charter: 01017
Date: 1469 I 02
AbstractBestandrevers Margarets, Steffan Hubers zu Gerbersdorf Witwe, Sebastians und Wolfgangs, ihrer Söhne, für Hanns Münich, Pfleger zu Münichdorf über die Waselhube zu Gerberstorf. Sie sollen sie baulich und wesentlich halten, Stiftpfennig und Gilt reichen und alles das, was Hintersassen zusteht.

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Charter: 1690
Date: 6. Januar 1469
AbstractNotariatsinstrument des Johannes Friedberger zu Friedberg über die durch ihn erfolgte Verkündung eines Appellationsinstruments im Namen der Grafen zu Ortenberg an den Abt Egkhart von Ebersberg gegen das in Sachen der Hofmark Abshofen ergangene Urteil des Hofgericht zu Landshut

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Charter: 1691
Date: 28. Februar und 1. März 1469
AbstractSigmund Layminger zu Tegernbach, Hofrichter zu Landshut, beurkundet zwei Urteile des Hofgerichts des Herzogs Ludwig von Bayern in der Klage des Abtes von Ebersberg gegen die Grafen von Ortenberg wegen widerrechtlichen Holzschlags, sowie Fischwasser, Wismad u. Holz zu Abshofen.

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Charter: 01018
Date: 1469 V 01
AbstractChunrat Mu{e}rhaimer, Burgsäß zu Newnburig, verkauft auf seine Lebzeit den Swennthof mit Zugehör, ausgenommen die Öde dabei auf der des Käufers Bruder sitzt, an Sigmund Swentner, Barbara, seine Hausfrau. Sie sollen Dienst und Stift (2 Hühner und ein Viertel Wein) leisten und den Hof wesentlich und baulich legen.

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Charter: 1692
Date: 23. Mai 1469
AbstractNotariatsinstrument des Johannes Friedberger zu Friedberg, in dem Abt Egkhart von Ebersberg beurkunden läßt, daß die Grafen von Ortenberg ihre Appellation an den Kaiser gegen die beiden Hofgerichtsurteile nicht unternommen haben.

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Charter: 01019
Date: 1469 VII 09
AbstractSteffan Hallerbegk, Bürger zu Aytenpach, und Katharina, Bernhart H. Witwe, welche dem Kloster Ald. gegenüber auf Äckern bei Aytenbach ein Erbrecht zu haben vermeinten, dies jedoch nicht durch Briefe nachzuweisen vermochten, erhalten diese auf Fürbitte des Pfarrers Erhart zu Uttenkoven (Uttigkofen), Lienhart, Vikars zu Aytenpach, Georgen Pergers, Richters zu Haydenburg, Hanns Egkhers, Zollners zu Ayt. und Caspar Po{e}lls, Bürger daselbst bestandsweise, und verzichten auf ihr vermeintes Recht

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