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FondValduna, Kloster
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Charter: 4759
Date: 20. Januar 1462
AbstractMargareth Studerin, des Jos Jungs Witwe, und Hans Jung, ihr beider ehelicher Sohn, stiften für ihre Angehörigen zu Gunsten der Äbtissin und des Konvents in Valduna eine Jahrzeit.

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Charter: 4760
Date: 19. März 1464
AbstractRüdin und Hans die Maier zu Rankweil verkaufen dem Kloster Valduna ihr Gut im Langenacker, das Hansen Ellenbog zu Feldkirch ein Fünftel Pfund Pfennig zinst, um 20 Pfund Pfennig.

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Charter: 4761
Date: 2. Januar 1466
AbstractJos Morgentag, genannt der Bulle, verkauft an Jos Riner und Elsa, seine Ehefrau, seine Alp, genannt Sallonga, für 14 Pfund Pfennig.

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Charter: 4762
Date: 15. Oktober 1466
AbstractUlrich Maiger zu Rankweil verkauft an das Gotteshaus in Valduna seine eigene Hofstatt, zu Rankweil gelegen, genannt "Luggen Pünt", um 15 Pfund Pfennig.

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Charter: 4763
Date: 1. April 1468
AbstractHans Sturn von Rankweil und Ursula Schneiderin, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand und Wissen des Landammanns Hans Speckli der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Valduna ihr Eigengut, Haus, Hofstatt, Wiesen, Baum- und Weingarten etc. im Dorf zu Rankweil um 60 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung. Die Verkaufsobjekte sind belastet mit Zinsen an Heinrich Walch zu Feldkirch und an eine Vigil auf Unser-Lieben-Frauenberg zu Rankweil.

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Charter: 4764
Date: 17. Februar 1472
AbstractDorothea, Ehefrau des Ulmann Erne von Rungels, verkauft um 27 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung ihre Zehentrechte auf Übersaxen an die Äbtissin und den Konvent zu Valduna.

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Charter: 4765
Date: 24. September 1472
AbstractBischof Ortlieb von Chur befiehlt dem Klerus seiner Diözese unter Strafe, die Sendboten behufs milder Sammlung für das sehr bedürftige Kloster Valduna zu unterstützen.

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Charter: 4766
Date: 21. Februar 1475
AbstractJakob Hartmann von Rankweil, Jakob, Elsa und Annelin, Geschwister, eheliche Kinder des verstorbenen Jack Hans, verkaufen an das Gotteshaus Valduna ihr Holz, gelegen auf Tufers, für 16 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung.

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Charter: 4767
Date: 10. September 1477
AbstractGeorgius Winterstätter, Licentiat juris utriusque, Generalvikar der Konstanzer Kirche, erlässt ein Empfehlungsschreiben an alle Geistlichen der Diözese behufs Spendung von Almosen für das Kloster Valduna.

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Charter: 4768
Date: 8. Juni 1478
AbstractLudwig Fröhlich und Katherina Künzlin, seine Ehefrau, zu Rankweil verkaufen dem Kloster Valduna ihre 2 Hofstätten zu Rankweil um 46 Pfund Pfennig.

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Charter: 4769
Date: 17. April 1480
AbstractUrsula Haiderin, Äbtissin des Frauenklosters zu Villingen, und andere namentlich aufgeführten Nonnen, die von Valduna nach Villingen zur Reformation dieses Klosters versetzt wurden, quittieren die durch das Kloster Valduna erfolgte Ausbezahlung ihrer Mitgift.

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Charter: 7635
Date: 28. September 1480
AbstractHans von Röns der Junge, Bürger zu Feldkirch, verkauft mit Hand des Jörg Stöckli, Verwesers des Stadtammannamts in Feldkirch, der Äbtissin und den Konventsfrauen des Gotteshauses zu der Goldenen Mühle, genannt Valduna, Sankt Klaras Orden, im Churer Bistum gelegen, eine Gült von 6 Vierteil Korn aus dem Zehenten auf Übersaxen, wie er die von seinem seligen Vater Rudolf von Röns ererbt hat, um 8 1/2 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung.

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Charter: 4770
Date: 1. März 1481
AbstractHugo Matt zu Rankweil und Ursula Speckli verkaufen dem Kloster Valduna ihre Bünt zu Rankweil hinter dem Zehentstadel neben anderem Klostergut gelegen, das teilweise von Konrad Gyr zu einem Jahrtag gestiftet worden ist, um 7 3/4 Pfund Pfennig.

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Charter: 4771
Date: 1. Dezember 1490
AbstractElsa Egle von Ruggell verkauft an Nikolaus Mohr, Bürger zu Feldkirch, ihr eigenes Haus, Hofstatt und Stadel, in Brederis gelegen, für 11 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung.

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Charter: 4772
Date: 30. Mai 1496
AbstractKönig Maximilian verkauft an Äbtissin und Konvent des Gotteshauses Valdunen einen Weingarten am Ardetzenberg und genannte Güter zu Rankweil.

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Charter: 4733
Date: 17. September 1496
AbstractHerzog Friedrich von Österreich verleiht am 30. März 1405 der Äbtissin und dem Konvent des Frauenklosters Valduna zur Behebung ihrer Armut das Patronatsrecht über die Pfarre an der Egg.Transsumpt vom 17. September 1496, Chur, ausgestellt vom Generalvikar Johannes Henggi.

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Charter: 4773
Date: 14. Juni 1497
AbstractKönig Maximilian verleiht dem Rudolf Rainolt, Bürger zu Feldkirch, als einem Lehensträger des Klosters Valduna den Bubexhof zu Rankweil.

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Charter: 4774
Date: 2. Dezember 1500
AbstractTheodoricus Züricher, Pfarrer zu Egg, reversiert dem Kloster Valduna um Verleihung der Pfarre.

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Charter: 4775
Date: 10. Dezember 1509
AbstractHans Königsegg, Vogt zu Feldkirch, Joachim von Stuben, Hubmeister zu Feldkirch, und Heinrich Capitl, Hofschreiber daselbst, entscheiden einen Streit zwischen der Äbtissin und dem Konvent des Gotteshauses zur Goldenen Mühle, genannt Valduna, Christoffel Rainolt, ihrem Pfleger, Jos Feurstein, ihrem Schaffner, und Hans Metzler, altem Stadtammann zu Feldkirch, ihrem Beistand, einerseits und den Siebnern des Dorfes Rankweil, nämlich Ulrich Fröhlich, Maier "us der Nasen", Ulrich Moser, dem Schmied, und ihren Beiständen Jörg Thoman, Landammann, und Hans Walser, altem Ammann zu Rankweil, andererseits über den Beitrag des Klosters Valduna zu den 50 Mann, welche die Rankweiler in den Krieg wider die Venediger geschickt haben, dass das Kloster für den Monat 10 Schilling Pfennig bezahle bei Stellung von 50 Knechten, bei 25 Knechten 5 Schilling Pfennig.

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Charter: 4776
Date: 7. August 1521
AbstractJodok Bertsch, Priester, verspricht, nachdem er von Dr. Christoph Metzler, Kirchherrn an der Egg, für die Kaplanei Jagbach nominiert und von Lucia, Äbtissin des Gotteshauses Valduna, präsentiert wurde, weder die Pfründe in Jagbach noch die Kirche an der Egg irgendwie zu schädigen.

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Charter: 4777
Date: 22. April 1526
AbstractUlrich Seifried, sesshaft zu Brederis, und seine Ehefrau Elsa Starkin vertauschen mit Michael Kunzli, Schaffner der Konventfrauen in Valduna, ein Juchart Gut, gelegen an Bätzleren, im Rankweiler Gebiet; stößt an das Gut des Klosters Valduna, an das Gässili, an Hans Buechilers Gut und an des Geltingers Erben Gut, genannt der Fenchacker, gegen ein Juchart Gut, gelegen in Kolbenbünt, stößt an Ammann Walsers, an der Frauen von Valduna, der Vertauscher und an Hans Kuorers Güter. Das Kloster bekommt noch 6 Pfund Pfennig.

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Charter: 4778
Date: 27. Februar 1533
AbstractKönig Ferdinand bestätigt die Schenkung der Pfarre Satteins an das Kloster Valduna seitens Maximilians I.

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Charter: 4779
Date: 16. April 1555
AbstractUrban Madlener auf Viktorsberg und seine Ehefrau Margretha Kremitterin verkaufen der Äbtissin Kunigunda Hummelbergin und dem Konvent des Klosters zu der Goldenen Mühle in Valduna um 20 Pfund Pfennig einen ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig von ihrem eigenen Haus und Hofstatt, auf Viktorsberg gelegen, an Sebastian und Jörg Madlener grenzend.

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Charter: 4780
Date: 22. April 1555
AbstractPeter Pappus, alter Stadtammann, Georg Buzenreiner, Pankraz Zoller, Jos Rainolt, Jakob Langenauer und Jakob Imgraben, alle des Rats zu Feldkirch, entscheiden in Streitigkeiten zwischen den Gotteshäusern Viktorsberg, vertreten durch Jodok Nigg, Guardian auf Viktorsberg, und den Pfleger Hans Mathes von Wittenbach, alten Stadtammann von Feldkirch, St. Johann im Thurtal, vertreten durch Wolfgang von Altmannshausen und Hans Maier an der Klaus, und Valduna, vertreten durch Wolfgang von Altmannshausen als Pfleger und den Schaffner Klaus Felkin, bei der "guldin Müllin" hinter Rankweil wegen eines jährlichen Zehents aus einem Weingarten, genannt der Hass an der Klaus.

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Charter: 4781
Date: 18. November 1566
AbstractBalthasar Ludescher, Pfarrer zu Satteins, reversiert dem Kloster Valduna um die Verleihung seiner Pfarre.

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Charter: 4782
Date: 25. Mai 1569
AbstractMichael Büsel zu Sulz und seine Ehefrau Anna Köchin verkaufen dem Gotteshaus Valduna ihr Maisäß auf dem Alpweg, im Laternser Kirchspiel gelegen, an Christian Lorenz´ Erben und an des Klosters Valduna eigenes Maisäß grenzend, um 26 Pfund Pfennig.

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Charter: 4783
Date: 11. November 1571
AbstractChristian Kunz zu Sulz und seine Ehefrau Barbara Christini verkaufen dem Othmar Pappus, Bürger zu Feldkirch, um 6 Pfund Pfennig das Recht, in ihrem am Sulner Berg liegenden Torkel, an Hans Nachbaurs Erben, an Hans Pertschlers Gut, an Joder Atzgers und Konrad Klaus´ Erben stoßend, jeden Herbst "einen Stock trucken und torgglen" zu dürfen, ohne Entrichtung eines Torkelweins.

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Charter: 4784
Date: 16. November 1575
AbstractFrater Jodocus Schüssler, Franziskaner-Provinzial von Oberdeutschland, bestätigt die Wahl der Schwester Amalia Schnellin zur Äbtissin des Klosters Valduna und weist die Konventmitglieder zum Gehorsam gegen sie an.

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Charter: 4785
Date: 1600
AbstractRüdin und Hans die Maier zu Rankweil verkaufen dem Kloster Valduna ihr Gut im Langenacker, das Hansen Ellenbog zu Feldkirch ein Fünftel Pfund Pfennig zinst, um 20 Pfund Pfennig.

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Charter: 4786
Date: 12. Februar 1609
AbstractLeonhard Ludescher zu Röthis und Mithaften stellen dem Kloster Valduna und dessen Pfleger, Hauptmann Othmar Pappus, alten Stadtammann zu Feldkirch, einen Revers aus über den vom Kloster ihnen um 6 Pfund 10 Schilling Lehenszins verliehenen Zehenten jenseits der Frutz (Röthis) und 5 Mannsmahd Heuwachs auf Salex, auf Sulner Wiesen gelegen.

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Charter: 4787
Date: 12. Februar 1609
AbstractÄbtissin und Konvent des Klosters Valduna verleihen im Beisein des Beichtigers Ludovicus N. N., des Hauptmanns Othmar Pappus als des Gotteshauspflegers und des Erasm Kern, beide Alt-Stadtammänner zu Feldkirch, und mit Willen und Rat des Fürstbischofs Johann zu Chur und des Paters Laurentius, Provinzials des Barfüßerordens in Deutschland, an Leonhard Ludescher, zu Röthis sesshaft, als Lehenträger und seine Mithaften neuerdings zu einem Erblehen ihren Zehenten jenseits der Frutz mit allen Zubehörden, den Weinzehnten von allen Weingärten ausgenommen, ferner die 5 Mannsmahd Wiesen auf Salex, auf Sulner Wiesen gelegen, gegen einen Ehrschatz von 20 Gulden rheinisch und einen jährlichen Martini-Lehenszins von 6 Pfund 10 Schilling Pfennig.

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